{"id":236102,"date":"2026-06-24T18:06:17","date_gmt":"2026-06-24T18:06:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/236102\/"},"modified":"2026-06-24T18:06:17","modified_gmt":"2026-06-24T18:06:17","slug":"ueberleben-der-erde-vor-dem-roten-riesen-neue-gezeiten-modelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/236102\/","title":{"rendered":"\u00dcberleben der Erde vor dem Roten Riesen: neue Gezeiten-Modelle"},"content":{"rendered":"<p>L\u00d6WEN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Berechnungen deuten darauf hin, dass die Erde den Aufbl\u00e4h-Prozess der Sonne in rund f\u00fcnf Milliarden Jahren m\u00f6glicherweise doch \u00fcbersteht. Ausschlaggebend sind zwei gegenl\u00e4ufige Effekte: Gezeitenreibung, die die Bahnenergie abbaut, und massiver Sternwind, der die Umlaufbahnen mit der sinkenden Sternmasse tendenziell stabilisiert. Ein neues Modell setzt dabei auf pr\u00e4zisere Daten zur Sternphase auf dem asymptotischen Riesenast und aktualisierte Gezeitenparameter. Am Ende zeigt sich: Schon kleine Unterschiede in Reibung und Massenverlust entscheiden, ob der Planet in die Sonnenh\u00fclle f\u00e4llt.<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Wenn die Sonne in rund f\u00fcnf Milliarden Jahren zum Roten Riesen wird, folgt f\u00fcr die Erde ein Szenario, das in vielen Darstellungen wie ein Automatismus wirkt: Der Planet wird in die sterbende Sonne \u201everschluckt\u201c. Neue Rechnungen aus der Astrophysik liefern jedoch eine differenziertere Antwort. Das Team um die Astrophysikerin Leen Decin hat die finale Bahnentwicklung nicht als Einbahnstra\u00dfe modelliert, sondern als Konkurrenz zweier Kr\u00e4fte: Gezeitenreibung bremst den <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/planeten\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Planeten<\/a> und zieht ihn nach innen, w\u00e4hrend der sich aufbl\u00e4hende Stern zugleich an Masse verliert und damit die Bahn eher \u201enach au\u00dfen\u201c verschiebt. Das Ergebnis ist \u00fcberraschend klar: In einem ausreichend konsistenten Modell taucht die Erde nicht in die Sonnenatmosph\u00e4re ein.<\/p>\n<p>Technisch entscheidet dabei, wie realistisch die Bedingungen in der Phase des asymptotischen Riesenastes (AGB, asymptotic giant branch) abgebildet werden. Sobald die Sonne ihre Wasserstoffvorr\u00e4te im Kern aufgebraucht hat, sackt der Kern zusammen, bis Druck und Temperatur stark genug sind, um Helium zu fusionieren. Danach w\u00e4chst die Sternenh\u00fclle stark an; im weiteren Verlauf wird aus der vormals stabilen Hauptreihenphase ein variabler AGB-Riesenstern, der Helium in mehreren Schalen verbrennt und zugleich gro\u00dfe Mengen Gas in den <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/weltraum\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Weltraum<\/a> schleudert. Genau in dieser AGB-Phase treffen die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/planeten\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Planeten<\/a>bahnen auf die st\u00e4rksten Kombinationen aus Gezeitenkr\u00e4ften und sternwindgetriebenem Massenverlust.<\/p>\n<p>Der zweite Parameter, der in der Vergangenheit immer wieder f\u00fcr unterschiedliche Vorhersagen gesorgt hat, ist die Gezeitenreibung. Gezeiten entstehen, weil das Gravitationsfeld eines <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/planeten\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Planeten<\/a> Gezeitenwellen in der Sternenh\u00fclle anregt. Wird die Energie dieser Wellen durch Reibungsprozesse \u201everbraucht\u201c, nimmt die Bahnenergie des <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/planeten\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Planeten<\/a> ab; die Bahn verengt sich und der Planet spiralisiert nach innen. In der neuen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> wird dieses Verhalten mit aktualisierten Gezeitenmodellen und genaueren Beschreibungen der Sternh\u00fclle verkn\u00fcpft. Das Team ber\u00fccksichtigt explizit, wie stark die Gezeitenenergie in der sich ver\u00e4ndernden Sternh\u00fclle dissipiert wird, und koppelt das an die dynamisch abnehmende Sternmasse.<\/p>\n<p>Damit folgt die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> einem Ansatz, der sich an der realen Beobachtungswelt orientiert: Der Massenverlust in der AGB-Phase wurde nicht nur theoretisch abgesch\u00e4tzt, sondern mit Messwerten eines passenden Kandidaten verankert. Als Referenz dient L2 Puppis, ein Stern im s\u00fcdlichen Sternbild Achterdeck. Gerade solche Beobachtungsanker sind in der Modellierung wichtig, weil Massenverlustraten in der Sp\u00e4tphase extrem variieren k\u00f6nnen und die Bahnentwicklung entsprechend stark beeinflussen. Im Vergleich zu fr\u00fcheren Szenarien kann ein geringf\u00fcgig anderer Massenverlust die Richtung des Nettoeffekts kippen. Technischer Vergleich: Gezeitenreibung wirkt wie ein Bremsblock, Massenverlust eher wie eine \u201eBahnaufweitung\u201c durch weniger Gravitation am Zentralstern.<\/p>\n<p>Im Markt- und Modellkontext ist das eine relevante Verschiebung, auch wenn die Anwendung nicht \u201eSoftware in der Produktion\u201c meint, sondern Vorhersagemodelle f\u00fcr extreme Langzeitdynamik. Viele Teams in der Astronomie nutzen heute stark verfeinerte stellare Evolutions- und Bahnmechanik-Modelle; federf\u00fchrend sind dabei nicht einzelne Unternehmen, sondern etablierte <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sgruppen in Zusammenarbeit mit Datenmissionen und Sternkatalogen. Wie auch bei unabh\u00e4ngigen Modellen der NASA- oder ESA-\u00d6kosysteme wird in solchen Arbeiten h\u00e4ufig auf konsistente Rahmenbedingungen geachtet, um Diskrepanzen zwischen theoretischen Bahnentw\u00fcrfen und Beobachtungsparametern zu reduzieren. Entscheidend ist: Sobald Gezeiten- und Massenverlustparameter nicht gleichzeitig \u201estimmen\u201c, werden die Vorhersagen unscharf.<\/p>\n<p>Experten aus der Disziplin betonen seit Jahren, dass die Sp\u00e4tphasenentwicklung von Sternen ein besonders empfindlicher Testfall f\u00fcr Physik in komplexen Mehrskalen-Setups ist. \u201eUnsere Rechnungen zeigen, dass das Schicksal nicht nur vom Aufbl\u00e4hen, sondern vom Zusammenspiel aus Gezeitenreibung und Sternwind abh\u00e4ngt\u201c, wird Leen Decin im Kontext der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> sinngem\u00e4\u00df zitiert. Damit r\u00fcckt eine genaue Frage in den Fokus, die au\u00dferhalb der Astrophysik viele Ingenieur- und Modellbauer kennen: Welche Parameter dominieren die Unsicherheit, und wie gut sind sie experimentell oder beobachtungsseitig greifbar? F\u00fcr die Erde hei\u00dft das konkret: Mit dem verwendeten Gezeitenmodell und den gemessenen Sternwinden von L2 Puppis \u00fcbersteht der Planet die AGB-Phase; mit niedrigeren Massenverlusten oder \u00e4lteren Reibungsannahmen f\u00e4llt er hingegen in die Sonnenh\u00fclle.<\/p>\n<p>Aus regulatorischer oder \u201eCompliance\u201c-Perspektive klingt das zun\u00e4chst fern. Dennoch existiert eine Parallele: In jeder wissenschaftlichen Modellierung m\u00fcssen Annahmen transparent und reproduzierbar dokumentiert werden, weil sie sp\u00e4ter in \u00f6ffentlichen Diskussionen zu \u201eGewissheiten\u201c werden. Gerade bei Katastrophenszenarien ist die Versuchung gro\u00df, Unsicherheiten zu gl\u00e4tten. Hier ist die neue <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> ausdr\u00fccklich daten- und modellgetrieben, also eher ein Werkstattbericht \u00fcber Randbedingungen als eine endg\u00fcltige Endzeiterz\u00e4hlung. F\u00fcr Daten- und Reproduzierbarkeitsanforderungen in der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> bedeutet das auch: Parameter wie Dissipationsraten sollten nachvollziehbar sein, damit andere Arbeitsgruppen die Sensitivit\u00e4t pr\u00fcfen k\u00f6nnen, statt die Ergebnisse ungefiltert zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zukunft ergibt sich daraus eine klare <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>srichtung, die zugleich f\u00fcr die Entwicklerseite der Wissenschaft relevant ist. Bahndynamik in Sternumgebungen wird in den n\u00e4chsten Jahren vermutlich noch st\u00e4rker datengetrieben: bessere Massenverlustmessungen, feinere Modelle der Sternh\u00fclle und eine robustere Kopplung von Gezeitenphysik an die Evolution. Gleichzeitig bleibt die technische Lehre bestehen: In komplexen Systemen entscheidet die Wechselwirkung, nicht die einzelne Ursache. Wenn schon bei der Erde kleine \u00c4nderungen in Reibung oder Windverlauf den Ausschlag geben, werden k\u00fcnftige Exoplaneten-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n in \u00e4hnlichen Sternphasen noch st\u00e4rker auf Sensitivit\u00e4tsstudien setzen. Und die gute Nachricht zum Schluss: Selbst wenn die schlimmste Variante eintreten w\u00fcrde, wird die Menschheit schon in wenigen Hunderttausend Jahren vor einer ganz anderen Realit\u00e4t stehen.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782291970_17_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782291971_182_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=ki+pin&amp;language=de_DE&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3BXM72OD73I9R&amp;linkCode=sl2&amp;linkId=7519d2a1637f623e5ec0c0d87cd21321&amp;sprefix=ai+pin%2Caps%2C152&amp;tag=boltwise-21&amp;ref=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782324374_883_ezgif-605225c959f8d6d2.gif\" style=\"width:670px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;margin-top:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782291974_846_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - \u00dcberleben der Erde vor dem Roten Riesen: neue Gezeiten-Modelle - gefallen? 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Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#8222;\u00dcberleben der Erde vor dem Roten Riesen: neue Gezeiten-Modelle&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"L\u00d6WEN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Berechnungen deuten darauf hin, dass die Erde den Aufbl\u00e4h-Prozess der Sonne in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":236103,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[16],"tags":[66572,699,700,46,42,66573,8146,66574,66575,66576,5219,44,66577,97,96,39106,17670,17672,66578,101,98,23045,100,99],"class_list":["post-236102","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-agb","tag-astronomie","tag-astrophysik","tag-at","tag-austria","tag-bahndynamik","tag-erde","tag-gezeiten","tag-gezeitenreibung","tag-massenverlust","tag-modelle","tag-oesterreich","tag-roter-riese","tag-science","tag-science-technology","tag-simulation","tag-sonne","tag-sternentwicklung","tag-sternwind","tag-technik","tag-technology","tag-unsicherheit","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116806417930820140","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/236102","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=236102"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/236102\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/236103"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=236102"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=236102"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=236102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}