{"id":189759,"date":"2026-05-31T12:53:07","date_gmt":"2026-05-31T12:53:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/189759\/"},"modified":"2026-05-31T12:53:07","modified_gmt":"2026-05-31T12:53:07","slug":"fpoe-lugner-al-kaida-mann-an-der-uni-wien-einreiseverbot-statt-roter-teppich-fuer-extremisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/189759\/","title":{"rendered":"FP\u00d6-Lugner: Al-Kaida-Mann an der Uni Wien \u2013 Einreiseverbot statt roter Teppich f\u00fcr Extremisten!"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p class=\"p1\">Mit scharfer Kritik reagiert der Linksextremismus-Sprecher der FP\u00d6 Wien, LAbg. Leo Lugner, auf die geplante Einladung des ehemaligen Al-Kaida-Mitglieds Mohamedou Ould Slahi durch die \u00d6H der Universit\u00e4t Wien.<\/p>\n<p class=\"p1\">\u201eEs ist ein unfassbarer Skandal, dass ausgerechnet an einer \u00f6sterreichischen Universit\u00e4t einem Mann eine B\u00fchne geboten werden soll, der selbst Verbindungen zur Terrororganisation Al-Kaida hatte. Wer einer solchen Person den roten Teppich ausrollt, hat jedes moralische und politische Gesp\u00fcr verloren. F\u00fcr mich ist klar: Dieser Mann darf gar nicht erst nach \u00d6sterreich einreisen. Die Bundesregierung ist gefordert, s\u00e4mtliche rechtlichen M\u00f6glichkeiten auszusch\u00f6pfen und ein Einreiseverbot zu verh\u00e4ngen\u201c, fordert Lugner.<\/p>\n<p class=\"p1\">F\u00fcr den Freiheitlichen sei der Vorfall zugleich ein weiterer Beweis daf\u00fcr, dass im Hochschulbereich sehr wohl erhebliches Einsparungspotenzial vorhanden sei.<\/p>\n<p class=\"p1\">\u201eW\u00e4hrend Linke st\u00e4ndig behaupten, es k\u00f6nne bei den Universit\u00e4ten nicht gespart werden, liefert die \u00d6H selbst den Gegenbeweis. Wer mit Pflichtbeitr\u00e4gen der Studenten Veranstaltungen f\u00fcr ehemalige Al-Kaida-Mitglieder organisiert, zeigt eindrucksvoll, dass hier erhebliche Fehlentwicklungen vorliegen. Statt immer neue ideologische Projekte, linke Aktivistenzirkel und fragw\u00fcrdige Veranstaltungen zu finanzieren, sollte man den Rotstift genau dort ansetzen\u201c, so Lugner.<\/p>\n<p class=\"p1\">Besonders kritisch sieht der FP\u00d6-Politiker die staatliche F\u00f6rderung ideologisch gepr\u00e4gter Studienrichtungen und Organisationen.<\/p>\n<p class=\"p1\">\u201eStudienrichtungen wie Gender Studies oder andere ideologische Orchideenf\u00e4cher produzieren in keinen Mehrwert f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig finanziert der Steuerzahler eine \u00d6H, die immer \u00f6fter als politische Vorfeldorganisation der radikalen Linken auftritt. Wer angesichts leerer Kassen ernsthaft sparen will, findet hier ein enormes Einsparungspotenzial.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1\">Die Einladung eines ehemaligen Al-Kaida-Mitglieds sei kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer bedenklichen Entwicklung an vielen Universit\u00e4ten.<\/p>\n<p class=\"p1\">\u201eLinksextreme Gruppen relativieren regelm\u00e4\u00dfig islamistischen Extremismus, solange er in ihr ideologisches Weltbild passt. Die \u00d6H beweist mit dieser Einladung einmal mehr, dass sie sich l\u00e4ngst von den Interessen der Studenten entfernt hat und stattdessen als politische Spielwiese f\u00fcr linke Aktivisten dient. Daf\u00fcr darf es weder Verst\u00e4ndnis noch weitere \u00f6ffentliche F\u00f6rderungen geben\u201c, betont Lugner abschlie\u00dfend. (Schluss)<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | NFW<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 Mit scharfer Kritik reagiert der Linksextremismus-Sprecher der FP\u00d6 Wien, LAbg. 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