{"id":190519,"date":"2026-06-01T00:01:11","date_gmt":"2026-06-01T00:01:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/190519\/"},"modified":"2026-06-01T00:01:11","modified_gmt":"2026-06-01T00:01:11","slug":"dell-kontert-macbook-neo-mit-guenstigem-xps-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/190519\/","title":{"rendered":"Dell kontert MacBook Neo mit g\u00fcnstigem XPS 13"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Dell-counters-MacBook-Neo-with-affordable-XPS-13-11312596.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Dell stellt sein bislang g\u00fcnstigstes XPS-Notebook vor, das preislich mit Apples MacBook Neo konkurriert. Bislang waren Dells XPS-Notebooks typische Vertreter der Edelklasse: schicke Vollmetallgeh\u00e4use, flotte Technik, viele Komfortfunktionen \u2013 aber auch sehr teuer. Das neue XPS 13 (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Urahn, der inzwischen auf 14 Zoll samt damit verbundener Bezeichnungs\u00e4nderung angewachsen ist) soll anders sein. Die Preise beginnen bei 699 US-Dollar beziehungsweise (zeitlich zum Start des neuen Schuljahres begrenzt) bei 599 US-Dollar f\u00fcr Sch\u00fcler und Studenten \u2013 und damit exakt auf dem Niveau der gr\u00f6\u00dferen MacBook-Neo-Variante mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 512-GByte-SSD. Womit dann auch gleich die Speicherausstattung eben jener Basisausstattung des XPS 13 genannt w\u00e4re \u2026<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Mehr noch: Dell setzt sowohl beim Bildschirm als auch bei der Tastatur einen drauf. Das 13,4-Zoll-Display ist ein hochaufl\u00f6sender (2560\u00a0\u00d7 1600 Pixel) Touchscreen, der den DCI-P3-Farbraum vollst\u00e4ndig abdeckt und mit bis zu 120 Hertz l\u00e4uft. Das MacBook Neo schafft \u201enur\u201c sRGB und 60 Hertz. Die Tastatur bringt wiederum eine Beleuchtung mit \u2013 deren Fehler ist ein gro\u00dfer Knackpunkt des Neo. Beim XPS 13 \u00fcbertragen beide USB-C-Buchsen bis zu 10 Gbit\/s (USB 3.2 Gen 2), beim MacBook Neo nur eine. Einen Audioausgang baut Dell anders als Apple nicht ein.<\/p>\n<p>Bei der Pr\u00e4sentation verglich Dells Chief Operating Officer Jeff Clarke das XPS 13 zwar flei\u00dfig mit dem MacBook Neo, gab aber im gleichen Atemzug an, dass die Entwicklung schon fr\u00fcher begonnen habe. Apples Vorstellung des Neos soll keinerlei Hardware\u00e4nderungen am XPS 13 hervorgerufen haben. Was er nicht sagte, war, ob Dell an den Preisen schrauben musste, um das Neo zu kontern: Ein in immerhin zwei Farben (Silber oder Grau) gefertigtes Vollmetallgeh\u00e4use, ein besserer Bildschirm und die Windows-Lizenz plus die <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Jetzt-kaufen-oder-warten-So-lange-koennte-die-Speicherkrise-anhalten-11192848.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">anhaltende Speicherkrise<\/a> d\u00fcrften nicht allzu viel Marge \u00fcbrig lassen.<\/p>\n<p>Neo-\u00dcberlappung<\/p>\n<p>Ein Blick ins Datenblatt offenbart, dass Dell das XPS 13 nicht wirklich als echten MacBook-Neo-Konter entworfen hat. Stattdessen \u00fcberlappen sich beide nur bei der einen 699-US-Dollar-Konfiguration. Das Neo gibt es ansonsten nur schw\u00e4cher best\u00fcckt, das XPS 13 hingegen auch noch deutlich besser \u2013 etwa mit 16 GByte Arbeitspeicher und noch gr\u00f6\u00dferen SSDs.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/9\/0\/8\/6\/9\/Dell_XPS_13_15-0445d343e3f22429.png\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"2880\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3840 \/ 2880; object-fit: cover;\" width=\"3840\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Das XPS 13 kommt serientypisch im Metallgeh\u00e4use.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Dell)\n    <\/p>\n<p>Im Inneren werkeln Intels neue Einsteigerprozessoren Wildcat Lake alias Core 300, doch es wird auch teurere Ausstattungen mit Panther Lake alias Core Ultra 300 mit mehr CPU-Kernen und st\u00e4rkerer GPU geben. Solche Varianten haben dann zwei USB-C-Buchsen mit Thunderbolt 4, bis zu 32 GByte Arbeitsspeicher \u2013 und ziemlich sicher vierstellige Preisschilder. Der oben erw\u00e4hnte Bildschirm ist auch dann immer an Bord \u2013 was die Vermutung n\u00e4hrt, dass Dell gar keine Alternative anbieten kann, sondern auf Skaleneffekte hofft: Je mehr XPS 13 die Firma fertigen und verkaufen kann, desto besser amortisiert sich das teure Geh\u00e4use. Bildschirm und Tastaturbeleuchtung sind als (teure) Nebeneffekte dann eben auch bei der allerg\u00fcnstigsten Ausstattungsvariante dabei.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Deutsche Europreise oder Informationen zur hiesigen Verf\u00fcgbarkeit lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Ebenso ist unklar, ob es auch hierzulande einen Bildungsrabatt geben wird.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mue@ct.de\" title=\"Florian M\u00fcssig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mue<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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