{"id":170332,"date":"2026-05-21T02:30:08","date_gmt":"2026-05-21T02:30:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/170332\/"},"modified":"2026-05-21T02:30:08","modified_gmt":"2026-05-21T02:30:08","slug":"marchetti-fall-egisto-ott-zeigt-dass-netzwerke-fremder-maechte-in-oesterreich-konsequent-verfolgt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/170332\/","title":{"rendered":"Marchetti: \u201eFall Egisto Ott zeigt, dass Netzwerke fremder M\u00e4chte in \u00d6sterreich konsequent verfolgt werden\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDas heutige nicht rechtskr\u00e4ftige Urteil im Fall Egisto Ott zeigt uns, dass Netzwerke fremder M\u00e4chte in \u00d6sterreich konsequent verfolgt werden. Dass in dem Gesamtkomplex aber weder von Ott noch von der FP\u00d6 auch nur ein Funken Einsicht zu sehen war, zeigt, dass wir wegen der anhaltenden Gefahr durch russische Einflussnahme auch in Zukunft wachsam sein m\u00fcssen. Wir als Volkspartei werden zu verhindern wissen, dass es zu einer \u201aBVT-Zerschlagung 2.0\u2018 kommt. Wer f\u00fcr \u00d6sterreichs Sicherheit arbeiten will, muss unserem Land gegen\u00fcber bedingungslos loyal sein. Nur wenn das gew\u00e4hrleistet ist, kann \u00d6sterreichs Sicherheit erfolgreich verteidigt werden. Es ist nur gut und richtig, dass das Innenministerium und die \u00f6sterreichischen Nachrichtendienste dem Zugriff der FP\u00d6 entzogen sind. Denn wer auch immer einen Freundschaftsvertrag mit der Putin-Partei eingeht, kann f\u00fcr die Sicherheit der \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher keine Verantwortung \u00fcbernehmen. Man kann nicht gleichzeitig \u00d6sterreich gegen\u00fcber loyal sein und f\u00fcr die Anliegen des Kremls k\u00e4mpfen \u2013 das sollten auch bestimmte Kreise in der FP\u00d6 sch\u00f6n langsam begreifen\u201c, reagiert der Generalsekret\u00e4r der Volkspartei, Nico Marchetti, auf die j\u00fcngsten Entwicklungen im Fall Ott.<\/p>\n<p>\u201eIm Fall Ott gibt es auch nach dem heutigen erstinstanzlichen Urteil aufkl\u00e4rungsw\u00fcrdige Verbindungen zu hohen aktuellen und ehemaligen Funktion\u00e4ren der FP\u00d6, die im Sinne der Sicherheit der Republik genau zu \u00fcberpr\u00fcfen sind. Speziell der ehemalige FP\u00d6-Abgeordnete Hans-J\u00f6rg Jenewein war eng mit Ott verbunden. Daneben hatte auch der FP\u00d6-Generalsekret\u00e4r Christian Hafenecker Verbindungen zu Egisto Ott \u2013 Medienberichten zufolge lie\u00df er Egisto Ott etwa an parlamentarischen Anfragen mitarbeiten. Und in der Mitte des sprichw\u00f6rtlichen Spinnennetzes sitzt Herbert Kickl, damaliger Innenminister und heutiger FP\u00d6-Chef, der Egisto Ott durch die Zerschlagung des BVT um ein Haar in eine durchaus komfortable Position katapultiert h\u00e4tte. Denn die ehemalige von der FP\u00d6 nominierte Au\u00dfenministerin und heutige Kreml-Propagandistin Karin Kneissl hatte Medienberichten zufolge, wie ein Organigramm nahelegt, nach der Zerschlagung des BVT einen komplett neuen Nachrichtendienst im Au\u00dfenministerium in Planung \u2013 mit ausgerechnet Egisto Ott an zentraler Stelle. Ein Schelm, wer da B\u00f6ses denkt\u201c, so Marchetti abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | NVP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 \u201eDas heutige nicht rechtskr\u00e4ftige Urteil im Fall Egisto Ott zeigt uns, dass Netzwerke fremder M\u00e4chte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":170333,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[26393,26395,680,682,1184,40,41,26394,1420,413,1963,39,38],"class_list":["post-170332","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-apa","tag-apa-ots","tag-fpoe","tag-innenpolitik","tag-marchetti","tag-nachrichten","tag-news","tag-ots","tag-ott","tag-oevp","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-top-meldungen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116610218232654191","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/170332","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=170332"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/170332\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/170333"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=170332"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=170332"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=170332"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}