{"id":18412,"date":"2026-02-28T15:10:07","date_gmt":"2026-02-28T15:10:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/18412\/"},"modified":"2026-02-28T15:10:07","modified_gmt":"2026-02-28T15:10:07","slug":"xiaomi-17-kompaktes-smartphone-mit-leica-kamera-fuer-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/18412\/","title":{"rendered":"Xiaomi 17: Kompaktes Smartphone mit Leica-Kamera f\u00fcr Europa"},"content":{"rendered":"<p>              Xiaomi 17: Kompaktes Smartphone mit Leica-Kamera f\u00fcr Europa<\/p>\n<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Xiaomi-17-Compact-smartphone-with-Leica-camera-for-Europe-11191461.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Wie in den vergangenen Jahren nutzt der zweitgr\u00f6\u00dfte Android-Hersteller der Welt den Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, um seine Top-Modelle f\u00fcr den globalen Markt zu pr\u00e4sentieren. Jedoch bleiben die spannendsten Modelle der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Xiaomi-17-Pro-und-Pro-Max-High-End-Modelle-mit-Rueck-Display-und-massiven-Akkus-10671428.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">17-Pro-Reihe<\/a> mit ihrem r\u00fcckseitigen Bildschirm dem chinesischen Markt vorbehalten. Zudem reduziert der Hersteller beim Basismodell und dem ebenso nach Europa <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Smartphone-mit-Leica-Kamera-Xiaomi-17-Ultra-im-Test-11167903.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">kommenden Ultra-Modell<\/a> die Batteriekapazit\u00e4t.<\/p>\n<p>Xiaomi 17: Kompakt-Smartphone mit Leica<\/p>\n<p>Mit dem Xiaomi 17 kommt der direkte Nachfolger des 2025er Xiaomi 15 unter anderem nach Deutschland. Xiaomi \u00fcberspringt die Ordnungszahl 16 nach eigenen Aussagen, um seine Ger\u00e4te direkt mit Apples <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/iPhone-17-17-Pro-17-Pro-Max-und-Air-im-Test-10663319.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">iPhone 17<\/a> zu messen. Angelehnt an Apples Modell verf\u00fcgt auch das Xiaomi 17 \u00fcber einen 6,3-Zoll-OLED-Bildschirm mit einer Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz. Das Display l\u00f6st mit 2656 \u00d7 1220 Pixeln auf und kann mit bis zu 3500 cd\/m\u00b2 im Peak punktuell sehr hell werden. Laut Xiaomi verf\u00fcgt das Ger\u00e4t \u00fcber eine sogenannte \u201eWet Touch Technology\u201c, mit der sich das Display auch bei N\u00e4sse bedienen lassen soll. Unter dem Bildschirm ist ein Ultraschallfingerabdrucksensor verbaut.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/4\/4\/2\/1\/xiaomi-17-gruen-black-5327ffb0d2396e44.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Xiaomi 17 in Gr\u00fcn und Schwarz\" height=\"1440\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 2560 \/ 1440; object-fit: cover;\" width=\"2560\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Xiaomi 17 in Gr\u00fcn und Schwarz.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Xiaomi)\n    <\/p>\n<p>Wie bei den weiteren 17er-Modellen setzt Xiaomi auf Kameras, die zusammen mit Leica entwickelt wurden: R\u00fcckseitig sind drei Sensoren mit jeweils 50 Megapixeln verbaut: ein Weitwinkel, ein Ultraweitwinkel und ein Telezoom mit f\u00fcnffachem optischen Zoom und Makrofunktion. Bei der Hauptkamera mit f\/1.67-Blende und optischer Bildstabilisierung (OIS) kommt ein Light-Fusion-950-Sensor zum Einsatz. Diesen verbaut Xiaomi auch bei den 17-Pro-Varianten und dem <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Poco-F8-Ultra-Neues-Premium-Smartphone-mit-Bose-Sound-und-Denim-Rueckseite-11092917.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Poco F8 Ultra<\/a>. Auch die Frontkamera kommt mit 50-MP-Sensor und Autofokus.<\/p>\n<p>Beim Akku hat Xiaomi gegen\u00fcber dem chinesischen Modell die Kapazit\u00e4t beschnitten: Anstelle eines 7000-mAh-Akkus steckt im globalen Modell \u201enur\u201c ein Energiespeicher mit 6330 mAh. Das ist zwar schade, vergleicht man die Nennleistung aber etwa mit dem Galaxy S26, das einen 4300-mAh-Akku verbaut hat, ist der Akku immer noch beachtlich. Das Xiaomi-Modell d\u00fcrfte locker \u00fcber einen Tag kommen. Beim Laden schafft es mit dem passenden Zubeh\u00f6r 100 W kabelgebunden und 50 W drahtlos. Ein r\u00fcckseitiger Magnet f\u00fcr Qi2-Laden \u00e4hnlich Apples MagSafe oder Googles Pixelsnap hat Xiaomi nicht verbaut.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine hohe Rechenleistung setzt Xiaomi bei seinem \u201ekleinen\u201c Top-Modell auf Qualcomms aktuellen Top-Chip <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Qualcomm-Snapdragon-8-Elite-Gen-5-Mehr-Power-mehr-KI-mehr-Multimedia-10668098.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Snapdragon 8 Elite Gen 5<\/a>, der sowohl in den weiteren Modellen der Xiaomi-17-Serie steckt, als auch in vielen High-End-Smartphones wie dem <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Samsung-Galaxy-S26-S26-und-S26-Ultra-Software-schlaegt-Hardware-11187914.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Galaxy S26 Ultra<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/OnePlus-15-Neues-Topmodell-mit-riesigem-Akku-und-neuem-Design-11072718.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">OnePlus 15<\/a>.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>5 Jahre Android-Updates<\/p>\n<p>Das Basismodell verf\u00fcgt ferner \u00fcber 12 GByte DDR5X-RAM und 256 GByte schnellen UFS-4.1-Flashspeicher. Wie es sich f\u00fcr ein High-End-Ger\u00e4t geh\u00f6rt, ist es nach Schutzart IP68 gegen Staub und Wasser gesch\u00fctzt und verf\u00fcgt \u00fcber Wi-Fi 7. Softwareseitig ist HyperOS 3 auf Basis von Android 16 vorinstalliert. Laut Hersteller bekommt das Smartphone f\u00fcnf Jahre lang Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches. F\u00fcr Xiaomi schon ein guter Wert, auch wenn Samsung und Google sieben Jahre versprechen.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Interessant: Mit einem Update auf HyperOS 3.1 sollen die Xiaomi-Ger\u00e4te sich k\u00fcnftig besser mit Apples \u00d6kosystem verstehen. Apples AirPods sollen sich wie bei einem iPhone mit dem Xiaomi 17 koppeln lassen. Zudem bietet der Hersteller eine Cross-Device-Kamera an und eine \u00d6kosystem-\u00fcbergreifende Notizen-App. Mit einer iPhone-App kann sogar der Bildschirm des Xiaomi-Smartphones auf ein iPhone gespiegelt werden.<\/p>\n<p>Das Xiaomi 17 wird in den vier Farbvarianten Schwarz, \u201eVenture Green\u201c, \u201eAlpine Pink\u201c und \u201eIce Blue\u201c in zwei Speicheroptionen angeboten: Das Modell mit 12 GByte RAM + 256 GByte kostet 999,90 Euro, die Version mit 12 GByte und 512 GByte Speicher kostet 1099,90 Euro.<\/p>\n<p>Tablets, Wear OS-Smartwatch und viele E-Scooter<\/p>\n<p>Abseits der Smartphones \u2013 neben dem Xiaomi 17 kommt auch das 17 Ultra und das <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Luxusphone-mit-rotem-Punkt-Leica-stellt-das-Leitzphone-vor-11193686.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leica Leitzphone<\/a> nach Deutschland \u2013 hat der Hersteller zudem zwei neue Tablets und eine Smartwatch mit Wear OS sowie einen Tracker f\u00fcr Googles \u201eMein Ger\u00e4t finden\u201c und Apples \u201eWo ist?\u201c und ganze f\u00fcnf E-Scooter angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/4\/4\/2\/1\/Xiaomi_Pad_8_Series_Dark-5be2cb96941c22b3.jpeg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Xiaomi Pad 8 und 8 Pro\" height=\"9\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 16 \/ 9; object-fit: cover;\" width=\"16\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Xiaomi 8 Pro.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Xiaomi)\n    <\/p>\n<p>Die Modelle Xiaomi Pad 8 und 8 Pro haben jeweils ein 11,2-Zoll-IPS-Display an Bord, einen 9200-mAh-Akku und Wi-Fi 7. Unterschiede gibt es beim Prozessor, den Kameras und den Ladegeschwindigkeiten. Im Pro steckt ein Snapdragon 8 Elite, w\u00e4hrend im Basis-Tablet ein Snapdragon 8s Gen 4 verbaut ist. Geladen wird das Pro-Modell mit bis zu 76 W, das Basismodell mit 45 W. Xiaomis Pad-8-Serie unterst\u00fctzt 4 Jahre Android-Updates und 6 Jahre Sicherheitsupdates. F\u00fcr das \u201ekleine\u201c Modell verlangt Xiaomi 499 Euro, das Pro kostet ab 599 Euro.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/4\/4\/2\/1\/Xiaomi_Watch_5_Google_Pay-f4d6760ad9a50ead.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Xiaomi Watch 5 \" height=\"6529\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 11608 \/ 6529; object-fit: cover;\" width=\"11608\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Xiaomi Watch 5.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Xiaomi)\n    <\/p>\n<p>Die Wear-OS-Smartwatch hat ein rundes 1,54-Zoll-Display, ein Edelstahlgeh\u00e4use und einen 930-mAh-Akku, der bis zu 6 Tage Laufzeit liefern soll. Als KI-Assistent ist Googles Gemini an Bord. Sie unterst\u00fctzt unter anderem Gestensteuerung, mittels EMG-, IMU- und PPG-Sensoren. Sie kostet ab 299,99 Euro.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/4\/4\/2\/1\/Xiaomi_Tag-1-04ad637c36f683f6.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Xiaomi Tag an Tasche\" height=\"2097\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 2796 \/ 2097; object-fit: cover;\" width=\"2796\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Xiaomi Tag.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Xiaomi)\n    <\/p>\n<p>G\u00fcnstig ist der hauseigene Tracker namens Xiaomi Mi Tag: Der kostet <a href=\"https:\/\/www.mi.com\/de\/product\/xiaomi-tag\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">einzeln 14,99 Euro<\/a> und im Viererpack 49,99 Euro. Das 10 g leichte Gadget ist nach IP67 gegen Staub und Wasser gesch\u00fctzt und die Batterie soll bis zu einem Jahr lang halten. Zudem hat der Hersteller ein 5000-mAh-Akkupack vorgestellt, das nur 98 g wiegt und 6 mm d\u00fcnn ist. Es kann magnetisch an der R\u00fcckseite von iPhones oder dem Pixel 10 haften und sie kabellos mit bis zu 15 W mit Strom versorgen. Kostenpunkt: 59,99 Euro beziehungsweise 64,99 Euro in Orange.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/4\/4\/2\/1\/Xiaomi_Electric_Scooter_6_Series-9988bc5dfd2e8198.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Die neue Xiaomi E-Scooter-Familie\" height=\"580\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1630 \/ 580; object-fit: cover;\" width=\"1630\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Xiaomis neue E-Scooter-Familie.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Xiaomi)\n    <\/p>\n<p>Die f\u00fcnf verschiedenen E-Scooter-Modelle rangieren von 799,99 Euro f\u00fcr das Ultra-Modell bis hin zu 329,99 Euro f\u00fcr das Modell 6 Lite.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:afl@heise.de\" title=\"Andreas Floemer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">afl<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Xiaomi 17: Kompaktes Smartphone mit Leica-Kamera f\u00fcr Europa close notice This article is also available in English. It&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":18413,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[917,4629,76,75,74,9964,867,9965,2090,9966,9967,2091],"class_list":{"0":"post-18412","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-android","9":"tag-e-scooter","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-leica","14":"tag-mobiles","15":"tag-mwc","16":"tag-smartphone","17":"tag-tablets","18":"tag-tracker","19":"tag-xiaomi"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18412","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18412"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18412\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18413"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18412"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18412"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18412"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}