{"id":252028,"date":"2026-07-02T22:13:15","date_gmt":"2026-07-02T22:13:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/252028\/"},"modified":"2026-07-02T22:13:15","modified_gmt":"2026-07-02T22:13:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0011-nato-kommandeur-europaeer-fuellen-us-luecken-in-verteidigungsplaenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/252028\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 00:11 Nato-Kommandeur: Europ\u00e4er f\u00fcllen US-L\u00fccken in Verteidigungspl\u00e4nen +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:11 Nato-Kommandeur: Europ\u00e4er f\u00fcllen US-L\u00fccken in Verteidigungspl\u00e4nen +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die europ\u00e4ischen Nato-Verb\u00fcndeten haben die durch den US-Abzug entstandenen L\u00fccken in den Verteidigungspl\u00e4nen der Allianz weitgehend geschlossen. Das erkl\u00e4rt der Nato-Oberbefehlshaber und US-General Alexus Grynkewich. In den wenigen Bereichen, in denen es noch keine gleichwertigen F\u00e4higkeiten gebe, pr\u00fcfe die Allianz Alternativen mit gleicher Wirkung. Aus Nato-Kreisen hei\u00dft es, dass das B\u00fcndnis dies auf dem Gipfel in Ankara in der kommenden Woche offiziell bekanntgeben will.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:13 Insider: Drohnenangriffe treiben russische \u00d6lexporte auf Rekordhoch +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00d6lexporte aus den westlichen H\u00e4fen Russlands erreichen Insidern zufolge wegen der anhaltenden ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Raffinerien ein Rekordhoch. Im Juni seien fast drei Millionen Barrel pro Tag verschifft worden, und auch im Juli d\u00fcrfte dieses Niveau gehalten werden, sagen drei mit dem Vorgang vertraute Personen aus der Branche. Da die Angriffe die heimischen Raffineriekapazit\u00e4ten einschr\u00e4nkten, sei Moskau gezwungen, mehr Roh\u00f6l zu exportieren, um eine Drosselung der F\u00f6rderung zu vermeiden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:15 Selenskyj dr\u00e4ngt auf eigene Produktionsst\u00e4tte f\u00fcr Patriot-Raketen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem massiven russischen Angriff mit mehr als 20 Toten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew dr\u00e4ngt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf eine eigene Produktionsst\u00e4tte f\u00fcr Patriot-Raketen. Um wirklich Leben sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen, brauche die Ukraine eine eigene Produktion, sagt Selenskyj in einer abendlichen Videobotschaft. Er spricht von einer europ\u00e4ischen Produktion in der Ukraine oder mit Partnern gemeinsam und stellte den USA in diesem Fall auch Unterst\u00fctzung bei Eins\u00e4tzen in Aussicht. Der Westen hatte der Ukraine f\u00fcr die Flugabwehr Waffen wie US-amerikanische Patriot-Systeme oder die deutschen Iris-T-Komplexe geliefert. Doch die Raketen f\u00fcr solche Flugabwehrsysteme sind teuer und rar. Durch den von US-Pr\u00e4sident Donald Trump begonnenen Iran-Krieg ist das Defizit an solchen Raketen noch gr\u00f6\u00dfer geworden. Selenskyj hofft darauf, dass die USA der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen in Lizenz erlauben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:38 Russland wirft Ukraine Einsatz ballistischer Langstreckenrakete vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland deutet laut <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2026-07-02\/russia-signals-ukraine-may-have-used-its-first-ballistic-missile?accessToken=eyJhbGciOiJIUzI1NiIsInR5cCI6IkpXVCJ9.eyJzb3VyY2UiOiJTdWJzY3JpYmVyR2lmdGVkQXJ0aWNsZSIsImlhdCI6MTc4Mjk5NDI4MywiZXhwIjoxNzgzNTk5MDgzLCJhcnRpY2xlSWQiOiJUSEo4N0pLSUpIOEwwMCIsImJjb25uZWN0SWQiOiI5MjBGQUE1QTYzMzI0MEREOTg5QTFEREQ0NDdDMTk5NiJ9.TskzkEICYFT8Y5A7qWT8pRqkMi3T85ZoG6GR9LXrvCU&amp;leadSource=uverify%20wall\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bloomberg<\/a> an, dass die Ukraine m\u00f6glicherweise zum ersten Mal eine ballistische Langstreckenrakete im Kampf eingesetzt habe. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt mit, die Flugabwehr habe in den vergangenen 24 Stunden eine sogenannte &#8222;operativ-taktische Langstreckenrakete&#8220; sowie sieben Lenkbomben und 602 Drohnen abgeschossen. Einzelheiten nennt Moskau dagegen nicht. Die Ukraine hat den Einsatz ballistischer Raketen bislang nicht \u00f6ffentlich best\u00e4tigt. Die russische Behauptung folgt auf die Ank\u00fcndigung des ukrainischen R\u00fcstungsunternehmens Fire Point, dass sich seine ballistische Rakete vom Typ FP-9 kurz vor den Flugtests befinde. Chefkonstrukteur Denys Shtilerman erkl\u00e4rte im Juni, dass die Tests mit der Waffe noch in diesem Sommer oder bis zum Fr\u00fchherbst beginnen k\u00f6nnten, sobald die Arbeiten am Triebwerk der Rakete abgeschlossen seien. Fire Point zufolge ist die Rakete f\u00fcr Angriffe tief in Russland hinein ausgelegt und hat eine Reichweite von etwa 850 Kilometern.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:12 Bundesregierung findet Ersatz f\u00fcr gescheitertes Fregattenprojekt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung will als Ersatz f\u00fcr das gestoppte Fregatten-Projekt F126 zun\u00e4chst vier neue Kriegsschiffe des Typs Meko A-200 f\u00fcr einen Gesamtpreis von rund 6,63 Milliarden Euro beschaffen. Das geht aus einer Vorlage des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Der Vertrag mit der Hauptauftragnehmerin Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) enth\u00e4lt zudem eine Option f\u00fcr den Bau von bis zu vier weiteren, baugleichen Fregatten f\u00fcr rund 5,3 Milliarden Euro. Die Beschaffung von zun\u00e4chst nur vier statt der urspr\u00fcnglich angedachten acht Schiffe ist dem Dokument zufolge ein wesentlicher Grund f\u00fcr den vergleichsweise hohen St\u00fcckpreis von rund 1,57 Milliarden Euro pro Schiff. Mit der Beschaffung reagiert das Verteidigungsministerium auf die Einstellung des Projekts Fregatte 126, die Minister Boris Pistorius k\u00fcrzlich bekannt gegeben hatte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:34 &#8222;Russland will signalisieren: Wir k\u00f6nnen Kiew zerst\u00f6ren&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die n\u00e4chtlichen Angriffe auf Kiew sind die wohl schwersten seit Kriegsbeginn und mehr als eine milit\u00e4rische Operation: Russland &#8222;will signalisieren: Ihr seid nicht sicher. Wir k\u00f6nnen Kiew zerst\u00f6ren&#8220;, sagt Politologe Gerhard Mangott. Doch auch an die russische Bev\u00f6lkerung sei eine Botschaft gerichtet gewesen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:59 Keine Lust mehr auf Schattenflotte &#8211; Kamerun streicht 39 Tanker aus Schiffsregister +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen eines h\u00e4rteren Vorgehens der EU gegen die russische Schattenflotte streicht Kamerun 39 Tanker aus seinem Schiffsregister. Die Regierung des Landes teilt mit, ihre Flagge werde missbr\u00e4uchlich verwendet. Moskau verurteilt das Vorgehen der EU. Br\u00fcssel bereitet f\u00fcr Mitte Juli weitere Sanktionen vor, die sich gegen die Schattenflotte richten. Die EU-Marinemission IRINI kann seit Anfang Juni Schiffe im Mittelmeer anhalten und durchsuchen, die im Verdacht stehen, unter Umgehung von Sanktionen russisches \u00d6l zu transportieren. Russland nutzt f\u00fcr die Transporte eine sogenannte &#8222;Schattenflotte&#8220; aus \u00e4lteren Schiffen, die oft unter der Flagge anderer Staaten wie Kamerun fahren, um ihre Herkunft zu verschleiern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:22 Opferzahl in Kiew steigt nach russischem Gro\u00dfangriff +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Totenzahl in Kiew steigt weiter. Nach Angaben der Beh\u00f6rden werden durch den russischen Gro\u00dfangriff in der Nacht mindestens 21 Menschen get\u00f6tet, 85 weitere Menschen werden verletzt. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj k\u00fcndigt Vergeltung an. Moskau seinerseits will indes den &#8222;Druck&#8220; auf Kiew noch weiter erh\u00f6hen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:49 Indische Raffinerie verkauft zehntausende Tonnen Benzin an Russland  +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Benzin aus der indischen Raffinerie Nayara Energy wird zwei Insidern zufolge von H\u00e4ndlern an Russland verkauft. Der russische \u00d6lkonzern Rosneft h\u00e4lt 49 Prozent an Nayara. Indiens \u00d6lminister Hardeep Singh Puri erkl\u00e4rt, indische Unternehmen verkauften keinen Treibstoff direkt an Russland. Es sei jedoch m\u00f6glich, dass Moskau diesen \u00fcber Zwischenh\u00e4ndler beziehe. Eine Stellungnahme von Nayara liegt zun\u00e4chst nicht vor. Die Nachrichtenagentur Reuters meldet unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Branchenvertreter, es seien mindestens 60.000 Tonnen Benzin von Indien nach Russland verschifft worden. Einer weiteren mit dem Vorgang vertrauten Person zufolge seien zwei Tanker mit jeweils 30.000 bis 40.000 Tonnen auf den Weg gebracht worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:13 Analyse: Russland spioniert in ganz Europa &#8211; besonders in Deutschland +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Drohnen \u00fcber Flugh\u00e4fen, Milit\u00e4rbasen und sogar Einrichtungen der nuklearen Teilhabe: Der Analyse einer britischen Denkfabrik zufolge \u00fcberzieht Russland ein Dutzend Nato-Staaten \u00fcber einen Zeitraum von eineinhalb Jahren weitgehend unbehelligt mit einer Drohnenkampagne. Gestartet wurden die unbemannten Flugobjekte demnach von Tankern der russischen Schattenflotte, Frachtern in K\u00fcstenn\u00e4he und kleineren Wasserfahrzeugen. In dem Bericht des International Institute for Strategic Studies (IISS) werden 144 Vorf\u00e4lle in 13 L\u00e4ndern zwischen August 2024 und Februar 2026 beleuchtet. Obwohl nicht jeder einzelne Vorfall von Moskau ausgegangen sein d\u00fcrfte, sehen die Experten ein klares Muster, hei\u00dft es in einer Mitteilung zu der Analyse. Offiziell best\u00e4tigt habe das bisher aber keine westliche Regierung. Hintergrund f\u00fcr die Kampagne d\u00fcrfte demnach unter anderem eine russische Spionaget\u00e4tigkeit sein, die seit dem Beginn des Kriegs in der Ukraine und der Ausweisung vieler russischer Diplomaten st\u00e4rker auf von Drohnen gesammelte Informationen angewiesen ist. Es sei auch darum gegangen, die Reaktionsf\u00e4higkeit der Nato-Staaten zu testen. Dem Bericht zufolge zeigte die Kampagne deutliche Schw\u00e4chen in der europ\u00e4ischen Flugabwehr auf, die noch immer auf herk\u00f6mmliche Bedrohungen ausgerichtet sei.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:42 Analyse: Auf ein ukrainisches Opfer entfallen acht russische +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Verluste der russischen Streitkr\u00e4fte in der Ukraine sind laut einer neuen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.novinite.com\/articles\/239395\/Russian+Military+Casualties+Reach+8-to-1+Ratio+Against+Ukraine+as+Drone+Warfare+Intensifies\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> des in Washington ans\u00e4ssigen Center for Strategic and International Studies (CSIS) in den letzten Monaten stark angestiegen. Das liege vor allem an dem zunehmenden Einsatz von Kampfdrohnen durch die Ukraine. Die Studie sch\u00e4tzt, dass Russland seit Beginn seiner gro\u00df angelegten Invasion im Februar 2022 rund 1,4 Millionen K\u00e4mpfer verloren hat, darunter Gefallene, Verwundete und Vermisste. Der Analyse zufolge ist das Verh\u00e4ltnis der russischen zu den ukrainischen Opfern, das w\u00e4hrend des gr\u00f6\u00dften Teils des Krieges im Allgemeinen zwischen 2:1 und 3:1 lag, in der ersten H\u00e4lfte des Jahres 2026 auf fast 8:1 gestiegen. Sprich: Auf einen ukrainischen Verlust entfallen acht russische. Die Forscher f\u00fchren diese Verschiebung in erster Linie auf den zunehmend ausgefeilten Einsatz von Drohnen durch die Ukraine zur\u00fcck, der ihrer Meinung nach die Dynamik auf dem Schlachtfeld erheblich ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:57 Moskau schie\u00dft in Kiew vor allem auf Wohnh\u00e4user +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es sind die heftigsten Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt seit Beginn des Kriegs. Hunderte Drohnen und zig Raketen feuert Moskau auf Kiew. Auch wenn der Kreml, es bestreitet: Ziel, sind offensichtlich Wohnh\u00e4user. Experten sehen dahinter eine widerw\u00e4rtige Taktik.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:21 Drohnen treffen Bus in Belarus &#8211; Ukraine spricht von False-Flag-Aktion +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem mutma\u00dflichen ukrainischen Drohnenangriff sind in einem belarussischen Reisebus im russischen Grenzgebiet zwei Menschen verletzt worden. Der Vorfall habe sich am Grenz\u00fcbergang Krasny Kamen in der Region Brjansk ereignet, wie staatliche Medien des Landes unter Berufung auf die Regionalregierung berichten. Bei den Verletzten handele es sich um die beiden Fahrer des Busses, der auf dem Weg von Minsk in den Badeort Anapa am Schwarzen Meer war. Die Ukraine weist die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck. Der Leiter des ukrainischen Zentrums zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation, Andrij Kowalenko, spricht von einer Provokation Moskaus und einer Operation unter falscher Flagge.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:43 Kapit\u00e4n zahlt Millionenstrafe: Russische Schattentanker darf weiterfahren +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Besitzer eines von der franz\u00f6sischen Marine aufgebrachten Tankers der russischen Schattenflotte ist zu einer Geldstrafe in H\u00f6he von einer Million Euro verurteilt worden. Grund daf\u00fcr seien die falsche Beflaggung und die Weigerung, einer Aufforderung Folge zu leisten, teilt die Staatsanwaltschaft in Brest mit. Der Angeklagte habe die Schuld eingestanden und die Strafe akzeptiert. Der Tanker k\u00f6nne daher seine Fahrt fortsetzen. Die franz\u00f6sischen Marine hatte den Frachter &#8222;Tagor&#8220; Ende Mai in internationalen Gew\u00e4ssern etwa 700 Kilometer vor der franz\u00f6sischen K\u00fcste kontrolliert, weil Verdacht auf eine falsche Beflaggung bestand. Es war die vierte Aktion dieser Art der franz\u00f6sischen Marine gegen die sogenannte russische Schattenflotte. Der Kreml sprach von einer &#8222;illegalen Aktion, die an internationale Piraterie grenzt&#8220;. Das Schiff war unter kamerunischer Flagge vom russischen Murmansk Richtung Kamerun unterwegs.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:58 Helfen Kreml beim Drohnenbau &#8211; Kallas will f\u00fcnf Personen sanktionieren +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas k\u00fcndigt nach den j\u00fcngsten russischen Angriffen auf Kiew und andere ukrainische St\u00e4dte neue Sanktionsvorschl\u00e4ge an. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Ausw\u00e4rtigen Dienst der EU in Br\u00fcssel erfuhr, ist geplant, die neuen Sanktionen gegen insgesamt f\u00fcnf Einrichtungen und eine Einzelperson zu verh\u00e4ngen. Bei ihnen soll es sich um Akteure handeln, die an der Entwicklung und Herstellung von Komponenten beteiligt sind, mit denen die F\u00e4higkeiten russischer Drohnen des Typs Shahed und Geran verbessert werden. Kallas erkl\u00e4rt in ihrer Ank\u00fcndigung: &#8222;Verurteilungen allein werden die Angriffe auf Kiew nicht stoppen. Nur eine anhaltende milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine und ein erh\u00f6hter Druck auf Moskau k\u00f6nnen das erreichen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:25 Russland hat Angriffe auf Ukraine &#8222;euphemistisch getarnt&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland fliegt heftige Luftangriffe auf Kiew &#8211; die wohl schwersten seit Kriegsbeginn. Milit\u00e4rexperte Gustav Gressel sieht dahinter eine klare Taktik: Terror sei die einzige Strategie, von der sich Moskau einen Erfolg verspricht. Derweil versch\u00e4rfe sich das Rekrutierungsproblem auf russischer Seite.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:40 Beh\u00f6rden melden noch mehr Tote durch russische Angriffe auf Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der staatliche Notfalldienst der Ukraine spricht nun von 18 toten Personen durch die russischen Angriffe auf Kiew. Zudem soll es 85 Verletzte geben, darunter zwei Kinder.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:10 Ermittler vermuten ukrainischen Plan hinter Nord-Stream-Anschl\u00e4gen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass die Pl\u00e4ne f\u00fcr die Anschl\u00e4ge auf die Nord-Stream-Pipelines im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine entwickelt wurden. Das geht aus Einzelheiten der Anklage gegen einen fr\u00fcheren ukrainischen Offizier hervor, welche die Karlsruher Beh\u00f6rde ver\u00f6ffentlichte. Die Sabotageaktion sollte Gaslieferungen \u00fcber die Pipelines demnach dauerhaft stoppen, damit Russland die Einnahmen nicht zur Finanzierung des Ukraine-Kriegs nutzen konnte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:37 Ausw\u00e4rtiges Amt \u00e4u\u00dfert sich zu schlimmen Angriffen auf Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung verurteilt die j\u00fcngsten russischen Luftangriffe auf Kiew und weitere Teile der Ukraine &#8222;auf das Sch\u00e4rfste&#8220;. &#8222;Die ersch\u00fctternden Bilder der Zerst\u00f6rung aus der letzten Nacht zeigen einmal mehr: Russland setzt seinen v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit unverminderter Brutalit\u00e4t fort&#8220;, erkl\u00e4rt ein Sprecher des Ausw\u00e4rtigen Amts in Berlin. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin zeige &#8222;keinerlei Verhandlungsbereitschaft&#8220;, hei\u00dft es weiter. &#8222;Er setzt weiter auf Raketen- und Drohnenterror gegen die Bev\u00f6lkerung, w\u00e4hrend Russland an der Front enorme Verluste bei seiner Aggression gegen die Ukraine erleidet.&#8220; Deswegen erh\u00f6he Deutschland mit seinen Partnern weiter den Druck auf Russland. &#8222;Wir setzen unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine in ihrem Abwehrkampf fort. Um diese Unterst\u00fctzung wird es auch kommende Woche auf dem Nato-Gipfel in Ankara gehen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:03 Atomwaffen ins Land? Litauen plant Aufhebung von Verfassungsverbot +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Litauens Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda zufolge einigen sich die Parlamentsparteien auf einen Plan zur Aufhebung des verfassungsrechtlichen Verbots von Atomwaffen auf litauischem Boden. &#8222;Die geopolitische Lage verschlechtert sich&#8220;, sagt Nauseda. Die Verfassung sei unter v\u00f6llig anderen geopolitischen Umst\u00e4nden geschrieben worden. Es gebe zwar keine unmittelbaren Pl\u00e4ne, Atomwaffen in Litauen zu lagern. Die Aufhebung der Bestimmung solle jedoch sicherstellen, dass das Land bei einer \u00c4nderung der Sicherheitslage handlungsf\u00e4hig bleibe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:30 Russland erzielte im Juni so gut wie keine Gel\u00e4ndegewinne +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte erzielen weiterhin so gut wie keine Gel\u00e4ndegewinne in der Ukraine. Das Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) schreibt, die Fr\u00fchjahrs-\/Sommeroffensive 2026 habe bislang keine operativ bedeutsamen Gel\u00e4ndegewinne erzielt. &#8222;Das Vormarschtempo der russischen Streitkr\u00e4fte lag im Juni 2026 nur bei einem Bruchteil des Tempos, das sie im Juni 2025 erreicht hatten&#8220;, so das ISW. Es spricht von insgesamt 30,42 eroberten Quadratkilometern im Juni 2026, im Vorjahresmonat sollen es 481,25 gewesen sein. Die Ukraine ist rund 600.00 Quadratkilometer gro\u00df. Etwa ein F\u00fcnftel des Territoriums befindet sich unter Kontrolle der russischen Besatzer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:57 Ukrainer machen Jagd auf Antennen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Da sie nicht mehr auf das Starlink-System zugreifen k\u00f6nnen, nutzen die russischen Truppen laut dem 7. Schnellreaktionskorps\u00a0der Luftlandetruppen Antennennetze und WLAN-Br\u00fccken f\u00fcr ihre Koordinierung. &#8222;Ihre Zerst\u00f6rung f\u00fchrt zu Kommunikationsausf\u00e4llen, verringert die Aktivit\u00e4t feindlicher Drohnen, verursacht Probleme bei der F\u00fchrung und Kontrolle und untergr\u00e4bt die Logistik&#8220;, schreibt die Einheit in sozialen Netzwerken. Seit Anfang Juni seien fast 450 feindliche Antennen zerst\u00f6rt oder besch\u00e4digt worden, hei\u00dft es vom 7. Schnellreaktionskorps, das den Raum Pokrowsk verteidigt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:31 Hochhaus brennt &#8211; heftige Angriffswelle trifft Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland \u00fcberzieht die Ukraine in der Nacht mit Drohnen und Raketen. Es soll sich laut Berichten um eine der heftigsten Angriffswellen seit Kriegsbeginn handeln. In Kiew sterben mindestens 13 Menschen, \u00fcber 50 Menschen wurden den Beh\u00f6rden zufolge verletzt:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:09 Kallas: &#8222;Je mehr Moskau Zivilisten angreift, desto mehr Sanktionen m\u00fcssen verh\u00e4ngt werden&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas dringt als Reaktion auf die j\u00fcngsten russischen Angriffe in der Ukraine auf weitere Sanktionen gegen die F\u00fchrung in Moskau. Sie werde vorschlagen, zus\u00e4tzliche Einrichtungen zu sanktionieren, die den milit\u00e4risch-industriellen Komplex Russlands unterst\u00fctzten, schreibt Kallas auf X. &#8222;Je mehr Moskau Zivilisten angreift, desto mehr Sanktionen m\u00fcssen verh\u00e4ngt werden&#8220;, erkl\u00e4rt Kallas.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:39 Schwerste Angriffe auf Kiew seit Kriegsbeginn &#8211; Klitschko ruft Trauertag aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der B\u00fcrgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew ruft f\u00fcr den Freitag einen Trauertag aus. &#8222;Zum Gedenken an die Opfer des massivsten Angriffs des Feindes auf die Hauptstadt&#8220;, teilt Vitali Klitschko auf Telegram mit. In Kiew sollen die Flaggen vor staatlichen und kommunalen Geb\u00e4uden auf Halbmast wehen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:04 Ukraine: Russland hat mit 74 Raketen angegriffen &#8211; gr\u00f6\u00dferer Teil konnte nicht abgefangen werden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat bei seinem Gro\u00dfangriff in der Nacht nach Angaben der\u00a0Ukraine\u00a074 Raketen und 496 Drohnen eingesetzt. Die Luftabwehr habe davon zwar 48 Raketen und 476 Drohnen abfangen k\u00f6nnen, teilt die\u00a0ukrainische\u00a0Luftabwehr mit. 25 Raketen und zw\u00f6lf Drohnen seien aber an 33 Stellen eingeschlagen. Die Ukraine hat seit Jahren zu wenige Mittel zur Verf\u00fcgung, um russische ballistische Raketen abzufangen. Die Streitkr\u00e4fte br\u00e4uchten deutlich mehr Patriot-Systeme aus US-Entwicklung sowie die dazugeh\u00f6rigen modernen Abfangraketen vom Typ PAC-3.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:41 Schlimme russische Luftangriffe: 13 Tote und 86 Verletzte in Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der B\u00fcrgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew meldet 13 Tote und 86 Verletzte. 70 davon sollen in Krankenh\u00e4user eingeliefert worden sein. &#8222;In einem besch\u00e4digten Geb\u00e4ude im Bezirk Darnytsia l\u00e4uft derzeit eine Such- und Rettungsaktion&#8220;, teilt Vitali Klitschko auf Telegram mit. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:13 Russland meldet Toten bei ukrainischem Drohnenangriff in Nischni Nowgorod +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die zentralrussische Region Nischni Nowgorod ist nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden ein Mensch get\u00f6tet worden. Zudem seien vier Personen verletzt und eine Industrieanlage besch\u00e4digt worden, teilt Regionalgouverneur Gleb Nikitin mit. In der Region, die Hunderte Kilometer von der Front in der Ukraine entfernt liegt, befindet sich unter anderem die Norsi-\u00d6lraffinerie, die zu den gr\u00f6\u00dften Raffinerien in Russland geh\u00f6rt. Die Anlage wurde bereits wiederholt von der Ukraine attackiert. Die Ukraine hat zuletzt ihre Angriffe auf Ziele tief in Russland verst\u00e4rkt und dabei vor allem die Energie-Infrastruktur ins Visier genommen. Dies f\u00fchrte zu Treibstoffengp\u00e4ssen in Russland, wodurch der drittgr\u00f6\u00dfte \u00d6lproduzent der Welt zu Benzinimporten gezwungen wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:34 Mehrere Treffer: Ukraine greift eine der gr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lraffinerien an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben erneut eine wichtige russische \u00d6lraffinerie angegriffen: Lukoil-Nizhny-Novgorodnefteorgsintez in der Stadt Kstowo. Mit 17 Millionen Tonnen \u00d6l pro Jahr ist sie gemessen an der Kapazit\u00e4t die viertgr\u00f6\u00dfte Raffinerie des Landes. Auf Bildern in sozialen Netzwerken sind Rauchs\u00e4ulen zu sehen:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:59 Totenzahl in Kiew nach schweren russischen Luftangriffen steigt immer weiter +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der staatliche Notfalldienst der Ukraine berichtet nun von neun Toten durch die schweren Angriffe auf die Hauptstadt. Es gebe zudem 34 Verletzte. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko spricht sogar von zehn Toten. Der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, wirft Russland eine gezielte Attacke auf Wohngebiete und Zivilisten vor. Auf vom Zivilschutz ver\u00f6ffentlichten Bildern sind massive Sch\u00e4den in einem Wohngebiet zu sehen, ein Geb\u00e4ude ist fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:13 Bericht: Skynex-Flugabwehr von Rheinmetall versagte bei russischem Angriff +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein bislang unbekannter interner Bericht aus ukrainischen Milit\u00e4rkreisen erhebt nach Informationen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/brisanter-bericht--rheinmetalls-drohnenabwehr-versagte-in-der-ukraine-37624170.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">des &#8222;Stern&#8220;<\/a> schwere Vorw\u00fcrfe gegen das Flugabwehrsystem Skynex des R\u00fcstungskonzerns Rheinmetall. Das Dokument, das der Redaktion vorliegt, beschreibt erhebliche technische Probleme bei einem Einsatz w\u00e4hrend eines russischen Drohnenangriffs. Rheinmetall wies die Vorw\u00fcrfe gegen\u00fcber dem Magazin zur\u00fcck und erkl\u00e4rte, das System habe sich in der Ukraine als &#8222;au\u00dferordentlich effektiv und zuverl\u00e4ssig&#8220; erwiesen. Das Unternehmen lehnte auf Nachfrage eine Stellungnahme zu konkreten Einsatzdetails und Einsatztagen aus Sicherheitsgr\u00fcnden ab.\u00a0Nach Angaben des vom &#8222;Stern&#8220; zitierten Berichts soll Skynex am 1. April 2026 beim Schutz eines Industriegel\u00e4ndes im Westen der Ukraine weitgehend versagt haben. Eine russische Shahed-Drohne habe trotz mehrfacher Erfassungsm\u00f6glichkeiten nicht abgeschossen werden k\u00f6nnen. Zwei voneinander unabh\u00e4ngige Beteiligte h\u00e4tten den Drohneneinschlag best\u00e4tigt. Dem Bericht zufolge waren zum Schutz des Gel\u00e4ndes zwei Skynex-Systeme mit insgesamt acht 35-Millimeter-Kanonen, zwei Radaren und zwei Kommandoposten im Einsatz.\u00a0Als Ursache nennt das Dokument eine Kombination aus technischen Defekten und Problemen bei der Zielverfolgung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:36 Klitschko meldet f\u00fcnf Todesopfer in Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den massiven kombinierten Luftangriffen auf Kiew steigt die Zahl der Opfer. Laut B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko werden inzwischen f\u00fcnf Tote gez\u00e4hlt. Au\u00dferdem gebe es 34 Verletzte, die meisten von ihnen m\u00fcssten im Krankenhaus behandelt werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:59 Russische Attacken treffen auch Umgebung von Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte attackieren in der Nacht auch Ziele um die Hauptstadt herum. &#8222;In der Nacht ver\u00fcbte der Feind erneut einen massiven Angriff auf die Region Kiew unter Einsatz von Kampfdrohnen, ballistischen Raketen und Marschflugk\u00f6rpern&#8220;, erkl\u00e4rt der Gouverneur der Hauptstadtregion, Mykola Kalaschnyk. In Lagerh\u00e4usern und einen Wohnhaus im Bezirk Butscha seien Br\u00e4nde ausgebrochen. Andernorts seien Wohnh\u00e4user, ein Studentenwohnheim und Fahrzeuge besch\u00e4digt worden. In Kiew steigen derweil die Opferzahlen, inzwischen ist von zwei Toten und mindestens 20 Verletzten die Rede.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:38 Mindestens ein Todesopfer und elf Verletzte in Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00e4hrend in Kiew immer noch Luftalarm herrscht, wird das Ausma\u00df der Sch\u00e4den der verheerenden russischen Angriffe klarer. Laut B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko gibt es mindestens ein Todesopfer, au\u00dferdem sind elf Menschen verletzt im Krankenhaus. Mehrst\u00f6ckige Geb\u00e4ude \u2013 darunter ein Hotel \u2013 seien in Flammen aufgegangen, einige Wohnh\u00e4user komplett zerst\u00f6rt worden, berichtet das Nachrichtenportal &#8222;The Kyiv Independent&#8220;. Reporter des Portals melden &#8222;unglaublich laute Explosionen&#8220;, die selbst in tief unter der Erde gelegenen Luftschutzbunkern deutlich zu h\u00f6ren seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:04 Hochhaus in Kiew brennt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew erlebe in diesen Stunden einen der heftigsten Angriffe der letzten 4,5 Jahre, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/denistrubetskoy\/status\/2072462426507751442\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schreibt der Journalist Denis Trubetskoy auf X. <\/a>Innerhalb einer halben Stunde seien rund 20 ballistische Raketen eingeschlagen. Eine davon traf offenbar ein Hochhaus, Videos in den sozialen Netzwerken zeigen einen Brand in den oberen Stockwerken. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hatte schon am Abend vor einem massiven Angriff durch Russland gewarnt.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:42 Kiew unter Beschuss +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew wird in der Nacht von schweren Explosionen ersch\u00fcttert. Immer wieder ert\u00f6nt Luftalarm in der ukrainischen Hauptstadt. Im Zentrum brach mindestens ein Feuer aus. Feuerwehr und Krankenwagen rasten Augenzeugen zufolge unter einer dicken Rauchwolke zum Ort der Explosion. &#8222;Kiew steht unter Beschuss durch ballistische Raketen und Drohnen&#8220;, warnt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko auf Telegram. &#8222;Die ganze Stadt&#8220; werde von Russland angegriffen. Es gebe mindestens f\u00fcnf Verletzte. Klitschko ruft die Einwohner auf, in Schutzr\u00e4ume zu gehen und vorerst dort zu bleiben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:40 Studie: Mehr als zwei Millionen Soldaten Opfer im Ukraine-Krieg +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den vier Jahren seit Beginn des russischen Gro\u00dfangriffs auf die Ukraine sind einer Studie zufolge mehr als zwei Millionen Soldaten get\u00f6tet, verletzt oder als vermisst gemeldet worden. Den Gro\u00dfteil der Verluste tragen laut der Studie des Zentrums f\u00fcr Strategische und Internationale Studien (CSIS) in Washington die russischen Streitkr\u00e4fte mit 1,4 Millionen. Davon seien zwischen 400.000 und 450.000 russischen Soldaten get\u00f6tet worden. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten im selben Zeitraum zwischen 525.000 und 625.000 Verluste erlitten, darunter zwischen 125.000 und 150.000 Tote. Die Zahl der russischen Todesopfer in der Ukraine sei &#8222;mehr als viermal so hoch wie alle US-Todesopfer in s\u00e4mtlichen Kriegen seit dem Zweiten Weltkrieg zusammen&#8220;, hei\u00dft es in der CSIS-Studie. Zudem sei das Verh\u00e4ltnis russischer zu ukrainischen Verlusten in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2026 vermutlich auf etwa acht zu eins gestiegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:33 Ukrainische Regierung billigt Mechanismus f\u00fcr Waffenexporte +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Regierung f\u00fchrt einen Mechanismus f\u00fcr den Export von Waffen aus dem Land ein. Andere L\u00e4nder k\u00f6nnten &#8222;ukrainische Waffen und Technologien kaufen und direkt mit ukrainischen Herstellern zusammenarbeiten&#8220;, erkl\u00e4rt der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow. Oberste Priorit\u00e4t seien nach wie vor die eigenen Verteidigungsbed\u00fcrfnisse. Ziel sei es, &#8222;internationale Investitionen anzuziehen, ohne die Priorit\u00e4t der Versorgung&#8220; der ukrainischen Armee zu verlieren. &#8222;Exporte sind nur m\u00f6glich, wenn die Versorgung des ukrainischen Milit\u00e4rs garantiert ist&#8220;, so Fedorow. Wenn Kiew bestimmte Waffen ben\u00f6tige, k\u00f6nnten Exportgenehmigungen verweigert werden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:00 Deutlich weniger russische Drohnen- und Raketenangriffe auf die Ukraine im Juni +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat die Ukraine im Juni mit deutlich weniger Drohnen und Raketen angegriffen als im Vormonat. Wie aus einer Analyse der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Daten der ukrainischen Luftwaffe hervorgeht, attackierte Moskau das Nachbarland mit 5749 Drohnen und 180 Raketen. Bei den Drohnen betrug der R\u00fcckgang 29 Prozent, bei den Raketen 15 Prozent. Mehrere Zivilisten wurden bei den Angriffen get\u00f6tet. Der R\u00fcckgang folgt auf mehrere Monate mit besonders massiven russischen Luftangriffen. Im Mai hatte Russland die Ukraine nach einer AFP-Auswertung mit der h\u00f6chsten monatlichen Zahl an Drohnen seit Beginn des Angriffskrieges im Februar 2022 attackiert. Damals setzte Moskau mindestens 8150 Langstreckendrohnen und 211 Raketen ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:35 Schweden liefert &#8222;Meteor&#8220;-Langstreckenraketen f\u00fcr die Ukraine +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schweden wird der Ukraine Langstrecken-Raketen vom Typ &#8222;Meteor&#8220; f\u00fcr ihre k\u00fcnftige Flotte von Gripen-Kampfflugzeugen liefern, wie Verteidigungsminister P\u00e5l Jonson best\u00e4tigt. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem stellvertretenden ukrainischen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow erkl\u00e4rt Jonson, die Gripen-Flugzeuge w\u00fcrden im Rahmen umfassenderer Bem\u00fchungen einer &#8222;Luftfahrtkoalition&#8220;, an der Schweden, die Niederlande, D\u00e4nemark und die Vereinigten Staaten beteiligt sind, mit Langstrecken-Angriffsf\u00e4higkeiten ausgestattet. Fedorow erkl\u00e4rt, die &#8222;Meteor&#8220;-Raketen w\u00fcrden voraussichtlich eine Schl\u00fcsselrolle im k\u00fcnftigen Luftabwehrsystem der Ukraine spielen, insbesondere gegen russische Flugzeuge, die mit KABs &#8211; von Moskau eingesetzten gelenkten Luftabwurfbomben &#8211; best\u00fcckt sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:45 Dashcam filmt explodierendes Auto nach Drohneneinschlag +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwischen Russland und der Ukraine eskaliert derzeit der Drohnenkrieg. Beide Seiten setzen immer mehr auf die vergleichsweise g\u00fcnstigen Waffen, um strategische Ziele im Hinterland des Gegners anzugreifen. Reichweite und die Zahl der Angriffe haben deutlich zugenommen. Aufnahmen zeigen die Intensit\u00e4t der Angriffe.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:19 Selenskyj: Firmen in Europa arbeiten f\u00fcr Russland +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nutzt eine Einladung zum Start der irischen EU-Ratspr\u00e4sidentschaft f\u00fcr scharfe Kritik an Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten russischer Oligarchen in Europa. Es gebe Firmen in europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, &#8222;deren einziger Zweck es ist, f\u00fcr Russland zu arbeiten&#8220;, sagt der ukrainische Staatschef bei einer Rede in Dublin. Diese seien im Besitz oder praktisch unter der Kontrolle sanktionierter russischer Oligarchen. &#8222;Sie versorgen den Aggressor weiterhin mit essenziellen Materialien, sogar jetzt&#8220;, so Selenskyj weiter. Er rief die EU dazu auf, die Sanktionen gegen Russland entsprechend zu erweitern. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:48 Selenskyj: Russland bereitet massiven Angriff vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland will nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj noch heute einen massiven Angriff auf die Ukraine ausf\u00fchren. Das sagt Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Dublin am Rande der Zeremonie zur \u00dcbernahme der EU-Ratspr\u00e4sidentschaft durch Irland. Alle ein bis zwei Wochen f\u00fchre Russland massive Angriffe mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen verschiedener Art aus, so der ukrainische Staatschef. &#8222;Heute gibt es die unangenehme Information \u00fcber die n\u00e4chste Vorbereitung eines solchen massiven russischen Angriffs&#8220;, sagt Selenskyj. Daher werde er direkt nach der Pressekonferenz rasch in die Ukraine zur\u00fcckkehren. Die Menschen in seinem Land ruft er auf, Alarmsignale zu beachten und Schutzr\u00e4ume aufzusuchen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-33-Ukrainische-Regierung-billigt-Mechanismus-fuer-Waffenexporte-id31037603.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 00:11 Nato-Kommandeur: Europ\u00e4er f\u00fcllen US-L\u00fccken in Verteidigungspl\u00e4nen +++TeilenFolgen auf: Die europ\u00e4ischen Nato-Verb\u00fcndeten haben die durch&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":252029,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[732,6397,5831,7204,4761,17079,40,1700,41,269,1963,39,1964,66,2375,2737,65,64],"class_list":["post-252028","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-ukraine","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine-konflikt","tag-welt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116852687734497882","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252028","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=252028"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252028\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/252029"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=252028"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=252028"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=252028"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}