{"id":227708,"date":"2026-06-20T06:51:15","date_gmt":"2026-06-20T06:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/227708\/"},"modified":"2026-06-20T06:51:15","modified_gmt":"2026-06-20T06:51:15","slug":"ki-gestuetzter-hirnschrittmacher-macht-parkinson-behandlung-adaptiv-und-praeziser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/227708\/","title":{"rendered":"KI-gest\u00fctzter Hirnschrittmacher macht Parkinson-Behandlung adaptiv und pr\u00e4ziser"},"content":{"rendered":"<p>LAUSANNE \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Forschende aus Lausanne und der EPFL haben einen KI-gest\u00fctzten adaptiven Hirnschrittmacher entwickelt, der die Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsschwankungen in Echtzeit anpasst. Statt mit fixer Stimulationsst\u00e4rke sollen Patienten im Alltag stabilere Mobilit\u00e4t erreichen, wie erste <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>-Ergebnisse nahelegen. Parallel zeigen neue KI-Agenten in der Diagnostik und Fortschritte bei Bildgebung und fokussiertem Ultraschall, wie breit sich die Parkinson-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> gerade modernisiert. F\u00fcr Kliniken und Hersteller entscheidet sich damit, wie schnell sich solche Systeme in bestehende IT- und Zulassungsprozesse \u00fcberf\u00fchren lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"20\" height=\"19\" decoding=\"async\" style=\"vertical-align: -3px;border: 0 !important; width: 16.5px; -webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781937071_366_amazon-logo.png\"\/>\u00a0<a style=\"color: #000;text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger&amp;crid=3MN65XFKGTCGJ&amp;sprefix=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger+schl%C3%BCssel%2Caps%2C273&amp;linkCode=ll2&amp;tag=eilik-21&amp;linkId=4144295e72cfda3f67dd5757feb042f3&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"blank\" rel=\"nofollow noopener\">Eilik \u2013 Der KI-Roboter als Schl\u00fcsselanh\u00e4nger!<\/a>\u00a0 \u02d7\u02cb\u02cf\ud83e\udde0\u02ce\u02ca\u02d7<\/p>\n<p>Parkinson gilt seit Jahrzehnten als Musterkrankheit f\u00fcr den Spagat zwischen pr\u00e4ziser Neurochirurgie und wechselnder Symptomdynamik. W\u00e4hrend die Tiefe Hirnstimulation (Deep Brain Stimulation, DBS) schon lange hilft, schwanken die passenden Stimulationsparameter im Tagesverlauf oft st\u00e4rker als starre Systeme es ber\u00fccksichtigen. Genau hier setzt die aktuelle Entwicklung an: Forschende der EPFL und des Universit\u00e4tsspitals Lausanne berichten \u00fcber einen KI-gest\u00fctzten Ansatz, der die DBS-Intensit\u00e4t dynamisch an die aktuelle Motorik anpasst. Das ist weniger ein einzelnes Update an einer bestehenden Therapie als ein Schritt hin zu \u201eclosed-loop\u201c-Behandlung, bei der Messdaten und Therapieentscheidung unmittelbar zusammenspielen.<\/p>\n<p>Technisch basiert das System auf Beschleunigungssensoren, die erkennen, ob sich der Patient gerade im Sitzen, Gehen oder in einer anderen Bewegungsphase befindet. Die KI interpretiert diese Signale und ver\u00e4ndert innerhalb von Sekunden die Stimulationstiefe, statt bei jeder Aktivit\u00e4t mit konstanter St\u00e4rke zu arbeiten. Solche Regelsysteme sind aus der Automatisierungstechnik bekannt, doch im Medizinprodukt m\u00fcssen sie zus\u00e4tzlich deterministische Sicherheitsziele, robuste Signalverarbeitung und eine nachweisbare Generalisierbarkeit erf\u00fcllen. In der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> mit 35 bis 40 Teilnehmenden zeigte sich eine sp\u00fcrbare Verbesserung der Mobilit\u00e4t; zudem wurde die Schrittl\u00e4nge gleichm\u00e4\u00dfiger, was oft als Proxy f\u00fcr stabilere motorische Kontrolle gilt.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Punkt bleibt die Einordnung der Resultate: Die Arbeiten werden als Machbarkeitsnachweis (Feasibility) beschrieben und zielen weniger auf einen sofortigen Rollout als auf die Validierung grundlegender Wirksamkeit. Das schafft Raum f\u00fcr die n\u00e4chste technische Herausforderung, n\u00e4mlich Skalierung und Langzeitstabilit\u00e4t. Denn selbst ein gut trainiertes KI-Modell kann \u00fcber Monate Drift zeigen, etwa durch ver\u00e4nderte Bewegungsmuster, sensorische Kalibrierabweichungen oder Anpassungen im klinischen Umfeld. Hier entscheidet sich, ob die KI eher als statisches Modell oder als kontinuierlich \u00fcberwachte Komponente betrieben wird. Genau solche Fragen pr\u00e4gen derzeit auch den Weg von Prototypen zu regul\u00e4ren Therapiepfaden nach europ\u00e4ischen und internationalen Standards.<\/p>\n<p>Parallel zur adaptiven Stimulation bewegt sich die Diagnostik in Richtung KI-Agenten. Berichten zufolge testete das Else-Kr\u00f6ner-Fresenius Zentrum f\u00fcr Digitale <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a> an der TU Dresden den KI-Agenten MIRA, der in einer Nature-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> 2026 Daten von \u00fcber 500 realen Patientinnen und Patienten auswertete. Besonders relevant ist dabei das Funktionsprinzip: Der Agent fordert Zusatzuntersuchungen an und bereitet Therapieentscheidungen vor, statt nur eine einzelne Diagnoseausgabe zu liefern. In retrospektiven <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n soll seine diagnostische Genauigkeit sogar \u00fcber der von \u00c4rztinnen und \u00c4rzten gelegen haben. Wettbewerb aus der gro\u00dfen Tech-Welt kommt etwa \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/google\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Google<\/a>s Ansatz AMIE, der Krankheitsverl\u00e4ufe \u00fcber eine Chat-Interaktion erfasst. F\u00fcr Entscheider ist daran vor allem die Integration in klinische Workflows der eigentliche Engpass, nicht die Demo-Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Aus Marktsicht verschiebt sich damit die Wertsch\u00f6pfungskette in der Behandlungskette: Von \u201eTherapie nach festen Protokollen\u201c hin zu datengetriebenen Entscheidungen, die Bildgebung, Sensorik und klinische Dokumentation zusammenf\u00fchren. Experten berichten, dass der gr\u00f6\u00dfte Hebel f\u00fcr Unternehmen in der Medizintechnik oft weniger in neuartigen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/algorithmen\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Algorithmen<\/a> als in der Belastbarkeit der Datenpipelines liegt. Eine in der Branche h\u00e4ufig zitierte Perspektive lautet sinngem\u00e4\u00df: \u201eKI wird erst dann wirklich n\u00fctzlich, wenn sie in der Praxis zuverl\u00e4ssig arbeitet\u2014unter realen Datenqualit\u00e4ten, mit Auditierbarkeit und ohne Reibung in der IT.\u201c Gerade deshalb gewinnen Krankenhausinformationssysteme, Rechte- und Rollenmodelle sowie die Validierung von Datenherk\u00fcnften an Gewicht. Auch die Datenqualit\u00e4t muss skalierbar verbessert werden, damit KI-gest\u00fctzte Empfehlungen nicht nur \u201erichtig\u201c, sondern auch \u201ereproduzierbar\u201c sind.<\/p>\n<p>Ein zentraler historischer Hintergrund ist, dass Parkinson-Therapien schon fr\u00fcher \u201eintelligenter\u201c wurden\u2014etwa durch bessere Bildgebung zur Zielplanung und durch adaptivere Medikamentenregime. Die DBS als Verfahren ist inzwischen klinisch etabliert, doch die konsequente R\u00fcckkopplung zwischen Messung und Stimulation stellt die n\u00e4chste Evolutionsstufe dar. Gleichzeitig r\u00fcckt Bildgebung in den Fokus, weil die Zielregionen f\u00fcr Eingriffe und Verlaufskontrolle immer feiner bestimmt werden m\u00fcssen. Im Juni 2026 pr\u00e4sentierten Universit\u00e4tskliniken UZ Leuven und KU Leuven den NeuroEXPLORER: ein PET-Scanner mit einer zwanzigfach h\u00f6heren Aufl\u00f6sung im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Ger\u00e4ten. Dadurch lassen sich kleinste <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>regionen wie die Substantia nigra pr\u00e4zise darstellen\u2014relevant f\u00fcr Fr\u00fcherkennung und die Planung von DBS-bezogenen Eingriffen.<\/p>\n<p>Auch die Biologie hinter Parkinson wird breiter untersucht: Die Rolle des Immunsystems steht zunehmend im Mittelpunkt, nicht nur als Begleitph\u00e4nomen. Wie berichtet wurde, erhielt die Indiana University im Juni 2026 eine F\u00f6rderung von neun Millionen US-Dollar, um den Zusammenhang zwischen alternden Immunzellen und dem Krankheitsverlauf zu untersuchen. Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> orientiert sich dabei an Modellen aus der Onkologie und zielt auf personalisierte Immuntherapien sowie neue Biomarker. Diese Perspektive ist f\u00fcr Unternehmen doppelt relevant: Zum einen ergeben sich neue Kandidaten f\u00fcr Diagnostik- und Monitoring-Modelle, zum anderen steigen die regulatorischen Anforderungen an Evidenz, Patientendaten und klinische Nachweise. Insbesondere <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> und Datensparsamkeit werden dabei zum Qualit\u00e4tsfaktor\u2014gerade wenn KI-Modelle mit umfangreichen longitudinalen Datens\u00e4tzen trainiert werden.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich zeigen Fortschritte bei Therapieoptionen jenseits der klassischen DBS, wie vielf\u00e4ltig die n\u00e4chsten Jahre werden k\u00f6nnten. In einer multizentrischen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> in The Lancet Neurology vom Juni 2026 wurden 54 Patientinnen und Patienten mit MRT-gesteuertem fokussiertem Ultraschall (MRgFUS) behandelt. Drei Monate nach der Behandlung verbesserten sich motorische Komplikationen um 66,8 Prozent, und die Zeit mit Dyskinesien sank von 75 auf 14 Prozent der Wachstunden. Laut Bericht blieben die Effekte \u00fcber zw\u00f6lf Monate stabil. F\u00fcr die Zukunft bedeutet das: Kliniken werden mehr Auswahl haben, aber sie ben\u00f6tigen auch digitale Entscheidungshilfen, standardisierte Ergebnisdatenerfassung und klare Kriterien, wann welche Patientengruppe von welcher Methode profitiert\u2014einschlie\u00dflich der passenden Sicherheits- und Zulassungsdokumentation.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781937071_505_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781937072_10_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=ki+pin&amp;language=de_DE&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3BXM72OD73I9R&amp;linkCode=sl2&amp;linkId=7519d2a1637f623e5ec0c0d87cd21321&amp;sprefix=ai+pin%2Caps%2C152&amp;tag=boltwise-21&amp;ref=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781938273_848_ezgif-605225c959f8d6d2.gif\" style=\"width:670px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;margin-top:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781937075_188_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - KI-gest\u00fctzter Hirnschrittmacher macht Parkinson-Behandlung adaptiv und pr\u00e4ziser - gefallen? 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Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#8222;KI-gest\u00fctzter Hirnschrittmacher macht Parkinson-Behandlung adaptiv und pr\u00e4ziser&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LAUSANNE \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Forschende aus Lausanne und der EPFL haben einen KI-gest\u00fctzten adaptiven Hirnschrittmacher entwickelt,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":227709,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[20],"tags":[17360,9571,46,42,35800,5145,4339,124,123,507,508,9808,57921,125,9607,44,9612,13705,5276,62440,4213,7551,13034],"class_list":["post-227708","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-ai","tag-artificial-intelligence","tag-at","tag-austria","tag-bildgebung","tag-daten","tag-diagnose","tag-gesundheit","tag-health","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-lernen","tag-maschine","tag-medizin","tag-neurologie","tag-oesterreich","tag-parkinson","tag-patienten","tag-regulierung","tag-scanner","tag-sicherheit","tag-therapie","tag-ultraschall"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116781114295054923","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227708","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=227708"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227708\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/227709"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=227708"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=227708"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=227708"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}