{"id":22545,"date":"2026-03-03T04:49:27","date_gmt":"2026-03-03T04:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/22545\/"},"modified":"2026-03-03T04:49:27","modified_gmt":"2026-03-03T04:49:27","slug":"us-boersen-trotz-iran-krieg-mehrheitlich-im-plus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/22545\/","title":{"rendered":"US-B\u00f6rsen trotz Iran-Krieg mehrheitlich im Plus"},"content":{"rendered":"<p>Der Dow Jones Industrial sank um d\u00fcnne 0,15 Prozent auf 48.904,78 Punkte, nachdem er zeitweise auf das Niveau vom Freitagsschluss zur\u00fcckgefunden hatte. Mitte Februar war der wohl bekannteste Index der Wall Street erstmals \u00fcber 50.500 Punkte geklettert.<\/p>\n<p>Der marktbreite S&amp;P 500 zeigte sich zum Wochenstart mit plus 0,04 Prozent auf 6.881,62 Z\u00e4hler nur wenig ver\u00e4ndert. F\u00fcr den Nasdaq Composite ging es um 0,36 Prozent auf 22.748,86 Punkte nach oben.<\/p>\n<p>Am Wochenende hatten die USA und Israel den Iran angegriffen und unter anderem das iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei get\u00f6tet. Derzeit werden weitere Ziele angegriffen, die Teheran mit Gegenschl\u00e4gen auf Israel und andere L\u00e4nder beantwortet. Der \u00d6lpreis schoss in die H\u00f6he. Zeitweise erreichte Brent-\u00d6l den h\u00f6chsten Stand seit Juli 2024 und US-\u00d6l stieg mit etwas \u00fcber 75 US-Dollar auf den h\u00f6chsten Stand seit Juni 2025. Damals hatte das US-Milit\u00e4r Anlagen des Iran angegriffen. Allerdings m\u00fcsste der \u00d6lpreis laut Morgan Stanley auf 100 Dollar je Barrel steigen, um den bullishen Ausblick f\u00fcr US-Aktien in den n\u00e4chsten sechs bis zw\u00f6lf Monaten zu beeinflussen.<\/p>\n<p>Mit Blick auf den viel beachteten ISM-Einkaufsmanagerindex f\u00fcr die Industrie im Februar ging dieser zwar im Vergleich zum Vormonat zur\u00fcck, aber weitaus moderater als erwartet. Er liegt zudem weiter klar \u00fcber der Schwelle, die auf Wachstum hindeutet. Die Preisentwicklung war aber stark. Das l\u00e4sst wiederum Inflationssorgen aufkeimen und d\u00e4mpft die Hoffnung auf Zinssenkungen durch die US-Notenbank.<\/p>\n<p>Aktien aus der Tourismusbranche, etwa von Hotelketten oder Fluggesellschaften, gaben nach. Wynn Resorts oder Hilton verloren 4,4 und 2,2 Prozent. Fluggesellschaften wie United Airlines oder American Airlines b\u00fc\u00dften 2,9 bzw. 4,2 Prozent ein.<\/p>\n<p>Unter den \u00d6l- und R\u00fcstungspapieren, die dagegen nach oben getrieben wurden, legten ConocoPhillips um 4,2 Prozent zu und ExxonMobil stiegen um 1,1 Prozent. Die R\u00fcstungsaktien RTX gewannen fast f\u00fcnf Prozent und die von Lockheed Martin 3,4 Prozent. Lockheed beliefert die US-Armee mit dem THAAD-Raketenabwehrsystem.<\/p>\n<p>Im Technologiebereich ragte der KI-Chiphersteller Nvidia mit einem Erholungsplus von 2,9 Prozent positiv hervor. Microsoft gewannen 1,5 Prozent.<\/p>\n<p>AES sackten um fast 18 Prozent ab. Global Infrastructure Partners von BlackRock und die schwedische Beteiligungsgesellschaft EQT einigten sich darauf, den US-Energiekonzern f\u00fcr 15 Dollar je Aktie in bar oder rund 10,7 Milliarden Dollar zu \u00fcbernehmen. Das entspricht einem Abschlag von etwas mehr als 13 Prozent auf den Schlusskurs am Freitag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Dow Jones Industrial sank um d\u00fcnne 0,15 Prozent auf 48.904,78 Punkte, nachdem er zeitweise auf das Niveau&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":22546,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[874,46,42,95,90,89,923,926,1319,538,534,91,927,94,924,548,922,44,925,93,92,439,921,535],"class_list":{"0":"post-22545","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-aktienmarkt","9":"tag-at","10":"tag-austria","11":"tag-business","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-dj-index-dow-jones-industrial-average-index","15":"tag-dow-jones","16":"tag-essential","17":"tag-horizontal","18":"tag-kurz","19":"tag-markets","20":"tag-marktbericht","21":"tag-maerkte","22":"tag-nasdaq-100","23":"tag-new-york","24":"tag-nord-und-mittelamerika","25":"tag-oesterreich","26":"tag-su0026p-500-su0026p-500","27":"tag-unternehmen","28":"tag-unternehmen-maerkte","29":"tag-usa","30":"tag-wirtschaft-boerse","31":"tag-wissen-update-me"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22545","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22545"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22545\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22546"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22545"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22545"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22545"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}