{"id":17526,"date":"2026-02-28T02:24:04","date_gmt":"2026-02-28T02:24:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/17526\/"},"modified":"2026-02-28T02:24:04","modified_gmt":"2026-02-28T02:24:04","slug":"trump-nicht-gluecklich-mit-den-iran-gespraechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/17526\/","title":{"rendered":"Trump &#8222;nicht gl\u00fccklich&#8220; mit den Iran-Gespr\u00e4chen"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich unzufrieden \u00fcber die bisherigen Gespr\u00e4che mit dem Iran \u00fcber dessen Atomprogramm ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Ich bin nicht gl\u00fccklich dar\u00fcber, wie sie sich verhalten&#8220;, sagte Trump. &#8222;Sie sollten ein Abkommen abschlie\u00dfen, das w\u00e4re klug von ihnen.&#8220; Am Montag reist US-Au\u00dfenminister Marco Rubio nach Israel, um vor Ort \u00fcber die Konfliktlage mit Teheran zu sprechen. Au\u00dferdem sind Anfang der Woche Atomgespr\u00e4che in Wien geplant, zudem will der Oman vermitteln.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Wie Trump in Washington sagte, hat der Iran bisher nicht eingewilligt, auf den Besitz und den Erwerb von Atomwaffen zu verzichten. &#8222;Wir wollen, dass der Iran keine nuklearen Waffen besitzt, und genau diese wichtigen Worte sagen sie nicht&#8220;.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Stunden sp\u00e4ter kritisierte er bei einem Besuch im US-Bundesstaat Texas zudem, dass der Iran nicht auf die Anreicherung von Uran verzichten wolle. Das Land wolle &#8222;ein bisschen anreichern&#8220;, auch wenn es daf\u00fcr keine Notwendigkeit gebe. &#8222;Ich sage: keine Anreicherung, nicht 20 Prozent, 30 Prozent&#8220;, was der Iran f\u00fcr zivile Zwecke wolle. Er sei damit nicht zufrieden.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Hingegen verk\u00fcndete der Oman, dass der Iran zu einem Verzicht auf die Lagerung von angereichertem Uran bereit sei. Diese Zusage stelle einen &#8222;sehr wichtigen Durchbruch&#8220; dar, der zuvor &#8222;noch nie erreicht&#8220; worden sei, sagte Omans Au\u00dfenminister Badr al-Bussaidi am Freitag dem Fernsehsender CBS: &#8222;Wenn das eigentliche Ziel ist sicherzustellen, dass der Iran niemals eine Atombombe haben kann, dann glaube ich, dass wir das Problem geknackt haben.&#8220; Al-Bussaidi \u00e4u\u00dferte sich nach einem Treffen mit US-Vizepr\u00e4sident JD Vance. &#8222;Der Frieden ist zum Greifen nah&#8220;, schrieb der Au\u00dfenminister auf X. Er freue sich auf &#8222;weitere und entscheidende&#8220; Fortschritte in den kommenden Tagen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Trump \u00e4u\u00dferte sich vor dem Abflug nach Texas mit Blick auf ein m\u00f6gliches milit\u00e4risches Vorgehen unentschieden: Es w\u00e4re netter, wenn ein Milit\u00e4reinsatz nicht n\u00f6tig sei &#8211; &#8222;aber manchmal muss man es auf diesem Weg machen&#8220;, sagte er. Trump betonte, dass er das &#8222;st\u00e4rkste Milit\u00e4r der Welt&#8220; gerne nicht einsetzen wolle. Er r\u00e4umte ein, dass er ein Risiko f\u00fcr einen l\u00e4nger w\u00e4hrenden Konflikt im Nahen Osten infolge eines US-Angriffs sehe. &#8222;Krieg birgt immer Risiken, sowohl positive als auch negative.&#8220; Eine abschlie\u00dfende Entscheidung \u00fcber den weiteren Kurs habe er bisher nicht gef\u00e4llt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Mitte des Monats hatte Trump noch eine Frist f\u00fcr einen Deal genannt. Vor Journalisten sagte er auf einem Flug mit der Air Force One, dass zehn bis 15 Tage ausreichend seien. Das sei &#8222;so ziemlich das Maximum&#8220;. <\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Zuletzt hatten die USA und der Iran am Donnerstag miteinander verhandelt. Am Montag wollen sie erneut zusammenkommen. Nach Angaben des iranischen Au\u00dfenministers Abbas Araqchi sind &#8222;technische Gespr\u00e4che&#8220; bei der IAEA in Wien geplant.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um das umstrittene iranische Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die F\u00fchrung in Teheran Atomwaffen entwickelt. Irans Regierung bestreitet entsprechende Absichten, zeigt sich jedoch bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen. Im Gegenzug fordert Teheran die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Unterdessen plant Rubio f\u00fcr Anfang kommender Woche in Israel Gespr\u00e4che \u00fcber die Lage im Konflikt mit dem Iran. Geplant seien Treffen am Montag, am Dienstag werde Rubio in die USA zur\u00fcckreisen, erkl\u00e4rte das Au\u00dfenministerium in Washington am Freitag. Anders als \u00fcblich werde der Minister keine Reporter in seinem Flugzeug mitnehmen. Kurz zuvor hatte Washington Botschaftsmitarbeitern in Israel angesichts eines m\u00f6glichen US-Angriffs auf den Iran eine Ausreise nahegelegt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">In Israel werde Rubio &#8222;eine Reihe regionaler Priorit\u00e4ten besprechen, darunter den Iran, Libanon und die laufenden Bem\u00fchungen zur Umsetzung von Pr\u00e4sident Trumps 20-Punkte-Friedensplan f\u00fcr den Gazastreifen&#8220;, erkl\u00e4rte Au\u00dfenamtssprecher Tommy Pigott. Am Donnerstag hatten Vertreter der USA und des Iran erneut indirekte Atomgespr\u00e4che gef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich unzufrieden \u00fcber die bisherigen Gespr\u00e4che mit dem Iran \u00fcber dessen Atomprogramm ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Ich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":17527,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[617,1769,1784,1519,1010,750,4363,679,1518,40,2097,41,1434,39,1787,1520,38,439,1334,1236,1786,1785],"class_list":{"0":"post-17526","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-justiz","9":"tag-atompolitik","10":"tag-diplomatie","11":"tag-extremismus","12":"tag-iran","13":"tag-israel","14":"tag-jerusalem","15":"tag-konflikte","16":"tag-menschenrechte","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nahost-konflikt","19":"tag-news","20":"tag-newsticker","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-teheran","23":"tag-terrorismus","24":"tag-top-meldungen","25":"tag-usa","26":"tag-verteidigung","27":"tag-washington","28":"tag-wirtschaftspolitik","29":"tag-wirtschaftssanktionen"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17526","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17526"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17526\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17527"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17526"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17526"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17526"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}