{"id":188282,"date":"2026-05-30T14:14:09","date_gmt":"2026-05-30T14:14:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/188282\/"},"modified":"2026-05-30T14:14:09","modified_gmt":"2026-05-30T14:14:09","slug":"windows-365-cloud-pc-microsoft-bringt-windows-auf-mac-und-ipad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/188282\/","title":{"rendered":"Windows 365 Cloud PC: Microsoft bringt Windows auf Mac und iPad"},"content":{"rendered":"<p>Der Cloud-PC von Microsoft l\u00e4uft nun auch auf Mac, iPad und Android-Smartphones. Die ersten Tests zeigen: Das System funktioniert \u2013 mit einigen Einschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<p>Ende Mai 2026 haben unabh\u00e4ngige Tests die plattform\u00fcbergreifende Leistungsf\u00e4higkeit von Microsofts Windows 365 Cloud PC unter die Lupe genommen. Das Konzept ist ebenso simpel wie ambitioniert: Ein vollwertiges Windows-Betriebssystem, das nicht auf dem lokalen Rechner l\u00e4uft, sondern in der Cloud. Nutzer streamen ihren Desktop auf jedes beliebige Ger\u00e4t \u2013 egal ob Apple MacBook, iPad oder Samsung-Smartphone.<\/p>\n<p>Die getestete Standardkonfiguration setzt auf 2 virtuelle CPUs (vCPUs), 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Speicherplatz. Das entspricht in etwa einem soliden B\u00fcrorechner \u2013 und soll f\u00fcr die meisten allt\u00e4glichen Aufgaben ausreichen.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Microsoft mit dem Cloud-PC neue Wege geht, z\u00f6gern viele Nutzer noch beim klassischen Wechsel auf das aktuelle Betriebssystem. Dieser kostenlose Expertenreport zeigt Ihnen, wie der Umstieg auf Windows 11 ohne Risiko und Datenverlust direkt auf Ihrem Rechner gelingt. <a href=\"https:\/\/www.info.computerwissen-online.com\/windows\/windows_11\/starterpaket\/?af=KOOP_CW_WS_DNV_YES_WINDOWS-11-STARTERPAKET_X-AD1of2-EAID-938540-CWBNC-BCPID_22982\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Windows 11 Starterpaket jetzt kostenlos anfordern<\/a><\/p>\n<p>Der erste Start dauert \u2013 danach geht es schnell<\/p>\n<p>Ein entscheidender Faktor f\u00fcr die Akzeptanz solcher Cloud-L\u00f6sungen ist die Geschwindigkeit. Und hier zeigt sich ein klares Bild: Der erste Verbindungsaufbau zum cloudbasierten Desktop dauert rund zwei Minuten und 30 Sekunden. Das ist sp\u00fcrbar \u2013 aber kein Showstopper.<\/p>\n<p>Wer sich sp\u00e4ter erneut einw\u00e4hlt, profitiert von deutlich k\u00fcrzeren Wartezeiten. Wiederverbindungen erfolgen in etwa zehn Sekunden. Die Nutzung setzt ein g\u00fcltiges Microsoft-365-Konto (Business oder Enterprise) voraus.<\/p>\n<p>Touchscreen als HerausforderungLesen Sie auch:<a href=\"https:\/\/borncity.com\/news\/koji-brilliants-neuer-ki-tutor-nutzt-sokratische-methode\/\" class=\"bc-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Koji: Brilliants neuer KI-Tutor nutzt sokratische Methode<\/a><\/p>\n<p>Die Software liefert auf unterschiedlicher Hardware ein weitgehend einheitliches Erlebnis. Dennoch gibt es ger\u00e4tespezifische H\u00fcrden. Besonders auf dem iPad erwies sich die Bedienung per Touchscreen als fummelig. Windows ist nun einmal f\u00fcr Maus und Tastatur optimiert \u2013 das l\u00e4sst sich auch durch Cloud-Streaming nicht vollst\u00e4ndig kaschieren.<\/p>\n<p>Grundvoraussetzung f\u00fcr eine stabile Performance bleibt ein schneller Internetanschluss. Wer auf der Leitung spart, wird auch beim Cloud-PC keine Freude haben.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Ob Cloud-Streaming oder lokale Installation \u2013 die neuen Funktionen von Microsoft setzen oft moderne Hardware voraus. Wie Sie die offiziellen Systemanforderungen legal umgehen und Windows 11 auch auf \u00e4lteren Ger\u00e4ten schnell und sicher nutzen, erfahren Sie in dieser Gratis-Anleitung. <a href=\"https:\/\/www.info.computerwissen-online.com\/windows\/systemanforderungen-in-windows-11-umgehen\/?af=KOOP_CW_WS_DNV_YES_SYSTEMANFORDERUNGEN-IN-WINDOWS-11-UMGEHEN_X-AD2of2-EAID-938540-CWBNC-BCPID_22982\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Kostenlosen Leitfaden f\u00fcr inkompatible PCs herunterladen<\/a><\/p>\n<p>Die Preise: Rabattaktionen f\u00fcr den Einstieg<\/p>\n<p>Microsoft lockt derzeit mit attraktiven Einf\u00fchrungspreisen. Die Standardkonfiguration (2 vCPUs, 8 GB RAM, 128 GB Speicher) kostet regul\u00e4r 36 Euro pro Monat. Im Rahmen der aktuellen Promotion sinkt der Preis auf 28,80 Euro bei monatlicher Zahlung \u2013 oder auf 27,72 Euro, wenn j\u00e4hrlich abgerechnet wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr anspruchsvollere Nutzer gibt es leistungsst\u00e4rkere Stufen:<\/p>\n<p>KonfigurationMonatspreis (Aktion)4 vCPUs, 16 GB RAM, 256 GB Speicher50,56 Euro16 vCPUs, 64 GB RAM, 1 TB Speicher192,93 Euro<\/p>\n<p>Die Preise liegen damit auf dem Niveau vergleichbarer Cloud-Desktop-Dienste. Ob sich die Investition lohnt, h\u00e4ngt stark vom individuellen Nutzungsprofil ab.<\/p>\n<p>KI und neue Hardware: Microsoft baut das \u00d6kosystem aus<\/p>\n<p>Der Cloud-PC ist nur ein Puzzleteil in Microsofts Strategie. Einen Tag vor den aktuellen Tests, am 29. Mai 2026, erhielt OpenAI Codex f\u00fcr Windows neue F\u00e4higkeiten: Die KI kann nun den Bildschirm sehen, klicken und tippen \u2013 und damit Windows-Anwendungen fernsteuern. Das er\u00f6ffnet v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr das Remote-Management von Windows-Systemen, etwa direkt vom Smartphone aus.<\/p>\n<p>Parallel dazu zeichnet sich eine enge Zusammenarbeit mit Nvidia ab. Beide Unternehmen bereiten die Ank\u00fcndigung des Nvidia N1X vor \u2013 eines Arm-basierten Prozessors mit 20 CPU-Kernen und einer Blackwell-Grafikeinheit. Der Chip soll noch in diesem Jahr mit den Spitzenprozessoren von Apple und AMD konkurrieren.<\/p>\n<p>Und auch das Thema Gesundheit bleibt auf der Agenda: Microsoft hat eine Preview von Copilot Health f\u00fcr US-Nutzer ver\u00f6ffentlicht. Die Funktion verkn\u00fcpft Daten von Wearables mit medizinischen Aufzeichnungen aus \u00fcber 50.000 Einrichtungen. Die Auskunft zu Gesundheitsfragen ist m\u00f6glich \u2013 eine medizinische Diagnose oder Behandlung ersetzt das Tool jedoch nicht, wie das Unternehmen betont.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Cloud-PC von Microsoft l\u00e4uft nun auch auf Mac, iPad und Android-Smartphones. 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