{"id":238182,"date":"2026-06-25T19:01:13","date_gmt":"2026-06-25T19:01:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/238182\/"},"modified":"2026-06-25T19:01:13","modified_gmt":"2026-06-25T19:01:13","slug":"mautz-al-rawi-abrahamczik-wien-handelt-gegen-hitze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/238182\/","title":{"rendered":"Mautz\/Al-Rawi\/Abrahamczik: \u201eWien handelt gegen Hitze"},"content":{"rendered":"<p>Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses f\u00fcr Soziales, Gesundheit und Sport Andrea Mautz, Ausschussvorsitzender f\u00fcr Stadtentwicklung, Mobilit\u00e4t und Wiener Stadtwerke Omar Al-Rawi sowie Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses f\u00fcr Klima, Umwelt, Demokratie und Personal Nina Abrahamczik weisen die Kritik der Wiener Gr\u00fcnen, die heute eine Pressekonferenz abgehalten haben, entschieden zur\u00fcck. W\u00e4hrend die Gr\u00fcnen alte Ideen als neu pr\u00e4sentieren, setzt Wien seit Jahren konkrete und wirksame Ma\u00dfnahmen zum Schutz der Wiener*innen vor Hitze um &#8211; von der Begr\u00fcnungs- und Entsiegelungsoffensive \u00fcber den Ausbau der Coolen Zonen bis hin zur klimafitten Modernisierung von Spit\u00e4lern, Pflegeeinrichtungen und \u00f6ffentlichem Raum.<\/p>\n<p>Klimaschutz braucht Umsetzung &#8211; nicht politische Inszenierung<br \/>\u201eDie Gr\u00fcnen behaupten Wien w\u00fcrde nur Einzelma\u00dfnahmen setzen und ignorieren die umfassenden Ma\u00dfnahmen die die Stadt in der Realit\u00e4t setzt. Allein mit &#8218;Raus aus dem Asphalt&#8216; wurden bereits \u00fcber 340 Projekte in allen 23 Bezirken umgesetzt. Mehr Gr\u00fcn, mehr Schatten, mehr Entsiegelung und mehr Aufenthaltsqualit\u00e4t sind in ganz Wien sichtbar. Genau das ist verantwortungsvolle Klimapolitik \u2013 nicht nur f\u00fcr eine klimafitte Zukunft, sondern auch f\u00fcr eine enkerlgerechte Stadt. Von Bauteilaktivierung \u00fcber Fernk\u00e4lte, Geb\u00e4udebegr\u00fcnung und Trinkbrunnen bis zu Coolen Zonen, klimafitten Schulen und Pflegeeinrichtungen: All das ist bereits Teil der Wiener Strategie&#8220;, betont Omar Al-Rawi. Wien befinde sich in einem Transformationsprozess hin zur klimafitten Stadt, \u00fcberall werde entsiegelt, begr\u00fcnt und gek\u00fchlt. So wurden unter dem Motto \u201eRaus aus dem Asphalt\u201c allein im Stra\u00dfenraum und auf Pl\u00e4tzen 85.488 qm entsiegelt und begr\u00fcnt, rund 3.300 B\u00e4ume gepflanzt, 2.000 qm Wasserspiele errichtet, knapp 2.800 neue Sitzgelegenheiten geschaffen. Aktuell l\u00e4uft eine Offensive zur Begr\u00fcnung der Bahnhofsvorpl\u00e4tze in Wien, die zu klimafitten und einladenden Aufenthaltsorten umgestaltet werden, wie etwa der Julius-Tandler-Platz beim Franz-Josefs-Bahnhof, wo die Gr\u00fcnfl\u00e4chen von 21 auf 2.100 qm angewachsen sind.<\/p>\n<p>Verantwortung hei\u00dft handeln &#8211; nicht nachahmen<br \/>\u201eBesonders irritierend ist, dass die Gr\u00fcnen heute zahlreiche Ma\u00dfnahmen fordern, die Wien l\u00e4ngst umsetzt. Wer ernsthaft an L\u00f6sungen interessiert ist, sollte die Arbeit der Stadt anerkennen, statt sie aus parteipolitischem Kalk\u00fcl kleinzureden&#8220;, erkl\u00e4rt Nina Abrahamczik. Wien hat mehr Trinkbrunnen als ganz Deutschland: Seit 2021 sind mehr als 700 Trinkbrunnen-Standorte dazugekommen, allein im letzten Jahr waren es 200 neue. Eine weitere wichtige Hitzeschutz-Partnerin sind die Wiener B\u00e4der, die Gro\u00df und Klein Abk\u00fchlung und Freizeit bieten. Die Abgeordnete pocht auch auf Solidarit\u00e4t in der Stadt: \u201eBesonders die n\u00e4chsten Tage werden sehr hei\u00df. Ich m\u00f6chte noch einmal dazu aufrufen, auf sich selbst sowie Andere, insbesondere vulnerable Gruppen, wie \u00c4ltere und Kinder Acht zu geben und die Solidarit\u00e4t in unserer Stadt auch damit zu leben. In Tagen besonderer Hitze sollte gr\u00f6\u00dfere Anstrengung vermieden werden und genug getrunken werden.\u201c F\u00fcr Abk\u00fchlung sorgen bereits heute \u00fcber 500.000 Stadtb\u00e4ume, mehr als 1.000 Parks, rund 1.800 Trinkbrunnen, Nebelduschen, Wasserspielpl\u00e4tze und neue Gr\u00fcnr\u00e4ume. Gleichzeitig werden weitere klimafitte Gr\u00e4tzl und \u00f6ffentliche R\u00e4ume laufend umgesetzt.<\/p>\n<p>Wien sch\u00fctzt die Menschen &#8211; mit konkreten Ma\u00dfnahmen statt Pressekonferenzen<br \/>\u201eHitze ist eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen unserer Zeit. Genau deshalb arbeitet Wien seit Jahren konsequent und vorrausschauend daran, die Stadt klimaresilient zu machen. Wer heute so tut, als g\u00e4be es keinen Plan, ignoriert bewusst hunderte bereits umgesetzte Projekte und tausende Ma\u00dfnahmen zum Schutz der Wiener*innen. Die Gr\u00fcnen pr\u00e4sentieren Altbekanntes als neue Idee, w\u00e4hrend Wien l\u00e4ngst handelt!\u201c, stellt Andrea Mautz klar. Sie verweist auf die Hitzema\u00dfnahmen und Klimatisierung in den Kliniken und Pflegewohnh\u00e4usern des Wiener Gesundheitsverbundes, dem gr\u00f6\u00dften Modernisierungsprogramm des WiGev in seiner Geschichte inklusive klimaschonender Energieeffizienz, begr\u00fcnter Dachterrassen und Fassadenbegr\u00fcnungen. Zudem macht sie auf den Wiener Hitzeaktionsplan, den Ausbau der Coolen Zonen und umfassende Schutzma\u00dfnahmen in den H\u00e4usern zum Leben aufmerksam.<\/p>\n<p>Die drei SP\u00d6-Gemeinder\u00e4t*innen halten fest: Wien investiert trotz notwendiger Budgetkonsolidierung mit gr\u00f6\u00dfter Verantwortung weiter in den Schutz der Bev\u00f6lkerung vor den Folgen der Klimakrise. Denn gerade in herausfordernden Zeiten zeigt sich, was sozialdemokratische Politik ausmacht: Sie verbindet Klimaschutz mit sozialer Gerechtigkeit und sorgt daf\u00fcr, dass alle Wiener*innen &#8211; unabh\u00e4ngig von Einkommen oder Alter &#8211; bestm\u00f6glich vor den Auswirkungen extremer Hitze gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>(schluss)ip<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses f\u00fcr Soziales, Gesundheit und Sport Andrea Mautz, Ausschussvorsitzender f\u00fcr Stadtentwicklung, Mobilit\u00e4t und Wiener Stadtwerke Omar&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":238183,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[6],"tags":[1555,26393,26395,46,42,22414,33741,682,6196,44,26394,269,52369,1868,43,45,1121,1993],"class_list":["post-238182","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-oesterreich","tag-umwelt","tag-apa","tag-apa-ots","tag-at","tag-austria","tag-hitze","tag-hitzeschutz","tag-innenpolitik","tag-klub","tag-oesterreich","tag-ots","tag-politik","tag-rathausklub","tag-regierungspolitik","tag-republic-of-austria","tag-republik-oesterreich","tag-spoe","tag-wetter"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116812295891732444","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=238182"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238182\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/238183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=238182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=238182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=238182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}