{"id":204025,"date":"2026-06-08T05:57:07","date_gmt":"2026-06-08T05:57:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/204025\/"},"modified":"2026-06-08T05:57:07","modified_gmt":"2026-06-08T05:57:07","slug":"neue-hotels-in-wien-historischer-charme-und-stilvolles-design-hotels-staedte-und-destinationengruppenhotelleriehotelleriestaedtestaedtereisen-news-busplaner-technik-oepnv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/204025\/","title":{"rendered":"Neue Hotels in Wien: Historischer Charme und stilvolles Design &#8211; Hotels, St\u00e4dte und Destinationen,Gruppenhotellerie,Hotellerie,St\u00e4dte,St\u00e4dtereisen | News | busplaner &#8211; Technik &#8211; \u00d6PNV"},"content":{"rendered":"<p>08.06.2026<\/p>\n<p>Von revitalisierten Gr\u00fcnderzeith\u00e4usern \u00fcber elegante Stadtpalais bis hin zu ruhigen Villen im Gr\u00fcnen: Wiens neue Hotels verbinden historische Architektur mit zeitgem\u00e4\u00dfem Design und urbanem Lebensgef\u00fchl. Die aktuellen Er\u00f6ffnungen zeigen, wie vielf\u00e4ltig die Wiener Hotellerie geworden ist \u2013 stilvoll, charakterstark und eng mit ihren jeweiligen Gr\u00e4tzeln verbunden.<\/p>\n<p>The Companion Vienna: In bester Begleitung<\/p>\n<p>Nur wenige Schritte vom Westbahnhof entfernt hat ein Gr\u00fcnderzeithaus ein neues Kapitel begonnen. The Companion Vienna hei\u00dft das k\u00fcrzlich er\u00f6ffnete Hotel, gegr\u00fcndet von den vier Freunden Kai Hollmann, Florian Kollenz, Christian Lainer und Michael Todt, die bereits mit der \u201eSuperbude Wien\u201c und dem Rooftop-Restaurant \u201eNeni am Prater\u201c ihr Gesp\u00fcr f\u00fcr stilvolle Gem\u00fctlichkeit bewiesen haben.<\/p>\n<p>So geht es auch bei The Companion weniger um klassische Hotellerie als um ein offenes, alltagstaugliches Konzept. Der typische Wiener Altbau wurde behutsam weiterentwickelt: Bestehende Strukturen blieben, Gebrauchsspuren wurden nicht kaschiert. Im Inneren kommen unterschiedliche Einfl\u00fcsse zusammen \u2013 zeitloses Design trifft auf Art-D\u00e9co-Elemente, kr\u00e4ftige Farbakzente treten optisch in Verbindung zu nat\u00fcrlichen Materialien wie Marmor, Metall und Holz. Eine durchgehende Wandleiste zieht sich durch alle Bereiche und h\u00e4lt das Ganze \u2013 bei allem Stilmix \u2013 ruhig zusammen. Die 138 Zimmer wurden dem Bestand des Hauses angepasst. Manche sind kompakt, andere gro\u00dfz\u00fcgiger, einige mit ungew\u00f6hnlichen Grundrissen. Die Kategorien reichen vom Solozimmer bis zur zweigeschossigen Suite mit Blick \u00fcber die Mariahilfer Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Mitten im pulsierenden Treiben rund um den Westbahnhof setzt The Companion damit einen ruhigen Kontrapunkt: Sein stilvolles Interieur schafft eine Atmosph\u00e4re zum Durchatmen und l\u00e4dt alle ein, die sich eine kleine Auszeit g\u00f6nnen m\u00f6chten \u2013 ob bei mediterranen Gen\u00fcssen im hauseigenen Restaurant Boca oder entspannten Drinks in der eleganten Bar Calypso.<\/p>\n<p>Palais Chotek: Wiener Geschichte mit neuem Glanz<\/p>\n<p>Mit dem neu er\u00f6ffneten Palais Chotek hat Wien ein weiteres Hotel dazugewonnen, das Vergangenheit und Gegenwart eng miteinander verkn\u00fcpft. Im neunten Bezirk gelegen, nur wenige Gehminuten von der Ringstra\u00dfe entfernt, verbindet das Haus imperiale Geschichte mit zeitgen\u00f6ssischem Luxus. Errichtet im 19. Jahrhundert im Stil der Neorenaissance war das Palais einst Treffpunkt des Wiener Adels: Namensgeber ist die Familie Chotek, zu der auch Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg, geh\u00f6rte. Als Ehefrau von Erzherzog Franz Ferdinand war sie als Gastgeberin bekannt, die Menschen unabh\u00e4ngig von Rang und Herkunft zusammenf\u00fchrte \u2013 ein Gedanke, der in der nach ihr benannten Tagesbar bis heute weiterlebt.<\/p>\n<p>Besonders eindrucksvoll zeigt sich die originalgetreu wiederhergestellte Belle \u00c9tage: hohe R\u00e4ume, feine Stuckdetails und ein Gef\u00fchl von Grandezza, das sich dezent durch das gesamte Interieur zieht. Der historische Treppenaufgang im denkmalgesch\u00fctzten Stra\u00dfentrakt wirkt wie eine Zeitreise \u2013 elegant, ruhig, fast museal. Die 164 Zimmer und Suiten setzen auf ein zur\u00fcckhaltend-luxuri\u00f6ses Design. Edle Materialien, klassische Parkettb\u00f6den und ma\u00dfgefertigte M\u00f6bel sorgen f\u00fcr eine warme Atmosph\u00e4re. Viele R\u00e4ume \u00f6ffnen sich zum begr\u00fcnten Innenhof und bieten damit einen \u00fcberraschend stillen R\u00fcckzugsort mitten in der Stadt. Auch die Annehmlichkeiten entsprechen dem gehobenen Anspruch.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Meetings und Konferenzen bietet das Palais Chotek R\u00e4umlichkeiten: darunter den Raum Klimt mit rund 92 m2, zwei Boardrooms f\u00fcr kleine Runden bis zu 14 Personen sowie zwei individuell anpassbare Meetingr\u00e4ume von je etwa 30 m2.<\/p>\n<p>Miiro Spittelberg: ZwischenBiedermeier, Kunst und urbaner Gegenwart<\/p>\n<p>Mitten im Spittelberg, wo verwinkelte Innenh\u00f6fe, Galerien und kleine Lokale das Viertel pr\u00e4gen, er\u00f6ffnete das Miiro Spittelberg \u2013 der zweite Wien-Standort der Londoner Hotelgruppe. Getreu dem Motto \u201eBrilliantly Considered Stays\u201c setzt auch dieses Haus auf einen klar nachbarschaftsbezogenen Ansatz und f\u00fcgt sich harmonisch in sein charmantes Umfeld ein \u2013 in das historische Gr\u00e4tzel im 7. Bezirk, dessen revitalisierte Biedermeierh\u00e4user heute zu den beliebtesten Treffpunkten der inneren Bezirke Wiens z\u00e4hlen.\u00a0<\/p>\n<p>Diese Verbindung von Geschichte und Gegenwart bestimmt auch das Interieur. Kunst bildet dabei den roten Faden: Werke von Attersee, Moldovan, Mikl, Pfaffenbichler, Zobernig, Kolig und LaCroix sind im gesamten Haus pr\u00e4sent. Einen eigenst\u00e4ndigen, zeitgen\u00f6ssischen Akzent setzt die abstrakte Deckenmalerei des \u00f6sterreichischen K\u00fcnstlers Florian Metzner (aka @Flowsofly), die sich \u00fcber Eingangsbereich, Rezeption und Bar zieht.<\/p>\n<p>Die 132 Zimmer und Suiten sind auf die Anforderungen von St\u00e4dtereisenden ausgerichtet und bieten je nach Kategorie Terrassen oder Ausblicke \u00fcber die Stadt. Ein 24-Stunden-Gym erg\u00e4nzt das Angebot. Das Erdgeschoss ist zudem als \u00f6ffentlicher Begegnungsort angelegt: Im Poco, dem Restaurant und der Bar des Hauses, werden Pizza, Sharing-Meals, Aperitifs, Cocktails und Drinks serviert. Erg\u00e4nzt wird das Angebot durch Vinyl-Abende und einem DJ-Corner \u2013 ein Konzept, das sich gleicherma\u00dfen an Hotelg\u00e4ste, die Nachbarschaft und vorbeiflanierendes Stadtpublikum richtet. Ab September 2026 bietet das Hotel zudem zwei R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr Meetings und Konferenzen f\u00fcr kleine Runden mit bis zu 14 bzw. bis zu 18 Personen an.<\/p>\n<p>Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt: Alte Post, neues Kapitel<\/p>\n<p>Mitten im ersten Bezirk, zwischen Fleischmarkt, Schwedenplatz und Stephansdom, ist eine neue Unterkunft eingezogen, die sich bewusst zwischen Hotel und Wohnen positioniert. Das Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt bespielt ein mehr als 300 Jahre altes Geb\u00e4ude, das einst als Postamt diente und nun Teil der revitalisierten Posth\u00f6fe ist. Schon die Adresse bringt vieles mit: enge Gassen, historische Fassaden, kurze Wege in alle Richtungen. Wer hier \u00fcbernachtet, ist in wenigen Minuten am Stephansplatz, am Donaukanal oder in der U-Bahnstation Schwedenplatz. Trotzdem ist das Viertel weniger touristisch gepr\u00e4gt als andere Ecken der Innenstadt \u2013 urban, belebt und mit eigenem Rhythmus.<\/p>\n<p>Das Haus setzt auf das Aparthotels-Prinzip. Statt klassischer Zimmer gibt es Studios und Apartments mit Kitchenette, gedacht f\u00fcr Wochenendg\u00e4ste ebenso wie f\u00fcr l\u00e4ngere Aufenthalte. Damit richtet sich das Angebot an Reisende, die zentral wohnen wollen, ohne auf etwas Eigenst\u00e4ndigkeit zu verzichten. Besonders gelungen ist der Umgang mit dem historischen Bestand. Viele Spuren des alten Geb\u00e4udes wurden erhalten: hohe Gew\u00f6lbe, kr\u00e4ftige Mauern, gro\u00dfz\u00fcgige Fenster. Dazu kommt ein zeitgen\u00f6ssisches Interieur, das nicht versucht, die Vergangenheit zu imitieren, sondern bewusst Kontraste setzt. Alt und neu stehen hier nebeneinander, ohne sich gegenseitig zu st\u00f6ren.\u00a0<\/p>\n<p>Im Erdgeschoss \u00f6ffnen sich Lobby, Bar und Aufenthaltsbereiche auch nach au\u00dfen. Das entspricht einem Trend, der in Wien zunehmend sichtbar wird: Neue Hotels wollen nicht mehr nur Schlafplatz sein, sondern Teil des Gr\u00e4tzels werden. Das Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt passt damit gut in eine Stadt, die Tradition gern pflegt, aber gleichzeitig offen f\u00fcr neue Formen des Reisens ist.<\/p>\n<p>Weiterf\u00fchrende Inhalte<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.busplaner.de\/de\/news\/von-bernini-bis-wautier-die-highlights-2026-im-kunsthistorischen-museum-wien-143041.html\" hreflang=\"de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"900\" height=\"600\" alt=\"Das Caf\u00e9-Restaurant in der Kuppelhalle des Kunsthistorischen Museums in Wien z\u00e4hlt zu den sch\u00f6nsten der Welt. | Foto: Rick Govic via Unsplash\" class=\"lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/rick-govic-sew5tlis5yg-unsplash.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>Hideauts Hotels Villa R: Auszeit abseits des Trubels<\/p>\n<p>Das Cottageviertel im 19. Bezirk geh\u00f6rt zu jenen Wiener Gegenden, die G\u00e4ste selten auf dem Radar haben \u2013 und genau das macht seinen Reiz aus. Ruhige Stra\u00dfen, stattliche Villen, Botschaften hinter hohen Hecken. Genau in dieses Milieu hat sich das Hideauts Hotels Villa R eingef\u00fcgt. Die Adresse in der Hasenauerstra\u00dfe ist kein Hotelbau im klassischen Sinne, sondern eine Art-D\u00e9co-Villa, die nach sorgf\u00e4ltiger Renovierung 19 Zimmer auf vier Etagen beherbergt.<\/p>\n<p>Die Zimmer teilen sich in drei Kategorien, von kompakten Comfy- bis zu ger\u00e4umigeren Spacy-Zimmern um die 35 m2. Wer einen Balkon mit Blick ins Gr\u00fcne m\u00f6chte, w\u00e4hlt die Chic Garden View Kategorie. Morgens gibt es Fr\u00fchst\u00fcck mit Bioprodukten \u2013 kein gro\u00dfes Buffet, aber mit Sorgfalt zusammengestellt.<\/p>\n<p>Das Hideauts-Konzept, das die Wiener Hotelgruppe Urbanauts hier umsetzt, zielt bewusst auf Entschleunigung. Kein Stadtl\u00e4rm, keine Hektik \u2013 daf\u00fcr eine Lounge zum Abendausklang, ein Yogaraum und, als Besonderheit, ein hoteleigener Mini Cooper, den G\u00e4ste bis zu vier Stunden kostenlos ausleihen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wien ist vielf\u00e4ltig. Aber hier oben im 19. f\u00fchlt es sich an, als h\u00e4tte man gerade genug Abstand gewonnen, um die Stadt neu zu sehen.<\/p>\n<p>Coming Soon: Palais Coburg \u2013 Leiser Luxus hinter alten Mauern\u00a0<\/p>\n<p>Das Palais Coburg, dessen Geschichte tief in die Wiener Aristokratie zur\u00fcckreicht, verbindet historische Grandezza mit einem zeitgem\u00e4\u00dfen Verst\u00e4ndnis von R\u00fcckzug und diskretem Luxus. Seit Anfang 2025 ruhte der Betrieb hinter der historischen Fassade, um das Haus umfassend neu auszurichten: Mit der Neupositionierung r\u00fcckt nicht mehr der klassische Hotelbetrieb in den Mittelpunkt, sondern ein noch privateres G\u00e4steerlebnis.<\/p>\n<p>Ab Sommer 2026 \u00f6ffnet das Palais als Private Guesthouse wieder seine T\u00fcren. 36 neu gestaltete Suiten verbinden den historischen Charakter des Hauses mit moderner Eleganz und luxuri\u00f6sem Komfort. Die Belle \u00c9tage mit ihren Prunkr\u00e4umen wurde sorgf\u00e4ltig restauriert und als Herzst\u00fcck des Hauses inszeniert, erg\u00e4nzt durch ein neues Restaurantkonzept, das Geschichte und Gegenwart in einen stimmigen Dialog bringt. Die architektonisch einzigartigen Kasematten blieben als Kulisse f\u00fcr exklusive Veranstaltungen erhalten \u2013 ebenso wie das Weinarchiv in den historischen Kellergew\u00f6lben, einer der renommiertesten Weinkeller Europas. Auch f\u00fcr Tagungen, Seminare, Konferenzen oder Firmenfeiern bietet das Palais moderne, lichtdurchflutete R\u00e4ume mit technischer Ausstattung, pers\u00f6nlichem Service und kulinarischer Begleitung f\u00fcr Gruppen von 10 bis 150 Personen.<\/p>\n<p>Es wartet die Neuerfindung eines Wiener Klassikers, der genau das bleibt, was er immer war: eine der au\u00dfergew\u00f6hnlichsten Adressen der Stadt. Wer nicht bis zur Wiederer\u00f6ffnung im Sommer 2026 warten m\u00f6chte: Das Zweisterne-Restaurant Silvio Nickol sowie die Clementine im Glashaus sind nach wie vorge\u00f6ffnet. (Quelle: Wien Tourismus)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"08.06.2026 Von revitalisierten Gr\u00fcnderzeith\u00e4usern \u00fcber elegante Stadtpalais bis hin zu ruhigen Villen im Gr\u00fcnen: Wiens neue Hotels verbinden&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":204026,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[28],"tags":[46,42,59836,48459,29136,40,41,44,33745,59835,4462,181,182],"class_list":["post-204025","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wien","tag-at","tag-austria","tag-gruppenhotellerie","tag-hotellerie","tag-hotels","tag-nachrichten","tag-news","tag-oesterreich","tag-staedte","tag-staedte-und-destinationen","tag-staedtereisen","tag-vienna","tag-wien"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116712954232888427","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204025","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=204025"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204025\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/204026"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=204025"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=204025"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=204025"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}