{"id":231609,"date":"2026-06-22T13:22:11","date_gmt":"2026-06-22T13:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/231609\/"},"modified":"2026-06-22T13:22:11","modified_gmt":"2026-06-22T13:22:11","slug":"maerkte-oelpreis-sinkt-nach-us-iran-fortschritt-pfund-faellt-nach-starmer-ruecktritt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/231609\/","title":{"rendered":"M\u00e4rkte: \u00d6lpreis sinkt nach US-Iran-Fortschritt, Pfund f\u00e4llt nach Starmer-R\u00fccktritt"},"content":{"rendered":"<p>\n                    Zuerst ver\u00f6ffentlicht am                 22\/06\/2026 &#8211; 8:16 MESZ\u2022Zuletzt aktualisiert<br \/>\n                                     14:16\n                                        <\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt der Redaktion lag der Preis f\u00fcr die Nordseesorte Brent 0,91 Prozent im Minus bei 79,12 Dollar je Fass. Die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verlor 0,70 Prozent auf 75,32 Dollar.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Die niedrigeren \u00d6lpreise spiegelten die Stimmung der Anleger im fr\u00fchen Handel wider. Zuvor hatten Vermittler aus Katar und Pakistan erkl\u00e4rt, die erste Verhandlungsrunde zwischen den USA und Iran \u00fcber ein endg\u00fcltiges Abkommen zur Beendigung des Konflikts sei mit \u201eermutigenden Fortschritten\u201c zu Ende gegangen.<\/p>\n<p>Ein in der vergangenen Woche unterzeichnetes Memorandum of Understanding sieht vor, binnen 60 Tagen ein endg\u00fcltiges Abkommen zu schlie\u00dfen, die K\u00e4mpfe an \u201eallen Fronten\u201c, auch im Libanon, zu beenden und die Stra\u00dfe von Hormus wieder zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritanniens Premier tritt zur\u00fcck: Pfund unter Druck<\/p>\n<p>Am Nachmittag richteten B\u00f6rsianer den Blick nach Gro\u00dfbritannien, als Keir Starmer als Premierminister zur\u00fccktrat.<\/p>\n<p>Das Pfund fiel zun\u00e4chst in die N\u00e4he seines Jahrestiefs, machte dann aber einen Teil der Verluste wett. Anleger diskutierten, ob eine neue Labour-Regierung die Sorgen um die britische Haushaltslage wieder anfachen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Der fr\u00fchere Minister Andy Burnham, derzeit Favorit f\u00fcr die Nachfolge, best\u00e4tigte am Montag, dass er f\u00fcr das Amt kandidiert und Starmer abl\u00f6sen will.<\/p>\n<p>\u201eDie Reaktion der M\u00e4rkte bei Staatsanleihen und im W\u00e4hrungspaar Pfund zum US-Dollar (GBP\/USD) ist bislang begrenzt geblieben. Das zeigt, wie sehr ein \u00dcbergang zu Burnham bereits eingepreist war. Burnhams Bekenntnis zu fiskalischen Regeln d\u00fcrfte die Erwartungen stabilisieren, auch wenn internationale Investoren kaum begeistert auf eine weitere Phase des F\u00fchrungswechsels und der politischen Unsicherheit reagieren werden. F\u00fcr das Vereinigte K\u00f6nigreich ist schon die erneute Fokussierung auf den Markt f\u00fcr Staatsanleihen unangenehm, selbst wenn die unmittelbaren Kursbewegungen bisher relativ geordnet verlaufen\u201c, schrieb Ken Egan, Senior Director f\u00fcr Staatsanleihen bei KBRA, in einer Analyse f\u00fcr Euronews.<\/p>\n<p>M\u00e4rkte uneinheitlich: Analysten beobachten US-Iran-Gespr\u00e4che<\/p>\n<p>Auch an den \u00fcbrigen B\u00f6rsen zeigten sich die Kurse am Montag uneinheitlich. In Europa notierten die Leitindizes gemischt, in Asien ebenfalls. Die US-Futures gaben nach.<\/p>\n<p>In Paris verlor der Leitindex CAC 40 0,07 Prozent auf 8.415,50 Punkte, der deutsche DAX legte 0,25 Prozent auf 25.048,54 Punkte zu.<\/p>\n<p>In Tokio sprang der Nikkei 225 um 1,6 Prozent auf 72.364,82 Punkte. Im Tagesverlauf hatte er bei 72.831,73 Z\u00e4hlern ein neues Rekordhoch markiert, gest\u00fctzt von Technologiewerten, die vom weltweiten KI-Boom profitieren.<\/p>\n<p>Die japanische SoftBank Group, eine international t\u00e4tige Beteiligungsgesellschaft mit starkem KI-Schwerpunkt, stieg um 2,4 Prozent. Der Chipanlagenhersteller Tokyo Electron gewann 2,3 Prozent.<\/p>\n<p>Der s\u00fcdkoreanische Kospi r\u00fcckte um 0,4 Prozent auf 9.084,37 Punkte vor und notierte damit nahe seinem Rekordhoch, angetrieben von KI-Aktien. Der Speicherchiphersteller SK Hynix sprang um 4,7 Prozent nach oben.<\/p>\n<p>\u201eWir erleben heute erneut einen starken Markt\u201c, sagte Neil Newman, Managing Director und Chefstratege bei Astris Advisory Japan. Zugleich warnte er, der japanische Markt sei aus Sicht der Investoren \u201ewahrscheinlich schon etwas \u00fcberzogen\u201c \u2013 \u201ezumal mit Blick auf die Lage im Nahen Osten\u201c.<\/p>\n<p>In Hongkong verlor der Hang-Seng-Index 1 Prozent auf 23.690,86 Z\u00e4hler. Der Shanghai Composite kletterte leicht um 0,2 Prozent auf 4.098,01 Punkte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 22\/06\/2026 &#8211; 8:16 MESZ\u2022Zuletzt aktualisiert 14:16 Zum Zeitpunkt der Redaktion lag der Preis f\u00fcr die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":231610,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[13376,94,40,41,18492,12567,39,10200,66,12566,65,64],"class_list":["post-231609","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-europaeische-maerkte","tag-maerkte","tag-nachrichten","tag-news","tag-oel","tag-oel-preis","tag-schlagzeilen","tag-strasse-von-hormus","tag-welt","tag-weltboersen","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116793976678247273","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/231609","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=231609"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/231609\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/231610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=231609"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=231609"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=231609"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}