{"id":229435,"date":"2026-06-21T09:11:11","date_gmt":"2026-06-21T09:11:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/229435\/"},"modified":"2026-06-21T09:11:11","modified_gmt":"2026-06-21T09:11:11","slug":"spoe-seltenheim-zu-70-jahre-fpoe-siebzig-jahre-politik-der-spaltung-und-ausgrenzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/229435\/","title":{"rendered":"SP\u00d6-Seltenheim zu 70 Jahre FP\u00d6: Siebzig Jahre Politik der Spaltung und Ausgrenzung!"},"content":{"rendered":"<p>Wien (OTS) &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des 70-j\u00e4hrigen Bestehens der FP\u00d6 zieht SP\u00d6-Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Klaus Seltenheim eine klare Bilanz: \u201e70 Jahre FP\u00d6 bedeuten 70 Jahre Politik der Spaltung, der Ausgrenzung und des gesellschaftlichen R\u00fcckschritts. Von der Verharmlosung von Gewalt bis hin zu menschenfeindlichen Remigrationsfantasien zieht sich ein roter Faden durch diese Partei\u201c, so Seltenheim heute, Sonntag, gegen\u00fcber dem SP\u00d6-Pressedienst. Wie aktuell diese politische Ausrichtung sei, zeige sich insbesondere an FP\u00d6-Chef Herbert Kickl. Mit seiner Verharmlosung von Gewalt gegen Kinder bei einer Kundgebung am 1. Mai habe er deutlich gemacht, welches Menschenbild hinter dieser Politik stehe. \u201eWer von der \u201aguten alten Zeit\u2018 schw\u00e4rmt und dabei Watschen gegen Kinder andeutet, zeigt eine erschreckende Sehnsucht nach autorit\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen\u201c, so Seltenheim. Dass die FP\u00d6 danach als einzige Partei gegen einen Antrag f\u00fcr gewaltfreie Erziehung gestimmt habe, sei bezeichnend. ****<\/p>\n<p>Auch der gestrige Jubil\u00e4umsfestakt der FP\u00d6 habe laut Seltenheim einmal mehr gezeigt, wohin sich die Partei politisch bewegt. W\u00e4hrend Kickl sich selbst und die FP\u00d6 als \u201ewahren Verfassungsschutz\u201c inszeniere, feiere er gemeinsam mit Europas Rechtsau\u00dfen-Parteien wie der AfD rund um Alice Weidel und Tino Chrupalla oder Viktor Orb\u00e1n. Seltenheim erinnert in diesem Zusammenhang auch daran, dass Kickl in der Vergangenheit die Identit\u00e4ren bereits als \u201aNGO von rechts\u2018 verharmlost hat. \u201eWer sich mit Kr\u00e4ften umgibt, die demokratische Institutionen, europ\u00e4ische Zusammenarbeit und Rechtsstaatlichkeit systematisch angreifen, kann nicht glaubw\u00fcrdig behaupten, H\u00fcter der Verfassung zu sein. Das Gegenteil ist der Fall\u201c, so Seltenheim.<\/p>\n<p>Gleichzeitig stehe Kickl f\u00fcr eine Politik der Angst und Ausgrenzung. Mit seinen Remigrationspl\u00e4nen orientiere er sich zunehmend offen an seinem Vorbild Donald Trump. \u201eTrump l\u00e4sst in den USA r\u00fccksichtslos Menschen verfolgen; ganze Familien leben dort in st\u00e4ndiger Angst vor Abschiebung. So etwas darf in \u00d6sterreich niemals zum Vorbild werden\u201c, warnt Seltenheim. Gerade in \u00d6sterreich seien tausende Menschen ohne \u00f6sterreichische Staatsb\u00fcrgerschaft unverzichtbar f\u00fcr das Funktionieren des Landes, insbesondere im Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereich. \u201eWer diese Menschen verdr\u00e4ngen oder pauschal unter Verdacht stellen will, gef\u00e4hrdet nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern auch die Versorgungssicherheit in unserem Land\u201c, so Seltenheim.<\/p>\n<p>F\u00fcr Seltenheim ist klar: \u201eNach 70 Jahren ist die FP\u00d6 keine Partei der L\u00f6sungen, sondern eine Gefahr f\u00fcr \u00d6sterreich \u2013 f\u00fcr unsere Demokratie, f\u00fcr den sozialen Zusammenhalt und f\u00fcr all jene, die dieses Land Tag f\u00fcr Tag am Laufen halten.\u201c (Schluss) ff<\/p>\n<p _ngcontent-ng-c403161360=\"\"> OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER<br \/>\nINHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT | NSK<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (OTS) &#8211;\u00a0 Anl\u00e4sslich des 70-j\u00e4hrigen Bestehens der FP\u00d6 zieht SP\u00d6-Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Klaus Seltenheim eine klare Bilanz: \u201e70 Jahre&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":223980,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[6],"tags":[26393,26395,46,42,680,2199,44,26394,269,43,45,42934,1121],"class_list":["post-229435","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-oesterreich","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-fpoe","tag-kickl","tag-oesterreich","tag-ots","tag-politik","tag-republic-of-austria","tag-republik-oesterreich","tag-seltenheim","tag-spoe"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116787326718129757","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/229435","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=229435"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/229435\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/223980"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=229435"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=229435"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=229435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}