{"id":231513,"date":"2026-06-22T12:24:11","date_gmt":"2026-06-22T12:24:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/231513\/"},"modified":"2026-06-22T12:24:11","modified_gmt":"2026-06-22T12:24:11","slug":"oelpreise-geben-nach-fortschritte-in-us-iran-gespraechen-daempfen-angebotsaengste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/231513\/","title":{"rendered":"\u00d6lpreise geben nach: Fortschritte in US-Iran-Gespr\u00e4chen d\u00e4mpfen Angebots\u00e4ngste"},"content":{"rendered":"<p>\n                    Zuerst ver\u00f6ffentlicht am                 22\/06\/2026 &#8211; 8:16 MESZ\u2022Zuletzt aktualisiert<br \/>\n                                     13:52\n                                        <\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts lag der Preis f\u00fcr Brent-Roh\u00f6l knapp ein Prozent niedriger bei 79,12 Dollar je Barrel, US-Leicht\u00f6l der Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um rund null Komma sieben Prozent auf 75,32 Dollar.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Die schw\u00e4cheren \u00d6lpreise spiegelten die zur\u00fcckhaltende Stimmung der Anleger im fr\u00fchen Handel wider. Zuvor hatten Vermittler aus Katar und Pakistan erkl\u00e4rt, die erste Verhandlungsrunde zwischen den USA und Iran mit dem Ziel eines endg\u00fcltigen Abkommens zur Beendigung des Konflikts sei mit \u201eermutigenden Fortschritten\u201c zu Ende gegangen.<\/p>\n<p>Ein in der vergangenen Woche unterzeichnetes Memorandum of Understanding sieht vor, innerhalb von 60 Tagen eine endg\u00fcltige Vereinbarung zu schlie\u00dfen, die K\u00e4mpfe an \u201eallen Fronten\u201c \u2013 auch im Libanon \u2013 zu beenden und die Stra\u00dfe von Hormus wieder zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>B\u00f6rsen uneinheitlich: Analysten beobachten US-Iran-Gespr\u00e4che<\/p>\n<p>Unterdessen zeigen sich die europ\u00e4ischen M\u00e4rkte am Montag uneinheitlich, auch in Asien schlossen viele B\u00f6rsen im Plus oder Minus. Die US-Terminkontrakte notieren leichter.<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Leitindex CAC 40 gab um null Komma null sieben Prozent auf 8.415,50 Punkte nach, der deutsche DAX legte dagegen um ein Viertel Prozent auf 25.048,54 Punkte zu.<\/p>\n<p>Der japanische Nikkei 225 sprang um rund anderthalb Prozent auf 72.364,82 Z\u00e4hler, nachdem er im Tagesverlauf ein neues Rekordhoch von 72.831,73 Punkten erreicht hatte. R\u00fcckenwind kam von Technologiewerten, die von der weltweiten Euphorie rund um k\u00fcnstliche Intelligenz profitieren.<\/p>\n<p>Die Beteiligungsgesellschaft SoftBank Group mit starkem KI-Fokus stieg um gut zwei Prozent, der Chipanlagenhersteller Tokyo Electron gewann ebenfalls etwas mehr als zwei Prozent.<\/p>\n<p>In S\u00fcdkorea legte der Kospi um knapp ein halbes Prozent auf 9.084,37 Punkte zu und bewegte sich damit nahe Rekordst\u00e4nden, getrieben von KI-Aktien. Der Speicherchiphersteller SK Hynix schoss um fast f\u00fcnf Prozent nach oben.<\/p>\n<p>\u201eWir sehen heute erneut einen starken Markt\u201c, sagte Neil Newman, Managing Director und Leiter Strategie bei Astris Advisory Japan. Zugleich warnte er, der japanische Markt sei aus Anlegersicht \u201ewahrscheinlich inzwischen etwas \u00fcberzogen\u201c \u2013 \u201ezumal angesichts der Lage im Nahen Osten\u201c.<\/p>\n<p>Der Hang-Seng-Index in Hongkong verlor rund ein Prozent auf 23.690,86 Punkte, der Shanghai Composite legte leicht um null Komma zwei Prozent auf 4.098,01 Punkte zu.<\/p>\n<p>R\u00fccktritt des britischen Premierministers belastet Pfund<\/p>\n<p>Am Nachmittag r\u00fcckte Gro\u00dfbritannien in den Blick der M\u00e4rkte: Keir Starmer trat als Premierminister zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das Pfund notierte nahe dem Jahrestief. Anleger fragen sich, ob eine neue Labour-Regierung die Sorgen um die britische Haushaltslage wieder anfachen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Der fr\u00fchere Minister Andy Burnham, derzeit Favorit f\u00fcr die Nachfolge, best\u00e4tigte am Montag, dass er f\u00fcr die Abl\u00f6sung Starmers kandidiert.<\/p>\n<p>\u201eDie Marktreaktion bei britischen Staatsanleihen (Gilts) und im Pfund-Dollar-Kurs (Cable) ist bisher begrenzt geblieben und spiegelt wider, dass ein Wechsel zu Burnham weitgehend eingepreist war. Sein erkl\u00e4rtes Bekenntnis zu Haushaltsregeln d\u00fcrfte die Erwartungen stabilisieren. Internationale Investoren werden jedoch kaum begeistert sein von einer weiteren Phase des F\u00fchrungswechsels und der politischen Unsicherheit. F\u00fcr das Vereinigte K\u00f6nigreich ist schon die erneute Fokussierung auf den Gilt-Markt unangenehm, auch wenn die unmittelbaren Kursbewegungen bislang geordnet verlaufen\u201c, schrieb Ken Egan, Senior Director f\u00fcr Staatsanleihen bei KBRA, in einer an Euronews gesendeten Analyse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 22\/06\/2026 &#8211; 8:16 MESZ\u2022Zuletzt aktualisiert 13:52 Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts lag der Preis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":231132,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[13376,94,40,41,18492,12567,39,10200,66,12566,65,64],"class_list":["post-231513","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-europaeische-maerkte","tag-maerkte","tag-nachrichten","tag-news","tag-oel","tag-oel-preis","tag-schlagzeilen","tag-strasse-von-hormus","tag-welt","tag-weltboersen","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116793748416567143","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/231513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=231513"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/231513\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/231132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=231513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=231513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=231513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}