{"id":21935,"date":"2026-03-02T19:35:27","date_gmt":"2026-03-02T19:35:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/21935\/"},"modified":"2026-03-02T19:35:27","modified_gmt":"2026-03-02T19:35:27","slug":"wie-wacker-innsbruck-seinen-kader-plant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/21935\/","title":{"rendered":"Wie Wacker Innsbruck seinen Kader plant"},"content":{"rendered":"<p>Als Partner ist das Risiko f\u00fcr Wacker Innsbruck bei solchen Transfers verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gering. Abgesehen vom Gehalt &#8211; f\u00fcr Profis, sprich Schl\u00fcsselarbeitskr\u00e4fte, aus Nicht-EU-Staat liegt es bei rund 3.400 Euro Brutto pro Monat &#8211; fallen kaum Kosten an. <\/p>\n<p>Auf n\u00e4here Vertragsdetails m\u00f6chte Jakob Griesebner zwar nicht eingehen, spricht aber von einem &#8222;guten Austausch&#8220;. Naheliegend w\u00e4re, dass in diesem Sinne die Konditionen f\u00fcr eine Weiterbesch\u00e4ftigung leistbar gestaltet wurden. Offensichtlich ist der Verein in der Lage, Transfersummen in einem vern\u00fcnftigen Bereich aufzustellen und ist nicht darauf beschr\u00e4nkt, abl\u00f6sefrei zu verpflichten. Der Leistungsgedanke stehe jedenfalls im Vordergrund, meint Griesebner.<\/p>\n<p>Umgekehrt ist der Verein nicht gezwungen, eigene Leistungstr\u00e4ger abzugeben, berichtet der Sportvorstand. &#8222;Die eine oder andere Anfrage hat es schon gegeben. Es war aber nichts dabei, das wir h\u00e4tten machen m\u00fcssen. Prinzipiell f\u00fchlen sich die Spieler auch immer sehr wohl und sind nicht unbedingt vernarrt darauf, wegzugehen.&#8220;<\/p>\n<p>Networking<\/p>\n<p>Bislang galt bei Wacker die Devise, bei der Kaderplanung immer ein Jahr voraus zu sein. Griesebner hofft, auch in Zukunft an diesem Modell festhalten zu k\u00f6nnen. &#8222;Wir wollen dieses Ziel weiter verfolgen, auch wenn es nat\u00fcrlich nicht einfacher wird. Wir befinden uns aus meiner Sicht bereits jetzt auf einem guten Niveau. Nat\u00fcrlich schauen wir, dass wir das Ganze besonders im Falle eines Aufstiegs noch einmal weiterentwickeln.&#8220;<\/p>\n<p>Mit Blick auf die kommende Saison wurde auch ein vierter Spieler im Winter verpflichtet: St\u00fcrmer Matej Kvacek kam kurz vor Ende der Transferphase aus Tschechien. Der gro\u00dfgewachsene 18-J\u00e4hrige war Teil des &#8222;FC Bayern World Squad&#8220;, einer Auswahlmannschaft, die unter der Leitung von Roy Makaay auff\u00e4lligen Spielern aus Scouting-Programmen und Partnerakademien der M\u00fcnchner eine Plattform bieten soll. <\/p>\n<p>Mit Daniel Francis und Matteo Franzotti hat Wacker bereits zwei Absolventen im Kader. Wie die Neuzug\u00e4nge aus Uruguay war Kvacek bereits im Herbst zur Probe in Tirol und konnte mit Physis und einem guten Abschluss \u00fcberzeugen. Eine urspr\u00fcnglich in Erw\u00e4gung gezogene Leihe im Fr\u00fchjahr kam nicht zustande.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als Partner ist das Risiko f\u00fcr Wacker Innsbruck bei solchen Transfers verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gering. 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