{"id":197874,"date":"2026-06-04T15:59:09","date_gmt":"2026-06-04T15:59:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/197874\/"},"modified":"2026-06-04T15:59:09","modified_gmt":"2026-06-04T15:59:09","slug":"grazie-roma-roemische-pizza-im-hotel-daniel-graz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/197874\/","title":{"rendered":"Grazie Roma: R\u00f6mische Pizza im Hotel Daniel Graz"},"content":{"rendered":"<p>        <a href=\"https:\/\/www.inside-graz.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/restaurant-grazie-roma-pizza-weitzer.jpg\" data-caption=\"Florian Weitzer bei der Verkostung im neuen Grazie Roma Restaurant\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" fetchpriority=\"high\" width=\"640\" height=\"360\" class=\"entry-thumb td-modal-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/restaurant-grazie-roma-pizza-weitzer-640x360.jpg\"   alt=\"Restaurant Grazie Roma Pizza Florian Weitzer\" title=\"Restaurant Grazie Roma Pizza Florian Weitzer\"\/><\/a>Florian Weitzer bei der Verkostung im neuen Grazie Roma Restaurant<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Pizzab\u00e4cker Eros Ousceddu den Teig d\u00fcnn ausrollt, erkl\u00e4rt Maria Fuchs im Gespr\u00e4ch mit Inside Graz den entscheidenden Unterschied: Pizza Romana lebt nicht vom luftigen Rand, sondern von einem knusprigen Boden, guten Zutaten und dem richtigen Verh\u00e4ltnis zwischen Teig und Belag.<\/p>\n<p>Im Hotel Daniel am Grazer Hauptbahnhof hat mit dem Grazie Roma ein neues italienisches Restaurant er\u00f6ffnet. Das Lokal setzt bewusst nicht auf neapolitanische Pizza mit hohem Rand, sondern auf die r\u00f6mische Variante: d\u00fcnn, knusprig und bis an den Rand belegt. Wir waren bei der Verkostung dabei, sprach mit Florian Weitzer und der Wiener Pizzapionierin Maria Fuchs und filmten Eros Ousceddu bei der Zubereitung.<\/p>\n<p>Neue Pizzeria in Graz: Rom zieht ins Hotel Daniel ein<\/p>\n<p>Das Grazie Roma will mehr sein als ein klassisches Hotelrestaurant. Der Standort direkt am Hauptbahnhof spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Lokal verbindet italienische K\u00fcche, Bar-Kultur, Aperitivo und eine Terrasse mit Schirmpinien zu einem Treffpunkt f\u00fcr G\u00e4ste, Reisende und Grazerinnen und Grazer.<\/p>\n<p>Astrid Weitzer und Florian Weitzer verstehen das Restaurant als Hommage an Rom, an Pizza Romana, Pasta, Espresso an der Bar und italienisches Lebensgef\u00fchl.<\/p>\n<p>Echte Pizza Romana, puristische Pasta, starke Produkte und gro\u00dfe Wirkung \u2013 nicht laut, nicht \u00fcberladen, sondern voller Seele. F\u00fcr uns beginnt Qualit\u00e4t bei den Basics: beim Teig, beim Mehl, bei der Ruhezeit, bei den Zutaten \u2013 beim Handwerk ganz generell.<br \/>Pizza, so leicht, knusprig und geschmackvoll, dass man nach dem ersten Bissen sofort mehr will.<\/p>\n<p>so Florian Weitzer.<\/p>\n<p>Pizza Romana in Graz: D\u00fcnn, knusprig und ohne Rand<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Unterschied zur neapolitanischen Pizza beginnt laut Maria Fuchs bei der Teigmenge. Die Teigkugeln fallen kleiner aus, dadurch verschiebt sich das Verh\u00e4ltnis zwischen Boden und Belag. Der Teig kommt d\u00fcnn ausgerollt in den Ofen. Die Luft wird bis zum Rand hinausgearbeitet, deshalb geht die Pizza nicht stark auf. (Hinweis der Redaktion: Das Video dazu muss erst in den Schnitt und stellen wir demn\u00e4chst hier online.)<\/p>\n<p>Auch die Temperatur unterscheidet sich. Die r\u00f6mische Pizza b\u00e4ckt bei geringerer Hitze l\u00e4nger als eine neapolitanische Pizza. Dadurch entsteht der typische knusprige Boden, w\u00e4hrend die Zutaten schonender behandelt werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.inside-graz.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/grazie-roma-pizzaofen-113343.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-27680\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"Grazie Roma Pizzaofen\" width=\"577\" height=\"1024\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/grazie-roma-pizzaofen-113343-577x1024.jpg\"\/><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-27680\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/grazie-roma-pizzaofen-113343-577x1024.jpg\" alt=\"Grazie Roma Pizzaofen\" width=\"577\" height=\"1024\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Mindestens zw\u00f6lf Stunden Ruhezeit f\u00fcr den Pizzateig<\/p>\n<p>Beim Teig setzt das Grazie Roma auf Zeit und Handwerk. Maria Fuchs erkl\u00e4rte im Interview, dass der Teig mit einer Art Vorteig angesetzt wird und mindestens zw\u00f6lf Stunden ruht, meist aber l\u00e4nger. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Verarbeitung spielen dabei eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Genau das sah man auch bei der Verkostung: Eros Ousceddu arbeitete den Teig konzentriert und pr\u00e4zise aus. Der Boden blieb d\u00fcnn, der Belag wirkte bewusst reduziert und die Pizza kam nicht als schweres Gericht, sondern als knusprige, aromatische Variante auf den Teller.<\/p>\n<p>Unser Eindruck: Besonders die Tomatensauce \u00fcberzeugte<\/p>\n<p>Bei der Verkostung zeigte sich die Pizza tats\u00e4chlich so, wie sie angek\u00fcndigt wird: sehr d\u00fcnn, knusprig und geschmacklich klar. Besonders aufgefallen ist uns die Tomatensauce. Sie hatte eine intensive Fruchtigkeit und erinnerte im Geschmack sofort an italienische Sonne.<\/p>\n<p>Das passt zu dem, was Maria Fuchs \u00fcber die Zutaten erkl\u00e4rte. Die Tomaten stammen laut Interview aus dem Sarno-Tal beim Vesuv. Dort sorgen Vulkanb\u00f6den und s\u00fcdliche Sonne f\u00fcr besondere Bedingungen. Die Auswahl solcher Produkte soll nicht Luxus um des Luxus willen sein, sondern dem Geschmack dienen.<\/p>\n<p>Das steht im Grazie Roma auf der Karte<\/p>\n<p>Die Speisekarte bleibt \u00fcbersichtlich und konzentriert sich auf italienische Klassiker. Bei den Pizzen finden sich unter anderem Marinara, Margherita, Capricciosa, Stracciatella e Alici und die eigene Railjet Pizza.<\/p>\n<p>Dazu kommen r\u00f6mische Pasta-Klassiker wie Tonnarelli Cacio e Pepe, Spaghetti alla Gricia, Rigatoni alla Carbonara und Bucatini all\u2019Amatriciana. Die Carbonara folgt dem r\u00f6mischen Vorbild und kommt ohne Schlagobers aus.<\/p>\n<p>Bei den Antipasti stehen unter anderem Bruschette del Giorno, Insalata Mista und Suppl\u00ec auf der Karte. Als Desserts bietet das Lokal Maritozzo, Tiramisu, Gelato und Affogato al Caff\u00e8 an.<\/p>\n<p>Grazie Roma f\u00fchlt sich sofort nach Italien an: Eine knusprige Pizza, ein Espresso an der Bar, der Duft von frischem Teig, eine gr\u00fcne Oase auf der Terrasse, Schirmpinien im Licht \u2013 genau dieses Lebensgef\u00fchl<br \/>transportieren wir.<br \/>Rom hat diese besondere Mischung aus Leichtigkeit, Charakter und Sch\u00f6nheit im Alltag. Genau das fasziniert mich. Im Grazie Roma sp\u00fcrt man Rom im Geschmack, in der Atmosph\u00e4re und in jedem Detail.<\/p>\n<p>Astrid Weitzer \u00fcber das neue Restaurant Grazie Roma.<\/p>\n<p>Was kostet Pizza im Grazie Roma?<\/p>\n<p>Laut Speisekarte starten die Pizzen bei 9,50 Euro. Die Railjet Pizza kostet ebenfalls 9,50 Euro, eine Margherita 12,50 Euro und eine Capricciosa 17,50 Euro. Der Espresso an der Bar kostet 1,50 Euro. Hauswein gibt es ab 2,90 Euro f\u00fcr ein Achtel.<\/p>\n<p>Damit positioniert sich das Lokal nicht nur als Abendrestaurant, sondern auch als Adresse f\u00fcr einen schnellen Espresso, ein Mittagessen oder einen Aperitivo nach der Arbeit.<\/p>\n<p>Railjet Pizza: Warum der Bahnhof auf der Karte landet<\/p>\n<p>Die Railjet Pizza ist der deutlichste Graz-Bezug auf der Karte. Sie kommt mit Provola, Mortadella, Rosmarin und Oliven\u00f6l. Der Name verweist auf den Standort am Hauptbahnhof und auf die Verbindung Richtung S\u00fcden.<\/p>\n<p>Maria Fuchs erkl\u00e4rte im Interview, dass die Pizza an den Ort erinnern soll, an dem sich das Lokal befindet. Sie verwies dabei auf die S\u00fcdbahn und die Verbindung von Wien \u00fcber den Semmering und der Koralmbahn in den S\u00fcden.<\/p>\n<p>Mittagstisch am Hauptbahnhof: Pizza und Espresso an der Bar<\/p>\n<p>Ein besonders interessantes Angebot ist der Mittagstisch. Zwischen 11.30 und 15 Uhr bekommen G\u00e4ste laut Karte eine Vor- oder Nachspeise, eine Pizza nach Wahl und einen Espresso an der Bar zum Preis der jeweiligen Pizza.<\/p>\n<p>Wichtig ist ihr dabei auch der Espresso an der Bar: Der Kaffee soll m\u00f6glichst schnell von der Maschine zum Gast kommen.<\/p>\n<p>Maritozzo statt Krapfen: Unser Dessert-Favorit<\/p>\n<p>Zum Abschluss kosteten wir einen Maritozzo. Auf den ersten Blick erinnert das r\u00f6mische Geb\u00e4ck an einen Krapfen mit sehr viel Schlagobers. Im Geschmack unterscheidet sich der Teig aber deutlich. Er wirkt weniger wie ein klassischer \u00f6sterreichischer Krapfen und bringt eine eigene, italienische S\u00fc\u00dfe mit.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns war der Maritozzo eine positive \u00dcberraschung und eines der Highlights der Verkostung. Gerade als Dessert passt er gut zum Konzept, weil er nicht schwer wirkt, aber dennoch nach einem echten Abschluss schmeckt.<\/p>\n<p>Aperitivo, Hauswein und italienische Weine<\/p>\n<p>Auch die Getr\u00e4nkekarte setzt stark auf Italien. Neben Aperitivo-Klassikern wie Sarti Spritz, Campari Spritz und Veneziano gibt es Hauswein ab 2,90 Euro f\u00fcr ein Achtel. Bei den Flaschenweinen reicht die Auswahl von Malvasia aus Lazio \u00fcber Lugana aus Venetien bis zu bekannten Namen wie Sassicaia.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem bietet das Grazie Roma Prosecco, Franciacorta und eine alkoholfreie Spumante-Alternative an. Damit funktioniert das Lokal nicht nur f\u00fcr Pizza und Pasta, sondern auch f\u00fcr Aperitivo und einen l\u00e4ngeren Abend.<\/p>\n<p>Wer ist Maria Fuchs?<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.inside-graz.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/maria-fuchs-pizza.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27681\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"Maria Fuchs Pizza\" width=\"300\" height=\"200\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/maria-fuchs-pizza-300x200.jpg\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27681\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/maria-fuchs-pizza-300x200.jpg\" alt=\"Maria Fuchs Pizza\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Maria Fuchs \/ Foto (c) Peter Mayr<\/p>\n<p>F\u00fcr das Konzept holten Astrid Weitzer und Florian Weitzer die Gastronomin Maria Fuchs nach Graz. Sie z\u00e4hlt zu den pr\u00e4genden Stimmen der \u00f6sterreichischen Pizzaszene. In Wien er\u00f6ffnete sie 2008 die Pizzeria Mari\u2019. Sp\u00e4ter folgten unter anderem Disco Volante, Caff\u00e8 Supermari\u2019 und Cin Cin Buffet.<\/p>\n<p>Beim Grazie Roma brachte sie ihr Wissen \u00fcber Pizza, italienische Produktkultur und gastronomische Abl\u00e4ufe ein. Gemeinsam mit der Familie Weitzer entstand daraus ein Konzept, das Pizza Romana, Pasta, Bar-Kultur und Bahnhofslage miteinander verbindet.<\/p>\n<p>Mehr als schnelle Bahnhofsgastronomie<\/p>\n<p>Der Standort am Hauptbahnhof k\u00f6nnte leicht nach schneller Durchlaufgastronomie klingen. Das Grazie Roma geht jedoch einen anderen Weg. Gro\u00dfe Glasfl\u00e4chen, die Terrasse, die Bar als Zentrum und italienische Details im Interieur sollen einen Ort schaffen, an dem man kurz auf einen Espresso vorbeikommt oder l\u00e4nger bleibt.<\/p>\n<p>Gerade diese Mischung macht das Lokal spannend: Es passt zum Bahnhof, wirkt aber nicht wie ein klassisches Bahnhofslokal. Es spielt mit der Reise Richtung S\u00fcden, bringt r\u00f6mische K\u00fcche nach Graz und setzt dabei auf ein klares, gut erkl\u00e4rbares Produkt.<\/p>\n<p>Kurz und kompakt: Grazie Roma Graz<\/p>\n<p>Adresse: Europaplatz 1, 8020 Graz<br \/>\nStandort: Hotel Daniel, direkt am Grazer Hauptbahnhof<br \/>\nK\u00fcche: Pizza Romana, Pasta, Antipasti, Dolci<br \/>\nBesonderheit: d\u00fcnne, knusprige Pizza ohne dicken Rand<br \/>\nMittagstisch: 11.30 bis 15 Uhr<br \/>\nWarme K\u00fcche: bis 22 Uhr<br \/>\n\u00d6ffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 11.30 bis 0.30 Uhr, Samstag von 12 bis 0.30 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Florian Weitzer bei der Verkostung im neuen Grazie Roma Restaurant W\u00e4hrend Pizzab\u00e4cker Eros Ousceddu den Teig d\u00fcnn ausrollt,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":197875,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[29],"tags":[46,42,3183,183,6364,1012,44,5432,5703],"class_list":["post-197874","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-graz","tag-at","tag-austria","tag-essen","tag-graz","tag-hotel","tag-italien","tag-oesterreich","tag-pizza","tag-restaurant"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116692672165662250","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197874","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=197874"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197874\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/197875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=197874"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=197874"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=197874"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}