{"id":219044,"date":"2026-06-16T03:59:14","date_gmt":"2026-06-16T03:59:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/219044\/"},"modified":"2026-06-16T03:59:14","modified_gmt":"2026-06-16T03:59:14","slug":"schweizer-bevoelkerung-schaetzt-gesundheitsrisiken-zu-tief-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/219044\/","title":{"rendered":"Schweizer Bev\u00f6lkerung sch\u00e4tzt Gesundheitsrisiken zu tief ein"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ebc92bfc69a4908349676cd98dce338c3990f2a9-91590983.jpg\" width=\"1400\" height=\"1050\" alt=\"\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>            Keystone-SDA        <\/p>\n<p>        Die Schweiz h\u00e4lt sich f\u00fcr ges\u00fcnder, als sie ist. Ob Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Demenz &#8211; Schweizerinnen und Schweizer sch\u00e4tzen ihr pers\u00f6nliches Erkrankungsrisiko systematisch zu tief ein.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        15. Juni 2026 &#8211; 15:30\n<\/p>\n<p> (Keystone-SDA) Dies geht aus der von der Krankenversicherung Sanitas finanzierten \u00abHealth Forecast\u00bb-Studie hervor. Sie zeigt ein auff\u00e4lliges Muster: Die Bev\u00f6lkerung ist sich schwerer Krankheiten zwar bewusst, h\u00e4lt sich pers\u00f6nlich aber oft f\u00fcr weniger gef\u00e4hrdet als Gleichaltrige gleichen Geschlechts.<\/p>\n<p>Besonders deutlich zeigt sich diese Sorglosigkeit bei Diabetes und Demenz. Nur 16 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass ihr pers\u00f6nliches Risiko f\u00fcr Typ-2-Diabetes \u00fcber dem Durchschnitt liegt. Dabei liegt das Lebenszeitrisiko laut dem Health Forecast in Industrienationen bei bis zu 40 Prozent. Bei Demenz sind es sogar nur 13 Prozent. Auch bei Krebs sieht sich lediglich gut jede f\u00fcnfte Person st\u00e4rker gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Auch Herzleiden werden untersch\u00e4tzt<\/p>\n<p>Am ehesten erkennen Schweizerinnen und Schweizer ein erh\u00f6htes Risiko bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 28 Prozent halten ihr pers\u00f6nliches Risiko f\u00fcr \u00fcberdurchschnittlich.<\/p>\n<p>Unterschiede zeigen sich auch zwischen M\u00e4nnern und Frauen. Beim Krebsrisiko sind Frauen vorsichtiger: 24 Prozent sch\u00e4tzen ihr Risiko als \u00fcberdurchschnittlich ein, bei den M\u00e4nnern sind es 18 Prozent. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist es umgekehrt: Hier sehen sich 31 Prozent der M\u00e4nner st\u00e4rker gef\u00e4hrdet, gegen\u00fcber 25 Prozent der Frauen.<\/p>\n<p>Befragt wurden f\u00fcr den Health-Forecast rund 2500 Personen zwischen 18 und 74 in der ganzen Schweiz. Die Studienergebnisse flossen in das Buch mit dem Titel \u00abHealth Forecast \u2013 Gewappnet f\u00fcr die Zukunft\u00bb ein, das am Dienstag erscheint.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Keystone-SDA Die Schweiz h\u00e4lt sich f\u00fcr ges\u00fcnder, als sie ist. Ob Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Demenz &#8211; Schweizerinnen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":219045,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[20],"tags":[46,42,124,123,44,26638],"class_list":["post-219044","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-at","tag-austria","tag-gesundheit","tag-health","tag-oesterreich","tag-ticker"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116757788746630085","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219044","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=219044"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219044\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/219045"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=219044"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=219044"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=219044"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}