{"id":175038,"date":"2026-05-23T11:43:09","date_gmt":"2026-05-23T11:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/175038\/"},"modified":"2026-05-23T11:43:09","modified_gmt":"2026-05-23T11:43:09","slug":"the-furious-ist-der-actionfilm-2026-leben-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/175038\/","title":{"rendered":"\u201eThe Furious\u201c ist der Actionfilm 2026 | Leben &#038; Wissen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Explosionen, Verfolgungsjagden, brutale Nahk\u00e4mpfe \u2013 kaum ein Genre entfesselt auf der Leinwand so viel Wucht wie der Actionfilm. Mit \u201eThe Furious\u201c landet jetzt ein asiatischer Pr\u00fcgel-Hammer in deutschen Kinos, der nahezu alles alt aussehen l\u00e4sst, was Hollywood zuletzt als Blockbuster verkauft hat. <\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Darum geht es: Im Mittelpunkt steht ein schweigsamer Handwerker (Miao Xie, 42), der einige ruhige Tage mit seiner Tochter (Enyou Yang, 12) verbringt. Doch die Idylle endet abrupt, als das M\u00e4dchen entf\u00fchrt wird. Die Polizei kommt nicht weiter, also beginnt der Vater selbst nach den T\u00e4tern zu suchen. Dabei trifft er auf Journalist Navin (Joe Taslim, 44), dessen Ehefrau einer Kinderh\u00e4ndler-Bande auf der Spur war und seitdem verschwunden ist. Gemeinsam k\u00e4mpfen sie sich durch eine Unterwelt voller Gewalt und Korruption.<\/p>\n<p> An dieser Stelle findest du Inhalte aus YouTube <\/p>\n<p> Um mit Inhalten aus YouTube und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung. <\/p>\n<p> soziale Netzwerke aktivieren  Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (\u00fcber den Schalter oder \u00fcber &#8220; <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Tracking widerrufen\"> Widerruf Tracking und Cookies<\/a> &#8220; am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten n\u00f6tig.  Dabei k\u00f6nnen Daten in Drittl\u00e4nder wie die USA \u00fcbermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Zu den Privatsph\u00e4re Einstellungen\"> hier<\/a>. \u00dcberraschend viel Herz im Blutbad<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Trotz der brutalen Auseinandersetzungen \u00fcberrascht \u201eThe Furious\u201c auch mit emotionalen Momenten. Besonders die Beziehung zwischen Vater und Tochter funktioniert erstaunlich gut. Trotz weniger gemeinsamer Szenen entsteht schnell echte N\u00e4he zwischen den Figuren. Das liegt vor allem an den gelungenen Darstellungen der Schauspieler, die ihren Rollen selbst mitten im Chaos glaubw\u00fcrdige Menschlichkeit verleihen.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Bemerkenswert: Die Tochter bleibt nicht blo\u00df ein klassisches Opfer, das gerettet werden muss. Stattdessen greift sie aktiv in die Handlung ein und beeinflusst den Verlauf der Geschichte selbst. Gerade dadurch gewinnt die Vater-Tochter-Dynamik zus\u00e4tzliche Tiefe.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Auch die Freundschaft zwischen Navin und dem wortkargen Hauptcharakter entwickelt sich glaubw\u00fcrdig. Die Chemie der beiden Stars tr\u00e4gt die wenigen ruhigeren Szenen und sorgt daf\u00fcr, dass der Film emotional deutlich st\u00e4rker funktioniert, als man zun\u00e4chst erwartet.<\/p>\n<p>Manche Dialoge sind unfreiwillig komisch<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Ganz ohne Schw\u00e4chen kommt \u201eThe Furious\u201c allerdings nicht aus. Vor allem die englischen Dialoge wirken stellenweise unfreiwillig lustig. Viele S\u00e4tze klingen wie direkt aus einem Anf\u00e4ngersprachkurs \u00fcbernommen. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, einzelne Szenen seien nachsynchronisiert worden.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Dazu kommen einige \u00fcbertrieben pathetische Zeitlupen-Momente, die besonders bedeutungsschwer wirken sollen, aber eher unfreiwillig komisch erscheinen. Andere \u00fcberzeichnete Szenen funktionieren dagegen hervorragend und lockern die gnadenlose H\u00e4rte immer wieder angenehm auf.<\/p>\n<p>Die Action sprengt alles weg<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Seine wahre St\u00e4rke entfaltet der Film jedoch in den Kampfszenen. Regisseur Kenji Tanigaki (55) inszeniert ein Pr\u00fcgel-Spektakel, das selbst erfahrene Actionfans \u00fcberraschen d\u00fcrfte. Jede Figur k\u00e4mpft anders: mal mit wilden Faustkombinationen, mal mit W\u00fcrfen und Griffen, andere setzen auf brachiale Kraft oder blitzschnelle Tritte. Selbst ein Bogen wird hier zur Nahkampfwaffe umfunktioniert.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Besonders beeindruckend: Viele K\u00e4mpfe wirken wie chaotische Massenschl\u00e4gereien, bei denen K\u00f6rper \u00fcbereinander st\u00fcrzen, Gegner \u00fcber den Boden rutschen und sich mehrere K\u00e4mpfer gleichzeitig verkeilen. Gerade dadurch entsteht eine rohe Dynamik, die man in modernen Hochglanz-Blockbustern kaum noch sieht.<\/p>\n<p>Mehr zum ThemaAction bleibt jederzeit perfekt \u00fcbersichtlich<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Dazu kommt eine starke Inszenierung. Die Kamera bleibt stets nah genug am Geschehen, ohne die \u00dcbersicht zu verlieren. Schnittgewitter oder hektisches Gewackel gibt es praktisch nicht. Jede Bewegung bleibt nachvollziehbar, jede Choreografie klar sichtbar.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Nat\u00fcrlich werden 2026 eher Filme wie \u201eDune 3\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/specials\/comicverfilmung\/unterhaltung-nachrichten-news-fotos-videos-19307442.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Avengers: Doomsday<\/a>\u201c oder \u201eSpider-Man: Brand New Day\u201c die Kinokassen dominieren. Doch wer genug von Computereffekten und Formel-Action hat, sollte sich \u201eThe Furious\u201c ab dem 18. Juni unbedingt ansehen.<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-3936\" data-e77a6f38=\"0-3936\">Der Film liefert kompromisslose Martial-Arts-Action in bester \u201eThe Raid\u201c-Tradition \u2013 brutal, intensiv und atemlos packend. Selbst nach der Pressevorf\u00fchrung steht fest: Diesen Wahnsinn schaut man sich gern ein zweites Mal im <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/unterhaltung\/kino\/kino\/home-15697512.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kino<\/a> an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Explosionen, Verfolgungsjagden, brutale Nahk\u00e4mpfe \u2013 kaum ein Genre entfesselt auf der Leinwand so viel Wucht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":175039,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[23],"tags":[46,42,151,147,208,8524,1040,2324,152,275,150,44,148],"class_list":["post-175038","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kino","tag-at","tag-austria","tag-cinema","tag-entertainment","tag-film","tag-filmkritik","tag-ki-books","tag-ki-techbook","tag-kino","tag-meinung","tag-movie","tag-oesterreich","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116623717604188434","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175038","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=175038"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/175038\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/175039"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=175038"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=175038"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=175038"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}