{"id":17112,"date":"2026-02-27T21:02:07","date_gmt":"2026-02-27T21:02:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/17112\/"},"modified":"2026-02-27T21:02:07","modified_gmt":"2026-02-27T21:02:07","slug":"die-oe1-hoerspiel-gala-oe1-orf-at-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/17112\/","title":{"rendered":"Die \u00d61 H\u00f6rspiel-Gala &#8211; oe1.ORF.at"},"content":{"rendered":"<p class=\"articleDate\">27. Februar 2026, 21:30<\/p>\n<p>Die \u00d61 H\u00f6rspiel-Gala &#8211; live aus dem ORF RadioKulturhaus<\/p>\n<p>\u00d61 H\u00f6rspiel-Publikumspreis<\/p>\n<p>Bei der vom ORF zum 33. Mal durchgef\u00fchrten \u00d61-Publikumswahl w\u00e4hlten H\u00f6rer:innen aus 14 H\u00f6rspiel-Neuproduktionen des Jahres 2025 ihr Lieblingsst\u00fcck. Der \u201ePublikumspreis\u201c ging an \u201eE T T Y. H\u00f6rspiel nach den Tageb\u00fcchern von Etty Hillesum\u201c in der Bearbeitung und Regie von Elisabeth Weilenmann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/b0030306452bb2b5b86f898002b35033ff206fe5.jpg\" alt=\"Etty Hillesum\" title=\"GEMEINFREI\"\/><\/p>\n<p class=\"flex-caption\">\n<p>Etty Hillesum &#8211; Nochmals zu h\u00f6ren sein wird diese zweiteilige H\u00f6rspielproduktion am 7. bzw. am 14. M\u00e4rz, jeweils um 14:00 Uhr\n<\/p>\n<p class=\"creditTop\">GEMEINFREI<\/p>\n<p>Bestes Original-H\u00f6rspiel<\/p>\n<p>Wie jedes Jahr zeichneten die Kulturkritiker:innen der &#8222;Presse&#8220;, des &#8222;Standard&#8220;, der &#8222;Salzburger Nachrichten&#8220;, des &#8222;Falter&#8220; und der &#8222;Kleinen Zeitung&#8220; das ihrer Meinung nach k\u00fcnstlerisch ansprechendste und anspruchsvollste Originalh\u00f6rspiel des Jahres aus. Ihre Wahl fiel auf \u201eTreibholz\u201c von Helmut Peschina.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/22f5a4a89882fb631b9e771233dabe14de33b4a1.jpg\" alt=\"J\u00f6rg Ratjen bei H\u00f6rspielaufnahmen f\u00fcr &quot;Treibholz&quot;\" title=\"ORF\/URSULA HUMMEL-BERGER\"\/><\/p>\n<p class=\"flex-caption\">\n<p>J\u00f6rg Ratjen bei H\u00f6rspielaufnahmen f\u00fcr &#8222;Treibholz&#8220;. Das beste Original-H\u00f6rspiel 2025 ist am 28. Februar um 14:00 Uhr nochmals zu h\u00f6ren.\n<\/p>\n<p class=\"creditTop\">ORF\/URSULA HUMMEL-BERGER<\/p>\n<p>    Mehr zu den pr\u00e4mierten H\u00f6rspielen<\/p>\n<p>und allen weiteren teilnehmenden Produktionen finden Sie <a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/artikel\/726830\/Die-besten-Hoerspiele-des-Jahres\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>\u00d61 Kurzh\u00f6rspielwettbewerb Track5\u2018<\/p>\n<p>\u201eSchlie\u00df die Augen\u201c war das Motto des diesj\u00e4hrigen \u00d61-Kurzh\u00f6rspielwettbewerbs \u201eTrack 5\u2018\u201c, den \u00d61 wieder mit der \u201eschule f\u00fcr dichtung\u201c ausgeschrieben hatte. Aus den 202 g\u00fcltigen Einreichungen nominierte eine Jury zehn Kurzh\u00f6rspiele. Die geforderten Kriterien waren, neben einer L\u00e4nge von maximal f\u00fcnf Minuten, ein Original-Ton und der Satz \u201eSchlie\u00df die Augen\u201c. Platz 1 und damit 1.000,- Euro Preisgeld ging an Florinda Frisardi mit ihrem St\u00fcck \u201eThe blue remains\u201c.<\/p>\n<p>    Track 5&#8242;<\/p>\n<p>Die weiteren Pl\u00e4tze, Jurybegr\u00fcndungen und alle Einreichungen finden Sie <a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/artikel\/726832\/Oe1-Kurzhoerspielwettbewerb-Track5\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Bestes Sound Design<\/p>\n<p> \u201eAntwort auf den Brief von Helga\u201c von Bergsveinn Birgisson erlangte nicht nur den dritten Platz des Publikumspreises, sondern \u00fcberzeugte auch die Fachjury f\u00fcr \u201eBestes Sound Design\u201c von sich. Der Liebesbrief des Schafbauern Bjarni ist nachdenklich, umfasst mehrere Jahrzehnte und bezieht sich h\u00e4ufig auf die Weiten Islands. Diese Vielschichtigkeit spiegelt sich auch im Sound Design wider. \u201eEine Vergangenheit wie ein Klangschatten: ein naher Mensch, eine Landschaft, mal fern und verhallt, mal \u00fcberraschend nah. Naturkl\u00e4nge und Stimmen sind oft fragmentarisch eingesetzt. Ganz so, wie die Erinnerung uns immer wieder heimsucht\u201c, schreibt die Jury. Weiter lobt sie die \u201edifferenzierte Spannweite zwischen Schwere und Leichtigkeit\u201c der Stimme Wolfram Bergers und eine Klanggestaltung, die Zerrissenheit offenbart: \u201eFragmentiert, unzuverl\u00e4ssig, emotional aufgeladen: Erinnerung eben. Bis eine Sprache uns endg\u00fcltig mitnimmt auf die ferne Insel: Archaisch, kantig, klar. Dieses Sounddesign ist k\u00f6rperlich, ja fast taktil.\u201c Tongestaltung: Anna Kuncio und Manuel Radinger. Komposition und Gesang: Ragnhei\u00f0ur Erla Bj\u00f6rnsdottir. Bearbeitung und Regie: Ursula Scheidle.<\/p>\n<p>Diese Produktion k\u00f6nnen Sie nochmals am Samstag, 21. M\u00e4rz um 14:00 in \u00d61 h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Eine lobende Erw\u00e4hnung sprach die Fachjury in \u201eeinem der st\u00e4rksten Jahrg\u00e4nge\u201c f\u00fcr \u201eDie Sonne t\u00e4uscht \u00fcber das Ungl\u00fcck hinweg\u201c von Manuela Tomi\u0107 aus: \u201eVerfremdete Alltagsger\u00e4usche verst\u00e4rken hier die Spannung. Langsame T\u00f6ne lassen Einsamkeit sp\u00fcren. Insgesamt wirkt der Klang wie ein Gem\u00e4lde: mit unterschiedlichen Farben und Oberfl\u00e4chen, mit \u00dcbermalungen und sichtbaren Schichtungen.\u201c Tongestaltung: Anna Kuncio, Manuel Radinger, Jakob Kainz und Simon D\u00fcnser. Komposition: Gilbert Handler. Regie: Andreas Jungwirth.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/4dbc3532316cbafc7045c43136096aa615ae451e.jpg\" alt=\"Wolfram Berger\" title=\"ULRIK H\u00d6LZEL\"\/><\/p>\n<p class=\"imageCopyright\">ULRIK H\u00d6LZEL<\/p>\n<p>    Wolfram Berger ist Schauspieler des Jahres 2025<\/p>\n<p>Die Wahl fiel auf Wolfram Berger f\u00fcr seine herausragenden Leistungen in mehr als 80 ORF-H\u00f6rspielproduktionen. Der 80-j\u00e4hrige K\u00fcnstler erh\u00e4lt diese Auszeichnung unter anderem als Ehrenpreis f\u00fcr sein umfangreiches und vielf\u00e4ltiges Lebenswerk. \u201eIn ein Spiel nimmt Wolfram Berger sein gesamtes Wesen mit \u2013 er bringt seinen Geist ebenso zauberhaft und kraftvoll ein wie seinen K\u00f6rper. Man kann mit gro\u00dfem darstellerischem Personal kaum mehr erschaffen als Wolfram Berger solistisch. In seinen Untert\u00f6nen entstehen ganze Menschenwelten.\u201c, so die Jurybegr\u00fcndung.<br \/><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/artikel\/726817\/Mehr-Wolfi\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mehr<\/a><\/p>\n<p>Der musikalische Rahmen der \u00d61 H\u00f6rspiel-Gala wurde von der Band Marina &amp; The Kats gestaltet. Marina Zettl (Gesang, Schlagzeug), Thomas Mauerhofer (Gitarre, Gesang), Harald Baumgartner (Schlagzeug, Gesang) und Peter Sch\u00f6nbauer (E-Bass, Schlagzeug, Gesang) waren schon mehrfach bei \u00d61 zu Gast, zuletzt beim \u00d61 Kultur-Picknick 2025 in Wien &#8222;Am Himmel&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"27. 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