{"id":18547,"date":"2026-02-28T16:48:30","date_gmt":"2026-02-28T16:48:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/18547\/"},"modified":"2026-02-28T16:48:30","modified_gmt":"2026-02-28T16:48:30","slug":"planeten-venus-merkur-und-saturn-am-nachthimmel-ueber-dem-saarland-zu-sehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/18547\/","title":{"rendered":"Planeten Venus, Merkur und Saturn am Nachthimmel \u00fcber dem Saarland zu sehen"},"content":{"rendered":"<p>Hobbyastronominnen und -astronomen aufgepasst: Am Wochenende sind mit ein bisschen Gl\u00fcck \u00fcber dem Saarland gleich mehrere Planeten auf einmal zu sehen: Venus, Merkur und Saturn. Ihr Leuchten kann man bei den richtigen Bedingungen an den n\u00e4chsten Abenden bestaunen.<\/p>\n<p>Die besten Chancen gibt es etwa eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang, sagt Matthias Rauls vom Verein der Amateurastronomen des Saarlandes der Sternwarte Peterberg. Wer dann seinen Blick in Richtung Westen richtet, kann die Planeten alle auf einmal ersp\u00e4hen. Voraussetzung daf\u00fcr ist nat\u00fcrlich eine freie Sicht. Doch das Wetter k\u00f6nnte mitspielen: Zwar k\u00f6nnten einige Wolken aufziehen, aber zwischendurch sollen sich immer wieder auch L\u00fccken zeigen.<\/p>\n<p>                          Laut Experte kein &#8222;Himmelsspektakel&#8220;<\/p>\n<p>Auch wenn es sich nicht um ein au\u00dfergew\u00f6hnliches &#8222;Himmelsspektakel&#8220; handelt, kann es auch f\u00fcr Laien interessant sein, nach den Planeten Ausschau zu halten, sagt Rauls. <a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/home\/nachrichten\/panorama\/seltene_planetenreihung_auch_im_saarland_zu_sehen_100.html\" title=\"Zum Beitrag: Seltene Planetenparade auch im Saarland zu sehen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anders als im vergangenen Jahr, wo die Planeten als &#8222;Planetenparade&#8220; in einer Reihe nebeneinander am Himmel standen<\/a>, seien sie nun eher in einem spitzwinkeligen Dreieck zu sehen.<\/p>\n<p>Besonders gut zu erkennen sei die helle Venus, so der Experte. Der Saturn leuchte derzeit hingegen nur schwach und sei nur schwer mit dem blo\u00dfen Auge zu erkennen und gegebenenfalls auch erst, wenn die Venus untergegangen ist. Rauls empfiehlt, ein Fernglas mitzunehmen, wenn man eines hat.<\/p>\n<p>Ebenfalls hell am Himmel zu erkennen sei der Jupiter. Da dieser aber weit entfernt von Venus, Merkur und Saturn eher im S\u00fcdosten stehe, sei der Planet nicht in demselben Blickfeld mit den anderen am Himmel zu sehen. Im n\u00e4heren Umfeld der drei stehen noch Uranus und Neptun, die allerdings nur mit gro\u00dfen Ferngl\u00e4sern oder kleinen Teleskopen zu erkennen seien.<\/p>\n<p>                          N\u00e4chste &#8222;Planetenparade&#8220; im Jahr 2040<\/p>\n<p>Dass mehrere Planeten gleichzeitig am Himmel zu sehen sind, sei nicht besonders au\u00dfergew\u00f6hnlich, sondern passiere durchaus jedes Jahr, sagt Rauls. &#8222;Das n\u00e4chste vergleichbare Ereignis wie im Juni 2022, als tats\u00e4chlich mehrere helle Planeten beeindruckend und relativ hoch am Himmel dicht beieinander zu sehen waren, wird es erst wieder am 8. September 2040 zu sehen geben&#8220;, so der Experte.<\/p>\n<p>\u00dcber dieses Thema haben auch die SR info-Nachrichten im Radio am 28.02.2026 berichtet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hobbyastronominnen und -astronomen aufgepasst: Am Wochenende sind mit ein bisschen Gl\u00fcck \u00fcber dem Saarland gleich mehrere Planeten auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":18548,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[46,42,6373,10004,44,7094,702,97,96,10005,101,98,6374,100,99],"class_list":{"0":"post-18547","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-merkur","11":"tag-nachthimmel","12":"tag-oesterreich","13":"tag-planeten","14":"tag-saturn","15":"tag-science","16":"tag-science-technology","17":"tag-sternwarte","18":"tag-technik","19":"tag-technology","20":"tag-venus","21":"tag-wissenschaft","22":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18547","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18547"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18547\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18548"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18547"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18547"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18547"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}