{"id":171936,"date":"2026-05-21T19:47:09","date_gmt":"2026-05-21T19:47:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/171936\/"},"modified":"2026-05-21T19:47:09","modified_gmt":"2026-05-21T19:47:09","slug":"daenemark-will-kadaver-von-buckelwal-aufs-festland-ziehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/171936\/","title":{"rendered":"D\u00e4nemark will Kadaver von Buckelwal aufs Festland ziehen"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/buckelwal-288.jpg\" alt=\"Der tote Buckelwal vor der d\u00e4nischen K\u00fcste.\" title=\"Der tote Buckelwal vor der d\u00e4nischen K\u00fcste. | Marcus Golejewski\/dpa\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 21.05.2026 \u2022 21:11 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        Der Kadaver des mehrfach in der Ostsee gestrandeten Buckelwals liegt am Strand der d\u00e4nischen Insel Anholt &#8211; und droht zu explodieren. Die D\u00e4nen wollen ihn nun in einen Hafen in J\u00fctland ziehen. Doch erste Versuche scheiterten.\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die D\u00e4nen wollen den Kadaver des <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/wal-ostsee-daenemark-100.html\" title=\"Toter Wal vor D\u00e4nemark ist laut Beh\u00f6rden gestrandeter Ostsee-Wal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Buckelwals vor der Urlaubsinsel Anholt<\/a> in einen Hafen in J\u00fctland ziehen. Gerade liegt das tote Tier an einem gut besuchten Strand im flachen Wasser und k\u00f6nnte dort nach Einsch\u00e4tzung der Umweltbeh\u00f6rde Anwohner und Touristen stark beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Erste Versuche, das Tier zu transportieren, scheiterten allerdings. Die d\u00e4nischen Beh\u00f6rden hatten zun\u00e4chst probiert, den Wal in tieferes Gew\u00e4sser zu ziehen, um ihn anschlie\u00dfend in einen Hafen auf dem Festland zu bringen. Es sei jedoch nicht gelungen, den Transport durchzuf\u00fchren, teilte ein Sprecher der Umweltbeh\u00f6rde mit. Einsatzkr\u00e4fte pr\u00fcften nun alternative M\u00f6glichkeiten. Ein neuer Versuch werde aber voraussichtlich erst nach Pfingsten m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Ziel bleibt demnach weiterhin, den Wal zum Hafen von Grenaa zu transportieren. Dort g\u00e4be es die besten Einrichtungen f\u00fcr die Obduktion und die Entnahme wissenschaftlicher Proben.<\/p>\n<p>    Kadaver extrem aufgebl\u00e4ht<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Am fr\u00fchen Abend lag der stark aufgebl\u00e4hte Walkadaver umringt von M\u00f6wen vor Anholt, wie auf Bildern zu sehen war.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die d\u00e4nische Umweltbeh\u00f6rde hatte zuvor bereits davor gewarnt, sich dem Tier zu n\u00e4hern, da Ansteckungsgefahr bestehe. Au\u00dferdem k\u00f6nnte der Kadaver explodieren: Auf Bildern des Livestream-Anbieters News5 war zu sehen, dass er inzwischen extrem aufgebl\u00e4ht von F\u00e4ulnisgasen ist.<\/p>\n<p>    Einheimische wollen Walkadaver schnell loswerden<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Geht es nach den Inselbewohnern, sollte der Wal lieber heute als morgen verschwinden. &#8222;Es ist ein gro\u00dfer Wunsch der Einheimischen, dass der Wal zeitnah abtransportiert wird, damit er die Urlauber nicht st\u00f6rt&#8220;, sagte Pia Lange Christensen, Direktorin der Tourismusorganisation Visit Aarhus, die auch f\u00fcr die Insel Anholt zust\u00e4ndig ist, der Nachrichtenagentur dpa. Die Saison habe gerade begonnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;In den n\u00e4chsten Wochen werden immer mehr Touristen auf die Insel kommen, die ein sehr beliebtes Urlaubsziel ist.&#8220; F\u00fcr D\u00e4nemark als Land mit vielen K\u00fcsten sei es nicht ungew\u00f6hnlich, dass immer mal wieder Wale strandeten, sagte Christensen. &#8222;Und normalerweise dauert es nicht lange, bis die Beh\u00f6rden die Tiere entfernt haben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das geschw\u00e4chte Tier war zuletzt mehrfach an der deutschen Ostseek\u00fcste gestrandet. Vor einigen Wochen hatte eine private Initiative es in einer umstrittenen Aktion noch <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/buckelwal-freigesetzt-100.html\" title=\"Buckelwal in der Nordsee freigesetzt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">lebend zur Nordsee transportiert und freigesetzt<\/a>. Wenig sp\u00e4ter wurde der Wal aber tot vor Anholt angeschwemmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 21.05.2026 \u2022 21:11 Uhr Der Kadaver des mehrfach in der Ostsee gestrandeten Buckelwals liegt am Strand der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":171937,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[28280,936,40,41,39,41761,66,65,64],"class_list":["post-171936","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-buckelwal","tag-daenemark","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-wal","tag-welt","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116614296119220421","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/171936","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=171936"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/171936\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/171937"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=171936"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=171936"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=171936"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}