{"id":194823,"date":"2026-06-03T03:37:09","date_gmt":"2026-06-03T03:37:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/194823\/"},"modified":"2026-06-03T03:37:09","modified_gmt":"2026-06-03T03:37:09","slug":"wirtschaftskammer-streicht-jeden-vierten-job-in-der-bundesorganisation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/194823\/","title":{"rendered":"Wirtschaftskammer streicht jeden vierten Job in der Bundesorganisation"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Wien \u2013 Job-Hammer in der Wirtschaftskammer-Zentrale: Die Pr\u00e4sidentin der Wirtschaftskammer \u00d6sterreich (WK\u00d6), Martha Schultz, hat nun ihren harten Sparkurs konkretisiert. In der Bundesorganisation in Wien werden demnach 200 von 800 Stellen bis Ende 2027 abgebaut, wie die Kammer zuerst gegen\u00fcber der APA sagte und der Tiroler Tageszeitung best\u00e4tigte.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Das sei der Beitrag der Bundeswirtschaftskammer, um die bereits angek\u00fcndigten Einsparungen von 100 Mio. Euro j\u00e4hrlich ab 2030 umsetzen zu k\u00f6nnen, wie es aus der Kammer hie\u00df. Jetzt sind die Landeskammern am Zug, auch diese m\u00fcssen sparen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Konkret geht es um ein Viertel der 800 HausmitarbeiterInnen (vollzeit\u00e4quivalent) der Bundeskammer auf der Wieden in Wien. Lehrlinge und Trainees sind nicht betroffen. Ebenso nicht betroffen vom Sparplan sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den rechtlich selbstst\u00e4ndigen Fachverb\u00e4nden sowie T\u00f6chtern der WK\u00d6.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die WK\u00d6 will den Abbauplan ihren Angaben zufolge sozial vertr\u00e4glich gestalten und die Mitarbeiter in der Phase bestm\u00f6glich unterst\u00fctzen. \u201eZiel ist es, Ressourcen konsequent auf jene Aufgaben zu konzentrieren, die unmittelbar zum Nutzen der Mitgliedsbetriebe beitragen und die Schlagkraft der Organisation st\u00e4rken.\u201c<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die bereits angek\u00fcndigte Einsparung von 100 Mio. Euro j\u00e4hrlich f\u00fcr Unternehmen soll, wie berichtet, \u00fcberwiegend bei der Kammerumlage 2 (KU2) geschehen. Die KU2 wird anhand der Zahl der Besch\u00e4ftigten einer Firma berechnet. Den Freiheitlichen, Sozialdemokraten, Gr\u00fcnen und Liberalen in der Kammer ging das nicht weit genug, auch wenn zum Teil von einem Schritt in die richtige Richtung die Rede war. Die Tirolerin Schultz selbst ist Chefin des \u00d6VP-Wirtschaftsbundes, der in der Kammer absolut regiert.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">\u201eZiel ist eine moderne, schlagkr\u00e4ftige Interessenvertretung, die sich konsequent an den Anforderungen der Betriebe orientiert\u201c, erkl\u00e4rte Schultz Im Zuge der Neuaufstellung w\u00fcrden Strukturen vereinfacht, Leistungen geb\u00fcndelt oder eingestellt bzw. woanders integriert.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Zuletzt hat Schultz im Generalsekretariat der Unternehmerkammer zwei von drei Stellvertreterposten von Generalsekret\u00e4r Jochen Danninger gestrichen. Die zwei Betroffenen bleiben aber mit anderen T\u00e4tigkeiten in der Kammer t\u00e4tig. Die Pl\u00e4ne der WK\u00d6-Pr\u00e4sidentin sind Teil der Analyse und daraus resultierenden Zielwerten des Unternehmensberaters KPMG. Der Unternehmensberater wurde von der WK\u00d6 selbst bestellt und begleitet diese seit Jahresbeginn und noch bis Ende 2027 in ihrem Reformprozess. (APA, TT)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien \u2013 Job-Hammer in der Wirtschaftskammer-Zentrale: Die Pr\u00e4sidentin der Wirtschaftskammer \u00d6sterreich (WK\u00d6), Martha Schultz, hat nun ihren harten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":194824,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[58234,2529,40,41,58235,39,1566,38,182,21137],"class_list":["post-194823","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-einsparungen","tag-markt","tag-nachrichten","tag-news","tag-organisationsentwicklung","tag-schlagzeilen","tag-stellenabbau","tag-top-meldungen","tag-wien","tag-wirtschaftskammer-oesterreich"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116684091972752751","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/194823","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=194823"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/194823\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/194824"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=194823"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=194823"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=194823"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}