{"id":20588,"date":"2026-03-02T02:26:13","date_gmt":"2026-03-02T02:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/20588\/"},"modified":"2026-03-02T02:26:13","modified_gmt":"2026-03-02T02:26:13","slug":"sarah-engels-singt-fuer-deutschland-beim-70-eurovision-song-contest-in-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/20588\/","title":{"rendered":"Sarah Engels singt f\u00fcr Deutschland beim 70. Eurovision Song Contest in Wien"},"content":{"rendered":"<p>            Von<\/p>\n<p>              .<\/p>\n<p>            &#8211;<\/p>\n<p>              1.03.2026 11:24<\/p>\n<p>              (Akt. 1.03.2026 16:58)<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Artikelbilder-Robert41-4-3-1781214241068-1424x1068.jpg\"   alt=\"Sarah Engels f\u00e4hrt f\u00fcr Deutschland zum ESC.\" title=\"Sarah Engels f\u00e4hrt f\u00fcr Deutschland zum ESC.\"\/><\/p>\n<p>                    Sarah Engels f\u00e4hrt f\u00fcr Deutschland zum ESC.<br \/>\n                     \u00a9APA\/Canva\/Screenshot Instagram<\/p>\n<p>\n        Sarah Engels hat den deutschen Vorentscheid f\u00fcr den Eurovision Song Contest gewonnen und wird Deutschland im Mai beim Wettbewerb in Wien vertreten. Die 33-J\u00e4hrige besiegte acht andere Teilnehmer, darunter den Favoriten wavvyboy. Die vom SWR organisierte Show begann sp\u00e4ter aufgrund einer Sondersendung zum Iran-Krieg.\n      <\/p>\n<p>F\u00fcr die zahlreichen <a href=\"https:\/\/www.vienna.at\/specials\/eurovision-song-contest\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eurovision Song Contest<\/a>-Fans in Deutschland k\u00f6nnte das diesj\u00e4hrige ESC-Finale nicht nur aufgrund des Senderwechsels vom NDR zum SWR von Bedeutung sein. Nachdem in den Jahren 2019 bis 2023 nur hintere Pl\u00e4tze erzielt wurden, erreichte man in den letzten beiden Finals Platzierungen im Mittelfeld.<\/p>\n<p>\n            Deutschland zuletzt solides Mittelfeld beim Eurovision Song Contest\n          <\/p>\n<p>2024 wurde Isaak im schwedischen Malm\u00f6 Zw\u00f6lfter, im vergangenen Jahr belegte das Wiener Duo Abor &amp; Tynna im schweizerischen Basel den 15. Platz. Damit war zwar der vom damaligen ESC-Chefjuror Stefan Raab zum Ziel erkl\u00e4rte Sieg in weiter Ferne &#8211; aber zweimal solides Mittelfeld ist f\u00fcr das beim ESC Niederlagen gewohnte Deutschland schon ein Erfolg.<\/p>\n<p>Damit stellt sich nun die Frage, ob es noch weiter aufw\u00e4rts geht oder ob Deutschland wieder zur\u00fcck in die ESC-Bedeutungslosigkeit rutscht. Die auf der Internetseite esc-kompakt.de bereits vor dem Vorentscheid rege diskutierenden Fans machten f\u00fcr Samstag bereits einen Favoriten aus. Der aus Liechtenstein stammende und inzwischen in K\u00f6ln lebende nichtbin\u00e4re K\u00fcnstler wavvyboy, der sich weder als Mann noch als Frau f\u00fchlt, galt mit &#8222;Black Glitter&#8220; dort als Favorit.<\/p>\n<p>Letztlich setzte sich dann aber die prominenteste Starterin Sarah Engels durch. Die mit der RTL-Show &#8222;Deutschland sucht den Superstar&#8220; und ihrer gescheiterten Ehe mit Pietro Lombardi bekannt gewordene Engels ging mit der Popnummer &#8222;Fire&#8220; ins Rennen. Weitere Teilnehmer des Vorentscheids waren der S\u00e4nger Bela mit &#8222;Herz&#8220;, die Gruppe Dreamboys The Band mit &#8222;Jeanie&#8220;, S\u00e4ngerin Laura Nahr mit &#8222;Wonderland&#8220;, S\u00e4ngerin Malou Lovis mit &#8222;When I&#8217;m with you&#8220;, S\u00e4ngerin Molly Sue mit &#8222;Optimist (HaHaHa)&#8220;, der S\u00e4nger Myle mit &#8222;A OK&#8220; und die Band Ragazzki mit &#8222;Ciao Ragazzki&#8220;.<\/p>\n<p>\n            Jury sortiert aus, Publikum entscheidet\n          <\/p>\n<p>In der dreist\u00fcndigen Show w\u00e4hlte eine 20-k\u00f6pfige Jury aus 20 ESC-Teilnehmerl\u00e4ndern zun\u00e4chst drei Favoriten aus, \u00fcber die dann das Publikum entschied. Somit gab es wieder einmal ein neues Prozedere f\u00fcr den Ablauf des deutschen Vorentscheids &#8211; schon in den vergangenen Jahren hatte es kaum Kontinuit\u00e4t gegeben.<\/p>\n<p>Als Moderatorinnen traten Barbara Sch\u00f6neberger und Hazel Brugger in Erscheinung. Letzere war im vergangenen Jahr Teil des Moderationsteams, das durch den ESC in Basel f\u00fchrte. &#8222;Ich bin bekannt daf\u00fcr, dass ich oft nicht ganz nachvollziehbare Business-Entscheidungen treffe&#8220;, erkl\u00e4rte die Schweizer Kom\u00f6diantin. &#8222;Nachdem ich den echten ESC moderiert habe, wollte ich ein Dreivierteljahr sp\u00e4ter unbedingt den Vorentscheid moderieren.&#8220; Vor Jahren sei sie aber ja auch aus der &#8222;steuergl\u00fccklichen&#8220; Schweiz nach Deutschland umgezogen. &#8222;Das sind alles Moves, um die Leute ein bisschen auf Trab zu halten.&#8220;<\/p>\n<p>\n            Moderatorin Brugger r\u00e4t zu mehr Gelassenheit\n          <\/p>\n<p>Deutschland attestiert sie einen ausgepr\u00e4gten Hang zum Pessimismus, wenn es um den ESC geht. Sie pl\u00e4diert f\u00fcr mehr Gelassenheit angesichts der zuletzt oft schwachen Ausbeute. &#8222;Wir m\u00fcssen alle mal den Druck rausnehmen und zeigen, dass Entertainment auch einfach nur Spa\u00df machen darf.&#8220; Wenn das gelinge, glaube sie auch an einen positiven Schwung mit Blick auf das ESC-Finale.<\/p>\n<p>Planbar sei ein Erfolg gleichwohl nicht, betonte die Moderatorin. Brugger glaubt sogar, dass zu viel Planbarkeit eher schadet. Als gutes Beispiel nannte sie die bisher letzte deutsche ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut (2010). &#8222;Sie hat w\u00e4hrend der Performance nicht krampfhaft an den Sieg gedacht&#8220;, sagte Brugger. In der Schweiz etwa sei Lena damals sehr gut angekommen. &#8222;Wir sind dort ja nicht unbedingt f\u00fcr unsere Deutschland-Affinit\u00e4t bekannt, aber wir haben uns damals wahnsinnig gefreut, dass Lena gewonnen hat&#8220;, berichtete sie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von . &#8211; 1.03.2026 11:24 (Akt. 1.03.2026 16:58) Sarah Engels f\u00e4hrt f\u00fcr Deutschland zum ESC. \u00a9APA\/Canva\/Screenshot Instagram Sarah&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":20589,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[992,178,10845,40,41,179,39,1446,38,2685,9496,10846],"class_list":{"0":"post-20588","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-esc","9":"tag-eurovision-song-contest","10":"tag-glomex","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-sarah-engels","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-swr","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-vorentscheid","18":"tag-wavvyboy","19":"tag-wiener-stadthalle"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20588","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20588"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20588\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20589"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20588"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20588"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20588"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}