{"id":232076,"date":"2026-06-22T18:31:10","date_gmt":"2026-06-22T18:31:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/232076\/"},"modified":"2026-06-22T18:31:10","modified_gmt":"2026-06-22T18:31:10","slug":"video-fotos-der-premiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/232076\/","title":{"rendered":"Video &#038; Fotos der Premiere"},"content":{"rendered":"<p>Als Stationentheater f\u00fchrt die Produktion das Publikum zu wechselnden Schaupl\u00e4tzen auf dem Gel\u00e4nde der Trabrennbahn Baden. Das Theatererlebnis wird durch ein begleitendes Drei-G\u00e4nge-Men\u00fc erg\u00e4nzt. LEADERSNET.tv besuchte die Premiere und holte Regie sowie Schauspieler:innen vor die Kamera.<\/p>\n<p>Am Sonntagabend, den 21. Juni 2026, feierte Arthur Schnitzlers ber\u00fchmter Figurenzyklus &#8222;Anatol&#8220; eine glanzvolle Premiere auf der Trabrennbahn Baden. Somit verwandelt sich die traditionsreiche Sportst\u00e4tte auch in diesem Sommer wieder in eine Open-Air-Theaterkulisse und l\u00e4dt das Publikum zu einer Reise in die Welt der gro\u00dfen Gef\u00fchle, Zweifel und feinen Wiener Ironie ein.<\/p>\n<p>Ein Klassiker im Renntempo<\/p>\n<p>Schnitzlers Werk erz\u00e4hlt zeitlos von Sehnsucht und Eitelkeit, von Verf\u00fchrung und Selbstt\u00e4uschung \u2013 und von einem Mann, der stets glaubt, die Liebe gefunden zu haben, nur um im n\u00e4chsten Moment wieder daran zu verzweifeln. Die pointierten Dialoge und psychologisch feinen Beobachtungen machen das St\u00fcck bis heute zu einem der spannendsten Klassiker der \u00f6sterreichischen Theaterliteratur.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Heuer spielen wir den Anatol von Arthur Schnitzler, der ja auf die Trabrennbahn passt, wie die Faust aufs Aug\u2018 \u2013 w\u00fcrden wir sagen in Ober\u00f6sterreich. Ich bin auf dieses Ambiente gesto\u00dfen, auf Anraten von Stefan Sirucek, unserem ehemaligen B\u00fcrgermeister in Baden, und war sofort schockverliebt&#8220;, erkl\u00e4rte Conny Boes gegen\u00fcber LEADERSNET.tv. &#8222;Wir spielen auf sechs verschiedenen Schaupl\u00e4tzen. Wir haben versucht, die Kulissen der Trabrennbahn so gut wie m\u00f6glich zu integrieren und auch aufzunehmen, zu etablieren und mit so wenig Requisiten und B\u00fchnenbild, wie nur m\u00f6glich, auszukommen. Und ich bin \u00fcberzeugt, dass uns das auch heuer wieder ganz gut gelungen ist.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr die Regie des Stationentheaters konnte die bekannte Musicaldarstellerin Luzia Nistler gewonnen werden, die unter anderem aus internationalen Produktionen von &#8222;Das Phantom der Oper&#8220; bekannt ist. Ihre Inszenierung hielt, was die Ank\u00fcndigungen (<a href=\"https:\/\/www.leadersnet.at\/news\/97855,anatol-laesst-die-pferde-galoppieren.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">LEADERSNET berichtete<\/a>) versprachen: Sie bot eine frische, lebendige und stimmungsvolle Ann\u00e4herung an den Klassiker, die den gesamten Sandplatz bespielte.\u00a0<\/p>\n<p>Starkes Ensemble und kulinarischer Genuss<\/p>\n<p>Die vielschichtigen Figuren wurden von einem spielfreudigen Ensemble zum Leben erweckt, dessen Besetzung bereits im Vorfeld beim Pressegespr\u00e4ch in der Sparkasse Baden pr\u00e4sentiert worden war. Initiatorin Conny Boes steht dabei selbst auf der B\u00fchne. Gemeinsam mit Sabrina Zettl, Thomas Bauer, Andreas Steiner und Sandro Swobodo \u00fcberzeugte sie das Premierenpublikum durch ein pr\u00e4zises, emotionales Zusammenspiel.\u00a0<\/p>\n<p>Das vom Rennbahntheater Baden etablierte Format setzt zudem auf ein Zusammenspiel aus Kultur und Kulinarik. Das Publikum erlebte daher einen atmosph\u00e4rischen Abend, der neben der Auff\u00fchrung ein dreig\u00e4ngiges Men\u00fc umfasste. Die Servicestationen f\u00fcgten sich in den Ablauf des St\u00fccks ein und machten das Event zum Fest f\u00fcr alle Sinne.\u00a0<\/p>\n<p>Erste Eindr\u00fccke vom St\u00fcck k\u00f6nnen Sie mittels Videos sammeln:\u00a0<\/p>\n<p>Im Video<\/p>\n<p>LEADERSNET.tv holte neben Conny Boes (Initiatorin des Rennbahntheaters &amp; Schauspielerin) auch Luzia Nistler (Regie Anatol), Sandro Swoboda (Schauspieler\/ Rolle Anatol) und Thomas Bauer (Schauspieler\/ Rolle Sigmund Freud) vor die Kamera.\u00a0<\/p>\n<p>Mehr Eindr\u00fccke von der Premiere k\u00f6nnen Sie zudem mittels\u00a0<a href=\"https:\/\/www.leadersnet.at\/foto-galerie\/31862,premiere-anatol-auf-der-trabrennbahn.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Galerie<\/a> gewinnen.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.badenerszenario.com\/rennbahntheater\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.badenerszenario.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als Stationentheater f\u00fchrt die Produktion das Publikum zu wechselnden Schaupl\u00e4tzen auf dem Gel\u00e4nde der Trabrennbahn Baden. 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