{"id":21136,"date":"2026-03-02T11:25:08","date_gmt":"2026-03-02T11:25:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/21136\/"},"modified":"2026-03-02T11:25:08","modified_gmt":"2026-03-02T11:25:08","slug":"logistik-auf-weg-nach-melbourne-saisonstart-in-gefahr-formel-1-will-sich-von-krieg-nicht-stoeren-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/21136\/","title":{"rendered":"Logistik auf Weg nach Melbourne: Saisonstart in Gefahr? Formel 1 will sich von Krieg nicht st\u00f6ren lassen"},"content":{"rendered":"<p>Logistik auf Weg nach MelbourneSaisonstart in Gefahr? Formel 1 will sich von Krieg nicht st\u00f6ren lassen<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Transportkisten-stehen-vor-dem-Formel-1-Motorhome-im-Fahrerlager.webp.webp\" alt=\"Transportkisten-stehen-vor-dem-Formel-1-Motorhome-im-Fahrerlager\"\/>Die Formel 1 ist auf Flugverbindungen nach Australien angewiesen. (Foto: picture alliance\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Der Krieg im Nahen Osten legt viele Flugverbindungen weltweit lahm. Das hat auch Auswirkungen auf die Formel 1, die zum Saisonstart nach Australien reist. Logistisch muss vieles umgeplant werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Eskalation im Nahen Osten stellt die Formel 1 vor dem Saisonstart in Australien vor Herausforderungen. Am Sonntag (5 Uhr\/Sky und im ntv.de-Liveticker) steht das Auftaktrennen in Melbourne an. Aufgrund der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran und den Gegenschl\u00e4gen Teherans ist der Luftverkehr in gro\u00dfen Teilen des Nahen Ostens weitgehend zum Erliegen gekommen. Deshalb mussten auch Hunderte Mitarbeiter, die f\u00fcr die Formel 1 selbst oder die Rennst\u00e4lle arbeiten, ihre Reisepl\u00e4ne \u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Formel 1 als Organisation ist sehr gut darin, Menschen rund um die Welt zu bewegen. Das ist ihre Aufgabe. Und so konnten sie das auch umsetzen, sodass wir keine Auswirkungen auf unser Rennen erwarten&#8220;, sagte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Grand Prix von Australien, Travis Auld. Er bezifferte die Zahl der Betroffenen auf etwa 1000 Personen. Ihre Fl\u00fcge mussten demnach alle umgebucht werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Statt \u00fcber Dubai, Abu Dhabi oder Doha nach Australien anzureisen, wichen viele auf Singapur oder Hongkong aus. Auld versicherte: &#8222;Die Fahrer werden hier sein. Die Ingenieure werden hier sein. Die Teamchefs werden hier sein. Sie sind diejenigen, denen Vorrang einger\u00e4umt wurde.&#8220; Zudem seien auch die Autos in Containern l\u00e4ngst an der Strecke.<\/p>\n<p>Fragezeichen hinter Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Samstag greifen die USA und Israel Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Gegenschl\u00e4gen auf Israel und US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in der Region. &#8222;Es gibt immer Dinge, mit denen man umgehen muss, auch Pl\u00e4ne \u00e4ndern und flexibel reagieren. Das ist genau das, was das Team gewohnt ist&#8220;, sagte Auld \u00fcber die Veranstaltung in Melbourne.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fragezeichen stehen aktuell hinter dem f\u00fcr den 12. April angesetzten vierten Saisonrennen in Bahrain, wo erst am Wochenende die Formel-1-Reifentests abgebrochen wurden, und eine Woche darauf in Saudi-Arabien. &#8222;Wie immer beobachten wir solche Situationen aufmerksam und arbeiten eng mit den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden zusammen&#8220;, zitierten Medien einen Sprecher der Formel 1.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am 15. M\u00e4rz rast die Motorsport-K\u00f6nigsklasse in Shanghai, zwei Wochen danach ist der Grand Prix von Japan angesetzt. Die letzten beiden Saisonrennen finden dann wieder im Nahen Osten statt. Katar am 29. November und traditionell als Schlusspunkt Abu Dhabi am 6. Dezember sollen das Formel-1-Jahr beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, ara\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Logistik auf Weg nach MelbourneSaisonstart in Gefahr? 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