{"id":188108,"date":"2026-05-30T12:06:08","date_gmt":"2026-05-30T12:06:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/188108\/"},"modified":"2026-05-30T12:06:08","modified_gmt":"2026-05-30T12:06:08","slug":"trump-beharrt-auf-roten-linien-hegseth-droht-mit-neustart-des-iran-krieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/188108\/","title":{"rendered":"Trump beharrt auf &#8222;roten Linien&#8220;: Hegseth droht mit Neustart des Iran-Krieges"},"content":{"rendered":"<p>Trump beharrt auf &#8222;roten Linien&#8220;Hegseth droht mit Neustart des Iran-Krieges<\/p>\n<p>30.05.2026, 07:18 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(03:51 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/United-States-President-Donald-J-Trump-center-and-US-Secretary-of-State-Marco-Rubio-left-listen-as-U.webp\" alt=\"United-States-President-Donald-J-Trump-center-and-US-Secretary-of-State-Marco-Rubio-left-listen-as-United-States-Secretary-of-War-Pete-Hegseth-right-speaks-during-a-Cabinet-meeting-in-the-Cabinet-Room-of-the-White-House-in-Washington-DC-USA-on-May-27-2026-Trump-is-holding-the-meeting-with-members-of-his-Cabinet-as-a-the-U-S-and-Iran-creep-closer-to-a-deal\"\/>US-Pr\u00e4sident Trump, Au\u00dfenminister Rubio und Verteidigungsminister Hegseth (rechts) bei einer Kabinettssitzung im Wei\u00dfen Haus. (Foto: picture alliance \/ Captital Pictures)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Seit Tagen laufen zwischen den USA und dem Iran intensive Verhandlungen \u00fcber ein Abkommen zur Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe. Doch ein Durchbruch ist nicht in Sicht. Beide Seiten r\u00fccken von ihren Forderungen nicht ab. Indes signalisieren die USA erneut ihre Angriffsbereitschaft. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA sind nach Angaben ihres Verteidigungsministers Pete Hegseth &#8222;mehr als f\u00e4hig&#8220;, den Krieg gegen den Iran wieder aufzunehmen. &#8222;Unsere Best\u00e4nde sind daf\u00fcr mehr als ausreichend &#8211; sowohl vor Ort als auch weltweit&#8220;, sagte der Pentagon-Chef in Singapur. &#8222;Wenn es notwendig ist, k\u00f6nnen wir wieder starten.&#8220; Ihre gute Situation verdankten die US-Streitkr\u00e4fte &#8222;der Art und Weise, wie wir besondere und massenhaft verf\u00fcgbare Munition miteinander ausbalancieren&#8220;, f\u00fchrte Hegseth auf einem Forum zu Verteidigungsfragen in Singapur aus. Derzeit gilt im Iran-Krieg eine Waffenruhe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Iran-Krieg haben die USA immens viele Waffen und Munition eingesetzt. Erst vor wenigen Tagen war eine Studie ver\u00f6ffentlicht worden, wonach die USA mehrere Jahre brauchen werden, um die im Iran am st\u00e4rksten eingesetzten Waffensysteme zu ersetzen. Das US-Verteidigungsministerium hatte die Ausgaben f\u00fcr den Milit\u00e4reinsatz &#8222;Epischer Zorn&#8220; im Iran zuletzt auf 29 Milliarden Dollar (rund 25 Milliarden Euro) beziffert. Pentagon-Finanzchef Jules Hurst f\u00fchrte dies bei einer Kongressanh\u00f6rung auf &#8222;Kosten f\u00fcr die Reparatur und den Ersatz von Milit\u00e4rausr\u00fcstung&#8220; zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Indes l\u00e4sst bei den Verhandlungen \u00fcber eine Verl\u00e4ngerung des Waffenstillstands im Iran-Krieg der entscheidende Durchbruch weiter auf sich warten: Nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Freitag zun\u00e4chst Hoffnung auf eine Einigung gemacht hatte, hie\u00df es sp\u00e4ter nach einer Krisensitzung aus dem Wei\u00dfen Haus, der Pr\u00e4sident bestehe auf der Einhaltung seiner &#8222;roten Linien&#8220;. Die F\u00fchrung in Teheran erkl\u00e4rte ihrerseits, es gebe noch &#8222;keine abschlie\u00dfende Vereinbarung&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trump k\u00fcndigte am Freitag zun\u00e4chst an, er werde mit seinen Sicherheitsberatern zusammenkommen, &#8222;um eine endg\u00fcltige Entscheidung zu treffen&#8220;. Nach den rund zweist\u00fcndigen Beratungen im sogenannten Situation Room im Wei\u00dfen Haus in Washington erkl\u00e4rte dann ein Regierungsvertreter: &#8222;Pr\u00e4sident Trump wird nur ein Abkommen schlie\u00dfen, das gut f\u00fcr Amerika ist und seine roten Linien wahrt.&#8220; Eine der Grundbedingungen sei, dass der Iran &#8222;niemals eine Atomwaffe besitzen&#8220; d\u00fcrfe.<\/p>\n<p>USA wollen Uran &#8222;ausgraben und zerst\u00f6ren&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trump selbst hatte vor den Beratungen im Situation Room erkl\u00e4rt, dass der Iran dem Verzicht auf Atomwaffen zustimmen und die Stra\u00dfe von Hormus wieder freigeben m\u00fcsse. Im Gegenzug w\u00fcrden die USA ihre Seeblockade iranischer H\u00e4fen beenden. Zudem schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social, die USA wollten in Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde IAEA die iranischen Uran-Best\u00e4nde &#8222;ausgraben und zerst\u00f6ren&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zu Berichten, wonach der Iran eine finanzielle Entsch\u00e4digung f\u00fcr den Krieg gefordert habe und das Wei\u00dfe Haus die Idee von Investitionen ins Spiel gebracht habe, erkl\u00e4rte Trump: &#8222;Bis auf Weiteres wird kein Geld ausgetauscht.&#8220; Es seien lediglich &#8222;Punkte von weitaus geringerer Bedeutung vereinbart worden&#8220;. Nach der Sitzung im Situation Room \u00e4u\u00dferte sich der Pr\u00e4sident nicht \u00f6ffentlich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf dem Tisch liegt derzeit nach Angaben aus US-Kreisen ein Rahmen f\u00fcr weitere Verhandlungen, auf den sich Unterh\u00e4ndler beider Seiten geeinigt h\u00e4tten. Er sieht demnach eine Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe um 60 Tage vor. Erstmals seit Kriegsbeginn Ende Februar wollen beide Seiten zudem wieder vertieft \u00fcber das iranische Atomprogramm verhandeln. In US-Kreisen hie\u00df es, es fehle nach wochenlangen Verhandlungen nur noch Trumps Unterschrift unter dem Vertragswerk.<\/p>\n<p>Iran: &#8222;Mischung aus Wahrheit und L\u00fcge&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allerdings betonte am Freitag auch Teheran, dass es noch &#8222;keine abschlie\u00dfende Vereinbarung&#8220; mit den USA gebe. &#8222;Der Austausch von Botschaften wird fortgesetzt, aber wir haben noch keine endg\u00fcltige Einigung erreicht&#8220;, sagte Au\u00dfenamtssprecher Esmaeil Bakaei. Ressortchef Abbas Araghtschi sprach seinerseits in einem Gespr\u00e4ch mit seinem Amtskollegen aus dem Vermittlerland Oman von &#8222;\u00fcberzogenen Forderungen sowie wechselnden und widerspr\u00fcchlichen Positionen&#8220; der USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angaben Trumps zum Inhalt einer m\u00f6glichen Einigung seien &#8222;eine Mischung aus Wahrheit und L\u00fcge&#8220;, berichtete zudem die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf mit den Vorg\u00e4ngen vertraute Kreise. Beispielsweise gebe es in den vorliegenden Papieren keine Klausel, dass der Iran die Stra\u00dfe von Hormus f\u00fcr die Schifffahrt ohne die weitere Erhebung einer Geb\u00fchr \u00f6ffnen m\u00fcsse. Auch Angaben zu einer Vernichtung des angereicherten Urans des Iran, die Washington und Teheran laut Trump gemeinsam koordinieren w\u00fcrden, tauchten in der Absichtserkl\u00e4rung nicht auf, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, gut\/AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trump beharrt auf &#8222;roten Linien&#8220;Hegseth droht mit Neustart des Iran-Krieges 30.05.2026, 07:18 Uhr Artikel anh\u00f6ren(03:51 min) US-Pr\u00e4sident Trump,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":188109,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[1784,575,1010,10181,9411,7204,40,41,2062,269,39,38,439],"class_list":["post-188108","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-diplomatie","tag-donald-trump","tag-iran","tag-iran-krieg","tag-iranisches-atomprogramm","tag-kriege-und-konflikte","tag-nachrichten","tag-news","tag-pete-hegseth","tag-politik","tag-schlagzeilen","tag-top-meldungen","tag-usa"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116663444609227909","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/188108","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=188108"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/188108\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/188109"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=188108"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=188108"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=188108"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}