{"id":234016,"date":"2026-06-23T17:55:12","date_gmt":"2026-06-23T17:55:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/234016\/"},"modified":"2026-06-23T17:55:12","modified_gmt":"2026-06-23T17:55:12","slug":"rentenreform-gruene-fordern-sicherung-von-rentenniveau-warnungen-vor-altersarmut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/234016\/","title":{"rendered":"Rentenreform: Gr\u00fcne fordern Sicherung von Rentenniveau \u2013 Warnungen vor Altersarmut"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Nach der Vorstellung der Reformvorschl\u00e4ge der Rentenkommission gibt es Kritik und Lob von Parteien, Verb\u00e4nden und Organisationen. Die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/buendnis-90-die-gruenen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Gr\u00fcnen<\/a> etwa fordern die l\u00e4ngerfristige Sicherung des<br \/>\nRentenniveaus von 48 Prozent. \u00bbAlles andere w\u00fcrde zu <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/altersarmut\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Altersarmut<\/a> in noch<br \/>\ngr\u00f6\u00dferem Ausma\u00df f\u00fchren\u00ab, sagte Fraktionschefin Britta Ha\u00dfelmann. Sie wies<br \/>\ndarauf hin, dass die am Morgen offiziell vorgestellten Empfehlungen der<br \/>\nRentenkommission in diesem Punkt nicht eindeutig seien und auch \u00c4u\u00dferungen der<br \/>\nBundesregierung hierzu unklar blieben.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00bbDas Rentenniveau muss bei 48 Prozent bleiben und<br \/>\nstabilisiert werden\u00ab, sagte Ha\u00dfelmann. Sie wies darauf hin, dass aktuell<br \/>\netwa die durchschnittliche gesetzliche <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/rente\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rente<\/a> von Frauen in Deutschland<br \/>\nlediglich 980 Euro betrage. Besonders im Osten Deutschlands seien viele Menschen<br \/>\nausschlie\u00dflich auf die gesetzliche Rente angewiesen, sagte Ha\u00dfelmann. Es m\u00fcsse bei der Reform<br \/>\naber eine L\u00f6sung geben, die verl\u00e4sslich sei und \u00bbein selbstbestimmtes<br \/>\nLeben f\u00fcr alle Generationen erm\u00f6glicht\u00ab.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Daneben \u00e4u\u00dferte sich Ha\u00dfelmann zu vielen Empfehlungen<br \/>\nder Rentenkommission positiv. Sie wies darauf hin, dass die Gr\u00fcnen<br \/>\nbeispielsweise f\u00fcr Ver\u00e4nderungen bei der abschlagsfreien Rente f\u00fcr besonders<br \/>\nlangj\u00e4hrig Versicherte, die sogenannte Rente mit 63, bereits<br \/>\nVorschl\u00e4ge im Bundestag eingebracht h\u00e4tten. Richtig sei auch, die gesetzliche<br \/>\nRente durch eine kapitalgedeckte Vorsorge zu erg\u00e4nzen.\n<\/p>\n<p>            Warnung vor Altersarmut            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch die Ostbeauftragte der Bundesregierung warnte vor Altersarmut im Osten Deutschlands. \u00bbF\u00fcr<br \/>\nMenschen in <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/ostdeutschland\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ostdeutschland<\/a> darf es keine Absenkung des aktuellen <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-06\/rente-rentenkommission-empfehlungen-absenkung-rentenniveau\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Rentenniveaus<\/a><br \/>\nab 2031 geben\u00ab, sagte Elisabeth Kaiser (<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/spd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD<\/a>) der Leipziger Volkszeitung und der S\u00e4chsischen<br \/>\nZeitung. Andernfalls drohe vielen Menschen die Altersarmut. \u00bbDie gesetzliche <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/rente\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Rente<\/a> ist f\u00fcr die meisten Ostdeutschen<br \/>\ndie einzige Lebensgrundlage im Alter.\u00ab\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. Erhalten Sie zudem freitags das digitale Magazin ZEIT am Wochenende.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Sachsens<br \/>\nMinisterpr\u00e4sident Michael Kretschmer (<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/cdu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CDU<\/a>) dringt ebenfalls darauf, die speziellen<br \/>\nBed\u00fcrfnisse der Ostdeutschen zu ber\u00fccksichtigen. \u00bbWer \u00fcber die Zukunft unserer<br \/>\nRenten spricht, muss die Lebensleistung der Menschen in Ostdeutschland ernst<br \/>\nnehmen\u00ab, sagte Kretschmer. \u00bbViele haben nach der Wiedervereinigung enorme<br \/>\nVer\u00e4nderungen bew\u00e4ltigt, Betriebe verloren, neue Berufe erlernt und unser Land<br \/>\nmit aufgebaut.\u00ab\n<\/p>\n<p>                                    Spahn sieht M\u00f6glichkeiten f\u00fcr \u00c4nderungen            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Kern schl\u00e4gt die Rentenkommission weitreichende<br \/>\nMa\u00dfnahmen vor, die auf l\u00e4ngerem Arbeiten, einer neuen Aktienkomponente und<br \/>\neiner breiteren Basis von Beitragszahlern beruhen. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-06\/koalition-will-vorschlaege-der-rentenkommission-vollstaendig-umsetzen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Die Bundesregierung k\u00fcndigte<br \/>\nan, alle Vorschl\u00e4ge z\u00fcgig umsetzen zu wollen.<\/a> Man k\u00f6nne es sich nicht erlauben,<br \/>\neinzelne Ma\u00dfnahmen abzulehnen, da sie ein Gesamtkonzept bildeten, das nur in<br \/>\nseiner Gesamtheit funktioniere, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Unionsfraktionschef <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/jens-spahn\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Jens Spahn<\/a> (CDU) sagte, die Fraktion<br \/>\nstehe grunds\u00e4tzlich hinter dem Vorschlag, sehe jedoch die M\u00f6glichkeit f\u00fcr<br \/>\neinzelne \u00c4nderungen an den Empfehlungen im Bundestag. \u00bbDas ist das<br \/>\nGesamtkunstwerk. Aber die Feinheiten des Kunstwerkes, die sind jetzt nat\u00fcrlich<br \/>\nin der Umsetzung auch miteinander hier im Parlament\u00ab, sagte er vor einer<br \/>\nSitzung der Abgeordneten von CDU und CSU.\n<\/p>\n<p>            Linke sprechen von \u00bbK\u00fcrzungsprogramm\u00ab            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/die-linke\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Linke<\/a> nannte die Vorschl\u00e4ge ein \u00bbmassives K\u00fcrzungsprogramm\u00ab. Die Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden \u00bbvor allem Menschen mit mittleren und geringeren Einkommen\u00ab sowie \u00c4ltere im Osten h\u00e4rter treffen als alle anderen, sagte Fraktionschef S\u00f6ren Pellmann. \u00bbWer das Rentenalter anhebt, der k\u00fcrzt die Renten. Wer die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abschafft, auch der k\u00fcrzt die Renten\u00ab, sagte Pellmann. Schwerpunkt der Empfehlungen sei, dass alle noch l\u00e4nger arbeiten sollten. Es sei au\u00dferdem \u00bbfatal\u00ab, das Renteneintrittsalter wie empfohlen an die Lebenserwartung zu koppeln. Denn diese steige bei Armen und Reichen nicht gleicherma\u00dfen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch die kapitalgedeckte Komponente sieht die Linke kritisch, das sei ein \u00bbSystembruch\u00ab. Pellmann sagte: \u00bbWir wollen nicht, dass eine sichere Rente von Spekulationen am Aktienmarkt abh\u00e4ngig ist.\u00ab Kritisch sieht die Linke auch, dass das Gremium die Beitragsbemessungsgrenze unangetastet gelassen hat. Fraktionschefin Heidi Reichinnek sagte, die geplante Abschaffung von Minijobs unterst\u00fctze die Linke, sie mache jedoch \u00bbleider das Gesamtpaket nicht unbedingt besser\u00ab. Sie k\u00fcndigte scharfe Debatten im Parlament und Protest gegen die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/rentenreform\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rentenreform<\/a> an.\n<\/p>\n<p>            Kritik von AfD, Lob von JU            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel (<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/cdu\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">CDU<\/a>),<br \/>\nsieht in den Vorschl\u00e4gen der Rentenkommission eine Chance f\u00fcr die schwarz-rote<br \/>\nKoalition. \u00bbDieses gro\u00dfe Paket kann ein echter Neuanfang f\u00fcr die Koalition<br \/>\nsein\u00ab, sagte Winkel der ZEIT. Es beinhalte \u00bbechte Substanz und nicht<br \/>\nnur Symbolik\u00ab. Winkel, der zuvor die Rentenpolitik der Koalition scharf<br \/>\nkritisiert hatte, lobte die Ergebnisse der Kommission. \u00bbDie<br \/>\nSozialversicherungen demografiefest f\u00fcr die Drei\u00dfigerjahre zu machen, das war<br \/>\nimmer oberste Priorit\u00e4t f\u00fcr die Junge Union in dieser Legislatur.\u00ab Dies<br \/>\nsei nun m\u00f6glich: \u00bbWenn Union und SPD diesen Weg gemeinsam ins Ziel gehen,<br \/>\nist viel gewonnen.\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">AfD-Chefin Alice Weidel sieht in den Vorschl\u00e4gen der Rentenkommission \u00bbZumutungen\u00ab, lobte aber auch positive Ans\u00e4tze. So fordere die AfD bereits seit Jahren das von dem Gremium vorgeschlagene Rentenniveau von 70 Prozent, sagte Weidel vor einer Fraktionssitzung in Berlin. Offensichtlich sei dieses Ziel also richtig und auch umsetzbar.  Die Empfehlungen seien jedoch \u00bbbei weitem nicht ausreichend\u00ab, sagte Weidel. Sie forderte, dass auch Staatsbedienstete in die gesetzliche Rentenversicherung integriert werden m\u00fcssten. Das sehen die Rentenvorschl\u00e4ge der Expertinnen und Experten nicht vor. Politiker aus Bund und L\u00e4ndern sollen dort direkt aufgenommen werden, Beamte nicht.\n<\/p>\n<p>            Nachbesserungsw\u00fcnsche von Unternehmensverb\u00e4nden            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Unternehmensverb\u00e4nde sprachen von \u00bbwichtigen<br \/>\nSchritten\u00ab zu einer notwendigen Reform der Alterssicherung. Entscheidend<br \/>\nsei nun die konkrete Ausgestaltung, teilte die Deutsche Industrie- und<br \/>\nHandelskammer (DIHK) mit und verlangte Nachbesserungen. Auch der Zentralverband<br \/>\ndes Deutschen Handwerks (ZDH) forderte von der Politik ein<br \/>\n\u00bbNachsteuern\u00ab in mehreren Punkten. Die Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des<br \/>\nBundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Tanja G\u00f6nner, sagte, jeder m\u00fcsse<br \/>\n\u00bbeinen Beitrag leisten\u00ab.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Unternehmensverb\u00e4nde begr\u00fc\u00dften die Einf\u00fchrung einer<br \/>\nKapitalrente grunds\u00e4tzlich, kritisieren aber die zus\u00e4tzlichen Beitr\u00e4ge von<br \/>\nArbeitgebern und Arbeitnehmern. G\u00f6nner sagte im Bayerischen Rundfunk, \u00bbwir<br \/>\nw\u00fcrden uns w\u00fcnschen, dass die Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge dauerhaft wieder<br \/>\ngegen 40 Prozent sinken w\u00fcrden\u00ab. Auch DIHK-Pr\u00e4sident Peter Adrian sagte,<br \/>\ndie hohe Abgabenbelastung deutscher Arbeitspl\u00e4tze sei schon jetzt einer der<br \/>\nGr\u00fcnde, warum der Standort Deutschland im weltweiten Wettbewerb ins<br \/>\nHintertreffen geraten sei. Der ZDH forderte ebenfalls, den<br \/>\nGesamtsozialversicherungsbeitrag wieder unter 40 Prozent zu stabilisieren.\n<\/p>\n<p>            Caritas lobt die Vorschl\u00e4ge            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Lob f\u00fcr die Vorschl\u00e4ge gab es von der Caritas. \u00bbAngesichts<br \/>\nder gestiegenen Lebenserwartung und der unausweichlich drohenden Verschiebungen<br \/>\nauf dem Arbeitsmarkt, die mit dem Einsatz von KI einhergehen, erwartet die<br \/>\nKommission zu Recht, dass in der Rente etliche Stellschrauben gleichzeitig<br \/>\nangepackt werden\u00ab, teilte Caritas-Pr\u00e4sidentin Eva Welskop-Deffaa mit. Nur<br \/>\nmit einer breiten Reformagenda aus einem Guss k\u00f6nne die Rentenversicherung ihr<br \/>\nLeistungsversprechen morgen und \u00fcbermorgen einl\u00f6sen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Konkret \u00e4u\u00dferte sich Welskop-Deffaa zum Vorschlag der<br \/>\nKommission, das Renteneintrittsalter regelhaft mit der steigenden<br \/>\nLebenserwartung zu verkn\u00fcpfen. Diese Ma\u00dfnahme bringe mittelfristig wirksame<br \/>\nEntlastungen f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/arbeit\/2026-06\/babyboomer-arbeitsmarkt-rente-deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Beitragszahler<\/a>. Es sei konsequent, parallel auch die<br \/>\nAltersgrenzen einer fr\u00fcheren Verrentung und der Altersteilzeit anzupassen.<br \/>\nZugleich lobte sie die vorgeschlagenen Verbesserungen bei der<br \/>\nErwerbsminderungsrente. Gerade f\u00fcr Menschen mit schlechter Ausbildung und in<br \/>\nprek\u00e4ren oder k\u00f6rperlich anspruchsvollen Jobs gelte, dass sie ihren Beruf aus<br \/>\ngesundheitlichen Gr\u00fcnden oft nicht \u00fcber das 60. oder 65. Lebensjahr hinaus<br \/>\naus\u00fcben k\u00f6nnten.\n<\/p>\n<p>            Kritik vom DGB            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">DGB-Chefin<br \/>\nYasmin Fahimi hatte die Vorschl\u00e4ge zuvor bereits kritisiert. Noch bevor die Bundesregierung ank\u00fcndigte, alle Vorschl\u00e4ge umsetzen<br \/>\nzu wollen, stellte sie sich gegen zentrale Empfehlungen. Im Podcast Ronzheimer <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-06\/rentenreform-bundesregierung-kommission-yasmin-fahimi-dgb-gxe\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">kritisierte sie die Abschaffung der sogenannten Rente<br \/>\nmit 63 und die Erh\u00f6hung des Renteneintrittsalters<\/a>. Zu sagen, dass die Menschen<br \/>\nl\u00e4nger arbeiten m\u00fcssten, weil die Rente sonst nicht finanzierbar sei,<br \/>\nbezeichnete Fahimi als \u00bbeine Legende, um den Leuten Angst zu machen\u00ab.\n<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>            Rente        <\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-06\/rentenkommission-bericht-rente-kapitalmarkt-belastungen\" data-ct-label=\"Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschl\u00e4gt\" data-uuid=\"c3ae8c5a-ebe4-4149-85bb-3dd15c931f57\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Rentenkommission:<br \/>\n                        Was die Rentenkommission vorschl\u00e4gt<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-06\/joerg-rocholl-rentenkommission-oekonom-nachhaltige-stabilisierung-kapitalmarkt\" data-ct-label=\"Rentenreform: \u00bbWir rechnen mit vier Prozent Rendite\u00ab\" data-uuid=\"8253355f-4798-4e5a-a441-9ec0f5f09d93\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Rentenreform:<br \/>\n                        \u00bbWir rechnen mit vier Prozent Rendite\u00ab<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/arbeit\/2026-06\/renteneintritt-alter-job-daten-vorzeitige-rente\" data-ct-label=\"Renteneintritt: Wie lange Menschen wirklich bis zur Rente arbeiten\" data-uuid=\"c642d603-64e4-49f8-b37b-5de5eb8fee34\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Renteneintritt:<br \/>\n                        Wie lange Menschen wirklich bis zur Rente arbeiten<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach der Vorstellung der Reformvorschl\u00e4ge der Rentenkommission gibt es Kritik und Lob von Parteien, Verb\u00e4nden und Organisationen. 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