{"id":25135,"date":"2026-03-04T12:48:07","date_gmt":"2026-03-04T12:48:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/25135\/"},"modified":"2026-03-04T12:48:07","modified_gmt":"2026-03-04T12:48:07","slug":"nato-luftabwehr-faengt-laut-tuerkei-rakete-aus-dem-iran-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/25135\/","title":{"rendered":"Nato-Luftabwehr f\u00e4ngt laut T\u00fcrkei Rakete aus dem Iran ab"},"content":{"rendered":"<p>Libanons Armee nimmt Hisbollah-Mitglieder fest<\/p>\n<p>In einem beispiellosen Schritt hat die Armee im Libanon mit Kontrollen und Festnahmen mutma\u00dflicher Hisbollah-Mitglieder begonnen. 13 Mitglieder der schiitischen Organisation seien am Dienstag festgenommen worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Justizkreisen. Die Armee habe sie an einem neu eingerichteten Stra\u00dfen-Kontrollpunkt mit Waffen im Auto gestoppt. Die Armee kontrolliert Autos, die aus dem S\u00fcden in Richtung der Hauptstadt Beirut fahren.\u00a0<\/p>\n<p>Die libanesische Regierung hatte milit\u00e4rische Aktivit\u00e4ten der vom Iran unterst\u00fctzten Miliz am Montag f\u00fcr illegal erkl\u00e4rt. Damit ver\u00e4ndert sich der Status der Gruppe von einer Widerstandsbewegung, die \u00fcber Jahrzehnte im Land teils geduldet wurde, zu einer verbotenen Organisation. Die Regierung im Libanon steht auch unter Druck, eine beschlossene Entwaffnung der Hisbollah durchzusetzen, die als wichtigster nicht staatlicher Verb\u00fcndeter Teherans gilt &#8211; und derzeit selbst im Krieg ist.<\/p>\n<p>Aus Armeekreisen hie\u00df es, weitere Festnahmen an Kontrollpunkten seien geplant. Es d\u00fcrfte f\u00fcr die Armee aber schwer sein, die milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten der Hisbollah ganz zu verbieten, ohne einen eigenen Krieg mit der immer noch m\u00e4chtigen Miliz zu riskieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Libanons Armee nimmt Hisbollah-Mitglieder fest In einem beispiellosen Schritt hat die Armee im Libanon mit Kontrollen und Festnahmen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":25136,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[3076,40,41,39,66,65,64],"class_list":{"0":"post-25135","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-msc","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-welt","13":"tag-world","14":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116170988116748847","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25135","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25135"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25135\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25136"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25135"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25135"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25135"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}