{"id":171183,"date":"2026-05-21T12:14:16","date_gmt":"2026-05-21T12:14:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/171183\/"},"modified":"2026-05-21T12:14:16","modified_gmt":"2026-05-21T12:14:16","slug":"oeh-uni-innsbruck-studierendengelder-sind-kein-selbstbedienungsladen-fuer-die-ivb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/171183\/","title":{"rendered":"\u00d6H Uni Innsbruck: Studierendengelder sind kein Selbstbedienungsladen f\u00fcr die IVB"},"content":{"rendered":"<p>Innsbruck\/Tirol (OTO) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>Die \u00d6H Uni Innsbruck (Hochsch\u00fclerinnen- und Hochsch\u00fclerschaft an der Universit\u00e4t Innsbruck) zeigt sich zutiefst entt\u00e4uscht \u2013 nicht nur \u00fcber das Verhalten der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB), sondern auch \u00fcber die Unt\u00e4tigkeit der Stadt Innsbruck. Wer sich als Studierendenstadt vermarktet, darf nicht tatenlos zusehen, wenn zentrale Angebote f\u00fcr Studierende ausgeh\u00f6hlt werden.<\/p>\n<p>Seit Monaten blockiert die IVB jede nachhaltige L\u00f6sung zur Fortf\u00fchrung der erfolgreichen Stadtradaktion, einem von der \u00d6H Uni Innsbruck finanzierten Projekt, das nachhaltige Mobilit\u00e4t f\u00fcr tausende Studierende leistbar gemacht hat.<\/p>\n<p>Seit 2022 erm\u00f6glicht die von der \u00d6H Uni Innsbruck getragene Kooperation Studierenden eine wichtige und leistbare Form der Mobilit\u00e4t: das Stadtrad f\u00fcr 30 Minuten gratis zu nutzen. Dieses Angebot ist nicht nur praktisch, sondern auch ein konkreter Beitrag zu nachhaltiger und sozial gerechter Mobilit\u00e4t in Innsbruck.<\/p>\n<p>Was als leistbare und nachhaltige Mobilit\u00e4tsl\u00f6sung begonnen hat, droht jetzt an astronomischen Preisvorstellungen der IVB und fehlender politischer Verantwortung der Stadt Innsbruck zu scheitern. Seit Projektbeginn hat sich der Preis verf\u00fcnffacht. Heute fordert die IVB \u00fcber 120.000 \ua792 pro Jahr. <\/p>\n<p>F\u00fcr die \u00d6H Uni Innsbruck ist klar: \u201eStudierende sind kein wandelnder Geldautomat, den man nach Belieben abzapfen kann\u201c, so \u00d6H-Vorsitzender Julian Herb. Kritisch sieht die \u00d6H Uni Innsbruck dabei auch die Rolle der Stadt Innsbruck: \u201eWer sich als Studierendenstadt inszeniert, muss auch Verantwortung \u00fcbernehmen. Wegschauen ist keine Option, wenn ein zentrales Mobilit\u00e4tsangebot f\u00fcr junge Menschen vor dem Aus steht\u201c, so das Vorsitzteam. <\/p>\n<p>Angesichts steigender Mieten, Inflation und wachsender Lebenshaltungskosten w\u00e4re das Ende der Stadtradaktion ein massiver R\u00fcckschritt. \u201eWer nachhaltige Mobilit\u00e4t zu einem Luxusgut macht, hat den Zeitgeist verpasst und die Bed\u00fcrfnisse einer ganzen Generation missverstanden\u201c, warnt 2. stv. \u00d6H-Vorsitzende Anna Schramm.<\/p>\n<p>Eine echte Studierendenstadt zeigt sich nicht in Worten, sondern im Handeln.<\/p>\n<p>Deshalb haben wir eine Petition gestartet!<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | NEF <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Innsbruck\/Tirol (OTO) &#8211;\u00a0 Die \u00d6H Uni Innsbruck (Hochsch\u00fclerinnen- und Hochsch\u00fclerschaft an der Universit\u00e4t Innsbruck) zeigt sich zutiefst entt\u00e4uscht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":171184,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[32],"tags":[26393,26395,46,42,1001,193,4160,25931,53313,44,26394,269,53314,29516,362,609],"class_list":["post-171183","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-innsbruck","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-bildung","tag-innsbruck","tag-mobilitaet","tag-oeffentliche-verkehrsmittel","tag-oeh-uni-innsbruck","tag-oesterreich","tag-ots","tag-politik","tag-stadtrad","tag-studierende","tag-tirol","tag-universitaet"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116612514691227460","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/171183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=171183"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/171183\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/171184"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=171183"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=171183"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=171183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}