{"id":195212,"date":"2026-06-03T08:30:09","date_gmt":"2026-06-03T08:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/195212\/"},"modified":"2026-06-03T08:30:09","modified_gmt":"2026-06-03T08:30:09","slug":"fpoe-moelzer-linke-cancel-culture-hat-die-wiener-festwochen-fest-im-griff-und-der-steuerzahler-zahlt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/195212\/","title":{"rendered":"FP\u00d6 \u2013 M\u00f6lzer: \u201eLinke Cancel-Culture hat die Wiener Festwochen fest im Griff und der Steuerzahler zahlt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>Die Ausladung des US-Unternehmers Peter Thiel bei den Wiener Festwochen ist f\u00fcr FP\u00d6-Kultursprecher NAbg. Wendelin M\u00f6lzer ein weiterer Beleg daf\u00fcr, wie sehr die links-ideologische Cancel-Culture mittlerweile den \u00f6ffentlich finanzierten Kulturbetrieb dominiert. Nachdem Thiel zun\u00e4chst als Gespr\u00e4chspartner eingeladen worden war, sei die Festwochenleitung laut M\u00f6lzer vor dem Druck linker Aktivisten eingeknickt und habe damit ein fatales Signal gegen Meinungsfreiheit und offene Debatten gesetzt.<\/p>\n<p>M\u00f6lzer erkl\u00e4rte, dass die Wiener Festwochen offenbar nur solange f\u00fcr Vielfalt und kontroverse Diskussionen eintreten w\u00fcrden, solange diese dem linken Meinungskorridor entsprechen. Sobald eine Pers\u00f6nlichkeit auftrete, die nicht in dieses Weltbild passe, werde zur\u00fcckgerudert und ausgeladen &#8211; das ist ein \u201eerschreckendes Beispiel ideologischer Doppelmoral\u201c. \u201eZuerst inszeniert man sich als mutiges, weltoffenes Festival, das gesellschaftliche Debatten ansto\u00dfen will und sobald der linke Emp\u00f6rungsapparat laut genug schreit, fehlt pl\u00f6tzlich jeder Mut zur Meinungsfreiheit und dem offenen Diskurs\u201c, sagte M\u00f6lzer.<\/p>\n<p>Besonders problematisch sei aus Sicht des FP\u00d6-Kultursprechers, dass diese Entwicklungen mit erheblichen \u00f6ffentlichen Geldern finanziert w\u00fcrden. M\u00f6lzer betonte, dass die Steuerzahler Millionenbetr\u00e4ge f\u00fcr Kulturveranstaltungen aufbringen m\u00fcssten, die sich zunehmend wie politische Aktivistenplattformen verhalten w\u00fcrden. Anstatt unterschiedliche Perspektiven zuzulassen, werde versucht, missliebige Stimmen aus dem \u00f6ffentlichen Diskurs zu dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Der FP\u00d6-Kultursprecher warnte zudem davor, dass sich im Kulturbereich eine gef\u00e4hrliche Kultur der Einsch\u00fcchterung etabliere. K\u00fcnstler, Intellektuelle und Diskussionspartner m\u00fcssten mittlerweile bef\u00fcrchten, bei ideologischer Abweichung \u00f6ffentlich diffamiert oder ausgeladen zu werden. \u201eMeinungsfreiheit darf nicht davon abh\u00e4ngen, ob jemand den moralischen Vorstellungen linker Kulturfunktion\u00e4re entspricht. Genau diese Cancel-Culture spaltet die Gesellschaft und zerst\u00f6rt die offene Debattenkultur\u201c, erkl\u00e4rte M\u00f6lzer.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend forderte M\u00f6lzer eine st\u00e4rkere politische Neutralit\u00e4t \u00f6ffentlich gef\u00f6rderter Kulturinstitutionen: \u201eKunst und Kultur m\u00fcssen R\u00e4ume f\u00fcr freie Diskussionen bleiben und d\u00fcrfen nicht l\u00e4nger als Instrument einseitiger Gesinnungspolitik missbraucht werden.\u201c<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | FPK<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 Die Ausladung des US-Unternehmers Peter Thiel bei den Wiener Festwochen ist f\u00fcr FP\u00d6-Kultursprecher NAbg. 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