{"id":169482,"date":"2026-05-20T15:20:11","date_gmt":"2026-05-20T15:20:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/169482\/"},"modified":"2026-05-20T15:20:11","modified_gmt":"2026-05-20T15:20:11","slug":"unos-wien-zur-geplanten-senkung-der-ku2richtiger-erster-schritt-jetzt-braucht-es-eine-echte-entlastungsoffensive-fuer-unternehmerinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/169482\/","title":{"rendered":"UNOS Wien zur geplanten Senkung der KU2:\u201eRichtiger erster Schritt, jetzt braucht es eine echte Entlastungsoffensive f\u00fcr Unternehmer:innen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>Die heute im Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien beschlossene schrittweise Senkung der Kammerumlage 2 um insgesamt 25 Prozent ist aus Sicht von UNOS Wien ein positives Signal f\u00fcr die Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer. Der gemeinsame Antrag von Wirtschaftsbund Wien, SWV, Freiheitlicher Wirtschaft und UNOS wurde einstimmig beschlossen. <\/p>\n<p>\u201eDass die Wirtschaftskammer Wien ihre Mitgliedsbeitr\u00e4ge senkt, ist grunds\u00e4tzlich zu begr\u00fc\u00dfen. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen Unternehmerinnen und Unternehmer Entlastung statt immer neuer Belastungen\u201c, sagt Conrad Bauer, Landessprecher von UNOS Wien.<\/p>\n<p>F\u00fcr UNOS k\u00f6nne die heutige Entscheidung allerdings nur ein erster Schritt sein. \u201eWir sehen diesen Beschluss als Einstieg in eine l\u00e4ngst notwendige Reform. Unser Ziel bleibt eine schrittweise, deutliche Senkung der Pflichtbeitr\u00e4ge bis hin zu einer grundlegenden Reform des Kammerfinanzierungssystems\u201c, so Bauer.<\/p>\n<p>Positiv sei insbesondere, dass die Senkung laut Wirtschaftskammer Wien durch Effizienzsteigerungen erm\u00f6glicht werde und nicht zulasten von Serviceleistungen oder Zukunftsinvestitionen gehe. \u201eGenau das fordern wir seit Jahren: eine moderne, schlanke Interessenvertretung, die mit den Beitr\u00e4gen ihrer Mitglieder verantwortungsvoll umgeht\u201c, erkl\u00e4rt Bauer. <\/p>\n<p>Kritisch sehen UNOS allerdings den langen Zeithorizont der Entlastung. \u201eDie Wirtschaft steht aktuell bereits durch hohe Lohnnebenkosten, B\u00fcrokratie und anhaltende Unsicherheit massiv unter Druck. Daher w\u00e4re ein schnellerer und mutigerer Schritt angebracht gewesen\u201c, betont Bauer.<\/p>\n<p>UNOS werden sich daher weiterhin auf Landes- wie Bundesebene f\u00fcr eine umfassende Entlastung der Unternehmerinnen und Unternehmer sowie f\u00fcr mehr Effizienz innerhalb der Kammerorganisation einsetzen.<\/p>\n<p>UNOS &#8211; Unternehmerisches \u00d6sterreich vertreten seit 2014 die Interessen liberal denkender Unternehmerinnen und Unternehmer und sind in acht Wirtschaftsparlamenten pr\u00e4sent. <\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | UNO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 Die heute im Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien beschlossene schrittweise Senkung der Kammerumlage 2 um insgesamt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":169483,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[28],"tags":[26393,26395,7214,46,42,6352,53028,44,26394,269,6778,53027,93,181,182,877,11947],"class_list":["post-169482","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wien","tag-apa","tag-apa-ots","tag-arbeit","tag-at","tag-austria","tag-bild","tag-kammerumlage","tag-oesterreich","tag-ots","tag-politik","tag-reform","tag-unos","tag-unternehmen","tag-vienna","tag-wien","tag-wirtschaft-und-finanzen","tag-wirtschaftskammer"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116607583932784685","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/169482","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=169482"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/169482\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/169483"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=169482"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=169482"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=169482"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}