{"id":16924,"date":"2026-02-27T18:54:08","date_gmt":"2026-02-27T18:54:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/16924\/"},"modified":"2026-02-27T18:54:08","modified_gmt":"2026-02-27T18:54:08","slug":"nuklearpolitik-eu-usa-lettland-griechenland-fr-27-02-2026-1825","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/16924\/","title":{"rendered":"Nuklearpolitik, EU-USA, Lettland, Griechenland | FR | 27 02 2026 | 18:25"},"content":{"rendered":"<p class=\"articleDate\">27. Februar 2026, 18:25<\/p>\n<p>Nuklearwaffen: Auf der Suche nach einem europ\u00e4ischen Weg<\/p>\n<p>Europa st\u00fctzt seine nukleare Abschreckung weitgehend auf den US Atomschirm. Eigene europ\u00e4ische Kapazit\u00e4ten sind begrenzt, politisch umstritten und zwischen den EU Staaten ungleich verteilt. Gleichzeitig wachsen die sicherheitspolitischen Spannungen und die Verl\u00e4sslichkeit der USA wird zunehmend infrage gestellt. Muss Europa bei der nuklearen Verteidigung in Zukunft auf eigenen Beinen stehen und wie kann das gelingen? Diese und weitere Fragen beantwortet Nuklearwaffenexperte Ulrich K\u00fchn vom Institut f\u00fcr Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universit\u00e4t Hamburg.<\/p>\n<p>EU-Abgeordnete in den USA: Ist das noch ein Besuch bei Freunden?<\/p>\n<p>Seit dem Beginn seiner Amtszeit vor einem Jahr hat Donald Trump die europ\u00e4isch-amerikanischen Beziehungen auf den Kopf gestellt. Aber die USA sind politisch ein vielf\u00e4ltiges Land, in dem nicht der Pr\u00e4sident allein den Ton vorgibt. Eine Gruppe von EU-Abgeordneten war im Februar in Washington, um sich ein Bild der Lage zu machen und europ\u00e4ische Standpunkte einzubringen. Markus M\u00fcller hat sie beim Besuch im Kapitol in Washington, D.C. begleitet.<\/p>\n<p>Lettland: Vom Alko-S\u00fcnder zum Gro\u00dfspender<\/p>\n<p>Lettland hat eine der h\u00f6chsten Verkehrstotenraten in der EU: Im Jahr 2024 verzeichnete das baltische Land 60 Todesf\u00e4lle pro Million Einwohner, in \u00d6sterreich waren es im gleichen Zeitraum 38. Die lettischen Beh\u00f6rden wollen die Stra\u00dfen im Land sicherer machen und haben vor allem betrunkenen Fahrern den Kampf angesagt. Es gilt: Wer mit mehr als 1,5 Promille unterwegs ist, muss sein Auto abgeben &#8211; und zwar f\u00fcr immer. Das Fahrzeug wird dann an die Ukraine gespendet, wie Arne Bartram berichtet. <\/p>\n<p>Griechenland: Hohe Mieten und leere Wohnungen<\/p>\n<p>In Griechenland, besonders in der Hauptstadt Athen, steigen die Mieten seit Jahren an. W\u00e4hrend sich die Bev\u00f6lkerung immer schwerer tut, die hohen Preise zu zahlen, steht jede vierte Wohnung im Land leer. Nach ersten Einschr\u00e4nkungen bei der Kurzzeitvermietung an Touristen will die griechische Regierung nun auch dieses Problem angehen. Wie erfolgsversprechend diese Strategien sind, berichtet Rodothea Seralidou aus Athen. <\/p>\n<p>Moderation: Miriam Beller<\/p>\n<p>Service<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/sound.orf.at\/podcast\/oe1\/oe1-europa-journal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Podcast abonnieren<\/a><\/p>\n<p>Sendereihe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"27. 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