{"id":249681,"date":"2026-07-01T20:35:09","date_gmt":"2026-07-01T20:35:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/249681\/"},"modified":"2026-07-01T20:35:09","modified_gmt":"2026-07-01T20:35:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2200-deutlich-weniger-russische-drohnen-und-raketenangriffe-auf-die-ukraine-im-juni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/249681\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:00 Deutlich weniger russische Drohnen- und Raketenangriffe auf die Ukraine im Juni +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 22:00 Deutlich weniger russische Drohnen- und Raketenangriffe auf die Ukraine im Juni +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat die Ukraine im Juni mit deutlich weniger Drohnen und Raketen angegriffen als im Vormonat. Wie aus einer Analyse der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Daten der ukrainischen Luftwaffe hervorgeht, attackierte Moskau das Nachbarland mit 5749 Drohnen und 180 Raketen. Bei den Drohnen betrug der R\u00fcckgang 29 Prozent, bei den Raketen 15 Prozent. Mehrere Zivilisten wurden bei den Angriffen get\u00f6tet. Der R\u00fcckgang folgt auf mehrere Monate mit besonders massiven russischen Luftangriffen. Im Mai hatte Russland die Ukraine nach einer AFP-Auswertung mit der h\u00f6chsten monatlichen Zahl an Drohnen seit Beginn des Angriffskrieges im Februar 2022 attackiert. Damals setzte Moskau mindestens 8150 Langstreckendrohnen und 211 Raketen ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:35 Schweden liefert &#8222;Meteor&#8220;-Langstreckenraketen f\u00fcr die Ukraine +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schweden wird der Ukraine Langstrecken-Raketen vom Typ &#8222;Meteor&#8220; f\u00fcr ihre k\u00fcnftige Flotte von Gripen-Kampfflugzeugen liefern, wie Verteidigungsminister P\u00e5l Jonson best\u00e4tigt. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem stellvertretenden ukrainischen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow erkl\u00e4rt Jonson, die Gripen-Flugzeuge w\u00fcrden im Rahmen umfassenderer Bem\u00fchungen einer &#8222;Luftfahrtkoalition&#8220;, an der Schweden, die Niederlande, D\u00e4nemark und die Vereinigten Staaten beteiligt sind, mit Langstrecken-Angriffsf\u00e4higkeiten ausgestattet. Fedorow erkl\u00e4rt, die &#8222;Meteor&#8220;-Raketen w\u00fcrden voraussichtlich eine Schl\u00fcsselrolle im k\u00fcnftigen Luftabwehrsystem der Ukraine spielen, insbesondere gegen russische Flugzeuge, die mit KABs &#8211; von Moskau eingesetzten gelenkten Luftabwurfbomben &#8211; best\u00fcckt sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:45 Dashcam filmt explodierendes Auto nach Drohneneinschlag +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwischen Russland und der Ukraine eskaliert derzeit der Drohnenkrieg. Beide Seiten setzen immer mehr auf die vergleichsweise g\u00fcnstigen Waffen, um strategische Ziele im Hinterland des Gegners anzugreifen. Reichweite und die Zahl der Angriffe haben deutlich zugenommen. Aufnahmen zeigen die Intensit\u00e4t der Angriffe.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:19 Selenskyj: Firmen in Europa arbeiten f\u00fcr Russland +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nutzt eine Einladung zum Start der irischen EU-Ratspr\u00e4sidentschaft f\u00fcr scharfe Kritik an Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten russischer Oligarchen in Europa. Es gebe Firmen in europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, &#8222;deren einziger Zweck es ist, f\u00fcr Russland zu arbeiten&#8220;, sagt der ukrainische Staatschef bei einer Rede in Dublin. Diese seien im Besitz oder praktisch unter der Kontrolle sanktionierter russischer Oligarchen. &#8222;Sie versorgen den Aggressor weiterhin mit essenziellen Materialien, sogar jetzt&#8220;, so Selenskyj weiter. Er rief die EU dazu auf, die Sanktionen gegen Russland entsprechend zu erweitern. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:48 Selenskyj: Russland bereitet massiven Angriff vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland will nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj noch heute einen massiven Angriff auf die Ukraine ausf\u00fchren. Das sagt Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Dublin am Rande der Zeremonie zur \u00dcbernahme der EU-Ratspr\u00e4sidentschaft durch Irland. Alle ein bis zwei Wochen f\u00fchre Russland massive Angriffe mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen verschiedener Art aus, so der ukrainische Staatschef. &#8222;Heute gibt es die unangenehme Information \u00fcber die n\u00e4chste Vorbereitung eines solchen massiven russischen Angriffs&#8220;, sagt Selenskyj. Daher werde er direkt nach der Pressekonferenz rasch in die Ukraine zur\u00fcckkehren. Die Menschen in seinem Land ruft er auf, Alarmsignale zu beachten und Schutzr\u00e4ume aufzusuchen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:20 Lukaschenko l\u00e4sst erneut politische Gefangene frei +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko l\u00e4sst erneut mehrere politische Gefangene frei. Bei 28 der insgesamt 32 Entlassenen handelt es sich dem Pr\u00e4sidialamt zufolge um Menschen, die wegen Extremismusvorw\u00fcrfen verurteilt worden waren. 20 Frauen und 12 M\u00e4nner seien im Vorfeld des Nationalfeiertags am 3. Juli begnadigt worden. Namen der Freigelassenen gaben die Beh\u00f6rden zun\u00e4chst nicht bekannt. Die Nachricht von der Freilassung von 28 politischen Gefangenen sei vor allem eine Erleichterung f\u00fcr deren Familien, schrieb die belarussische Oppositionsf\u00fchrerin Swetlana Tichanowskaja in sozialen Medien. Es d\u00fcrfe nicht vergessen werden, dass weiterhin Hunderte politische Gefangene in Gef\u00e4ngnissen in Belarus seien. Jeder einzelne von ihnen m\u00fcsse freigelassen werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:45 Beh\u00f6rden: Mindestens sechs Tote bei russischen Angriffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben mindestens sechs Menschen get\u00f6tet und rund 50 weitere verletzt worden. In Charkiw im Nordosten des Landes wurde bei Angriffen mit sieben Gleitbomben ein 15-J\u00e4hriger get\u00f6tet und 32 weitere Menschen wurden verletzt, wie der B\u00fcrgermeister Ihor Terechow im Onlinedienst Telegram meldet. In der s\u00fcdlichen Region Odessa wurden Regionalgouverneur Oleh Kiper zufolge bei einem Raketenangriff, der ein Feuer ausl\u00f6ste, zwei Menschen get\u00f6tet und 15 weitere verletzt. In der s\u00fcdlichen Region Cherson wurden bei einem Drohnenangriff auf einen Minibus eine 18-j\u00e4hrige Frau und ein weiterer Mensch get\u00f6tet, wie Regionalgouverneur Oleksandr Prokudin meldet. Neun weitere Menschen seien zudem verletzt worden. Bei einem weiteren Drohnenangriff auf ein Verwaltungsgeb\u00e4ude in der Region Cherson wurde demnach ein Mensch get\u00f6tet und zwei weitere verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:21 Rutte lobt Deutschlands F\u00fchrungsrolle in der Nato +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Rund eine Woche vor dem Nato-Gipfel in Ankara lobt Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte Deutschlands F\u00fchrungsrolle innerhalb des B\u00fcndnisses . &#8222;Deutschland f\u00fchrt und Deutschland liefert&#8220;, sagt Rutte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius in Berlin. Die Bundesregierung gehe bei der Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben &#8222;mit voller Kraft&#8220; voran, f\u00fcgte der Nato-Generalsekret\u00e4r hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:48 RKI: Rund jeder f\u00fcnfte Gefl\u00fcchtete aus Ukraine hat depressive Symptome +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit 21 Prozent hat rund jeder f\u00fcnfte aus der Ukraine nach Deutschland Gefl\u00fcchtete einer Studie zufolge depressive Symptome. 13 Prozent leiden an einer Angstst\u00f6rung, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilt. Demnach sind Gefl\u00fcchtete aus der Ukraine h\u00e4ufiger davon betroffen als Menschen deutscher Herkunft und regul\u00e4r Zugewanderte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:23 Erste Anklage wegen Anschl\u00e4gen auf Nord-Stream-Pipelines erhoben +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gegen den mutma\u00dflichen Nord-Stream-Angreifer Serhij K. wird vor dem Hamburger Oberlandgericht Anklage erhoben. Das berichten mehrere Medien \u00fcbereinstimmend. Die juristische Vertretung des angeklagten Ukrainers best\u00e4tigt das Vorgehen. die Bundesanwaltschaft wirft ihm &#8222;verfassungsfeindliche Sabotage&#8220; und Kriegsverbrechen vor.\u00a0Im September 2022 hatten mehrere Explosionen am Grund der Ostsee Abschnitte der Pipeline Nord Stream 1 und von Nord Stream 2 besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:57 Ukraine will russische Schattenflotte als legitime Ziele einstufen lassen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine argumentiert, dass die Schiffe der russischen Schattenflotte nach internationalem Recht m\u00f6glicherweise nicht mehr als gew\u00f6hnliche zivile Schiffe gelten. Der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident Oleksiy Kuleba wandte sich daher an die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO). &#8222;Es stellen sich berechtigte Fragen, ob die Aktivit\u00e4ten solcher Schiffe ausschlie\u00dflich als gew\u00f6hnlicher kommerzieller Betrieb angesehen werden k\u00f6nnen&#8220;, schreibt Kuleba laut der Financial Times. Er argumentiert, dass russische \u00d6l- und Gastanker &#8222;entscheidend f\u00fcr die Generierung von Haushaltseinnahmen der Russischen F\u00f6deration und die Fortsetzung ihrer Kriegsanstrengungen&#8220; seien. Russland st\u00fctzt sich auf eine riesige Schattenflotte veralteter Tanker, die unter undurchsichtigen Eigentumsverh\u00e4ltnissen und unter anderen Flaggen operieren, um trotz westlicher Sanktionen \u00d6l und Erd\u00f6lprodukte zu exportieren. Die Ukraine hat in den letzten Monaten mehrere dieser Schiffe ins Visier genommen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:32 Brand in russischer Raffinerie nach drei Tagen gel\u00f6scht +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der nach einem ukrainischen Drohnenangriff am Wochenende ausgebrochene Brand in einer Raffinerie in S\u00fcdrussland ist offiziellen Angaben nach nun gel\u00f6scht worden. &#8222;Heute um 15:30 kam die offizielle Best\u00e4tigung: Das Feuer in der Raffinerie &#8222;Slawjansk Eko&#8220; wurde vollst\u00e4ndig liquidiert&#8220;, teilt der Notrufdienst des Landkreises Slawjansk-na-Kubani im Gebiet Krasnodar mit. In der Nacht zum Sonntag hatte die Ukraine die Raffinerie mit Drohnen attackiert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:08 Drohnenangriffe lassen russische Dieselexporte einbrechen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnenangriffe auf wichtige Raffinerien lassen Russlands Ausfuhren von Diesel auf dem Seeweg im Juni einbrechen. Die Exporte von Diesel und Gas\u00f6l sanken im Vergleich zum Vormonat um 39 Prozent auf rund 1,8 Millionen Tonnen, wie aus Daten des Finanzdienstleisters LSEG und von Marktteilnehmern hervorgeht. Das entspricht einem R\u00fcckgang von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Lieferungen aus Primorsk, dem wichtigsten russischen Exporthafen f\u00fcr Diesel, sanken Sch\u00e4tzungen von H\u00e4ndlern zufolge um mehr als die H\u00e4lfte auf 623.000 Tonnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:12 Bilanz: Acht der zehn wichtigsten russischen Raffinerien getroffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnen treffen Russlands \u00d6lindustrie immer tiefer im Landesinneren. Acht der zehn gr\u00f6\u00dften Raffinerien sind inzwischen besch\u00e4digt. Die Folgen sp\u00fcren Millionen Menschen an den Tankstellen &#8211; und selbst der Kreml r\u00e4umt inzwischen Handlungsbedarf ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:46 Ukraine: Krim-Attacken zeigen &#8222;neue technologische Phase des Krieges&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die immer h\u00e4ufiger werdenden Drohnenangriffe der Ukraine auf die besetzte Krim seien durch eine &#8222;neue technologische Phase des Krieges&#8220; erm\u00f6glicht worden, erkl\u00e4rt Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow und f\u00fcgt hinzu, dass es f\u00fcr Moskau zunehmend schwieriger werde, &#8222;eine Krise nach der anderen zu bew\u00e4ltigen&#8220;. Die Ukraine hat in den letzten Wochen ihre Drohnenkampagne gegen die besetzte Krim intensiviert und eine koordinierte Reihe von Angriffen durchgef\u00fchrt, die darauf abzielen, die Halbinsel von der russischen Milit\u00e4rlogistik zu isolieren und gleichzeitig ihre milit\u00e4rische Infrastruktur systematisch zu schw\u00e4chen. &#8222;Die Krim hat sich im Grunde zu einem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt f\u00fcr die Russen entwickelt, der es ihnen erm\u00f6glicht, den S\u00fcden unseres Landes weiterhin zu besetzen und Truppen in den Osten zu verlegen. Daher ist sie sowohl aus milit\u00e4rischer als auch aus logistischer Sicht ein wichtiges Ziel f\u00fcr uns.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:11 Russland schlie\u00dft Grenz\u00fcberg\u00e4nge f\u00fcr Bahnverkehr +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland schlie\u00dft einseitig sieben Grenz\u00fcberg\u00e4nge im Bahnverkehr mit Finnland, Estland und Lettland. Die Anweisung der russischen Regierung in Moskau gilt ab 1. Juli und soll vor\u00fcbergehend sein, wobei zur Dauer keine Angaben gemacht wurden. Personen, Fahrzeuge, Waren und G\u00fcter d\u00fcrfen die \u00dcberg\u00e4nge nicht mehr passieren, wie es hei\u00dft. Ein Grund wurde nicht genannt. Auch die Auswirkungen der Ma\u00dfnahme waren nicht sofort absehbar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:50 Institut: Russlands Truppen verlieren an Tempo +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte r\u00fccken im Juni durchschnittlich 3,79 Quadratkilometer pro Tag vor. Wie das Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) in Washington mitteilt, liegt dieses Vormarschtempo weit unter dem bisherigen. Zum Vergleich: Im August 2025 seien die russischen Streitkr\u00e4fte noch 16,65 Quadratkilometer pro Tag vorger\u00fcckt. Moskaus Armee m\u00fcsse zudem noch etwa 5305 Quadratkilometer erobern, um den Rest der Oblast Donezk unter ihre Kontrolle zu bringen. Nach Einsch\u00e4tzung des ISW ist es unwahrscheinlich, dass dies bis zur festgelegten Frist am 31. Dezember 2026 gelingt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:22 Ukraine beschlie\u00dft Schaffung umstrittener Gedenkst\u00e4tte +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Parlament beschlie\u00dft die Einrichtung einer &#8222;Pantheon&#8220; genannten nationalen Gedenkst\u00e4tte in Kiew. F\u00fcr die Novelle stimmen in einer beschleunigten zweiten Lesung 287 Abgeordnete. Das entspricht einer deutlichen Mehrheit. Erwartet wird, dass international umstrittene Pers\u00f6nlichkeiten umgebettet werden, die die heutige Ukraine als Unabh\u00e4ngigkeitsk\u00e4mpfer ansieht &#8211; darunter auch Angeh\u00f6rige der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA). Die nationalistischen Untergrundk\u00e4mpfer waren f\u00fcr Massenmorde an Polen und Juden vor allem in der heutigen Westukraine w\u00e4hrend der deutschen Besetzung im Zweiten Weltkrieg mit Zehntausenden Opfern verantwortlich. Die Verleihung des Ehrentitels &#8222;Helden der UPA&#8220; an eine milit\u00e4rische Einheit im Mai durch Selenskyj f\u00fchrte bereits zu einem Zerw\u00fcrfnis mit Polen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:56 Merz: Nato-Gipfel soll Ukraine neue Finanzzusage geben +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland will sich auf dem Nato-Gipfel in der n\u00e4chsten Woche f\u00fcr eine neue Finanzhilfe der europ\u00e4ischen Partner f\u00fcr die Ukraine starkmachen. &#8222;Die Bundesregierung schl\u00e4gt vor, dass wir Kiew, als europ\u00e4ische Nato-Alliierte, eine neue Finanzierungszusage geben&#8220;, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin. Er hoffe, dass die Regierung in Moskau daraus die richtigen Schl\u00fcsse ziehe und zu Gespr\u00e4chen \u00fcber einen Waffenstillstand bereit sei. &#8222;Wir werden in unserer Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine nicht nachlassen&#8220;, betont Merz. Es liege nur an dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, jetzt diese Gespr\u00e4che zu f\u00fchren und den Krieg zu beenden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:28 Krieg hinterl\u00e4sst immer tiefere Spuren in ukrainischer Wirtschaft +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nicht nur die russische, auch die ukrainische Wirtschaft k\u00e4mpft mit Kriegsproblemen. Die Zerst\u00f6rung kritischer Infrastruktur durch russische Angriffe hinterlie\u00dfe immer tiefere Spuren, so Olga Pindyuk, Ukraine-Expertin des Wiener Instituts f\u00fcr Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw). &#8222;Auch der sich zuspitzende Arbeitskr\u00e4ftemangel durch die Mobilisierung f\u00fcr den Krieg lastet schwer auf der Wirtschaft.&#8220; Dazu k\u00e4men die Auswirkungen einer wegen Trockenheit erwartbar schlechten Ernte in der Ukraine und das vorl\u00e4ufige Ende der Zollerleichterungen f\u00fcr Agrarexporte in die EU. F\u00fcr 2025 revidiert das Institut das Wachstum im Vergleich zur Fr\u00fchjahrsprognose um 0,5 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Die Inflation im Land liege bei 16 Prozent.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:44 Ukrainische Armee zerst\u00f6rt Br\u00fccke in besetztem Gebiet +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine zerst\u00f6rt eine Br\u00fccke zwischen den Gro\u00dfst\u00e4dten Donezk und Mariupol im S\u00fcdosten des Landes. Damit ist eine wichtige Stra\u00dfenverbindung in dem von Russland besetzten Gebiet unterbrochen. &#8222;Unter anderem wurde eine Stra\u00dfenbr\u00fccke \u00fcber den Fluss Malyj Kaltschyk nahe Hranitne im Gebiet Donezk getroffen&#8220;, teilt der Generalstab in Kiew mit. In sozialen Netzwerken ver\u00f6ffentlichte Bilder zeigten die Tr\u00fcmmer des Bauwerks im Flusstal gut 20 Kilometer n\u00f6rdlich der Hafenstadt Mariupol. Den Angaben des Generalstabs zufolge wurde zudem eine Eisenbahnbr\u00fccke im Luhansker Gebiet und eine weitere f\u00fcr die Logistik wichtige Querung in der Region Donezk getroffen. Das ukrainische Milit\u00e4r greift seit mehreren Wochen systematisch Br\u00fccken im russisch besetzten Teil des Landes an, um die Logistik der russischen Armee zu st\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:08 Erhebliche Finanzierungsl\u00fccke: Ukraine bittet EU um weitere Milliarden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine bittet ihre Partner in der Europ\u00e4ischen Union, freie Mittel aus der Europ\u00e4ischen Friedensfazilit\u00e4t (EFF) in H\u00f6he von 6,6 Milliarden Euro f\u00fcr die Milit\u00e4rhilfe bereitzustellen. Dies geht aus einem Brief von Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow hervor. Der gesamte Verteidigungsbedarf der Ukraine wird in dem Schreiben f\u00fcr dieses Jahr auf rund 136 Milliarden Euro gesch\u00e4tzt, wovon der ukrainische Haushalt etwa 53 Milliarden Euro abdeckt. Auch mit einer geplanten EU-Anleihe bleibt demnach eine erhebliche Finanzierungsl\u00fccke. Die EFF ist ein Fonds, der bereits 2021 neben dem regul\u00e4ren EU-Haushalt zur Unterst\u00fctzung von Drittstaaten aufgelegt wurde und mittlerweile vor allem der Hilfe f\u00fcr die Ukraine dient.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:35 Verst\u00e4rkte Angriffe in Russland: Ausw\u00e4rtiges Amt weitet Reisewarnung aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Ausw\u00e4rtige Amt weitet seine Reisewarnung f\u00fcr Russland angesichts der verst\u00e4rkten ukrainischen Drohnenangriffe massiv aus. Gewarnt wird jetzt vor Reisen im ganzen Land, bisher galt dies nur f\u00fcr die an die Ukraine angrenzenden Gebiete. Begr\u00fcndet wird dieser Schritt damit, dass in ganz Russland mit &#8222;erheblicher Gef\u00e4hrdung&#8220; durch Drohnen beziehungsweise Tr\u00fcmmerteilen von Drohnen zu rechnen sei. F\u00fcr deutsche Staatsangeh\u00f6rige und deutsch-russische Doppelstaatler bestehe zudem die Gefahr willk\u00fcrlicher Festnahmen. Auch der Flugverkehr sei betroffen. Es komme immer wieder zu mehrst\u00fcndigen Sperrungen von Flugh\u00e4fen. &#8222;Ferner k\u00f6nnen Angriffe auf das \u00f6ffentliche Verkehrsnetz, insbesondere den Zugverkehr, nicht ausgeschlossen werden&#8220;, so das Ausw\u00e4rtige Amt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:01 Selenskyj: Haben \u00d6lraffinerie in Ufa angegriffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erneut Ziele tief in Russland angegriffen. So sei zum zweiten Mal eine \u00d6lraffinerie im russischen Ufa am Ural attackiert worden, teilt Selenskyj bei X mit. Die Anlage liegt mehr als 1300 Kilometer von der Front entfernt. Zudem best\u00e4tigt der ukrainische Pr\u00e4sident den Angriff auf eine strategisch wichtige Anlage im russischen Pensa.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:27 Russland beschie\u00dft vermehrt ukrainische Tankstellen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Angriffe zielen zunehmend auf die Treibstoffversorgung in der Ukraine. Das zeigt unter anderem der j\u00fcngste Angriff auf die ukrainische Region Dnipropetrowsk, bei dem f\u00fcnf Tankstellen zerst\u00f6rt wurden. In der Nacht zuvor waren Angriffe auf Tankstellen aus dem n\u00f6rdlichen Gebiet Sumy gemeldet worden. Der ukrainische Branchendienst Naftorynok z\u00e4hlt bereits mehr als 140 solcher Attacken seit April. Sie wirken wie eine Antwort auf die zunehmende Treibstoffkrise in Russland. Hier ist Benzin wegen ukrainischer Treffer auf Raffinerien und Versorgungswege knapp.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:40 Ukraine attackiert Russlands R\u00fcstungsindustrie im Landesinneren +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte greifen in den Morgenstunden die russische Stadt Pensa an. Sie liegt s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau und etwa 550 Kilometer von der Ukraine entfernt. Die Gebietsverwaltung best\u00e4tigt einen Angriff, \u00e4u\u00dfert sich aber nicht zu Sch\u00e4den. Augenzeugen berichten in sozialen Medien von Rauchs\u00e4ulen \u00fcber einem oder mehreren R\u00fcstungsbetrieben. Als Zielorte genannt werden eine Kugellagerfabrik und ein Institut f\u00fcr Elektromechanik, das Navigationshilfen f\u00fcr Flugzeuge und Raketen entwickelt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:12 Institut: Putins Kriegsfinanzierung trotz Wirtschaftskrise nicht in Gefahr +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Wirtschaft steckt aus Sicht von \u00d6konomen wegen hoher Zinsen, ukrainischer Angriffe und Internetsperren in einer Krise. Laut der j\u00fcngsten Prognose des Wiener Instituts f\u00fcr Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) stagniert das Wirtschaftswachstum dieses Jahr bei 0,6 Prozent &#8211; nach jeweils 4,9 Prozent und 1 Prozent in den Jahren 2024 und 2025. Neben der zu restriktiven Geldpolitik der Notenbank in Moskau schaden demnach auch die ukrainischen Attacken auf russische Energieanlagen und die daraus entstandenen Probleme mit der Kraftstoffversorgung der Wirtschaft. Internetsperren sorgten f\u00fcr zus\u00e4tzliche Probleme, hei\u00dft es. Dennoch bleibt Moskau aus Sicht des wiiw weiter in der Lage, den Angriffskrieg gegen die Ukraine fortzusetzen und zu finanzieren. N\u00e4chstes Jahr rechnet das Institut mit einem Wachstum von 1,3 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:38 Gouverneur: Frau stirbt bei russischem Angriff in Dnipropetrowsk +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff in der s\u00fcdostukrainischen Region Dnipropetrowsk kommt eine 43-j\u00e4hrige Frau ums Leben. Das teilt der Gouverneur der Region, Olexandr Hanscha, bei Telegram mit. Drei weitere Frauen sind demnach verletzt, darunter eine Schwangere. Die Angriffe zielten auf die Stadt Dnipro sowie zwei nahegelegene Siedlungen. Dabei habe Russlands Armee 20 Mal mit Drohnen und Artillerie angegriffen, so Hanscha. Mehrere Tankstellen und Autos seien zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:04 Wegen Bedrohung durch Russland: Bundesregierung will Reserve st\u00e4rken +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Bundeskabinett will an diesem Mittwoch zwei Gesetzesentw\u00fcrfe beschlie\u00dfen, mit der die Regierung auf die wachsende Bedrohung durch Russland reagieren will. Dabei geht es um den beschleunigten Bau von milit\u00e4rischer Infrastruktur sowie die St\u00e4rkung der Reserve. So sollen Reservisten k\u00fcnftig wieder zu \u00dcbungen verpflichtet werden k\u00f6nnen &#8211; diese Dienstpflicht war 2011 mit der Aussetzung der Wehrpflicht ausgesetzt worden. Das Kabinett tagt am Vormittag zum zweiten Mal seit dem Start der schwarz-roten Koalition im Bundesverteidigungsministerium in Berlin. Als Gast nimmt Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte teil.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:33 Rheinmetall erh\u00e4lt Millionenauftrag aus der Ukraine +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine bestellt Artilleriemunition f\u00fcr gro\u00dfe Reichweiten bei Rheinmetall. Der Auftrag umfasse 155-mm-Artilleriegeschosse und Treibladungen im niedrigen f\u00fcnfstelligen Bereich, teilt der deutsche R\u00fcstungskonzern mit. Insgesamt liegt der Auftragswert demnach im hohen zweistelligen Millionenbereich. Die Produktion habe bereits begonnen, abgeschlossen sein soll der Auftrag im ersten Quartal des kommenden Jahres.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:44 Schwedens Geheimdienstchef: Russische Bedrohung besteht auch nach Putins Ende weiter +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef des schwedischen Milit\u00e4rgeheimdienstes, Thomas Nilsson, glaubt, dass Russland wahrscheinlich noch lange nach dem Ende der Amtszeit von Pr\u00e4sident Wladimir Putin eine Bedrohung f\u00fcr die Nachbarl\u00e4nder darstellen wird. In einem Interview mit Bloomberg sagte Nilsson, &#8222;wir sehen diese Krise nicht als vor\u00fcbergehend an; Russland hat seinen Weg gew\u00e4hlt, und es gibt kein Zur\u00fcck. Wir befinden uns in einer strategischen Konfrontation, die tiefgreifend, strukturell und von Dauer ist &#8211; das k\u00f6nnen wir nicht einfach ignorieren&#8220;. Die skandinavischen Rundfunkanstalten berichteten k\u00fcrzlich \u00fcber Satellitenbilder, die darauf hindeuten, dass Moskau seine milit\u00e4rische Pr\u00e4senz nahe der Ostflanke der Nato ausbaut.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:49 Litauen will Atomwaffenstationierung erm\u00f6glichen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der neue litauische Ministerpr\u00e4sident Mindaugas Sinkevicius erw\u00e4gt, die Verfassung so zu \u00e4ndern, dass die Stationierung von Atomwaffen auf litauischem Territorium k\u00fcnftig erlaubt w\u00e4re. Das sagt der Sozialdemokrat bei einem Treffen mit Parlamentariern, berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur Suspilne. &#8222;Mir scheint es politisch richtiger, diesen Artikel einfach zu streichen, da die Verfassungen unserer Nachbarn zu diesem Thema \u00fcberhaupt nichts aussagen &#8211; weder ja noch nein. Es lohnt sich kaum, etwas dazu zu formulieren&#8220;, sagte Sinkevicius. Nun drehe sich die Hauptdiskussion zu diesem Thema darum, ob der Artikel der litauischen Verfassung, der den Einsatz von Massenvernichtungswaffen verbietet, ge\u00e4ndert oder einfach komplett aus dem Grundgesetz des Landes gestrichen werden soll.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:10 Syrskyj: Ukrainische Armee rechnet mit russischer Offensive gegen Tschernihiw +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, Oleksandr Syrskyj, sagt in<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2loliH9Hy9w\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> einem Interview<\/a>, Russland bereite m\u00f6glicherweise eine Offensive gegen die Region Tschernihiw von der russischen Region Brjansk aus vor. &#8222;Wir wissen, dass Putin den russischen Generalstab angewiesen hat, verschiedene Optionen f\u00fcr eine Offensivoperation zu pr\u00fcfen, darunter auch eine von belarussischem Territorium aus, mit dem Ziel, Kiew einzunehmen und weitere ukrainische Gebiete zu erobern&#8220;, sagt Syrskyj laut Ukrinform. &#8222;Der russische Generalstab hat mehrere Szenarien entwickelt. Wie realistisch diese sind, steht auf einem anderen Blatt. Angesichts der j\u00fcngsten Entwicklungen glaube ich nicht, dass die belarussische F\u00fchrung es wagen w\u00fcrde, ihr Territorium dem Aggressor als Ausgangspunkt f\u00fcr eine Offensive zur Verf\u00fcgung zu stellen. Dennoch ziehen wir diese M\u00f6glichkeit in Betracht.&#8220; Syrskyj f\u00fchrt weiter aus: &#8222;Das wahrscheinlichste Szenario, und dies wird durch mehrere Indikatoren gest\u00fctzt, ist eine m\u00f6gliche Offensive im Norden von russischem Territorium aus, genauer gesagt aus der Region Brjansk \u2026 nicht in Richtung Kiew, sondern in Richtung der Region Tschernihiw.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:23 Russland setzt Bahnverkehr an Grenzen zu Finnland, Estland und Lettland aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ab dem 1. Juli setzt die russische Regierung den Verkehr an mehreren Eisenbahn-Kontrollpunkten an ihren Grenzen zu Finnland, Estland und Lettland aus. Das berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf die Regierungsverordnung aus Moskau. Darin hei\u00dft es, Russland werde den Personen-, Fahrzeug-, Waren- und G\u00fcterverkehr an ausgew\u00e4hlten Bahn\u00fcberg\u00e4ngen entlang Abschnitten der russischen Staatsgrenze &#8222;vor\u00fcbergehend aussetzen&#8220;. Die meisten Schlie\u00dfungen betreffen demnach die finnische Grenze, darunter die Bahn\u00fcberg\u00e4nge Wyborg, Wartsilja, Ljuttja, Sankt Petersburg-Finnlandski und Swetogorsk. Der Bahnverkehr wird au\u00dferdem am Grenz\u00fcbergang Petschory-Pskow an der russisch-estnischen Grenze und am Grenz\u00fcbergang Pytalowo an der Grenze zu Lettland eingestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:13 Saab liefert 16 Kampfjets an die Ukraine +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der schwedische R\u00fcstungskonzern Saab unterzeichnet einen Vertrag zur Lieferung von 16 Kampfjets des Typs Gripen E an die Ukraine. Das Gesch\u00e4ft hat ein Volumen von rund 24,6 Milliarden schwedischen Kronen (2,54 Milliarden Dollar). Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj teilt \u00fcber den Kurznachrichtendienst Telegram mit, die mit dem schwedischen Ministerpr\u00e4sidenten Ulf Kristersson getroffene Vereinbarung umfasse auch technische Unterst\u00fctzung. Bei den Lieferterminen gibt es jedoch unterschiedliche Angaben: W\u00e4hrend Selenskyj den Beginn f\u00fcr 2027 ank\u00fcndigt, plant Saab die Auslieferung f\u00fcr die Jahre 2029 bis 2030.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:02 &#8222;Rechtzeitige Unterst\u00fctzung&#8220;: Kiew dankt EU f\u00fcr Drohnen-Milliarden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko hat sich bei X erleichtert \u00fcber die Auszahlung von 3,9 Milliarden Euro durch die EU f\u00fcr die Beschaffung von Drohnen ge\u00e4u\u00dfert. Sie sprach von einer &#8222;rechtzeitigen Unterst\u00fctzung&#8220;. Die Finanzhilfe werde dem Land dabei helfen, &#8222;dringenden Verteidigungsbedarf zu decken, die heimische Drohnenproduktion auszuweiten, die R\u00fcstungsindustrie zu st\u00e4rken und wichtige Lieferungen an die Front zu gew\u00e4hrleisten&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-02-Rechtzeitige-Unterstuetzung-Kiew-dankt-EU-fuer-Drohnen-Milliarden-id31033545.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 22:00 Deutlich weniger russische Drohnen- und Raketenangriffe auf die Ukraine im Juni +++TeilenFolgen auf: Russland&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":249682,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[732,6397,5831,7204,4761,17079,40,1700,41,269,1963,39,1964,66,2375,2737,65,64],"class_list":["post-249681","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-ukraine","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine-konflikt","tag-welt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116846639520271787","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249681","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=249681"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249681\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/249682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=249681"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=249681"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=249681"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}