{"id":17566,"date":"2026-02-28T03:19:12","date_gmt":"2026-02-28T03:19:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/17566\/"},"modified":"2026-02-28T03:19:12","modified_gmt":"2026-02-28T03:19:12","slug":"vermisste-belgische-backpackerin-in-australien-identifiziert-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/17566\/","title":{"rendered":"Vermisste belgische Backpackerin in Australien identifiziert \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Celine Cremer ist 2023 bei einer Wanderung zu den Philosopher Falls in Tasmanien verschwunden. Nun wurden menschliche \u00dcberreste gefunden und mittels DNA- und Zahntest untersucht. <\/p>\n<p>Fast drei Jahre nach dem Verschwinden einer belgischen Backpackerin auf der australischen Insel Tasmanien hat die Polizei menschliche \u00dcberreste \u201evorl\u00e4ufig\u201c als die der damals 31-J\u00e4hrigen identifiziert. Untersuchungen von Experten h\u00e4tten \u00fcberzeugende Hinweise geliefert, dass es sich um die Vermisste handle, sagte Polizeisprecher Nathan Johnston.<\/p>\n<p>Die Familie der jungen Frau teilte mit, nach \u201efast drei Jahren endlosen Wartens\u201c gebe es endlich Gewissheit. Die Best\u00e4tigung &#8211; unter anderem mittels DNA-Tests und zahnmedizinischer Gutachten &#8211; bringe zwar gro\u00dfen Schmerz, aber auch Erleichterung, schrieb ihre Schwester in sozialen Netzwerken. Nun k\u00f6nne Celine \u201ein Frieden ruhen\u201c. Gleichzeitig dankte die Schwester allen Beteiligten f\u00fcr ihre unerm\u00fcdliche Suche.<\/p>\n<p>Celine Cremer war im Juni 2023 bei einer Wanderung zu den Philosopher Falls im abgelegenen Nordwesten Tasmaniens verschwunden. Ihr Mietwagen war damals am Ausgangspunkt des Wanderwegs entdeckt worden, von ihr selbst fehlte jede Spur.<\/p>\n<p>Rettungskr\u00e4fte suchten tagelang unter schwierigen Bedingungen nach der allein reisenden Touristin &#8211; vergeblich. Dichte Vegetation, unwegsames Gel\u00e4nde und wechselhaftes Wetter erschwerten den Einsatz.<\/p>\n<p>Schon kurz nach ihrem Verschwinden hatten Ermittler bef\u00fcrchtet, dass die Frau sich in der Wildnis verirrt haben k\u00f6nnte. Experten warnten, dass selbst erfahrene Wanderer in den abgelegenen W\u00e4ldern Tasmaniens leicht die Orientierung verlieren k\u00f6nnten. Damals hie\u00df es auch, sie sei wahrscheinlich nur mit sehr leichter Ausr\u00fcstung unterwegs gewesen.<\/p>\n<p>Im vergangenen Dezember hatte eine private Suchaktion schlie\u00dflich neue Hinweise gebracht: Dabei wurde ihr Mobiltelefon entdeckt. Wenig sp\u00e4ter wurden am Arthur River unterhalb des Wasserfalls unter anderem Knochen, Z\u00e4hne und ein Autoschl\u00fcssel gefunden. Die Polizei dankte den zahlreichen Rettungskr\u00e4ften, Partnern und Freiwilligen, die sich \u00fcber Jahre an der Suche beteiligt hatten. <\/p>\n<p>Tasmanien liegt s\u00fcdlich des australischen Festlands und ist f\u00fcr seine spektakul\u00e4re, aber teils schwer zug\u00e4ngliche Wildnis bekannt. (APA\/sda)<\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Celine Cremer ist 2023 bei einer Wanderung zu den Philosopher Falls in Tasmanien verschwunden. Nun wurden menschliche \u00dcberreste&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":17567,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[40,41,39,72,66,65,64],"class_list":{"0":"post-17566","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-nachrichten","9":"tag-news","10":"tag-schlagzeilen","11":"tag-suche","12":"tag-welt","13":"tag-world","14":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17566","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17566"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17566\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17567"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17566"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17566"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}