{"id":202789,"date":"2026-06-07T11:44:07","date_gmt":"2026-06-07T11:44:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/202789\/"},"modified":"2026-06-07T11:44:07","modified_gmt":"2026-06-07T11:44:07","slug":"rokid-glasses-im-test-so-veraendert-die-neue-ki-brille-fuer-700-euro-den-alltag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/202789\/","title":{"rendered":"Rokid Glasses im Test: So ver\u00e4ndert die neue KI-Brille f\u00fcr 700 Euro den Alltag"},"content":{"rendered":"<p>Sie projiziert Texte, Echtzeit-\u00dcbersetzungen und Navigationshinweise direkt ins Sichtfeld und sieht dabei aus wie eine ganz normale Brille: Die Rokid Glasses geh\u00f6ren zu den ersten KI-Brillen mit Display. Im Test zeigte sich aber ein grundlegendes Problem.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Wer die Rokid Glasses zum ersten Mal aufsetzt, traut seinen Augen kaum. Die Brille sieht aus wie eine ganz normale Alltagsbrille\u00a0\u2013 schwarzes Kunststoffgestell in leicht abgerundeter Trapezform im Wayfarer-Stil, etwas breitere B\u00fcgel. Rokid arbeitet hier mit dem Brillenhersteller Bolon zusammen. <\/p>\n<p>Nur wer genau hinschaut, entdeckt oben links im Rahmen eine winzige Kameralinse. Hier, in diesem unscheinbaren Detail, steckt das Versprechen des chinesischen Herstellers Rokid: KI-gest\u00fctzte Augmented Reality, so unauff\u00e4llig verpackt, dass niemand merkt, was man da auf der Nase tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Rokid wurde 2014 gegr\u00fcndet und hat sich auf Augmented-Reality-Brillen spezialisiert. Mit den Rokid Glasses, die seit Ende April 2026 nun auch offiziell in Deutschland erh\u00e4ltlich sind, geht das Unternehmen einen anderen Weg als Konkurrenten wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6888c1d3fb78b37c64a191d3\/Ray-Ban-Meta-im-Test-Das-kann-die-erfolgreiche-KI-Brille-wirklich.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6888c1d3fb78b37c64a191d3\/Ray-Ban-Meta-im-Test-Das-kann-die-erfolgreiche-KI-Brille-wirklich.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Meta mit seinen Ray-Ban-Brillen<\/a> in der Vergangenheit: Es verbaut ein echtes Display in die Gl\u00e4ser \u2013 ein sogenanntes Waveguide-Display, das Informationen direkt ins Sichtfeld projiziert, ohne die Durchsicht zu versperren. <\/p>\n<p>Auch Meta hat inzwischen eine Display-Brille pr\u00e4sentiert, in Deutschland gibt es sie aber bisher nicht im Handel. Was die Rokid-Brille kann und wo sie an ihre Grenzen st\u00f6\u00dft, haben wir im Alltagstest ausprobiert.<\/p>\n<p>Das Herzst\u00fcck ist ein beidseitiges Micro-LED-Display, das gr\u00fcne Schrift und einfache Grafiken ins Sichtfeld einblendet. Die Aufl\u00f6sung betr\u00e4gt 640 mal 480 Pixel, das Sichtfeld umfasst 30 Grad. Mit bis zu 1500 Nits Helligkeit ist das Display auch im Freien noch ablesbar \u2013 allerdings nur, wenn man die volle Helligkeit manuell w\u00e4hlt. Eine automatische Helligkeitsanpassung fehlt. <\/p>\n<p>Auf halber Stufe ist das Display bei Sonnenschein kaum noch zu erkennen. Die Helligkeit l\u00e4sst sich immerhin in 15 Stufen manuell regeln. Wer von innen auf die Gl\u00e4ser schaut, wenn das Display eingeschaltet ist, sieht ein leises Gr\u00fcnleuchten \u2013 Kenner werden unweigerlich an den Regen aus gr\u00fcnen Zeichen aus dem Film Matrix erinnert.<\/p>\n<p>Die Darstellung beschr\u00e4nkt sich auf Text und schlichte Grafik, alles gr\u00fcn dargestellt, wie auf den ersten Computermonitoren. Videos lassen sich auf dem Display nicht betrachten. Was man sieht, ist klar und scharf. <\/p>\n<p>Die Anzeige kann im Sichtfeld \u00fcber die App nach oben oder unten verschoben werden. Das ist sinnvoll, weil die Standardposition f\u00fcr manche nicht passt.<\/p>\n<p>Angetrieben wird das Ganze vom Qualcomm Snapdragon AR1, dem derzeit meistgenutzten Chip f\u00fcr Smart Glasses. Die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/brillen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/brillen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brille<\/a> wiegt 49 Gramm \u2013 erstaunlich wenig, wenn man bedenkt, was darin steckt. Auch nach stundenlangem Tragen dr\u00fcckt nichts, kneift nichts.<\/p>\n<p>Kamera der Rokid Glasses nicht auf Smartphone-Niveau<\/p>\n<p>Die integrierte Kamera stammt von Sony, l\u00f6st mit zw\u00f6lf Megapixeln auf und \u00fcbernimmt eine Doppelrolle: Sie dient sowohl f\u00fcr Foto- und Videoaufnahmen als auch als Auge der KI f\u00fcr die Bilderkennung. Bei guten Lichtverh\u00e4ltnissen sind die Fotos ordentlich, zeigen aber sp\u00e4testens beim leichten Heranzoomen, dass sie mit dem Smartphone nicht mithalten k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Im Halbdunkel wird die Bildqualit\u00e4t schnell unbrauchbar. Videos entstehen in verschiedenen Formaten, allerdings nicht im weitverbreiteten 16:9 \u2013 zur Auswahl stehen 9:16, 9:19,5, 3:4 und 4:3. Wer gewohnt ist, horizontal zu filmen, wird das vermissen. Fotos und Videos werden zun\u00e4chst auf der Brille gespeichert und m\u00fcssen dann in die Begleit-App \u201eHi Rokid\u201c \u00fcbertragen werden. Die maximale Videol\u00e4nge betr\u00e4gt zehn Minuten.<\/p>\n<p>Die Seele der Rokid Glasses ist ihr KI-Assistent, den man per Sprachbefehl \u201eHi Rokid\u201c aktiviert oder durch Antippen des Touchpads am rechten B\u00fcgel. Was dann folgt, ist im Markt der Smart Glasses tats\u00e4chlich ungew\u00f6hnlich: Nutzer k\u00f6nnen zwischen ChatGPT und Gemini w\u00e4hlen \u2013 und in der App jederzeit wechseln. Andere Brillen dieser Kategorie binden sich an ein einziges Modell. Dieser Pragmatismus ist einer der st\u00e4rksten Pluspunkte der Rokid Glasses.<\/p>\n<p>Wer mit der Kamera auf eine Pflanze zeigt und fragt, wie man sie pflegt, bekommt eine \u00fcberraschend brauchbare Antwort. Die Bilderkennung funktioniert erstaunlich gut \u2013 sie ben\u00f6tigt einige Sekunden zur Analyse, liefert dann aber pr\u00e4zise Beschreibungen. In der App lassen sich KI-Shortcuts anlegen, die per Steuerung \u00fcber das Touchpad am rechten Brillenb\u00fcgel abgerufen werden k\u00f6nnen. Voreingestellt sind Dinge wie die aktuelle Wettervorhersage.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Sprachassistenten stehen eine m\u00e4nnliche und eine weibliche Stimme bereit. Die weibliche klingt im Vergleich etwas zu betont gefl\u00fcstert. Wir haben uns f\u00fcr die m\u00e4nnliche Stimme entschieden. <\/p>\n<p>Rokid Glasses \u00fcbersetzt in Echtzeit<\/p>\n<p>Besonders beeindruckend ist die Live-\u00dcbersetzungsfunktion. Wer mit einem Japaner, Spanier oder Chinesen spricht, sieht die \u00dcbersetzung des Geh\u00f6rten direkt auf dem Display. Eine wirkliche Unterhaltung kommt aber auch auf diese Weise nicht zustande. Online unterst\u00fctzt das System 89 Sprachen. Offline \u2013 direkt auf der Brille, ohne Cloud-Verbindung \u2013 sind es sechs: Chinesisch, Englisch, Japanisch, Franz\u00f6sisch, Deutsch und Spanisch. F\u00fcr die Offline-Funktion braucht es aber ein leistungsf\u00e4higes Smartphone mit mindestens Snapdragon 8 Gen 2 oder ein iPhone 14.<\/p>\n<p>Die Funktion hat aber eine Eigenheit, die im Praxistest auff\u00e4llt: Weil viele Sprachen ihren Satzsinn erst am Ende enth\u00fcllen, korrigiert die KI ihre \u00dcbersetzung gelegentlich noch nachtr\u00e4glich \u2013 manchmal, wenn man den Text bereits halb gelesen hat. Das ist inhaltlich sinnvoll, weil die \u00dcbersetzung dadurch akkurater wird. <\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch kann es aber irritieren. Dialoge aus Filmen oder Serien lassen sich \u00fcbrigens nicht \u00fcbersetzen, wenn der Ton direkt vom Smartphone auf die Brille \u00fcbertragen wird \u2013 die \u00dcbersetzung funktioniert nur, wenn das Mikrofon den Ton aufnimmt.  <\/p>\n<p>Der eingebaute Teleprompter l\u00e4dt Texte aus der App in die Brille und l\u00e4sst sie automatisch an der Sprechgeschwindigkeit ausrichten. Das funktioniert technisch sehr gut. Bei einer Sprechpause h\u00e4lt auch der Teleprompter an. <\/p>\n<p>Doch wer vor Publikum spricht und die Zuh\u00f6rer ansieht \u2013 was ja der Sinn eines Teleprompters ist \u2013, pr\u00e4sentiert diesen ein dezentes Gr\u00fcnleuchten auf den Brillengl\u00e4sern. Denn genau in dieser Position ist das beleuchtete Display auch von au\u00dfen sichtbar. F\u00fcr den professionellen Einsatz bei Pr\u00e4sentationen taugt die Funktion deswegen kaum.<\/p>\n<p>Mehr von WELT in der Google-Suche: <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/eur01.safelinks.protection.outlook.com\/?url=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fpreferences%2Fsource%3Fq%3Dwelt.de&amp;data=05%7C02%7Cjulia.haase%40welt.de%7Ceddc4e23038a41bcc77008deb702b786%7Ca1e7a36c6a4847689d653f679c0f3b12%7C0%7C0%7C639149419719747414%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=pyEY%2FzxpieLbro9wVsztuVRs1KI1qwxX35zH7Cqe3T0%3D&amp;reserved=0\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/eur01.safelinks.protection.outlook.com\/?url=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fpreferences%2Fsource%3Fq%3Dwelt.de&amp;data=05%7C02%7Cjulia.haase%40welt.de%7Ceddc4e23038a41bcc77008deb702b786%7Ca1e7a36c6a4847689d653f679c0f3b12%7C0%7C0%7C639149419719747414%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=pyEY%2FzxpieLbro9wVsztuVRs1KI1qwxX35zH7Cqe3T0%3D&amp;reserved=0&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">WELT als Medium bevorzugen<\/a><\/p>\n<p>Die Navigationsfunktion spielt Google Maps vom Smartphone auf das AR-Display der Brille. Das ist im Alltag tats\u00e4chlich praktisch, weil man das Smartphone nicht st\u00e4ndig in der Hand halten muss. Rokid selbst empfiehlt allerdings ausdr\u00fccklich, Navigation nicht beim Autofahren zu verwenden \u2013 und auch nicht in schlecht beleuchteten Umgebungen. <\/p>\n<p>Wer navigiert, sollte das Display also im Verkehr ausschalten, was den Vorteil der Hands-free-Nutzung gleich wieder einschr\u00e4nkt. Zwar werden dann Weghinweise per Audio ausgegeben, doch das k\u00f6nnen normale Ohrh\u00f6rer auch.<\/p>\n<p>Auch Sehkorrektur ist m\u00f6glich<\/p>\n<p>Wer eine Sehkorrektur ben\u00f6tigt, kann Korrekturgl\u00e4ser einsetzen. Sie werden mithilfe eines Magneten von innen in den Rahmen eingesetzt. Einen entsprechenden Rahmen daf\u00fcr gibt es optional f\u00fcr 39 Euro bei Rokid. <\/p>\n<p>In diesen Rahmen k\u00f6nnen Optiker dann Korrekturgl\u00e4ser einsetzen. Durch die Doppelverglasung \u2013 regul\u00e4re Brillengl\u00e4ser plus Waveguide-Glas dahinter \u2013 kommt es ungl\u00fccklicherweise zu zus\u00e4tzlichen Reflexionen. Wir empfanden das auf Dauer als st\u00f6rend.<\/p>\n<p>Der Ton wird \u00fcber die Brillenb\u00fcgel direkt in Richtung Ohren geleitet, ohne Ohrh\u00f6rer. Wer in der N\u00e4he steht, kann allerdings mith\u00f6ren. Das ist kein Fehler der Rokid Glasses, sondern ein strukturelles Merkmal aller Open-Ear-L\u00f6sungen dieser Art. Bass ist kaum vorhanden, daf\u00fcr klingt Sprache verst\u00e4ndlich und Musik passabel in ruhiger Umgebung. In lauteren Umgebungen ist man der Au\u00dfenwelt schutzlos ausgeliefert.<\/p>\n<p>Der fest eingebaute Akku h\u00e4lt bei gemischter Nutzung etwa zwei bis acht Stunden durch \u2013 je nachdem, wie intensiv KI, Navigation, Kamera und Display beansprucht werden. Im reinen Stand-by-Betrieb h\u00e4lt die Brille einen Arbeitstag lang durch. Aufgeladen wird sie \u00fcber einen magnetischen Adapter mit USB-C-Buchse. <\/p>\n<p>Die Rokid-App auf dem Smartphone war f\u00fcr unseren Geschmack etwas zu stromhungrig. An Testtagen war sie auf unserem Smartphone die stromhungrigste Anwendung. <\/p>\n<p>Die Rokid Glasses kosten in Deutschland 699 Euro. Das ist kein Schn\u00e4ppchen. Konkurrenzprodukte wie die Ray-Ban-Brillen von Meta, die ohne Display auskommen, sind deutlich g\u00fcnstiger \u2013 bieten aber auch keine Informationsdarstellung im Sichtfeld. Auch Rokid hat ein g\u00fcnstigeres Modell ohne Display. <\/p>\n<p>Fazit: Die Rokid Glasses sind eine Brille, die zeigt, wohin die Reise einmal gehen wird \u2013 und wie weit die Miniaturisierung bereits vorangekommen ist. Das AR-Display funktioniert, die KI-Integration ist durchdacht, und die M\u00f6glichkeit, zwischen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/chatgpt\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/chatgpt\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">ChatGPT<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/gemini\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/gemini\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Gemini<\/a> zu w\u00e4hlen, ist ein echter Mehrwert gegen\u00fcber der Konkurrenz. Die Echtzeit-\u00dcbersetzung beeindruckt, auch wenn sie im schnellen Gespr\u00e4ch \u00fcberfordert ist. Kamera, Teleprompter und Navigation haben jeweils ihre T\u00fccken.<\/p>\n<p>Das grundlegende Problem, das auch Meta mit seinen Ray-Ban-Brillen kennt, bleibt aber bestehen: Eine Kamera an der Brille ist in vielen sozialen Situationen eine unerw\u00fcnschte Begleiterin. Wer die Brille aufsetzt, signalisiert seiner Umgebung, dass er prinzipiell aufnehmen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Diesen Makel l\u00f6st keine Software und kein Update. Wenn die Brille ein Foto aufnimmt oder filmt, leuchtet vorn eine LED auf, um die Aufnahme zu signalisieren. Doch erfahrungsgem\u00e4\u00df achten viele Menschen nicht auf solche Zeichen. <\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzcenter von WELT und \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Business Insider Deutschland<\/a>\u201c erstellt.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Thomas Heuzeroth<\/a> ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. Er berichtet \u00fcber <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verbraucher-<\/a> und Technologiethemen, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/unterhaltungselektronik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/unterhaltungselektronik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unterhaltungselektronik<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/telekommunikation\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/telekommunikation\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Telekommunikation<\/a>.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sie projiziert Texte, Echtzeit-\u00dcbersetzungen und Navigationshinweise direkt ins Sichtfeld und sieht dabei aus wie eine ganz normale Brille:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":202790,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[16],"tags":[46,42,6473,59667,506,21933,508,44,19334,97,96,101,98,210,100,99],"class_list":["post-202789","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-at","tag-austria","tag-chatgpt","tag-heuzeroth-thomas","tag-internet","tag-kc_finanzen","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-oesterreich","tag-ray-ban","tag-science","tag-science-technology","tag-technik","tag-technology","tag-texttospeech","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116708656234707947","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/202789","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=202789"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/202789\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/202790"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=202789"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=202789"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=202789"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}