{"id":240810,"date":"2026-06-27T02:40:13","date_gmt":"2026-06-27T02:40:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/240810\/"},"modified":"2026-06-27T02:40:13","modified_gmt":"2026-06-27T02:40:13","slug":"el-nino-nasa-entdeckt-hinweise-auf-starke-veraenderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/240810\/","title":{"rendered":"El Ni\u00f1o: NASA entdeckt Hinweise auf starke Ver\u00e4nderung"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Wetterph\u00e4nomen El Ni\u00f1o besch\u00e4ftigt die Meteorolog*innen schon seit Wochen. Nach aktuellen Vorhersagen ist es wahrscheinlich, dass das Zirkulationssystem dieses Jahr besonders stark ausfallen wird. Das meint auch die US-amerikanische Raumfahrtbeh\u00f6rde NASA. <\/p>\n<p> El Ni\u00f1o: Bald wird es ernst <\/p>\n<p>Bei El Ni\u00f1o handelt es sich um ein Zirkulationssystem \u00fcber dem Pazifik, das einen Teil der gr\u00f6\u00dferen \u201eENSO\u201c, der \u201eSouthern Oscillation\u201c, ausmacht. Dabei kommt es zu einer Unterbrechung des \u00fcblichen atmosph\u00e4rischen Zyklus, wodurch sich das Wasser im Westen S\u00fcdamerikas deutlich erw\u00e4rmt. Das hat zur Folge, dass zahlreiche \u00fcbliche Wetterereignisse vor allem in der pazifischen Region v\u00f6llig anders ausfallen als normalerweise. <\/p>\n<p>Je st\u00e4rker das Ph\u00e4nomen sich auspr\u00e4gt, desto intensiver sind auch die Auswirkungen. Die NASA untersuchte nun mithilfe mehrerer Satelliten die globalen Ver\u00e4nderungen, die damit einhergehen. Ihr vorl\u00e4ufiges Fazit <a href=\"https:\/\/science.nasa.gov\/earth\/earth-observatory\/el-nino-is-underway\/\" id=\"https:\/\/science.nasa.gov\/earth\/earth-observatory\/el-nino-is-underway\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">lautet<\/a>, dass 2026 ein au\u00dferordentliches Jahr werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>So erkl\u00e4rte einer der beteiligten Forschenden, Michael Freilich, dass zwar noch weitere Untersuchungen anst\u00fcnden. Eines habe sich jedoch bereits herauskristallisiert: \u201eF\u00fcr den Moment denke ich, das wird ein Riesending.\u201c Das liegt an den Daten, die die Satelliten \u00fcber die Ver\u00e4nderungen in Pazifik und Atmosph\u00e4re sammeln konnten. <\/p>\n<p class=\"has-normal-font-size\">Topaktuell<\/p>\n<p>\t\t Das erwartet die NASA <\/p>\n<p>Demnach soll El Ni\u00f1o bereits jetzt dazu gef\u00fchrt haben, dass die erw\u00e4rmten Ozeane \u201eangeschwollen\u201c sind. Durch die Erw\u00e4rmung steigt damit paradoxerweise der Wasserpegel, was sich auf den Satellitenbildern deutlich abzeichnet. Diese angeschwollenen Wassermengen werden auch als \u201eKelvin-Wellen\u201c bezeichnet, die eines der wichtigsten Anzeichen f\u00fcr eine Verst\u00e4rkung der s\u00fcdlichen Oszillation sind. <\/p>\n<p>Aktuell sehen die Steigerungen \u00e4hnlich aus wie 1997. Damals kam es zu einer der intensivsten Varianten von El Ni\u00f1o, die jemals aufgezeichnet wurden. Die gegenw\u00e4rtigen Messdaten sind zwar noch nicht komplett, lassen aber erwarten, dass Menschen im Pazifik, aber indirekt weltweit auf anormale Wetterereignisse im Sommer dieses Jahres vorbereiten m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Quellen: NASA<\/p>\n<p> Hinweis: Ukraine-Hilfe<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size\">Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. <a href=\"https:\/\/www.futurezone.de\/digital-life\/article281984\/online-spenden-fuer-die-ukraine-wie-du-den-menschen-helfen-kannst.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hier<\/a> kannst du den Betroffenen helfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Wetterph\u00e4nomen El Ni\u00f1o besch\u00e4ftigt die Meteorolog*innen schon seit Wochen. 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