{"id":253813,"date":"2026-07-03T18:36:18","date_gmt":"2026-07-03T18:36:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/253813\/"},"modified":"2026-07-03T18:36:18","modified_gmt":"2026-07-03T18:36:18","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2026-rueckzieher-polen-wird-alte-mig-29-kampfjets-nicht-der-ukraine-ueberlassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/253813\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:26 R\u00fcckzieher: Polen wird alte MiG-29-Kampfjets nicht der Ukraine \u00fcberlassen +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 20:26 R\u00fcckzieher: Polen wird alte MiG-29-Kampfjets nicht der Ukraine \u00fcberlassen +++ TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polen hat eine endg\u00fcltige Entscheidung \u00fcber das Schicksal seiner MiG-29-Kampfflugzeuge getroffen, die einst f\u00fcr eine \u00dcbergabe an die Ukraine in Betracht gezogen wurden. Stattdessen werden diese Flugzeuge laut einem Bericht von &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/wiadomosci.wp.pl\/mialy-trafic-do-ukrainy-los-polskich-mig-ow-29-przesadzony-7303164773648736a\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Wirtualna Polska<\/a>&#8220; schrittweise aus dem Dienst der polnischen Luftwaffe genommen. Ende letzten Jahres hatten das polnische Verteidigungsministerium und der Generalstab ihre Absicht bekannt gegeben, einige MiG-29 an die Ukraine zu \u00fcbergeben. Der Plan sah einen Austausch vor: Im Gegenzug f\u00fcr die Kampfflugzeuge sollte Polen ukrainische Drohnentechnologie erhalten. Trotz einer anf\u00e4nglichen Einigung \u00fcber den vorgeschlagenen Tausch scheiterte das Gesch\u00e4ft letztendlich. Laut dem polnischen Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz hatte die Ukraine zun\u00e4chst zugestimmt, sich sp\u00e4ter jedoch aus der Vereinbarung zur\u00fcckgezogen. Er deutete zudem an, dass das Scheitern der Vereinbarung politisch motiviert sei und m\u00f6glicherweise durch die anhaltenden polnisch-ukrainischen Streitigkeiten \u00fcber historische Fragen beeinflusst worden sei. Infolgedessen werden die MiG-29, die an der Front in der Ukraine h\u00e4tten eingesetzt werden k\u00f6nnen, nicht \u00fcbergeben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:52 Nach ukrainischen Drohnentreffern: Viertgr\u00f6\u00dfte russische \u00d6lraffinerie muss Arbeit einstellen +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem ukrainischen Drohnenangriff stoppt die viertgr\u00f6\u00dfte russische \u00d6lraffinerie Norsi Insidern zufolge die Roh\u00f6lverarbeitung. Bei der Attacke in der Region Nischni Nowgorod wird nach Angaben des \u00f6rtlichen Gouverneurs Gleb Nikitin ein Mensch get\u00f6tet und eine Industrieanlage besch\u00e4digt. Wie zwei mit dem Vorgang vertraute Personen sagen, trifft die Drohne die Hauptraffinerieanlage, die 53 Prozent der Gesamtkapazit\u00e4t von Norsi ausmacht. Eigent\u00fcmer Lukoil bezieht bisher nicht Stellung. Norsi ist der zweitgr\u00f6\u00dfte Benzinproduzent Russlands.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:21 Luftverschmutzung nach russischen Angriffen &#8211; Kiewer sollen wegen  zuhause bleiben +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Beh\u00f6rden der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben die Bewohner aufgefordert, wegen der durch russischen Beschuss ausgel\u00f6sten Luftverschmutzung ihre Zeit im Freien zu begrenzen. &#8222;Wegen der Feuer durch den Angriff des Feindes in der Nacht zum 2. Juli, wie auch durch die Windstille, k\u00f6nnen Verschmutzungen nicht in die Atmosph\u00e4re abziehen&#8220;, teilt die Milit\u00e4rverwaltung von Kiew im Onlinedienst Telegram mit.\u00a0Die Milit\u00e4rverwaltung r\u00e4t den Menschen, Fenster geschlossen zu halten, ihre Zeit im Freien zu begrenzen und viel Wasser zu trinken. &#8222;Wenn Sie einen Luftreiniger besitzen, drehen Sie ihn zu voller St\u00e4rke auf.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"> Das Schweizer Luftanalyse-Unternehmen IQAir bewertet die Luftqualit\u00e4t in Kiew am sp\u00e4ten Freitagvormittag als moderat, wobei an einigen Stationen auch &#8222;sehr ungesunde&#8220; Werte gemessen wurden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:51 Ukrainischer Geheimdienst verhindert Anschlag auf R\u00fcstungsunternehmen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SSU) vereitelt nach <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/ssu.gov.ua\/novyny\/sbu-zatrymala-ahenta-rf-yakyi-namahavsia-zdiisnyty-dyversiiu-na-oboronnomu-pidpryiemstvi-u-lvovi\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">eigenen Angaben<\/a> einen russischen Versuch, eine Produktionsanlage eines R\u00fcstungsunternehmens in Lemberg zu zerst\u00f6ren. Dabei sei zudem ein mutma\u00dflich russischer Agent festgenommen worden, der die Sabotageaktion vorbereitete. Der Verd\u00e4chtige wohne in der Stadt. Die Ermittler fanden heraus, dass er auf Anweisung eines russischen Kontaktmanns eine Stelle als Hilfsarbeiter bei dem R\u00fcstungsunternehmen angenommen hatte. Sp\u00e4ter erhielt er von einem russischen Geheimdienstmitarbeiter detaillierte Anweisungen, wie er Teile der Anlage, in der sich die Produktionsanlagen befanden, in Brand setzen und zerst\u00f6ren sollte. Die SSU nahm den Verd\u00e4chtigen fest, nachdem er versucht hatte, in einer der Werkst\u00e4tten ein Feuer zu legen. Den Ermittlern zufolge hatte der Verd\u00e4chtige vor, die Sabotage als elektrischen Kurzschluss an Produktionsanlagen w\u00e4hrend des normalen Betriebs zu tarnen. Er befindet sich in Haft. Ermittlungen laufen aber auch gegen seinen Bruder, der im Ausland lebt. Er soll die Tat koordiniert haben. Beiden droht eine lebenslange Freiheitsstrafe und die Einziehung ihres Verm\u00f6gens.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:19 Ukraine zerst\u00f6rt n\u00e4chste Br\u00fccke auf der russisch besetzten Krim +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim eine Reihe von Zielen angegriffen und nach eigenen Angaben schwer getroffen. Wichtigstes Ziel sei eine Br\u00fccke im Gebiet Krasnogwardejsk im Zentrum der Krim gewesen, die nach Angaben des Generalstabs in Kiew vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt worden ist. Damit sei die Versorgung der Fronten im Osten der Ukraine mit Nachschub deutlich erschwert worden. Daneben seien Radaranlagen sowie eine Anlage zur elektronischen Aufkl\u00e4rung bei Sewastopol von Drohnen angegriffen worden. Eine Best\u00e4tigung von unabh\u00e4ngiger Seite war nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:42 Selenskyj unterstellt Putin &#8222;physische Angst&#8220; vor Verhandlungen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erkl\u00e4rt, die Ukraine sei zu direkten Gespr\u00e4chen mit Wladimir Putin bereit. Allerdings vermeide der russische Pr\u00e4sident bewusst ein pers\u00f6nliches Treffen. Laut &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/novynylive\/203930\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Novyny Live<\/a>&#8220; sagt Selenskyj bei einem Gespr\u00e4ch mit Journalisten am Ort eines russischen Angriffs in Kiew, die Ukraine sei offen f\u00fcr Verhandlungen mit Putin. Seiner Meinung nach habe der russische Staatschef aber &#8222;physische Angst&#8220; vor einem pers\u00f6nlichen Treffen. Selenskyj betont, dass Kiew wiederholt seine Bereitschaft zum Dialog unter Beweis gestellt habe, Moskau jedoch keine Schritte in Richtung Verhandlungen unternommen habe. In Bezug auf die innenpolitische Lage in Russland merkt er an, dass der Kreml versuche, den Zusammenhalt innerhalb der russischen Gesellschaft aufrechtzuerhalten, weshalb Putin versuche, St\u00e4rke zu demonstrieren. Dennoch betont Selenskyj, dass die russischen Streitkr\u00e4fte &#8222;keine wirklichen Erfolge auf dem Schlachtfeld&#8220; verzeichnen konnten und Moskau dies daher durch gro\u00df angelegte Angriffe auf die Ukraine kompensiere und den Krieg eskalieren lasse.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:19 Verfassung soll ge\u00e4ndert werden &#8211; Litauen will Atomwaffen im Land stationieren lassen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Litauens Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda gibt bei seinem Besuch in Berlin bekannt, dass sein Land Teil der atomaren Abschreckung der Nato gegen\u00fcber Russland werden m\u00f6chte. Eine Verfassungs\u00e4nderung solle die &#8222;bestehende Beschr\u00e4nkung \u00fcber die m\u00f6gliche Nutzung von Atomwaffen in Litauen&#8220; beseitigen, sagt Nauseda bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Estlands Regierungschef Kristen Michal und Lettlands Pr\u00e4sident Edgars Rinkevics in Berlin. Seine Regierung habe die Verfassungs\u00e4nderung &#8222;vor wenigen Tagen&#8220; auf den Weg gebracht, so Nauseda. &#8222;Diese \u00c4nderung w\u00fcrde Litauen in die Lage versetzen, Vorkehrungen der Nato f\u00fcr eine kollektive atomare Abschreckung mit zu unterst\u00fctzen und sich daran zu beteiligen.&#8220; Die Bem\u00fchungen Litauens h\u00e4tten &#8222;nichts mit aggressivem Vorgehen oder der Provokation einer Eskalation zu tun&#8220;, stellt Nauseda klar.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:56 Russen in Chinas Volksarmee ausgebildet? Berlin bittet Pekings Botschafter zu Gespr\u00e4ch +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der chinesische Botschafter Deng Hongbo ist zu einem &#8222;dringlichen Gespr\u00e4ch&#8220; ins Ausw\u00e4rtige Amt gebeten worden. Anlass f\u00fcr die diplomatische Ma\u00dfnahme am Donnerstag seien Berichte gewesen, dass russische Soldaten in China durch die Volksbefreiungsarmee ausgebildet w\u00fcrden. &#8222;Das ist sehr besorgniserregend, denn grunds\u00e4tzlich gilt das, was wir schon h\u00e4ufig klar gesagt haben: Russland ist die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung unserer euro-atlantischen Sicherheit&#8220;, hei\u00dft es im Au\u00dfenministerium auf Anfrage. Alles, was Russland in die Lage versetze, seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine weiterzuf\u00fchren, sei auch eine Bedrohung f\u00fcr Deutschland. &#8222;Chinas entscheidende und wachsende Unterst\u00fctzung f\u00fcr Russlands brutalen Angriffskrieg betrifft daher direkt unsere Sicherheit&#8220;, hei\u00dft es weiter. Man habe der chinesischen Seite erneut sehr deutlich gemacht, wie gro\u00df die Sorge sei, dass China Russland dabei unterst\u00fctze. Die Bitte um ein &#8222;dringliches Gespr\u00e4ch&#8220; ist nicht identisch mit der &#8222;Einbestellung&#8220; eines Botschafters, die eine deutlich sch\u00e4rfere diplomatische Eskalationsstufe bedeutet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:21 Ungarn beendet seine Blockade eines EU-Beitritts der Ukraine halbherzig +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ungarn stimmt einem Bericht zufolge der Er\u00f6ffnung des sechsten Verhandlungskapitels im Rahmen der EU-Beitrittsverhandlungen der Ukraine und Moldawiens zu. Darin soll es um Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik gehen. Wie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.rmf24.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">RMF FM<\/a> berichtet, handelt es sich dabei um das erste der f\u00fcnf verbleibenden Verhandlungskapitel, deren Er\u00f6ffnung Ungarn am 23. Juni noch blockiert hatte. Damals weigerte sich Budapest, die \u00dcbermittlung offizieller EU-Schreiben an Kiew und Chi\u0219in\u0103u zu genehmigen, mit denen die n\u00e4chsten Phasen des Beitrittsprozesses formell eingeleitet worden w\u00e4ren. Die Entscheidung signalisiert eine teilweise Aufweichung der ungarischen Haltung, l\u00f6st den Stillstand jedoch nicht auf. Dem Bericht zufolge lehnt Budapest die Einleitung der Verfahren f\u00fcr die verbleibenden vier Verhandlungskapitel weiterhin ab. Das bedeutet auch, dass die Forderung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, alle f\u00fcnf verbleibenden Verhandlungskapitel im Juli zu er\u00f6ffnen, wahrscheinlich nicht erf\u00fcllt wird. Bislang wurde nur das erste Kapitel, &#8222;Grundlagen&#8220;, das Themen wie Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte umfasst, offiziell er\u00f6ffnet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:50 Stromausfall in Belgorod nach ukrainischem Raketenangriff +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem ukrainischen Raketenangriff auf die russische Gro\u00dfstadt Belgorod (siehe Eintr\u00e4ge 11:11 und 09:48) ist nach Beh\u00f6rdenangaben eine Frau ums Leben gekommen. Die Frau habe durch den Einschlag t\u00f6dliche Splitterverletzungen erlitten, teilt B\u00fcrgermeister Walentin Demidow mit. Zudem wurde das Kraftwerk in Mitleidenschaft gezogen. &#8222;Objekten der Energieinfrastruktur wurden ernsthafte Besch\u00e4digungen zugef\u00fcgt. In einer Reihe von Stadtbezirken gibt es Probleme bei der Strom- und Wasserversorgung&#8220;, hei\u00dft es in einer Mitteilung des Krisenstabs der Region.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:11 Gro\u00dfer Mangel in Russland: Putin l\u00e4sst in Japan Millionen Liter Kerosin kaufen +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur machen Russland immer mehr zu schaffen. Wegen Knappheiten soll Kerosin aus Japan importiert werden, sagen drei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Demnach sollen mindestens 200.000 Barrel (je 159 Liter = knapp 32 Millionen Liter) Kerosin in der ersten Julih\u00e4lfte im japanischen Chiba verladen und zun\u00e4chst nach S\u00fcdkorea verschifft werden. An dem komplexen Gesch\u00e4ft seien mehrere H\u00e4ndler beteiligt, sagen die Insider. Damit reagiert Russland offenbar auf eine schwere Treibstoffkrise als Folge von ukrainischen Drohnenangriffen auf russische \u00d6lraffinerien und Depots. Die Regierung in Moskau hat bereits Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Kauf von Treibstoff verh\u00e4ngt, w\u00e4hrend Landwirte warnten, die Ernte sei gef\u00e4hrdet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:28 Nato-Staaten einigen sich auf 80 Milliarden Euro Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die von Russland angegriffene Ukraine soll beim Nato-Gipfel in Ankara ein neues Versprechen f\u00fcr milliardenschwere Milit\u00e4rhilfen bekommen. Es soll um eine Summe von jeweils 70 Milliarden Euro f\u00fcr 2026 und 2027 gehen. Darauf verst\u00e4ndigen sich die 32 B\u00fcndnisstaaten wenige Tage vor dem Spitzentreffen in Br\u00fcssel in den abschlie\u00dfenden Beratungen \u00fcber die geplante Gipfelerkl\u00e4rung. In der Summe von 140 Milliarden sind allerdings auch 60 Milliarden Euro von der EU inbegriffen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:11 &#8222;L\u00e4cherliche&#8220; Milit\u00e4rausgabe? Merz reagiert gelassen auf Trumps Attacke +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert gelassen auf die Kritik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, dass der Nato-Beitrag Deutschlands nach dessen Darstellung &#8222;l\u00e4cherlich&#8220; sei. &#8222;Deutschland verdoppelt seinen Verteidigungsetat innerhalb von vier Jahren. Das ist die gr\u00f6\u00dfte Kraftanstrengung, die wir jemals gemacht haben, um unsere Verteidigungsf\u00e4higkeit zu st\u00e4rken&#8220;, sagt Merz und verweist auf das Ziel, f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftsleistung f\u00fcr Verteidigung auszugeben. &#8222;Insofern brauchen wir uns hier vor niemandem zu verstecken.&#8220; Das sollte jeder anerkennen, der sich mit diesen Zahlen auch besch\u00e4ftigt. &#8222;Ich werde diese Zahlen auch nennen, wenn wir in der n\u00e4chsten Woche in Ankara zusammentreten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:40 Ukraine: Vier Tote nach russischem Angriff auf Sumy +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff auf den Nordosten der Ukraine sind nach Angaben der \u00f6rtlichen Milit\u00e4rverwaltung vier Menschen get\u00f6tet worden. Darunter sei ein kleines M\u00e4dchen, das unter zwei Jahren alt gewesen sei, erkl\u00e4rte der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Region Sumy im Onlinedienst Telegram. Drei weitere Menschen seien verletzt worden. Die Region Sumy im Nordosten der Ukraine teilt eine rund 400 Kilometer lange Grenze mit Russland.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:10 Ukraine h\u00e4lt Trauertag nach russischem Gro\u00dfangriff auf Kiew ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nachdem bei einem russischen Angriff auf die Hauptstadt Kiew mindestens 30 Menschen get\u00f6tet wurden, h\u00e4lt die Ukraine h\u00e4lt einen Trauertag ab. Das berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/news.sky.com\/story\/ukraine-war-latest-news-russia-warns-us-germany-tanks-12541713\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">SkyNews<\/a>. In ganz Kiew wehen die Flaggen auf Halbmast, und Unterhaltungsveranstaltungen wurden aus Trauer abgesagt. In einem Post auf den sozialen Medien bedankte sich der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei allen Helfern. &#8222;Den Rettungskr\u00e4ften ist es bereits gelungen, einen Gro\u00dfteil der Tr\u00fcmmer zu beseitigen, doch 10 Menschen werden noch vermisst. Die Suchaktion wird so lange wie n\u00f6tig fortgesetzt&#8220;, schreibt Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:51 &#8222;Moskau wird fallen&#8220;: Chef der ukrainischen Drohnenstreitkr\u00e4fte ver\u00f6ffentlicht Erfolge der j\u00fcngsten Angriffe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkr\u00e4fte, Robert Brovdi, auch bekannt als &#8222;Madyar&#8220;, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001680956281\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ver\u00f6ffentlicht auf Telegram <\/a>Zahlen zu den Zielen seiner Einheit. Aus den Daten schlie\u00dft der Kommandeur, dass die ukrainischen Piloten im Zeitraum vom Jahresbeginn bis Juni ihre &#8222;operative und strategische Tiefe&#8220; bei der Zerst\u00f6rung russischer Ziele gesteigert haben. F\u00fcr den Monat Juni referiert er auf 172 Treffer auf Anlagen der russischen R\u00fcstungs- und Energieindustrie. Der Chef der ukrainischen Drohnenstreitkr\u00e4fte lobt den Erfolg der j\u00fcngsten Angriffe. &#8222;Wir werden standhalten. Moskau wird fallen&#8220;, schreibt er zum Ende seines Telegram-Posts.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:20 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.407.150 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1250. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem vier Panzer, 57 Artilleriesysteme und 2152 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 12.073 Panzer, 45.225 Artilleriesysteme, 1463 Flugabwehrsysteme und 436 Flugzeuge, 353 Hubschrauber, 387.342 Drohnen, 33 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben.\u00a0Westliche Sch\u00e4tzungen\u00a0nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:42 Bericht: Russland plant eine &#8222;bewaffnete Provokation&#8220; in Polen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA sollen davor warnen, dass Russland eine &#8222;bewaffnete Provokation&#8220; auf polnischem Boden plane, um die Entschlossenheit der Nato auf die Probe zu stellen. Das berichten unter anderem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/news.sky.com\/story\/ukraine-war-latest-news-russia-warns-us-germany-tanks-12541713\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">SkyNews<\/a> und <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2026\/07\/03\/russia-planning-attack-on-poland-test-nato-resolve-us-warns\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;The Telegraph<\/a>&#8222;. Kritische Infrastruktur in Polen k\u00f6nnte Ziel von Raketen und Drohnen werden, oder russische Soldaten k\u00f6nnten die Grenze \u00fcberqueren, schreibt der &#8222;The Telegraph&#8220;. Washington habe Warschau mehrfach vor einer derartigen Milit\u00e4raktion von Russland gewarnt. Die Berichte beziehen sich auf Quellen aus dem Umfeld des polnischen Pr\u00e4sidenten Karol Nawrocki, die die polnische Nachrichtenagentur Onet in Umlauf brachte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:11 Tass: 3000 russische Haushalte nach ukrainischem Angriff auf Belgorod ohne Wasser +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem Raketenangriff der ukrainischen Streitkr\u00e4fte wurde die Wasserversorgung einiger Einwohner der russischen Region Belgorod auf Generatoren umgestellt. Das berichtet die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/tass.ru\/proisshestviya\/27881801\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">staatliche Nachrichtenagentur Russlands, Tass<\/a>, unter Berufung auf Angaben von Alexander Schuwajew, dem Gouverneur der Region. Rund 3000 Haushalte sind demnach ohne Wasser. Laut Tass-Bericht soll Schuwajew angemerkt haben, dass die Lage in der gleichnamigen Stadt Belgorod am schlimmsten sei. Einsatzkr\u00e4fte versuchten derzeit, die Wasserversorgung wiederherzustellen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:43 Badeg\u00e4ste erleben Kriegs-Horror: Russisches Geschoss schl\u00e4gt in Schwimmbad ein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Menschen suchen etwas Entspannung in einem Fitnessstudio in der ukrainischen Stadt Saporischschja. Dann schl\u00e4gt ein Geschoss dort ein: Verletzte und schwere Zerst\u00f6rung. Es ist nicht der einzige Angriff auf zivile Geb\u00e4ude in der Stadt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:48 Bericht: Ukraine trifft russisches Werk f\u00fcr Energieausr\u00fcstung in Belgorod +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben die russische Stadt Belgorod mit Drohnen angegriffen. Das berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-belgorod-july-3\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">The Kyiv Independent<\/a>&#8220; unter Berufung auf Informationen aus russischen Telegram-Kan\u00e4len. Bei diesen Angriffen soll ein russisches Werk f\u00fcr Energieausr\u00fcstung getroffen worden sein. Fotos und Videos, die in den sozialen Medien gepostet wurden, sollen Flammen zeigen, die aus dem Werk von Energomash in Belgorod aufsteigen. Das Werk geh\u00f6re einem wichtigen Hersteller in der russischen Energieversorgungskette und produziere unter anderem Ausr\u00fcstung f\u00fcr russische Kraftwerke sowie f\u00fcr den \u00d6l- und Gassektor, so der Bericht. Das Ausma\u00df der verursachten Sch\u00e4den war zun\u00e4chst unklar. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:11 Merz empf\u00e4ngt Staats- und Regierungschefs der baltischen Staaten in Berlin +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz empf\u00e4ngt am Freitag die Staats- und Regierungschefs der drei baltischen Staaten in Berlin. Zu dem Treffen im sogenannten B3+1-Format begr\u00fc\u00dft der CDU-Politiker nach Angaben der Bundesregierung Lettlands Regierungschef Andris Kulbergs, Estlands Regierungschef Kristen Michal und Litauens Pr\u00e4sidenten Gitanas Nauseda im Bundeskanzleramt. Das Treffen soll gegen 13.00 Uhr beginnen, im Anschluss ist ein gemeinsamer Pressetermin geplant. Bei ihrem Gespr\u00e4ch werden Merz und die Staats- und Regierungschefs der baltischen Staaten nach Angaben der Bundesregierung sicherheits- und verteidigungspolitische Themen sowie die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine besprechen. In dem Angriffskrieg, den Russland vor mehr als vier Jahren gegen die Ukraine begonnen hatte, geh\u00f6ren die baltischen Staaten zu den entschiedensten Unterst\u00fctzern Kiews. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:47 ISW: Front in der Ukraine steht still +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weder die ukrainischen noch die russischen Streitkr\u00e4fte konnten best\u00e4tigte Vorst\u00f6\u00dfe an der Front in der Ukraine verzeichnen. Das schreiben die Analysten des <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-july-2-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. Schon seit L\u00e4ngerem beobachten die Analysten immer weniger Bewegung an der Frontlinie in der Ukraine. Die Tage, an denen keine der Kriegsparteien gr\u00f6\u00dfere Gel\u00e4ndegewinne erzielt, h\u00e4ufen sich. Der Krieg wird zu einem Stellungskrieg geworden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:15 Politikanalystin Huss: Angriffe sollten russische Bev\u00f6lkerung von Krieg \u00fcberzeugen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut Oksana Huss sehen die schweren Angriffe auf Kiew nach einem &#8222;symbolischen Zeichen&#8220; aus: Es sei der Versuch, St\u00e4rke zu demonstrieren, w\u00e4hrend in Russland der Unmut \u00fcber die Kriegsfolgen w\u00e4chst. Letztlich wolle Russland &#8222;die ukrainische Staatlichkeit ausl\u00f6schen&#8220;, so die Politikanalystin.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:36 Zahl der Todesopfer nach russischem Gro\u00dfangriff auf Kiew steigt auf 30 +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem schweren russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew am Donnerstag ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 30 gestiegen. Drei weitere Leichen seien aus den Tr\u00fcmmern geborgen worden, teilt der ukrainische Katastrophenschutz mit. Zudem wurden den Beh\u00f6rden zufolge mehr als 90 Menschen verletzt. Laut dem Leiter der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, Tymur Tkatschenko, suchen Rettungskr\u00e4fte in den Tr\u00fcmmern weiter nach Vermissten, weshalb die Opferzahl noch steigen k\u00f6nnte. Russland hatte in den fr\u00fchen Morgenstunden am Donnerstag Hunderte Drohnen und Dutzende Raketen auf Kiew abgefeuert. Dabei wurden rund 130 Geb\u00e4ude besch\u00e4digt. Es war der folgenschwerste Angriff auf die ukrainische Hauptstadt in diesem Jahr.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:08 Kraftstoffmangel in Russland: Luftaufnahme zeigt 28-Stunden-Schlange vor Tankstelle +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Russland bilden sich kilometerlange Schlangen an Tankstellen. Das Video zeigt, wie Menschen bis zu 28 Stunden auf Kraftstoff warten. Ukrainische Drohnenangriffe auf \u00d6lraffinerien sind die Ursache f\u00fcr den massiven Mangel im ganzen Land.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:26 Bericht: Gro\u00dfbr\u00e4nde in mehreren Umspannwerken auf der Krim +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf der seit 2014 von Russland besetzten Schwarzmeer-Halbinsel Krim brennen mehrere Umspannwerke. Das teilt <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2026\/07\/03\/8042183\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Ukrainska Prawda<\/a>&#8220; unter Berufung auf Berichte aus den sozialen Medien mit. Demnach soll es unter anderem im Umspannwerk &#8222;Bilogirsk&#8220; sowie im Umspannwerk &#8222;Maryanivka&#8220; zu Explosionen und Br\u00e4nden gekommen sein. &#8222;Ukrainska Prawda&#8220; verweist auf Satellitenbilder, auf denen die Sch\u00e4den zu sehen sind. Als Ursache f\u00fcr die Br\u00e4nde f\u00fchrt &#8222;Ukrainska Prawda&#8220; ukrainische Angriffe auf die von Russland besetzte Halbinsel an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:48 Russland lockert Regeln f\u00fcr Treibstoff-Produzenten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland gestattet \u00d6lraffinerien im ganzen Land, Kraftstoffe herzustellen, die weniger hohen Anforderungen gerecht werden m\u00fcssen als bisher. Das berichtet das Medium &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf Regierungsangaben. Demnach darf wieder Benzin der Abgasnorm Euro 3 produziert werden, was einen h\u00f6heren Schwefelgehalt aufweist als der derzeitige russische Standard (Euro 5). Die Entscheidung f\u00e4llt vor dem Hintergrund einer zunehmenden Kraftstoffknappheit in Russland, die durch ukrainische Drohnenangriffe auf die \u00d6linfrastruktur verursacht wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:39 Ukraine: Zwei Tote und acht Verletzte bei russischen Angriffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei n\u00e4chtlichen russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben zwei Menschen get\u00f6tet und acht weitere verletzt worden. In der Grenzregion Sumy seien zwei Menschen gestorben und eine Person verletzt worden, als russische Drohnen ein Privathaus trafen, teilt der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung, Oleh Hryhorow, am fr\u00fchen Morgen auf Telegram mit. In der zentralukrainischen Stadt Krywyj Rih wurden bei einem Raketenangriff auf ein dicht bebautes Stadtgebiet sieben Menschen verletzt, wie der Leiter des st\u00e4dtischen Verteidigungsrates, Oleksandr Wilkul, erkl\u00e4rt. In Kiew gilt unterdessen ein Trauertag, nachdem dort am Vortag bei dem in diesem Jahr bislang schwersten russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt fast drei Dutzend Menschen ums Leben gekommen sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:37 Drohnenhersteller sammelt \u00fcber eine Milliarde Dollar ein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der im Zuge des Ukraine-Kriegs bekannt gewordene deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems wirbt im Zuge seiner bislang mit Abstand gr\u00f6\u00dften Finanzierungsrunde 1,2 Milliarden Dollar (1,05 Milliarden Euro) ein. Das ist mehr Geld als zuvor in den elf Jahren seit der Gr\u00fcndung 2015. Das Geld soll vorrangig in die technische Entwicklung flie\u00dfen, mit einem Schwerpunkt auf der &#8222;Mosaic&#8220; getauften die Steuerungssoftware f\u00fcr unbemannte Systeme. Die Bewertung des Unternehmens hat sich nach Angaben des Vorstands nunmehr auf acht Milliarden Dollar verdoppelt. Quantum Systems stellt sowohl milit\u00e4risch als auch zivil nutzbare Drohnen f\u00fcr Luft und Land her und erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 300 Millionen Euro. Eingesetzt werden Quantum-Drohnen unter anderem von den ukrainischen Streitkr\u00e4ften im Abwehrkrieg gegen Russland.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:26 Selenskyj: Gespr\u00e4che zwischen Umjerow und Trump-Schwiegersohn Kushner +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umjerow und Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, haben in den vergangenen zwei Tagen Gespr\u00e4che gef\u00fchrt. Das erkl\u00e4rt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei einem Besuch an einem der Schaupl\u00e4tze russischer Angriffe in Kiew. Selenskyj hoffe zudem, dass Kushner und der US-Gesandte Steve Witkoff die Ukraine besuchen werden, obwohl die von den USA unterst\u00fctzten Friedensbem\u00fchungen seit Monaten stocken. Er hoffe dar\u00fcber hinaus auf ein Treffen mit Trump am Rande des Nato-Gipfels in der t\u00fcrkischen Hauptstadt Ankara in der kommenden Woche, sagt Selenskyj weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:22 EuGH bekr\u00e4ftigt Verbot von Inhalten des Senders Russia Today +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das EU-weite Verbot, Inhalte des Senders Russia Today zu verbreiten, gilt einem Urteil des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs (EuGH) zufolge auch f\u00fcr kostenlos zug\u00e4ngliche Websites. Es sei unerheblich, ob die Verbreitung im Rahmen einer wirtschaftlichen T\u00e4tigkeit erfolge, hei\u00dft es aus Luxemburg. Hintergrund ist ein Strafverfahren in Deutschland gegen drei Menschen. Ihnen wird vorgeworfen, wiederholt Videos des Senders RT &#8211; Russia Today Germany auf der eigenen Internetseite ver\u00f6ffentlicht zu haben. Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine erlie\u00df die EU 2022 gegen\u00fcber &#8222;Betreibern&#8220; das Verbot, solche Inhalte zu verbreiten. Das mit dem Fall befasste Gericht in Deutschland hatte Zweifel, ob die Angeklagten von der Sanktionsregelung erfasst sind, weil die Webseite sich nur durch Spenden finanziert. Es wandte sich mit der Frage an das h\u00f6chste europ\u00e4ische Gericht. Dieses urteilt nun: Das Verbot besteht unabh\u00e4ngig davon, ob mit der Verbreitung Gewinne erzielt werden. Der Begriff &#8222;Betreiber&#8220; erfasse alle Personen, die direkt oder indirekt f\u00fcr die Bereitstellung der verbotenen Inhalte verantwortlich seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:11 Nato-Kommandeur: Europ\u00e4er f\u00fcllen US-L\u00fccken in Verteidigungspl\u00e4nen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die europ\u00e4ischen Nato-Verb\u00fcndeten haben die durch den US-Abzug entstandenen L\u00fccken in den Verteidigungspl\u00e4nen der Allianz weitgehend geschlossen. Das erkl\u00e4rt der Nato-Oberbefehlshaber und US-General Alexus Grynkewich. In den wenigen Bereichen, in denen es noch keine gleichwertigen F\u00e4higkeiten gebe, pr\u00fcfe die Allianz Alternativen mit gleicher Wirkung. Aus Nato-Kreisen hei\u00dft es, dass das B\u00fcndnis dies auf dem Gipfel in Ankara in der kommenden Woche offiziell bekanntgeben will.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:13 Insider: Drohnenangriffe treiben russische \u00d6lexporte auf Rekordhoch +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00d6lexporte aus den westlichen H\u00e4fen Russlands erreichen Insidern zufolge wegen der anhaltenden ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Raffinerien ein Rekordhoch. Im Juni seien fast drei Millionen Barrel pro Tag verschifft worden, und auch im Juli d\u00fcrfte dieses Niveau gehalten werden, sagen drei mit dem Vorgang vertraute Personen aus der Branche. Da die Angriffe die heimischen Raffineriekapazit\u00e4ten einschr\u00e4nkten, sei Moskau gezwungen, mehr Roh\u00f6l zu exportieren, um eine Drosselung der F\u00f6rderung zu vermeiden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:15 Selenskyj dr\u00e4ngt auf eigene Produktionsst\u00e4tte f\u00fcr Patriot-Raketen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem massiven russischen Angriff mit mehr als 20 Toten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew dr\u00e4ngt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf eine eigene Produktionsst\u00e4tte f\u00fcr Patriot-Raketen. Um wirklich Leben sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen, brauche die Ukraine eine eigene Produktion, sagt Selenskyj in einer abendlichen Videobotschaft. Er spricht von einer europ\u00e4ischen Produktion in der Ukraine oder mit Partnern gemeinsam und stellte den USA in diesem Fall auch Unterst\u00fctzung bei Eins\u00e4tzen in Aussicht. Der Westen hatte der Ukraine f\u00fcr die Flugabwehr Waffen wie US-amerikanische Patriot-Systeme oder die deutschen Iris-T-Komplexe geliefert. Doch die Raketen f\u00fcr solche Flugabwehrsysteme sind teuer und rar. Durch den von US-Pr\u00e4sident Donald Trump begonnenen Iran-Krieg ist das Defizit an solchen Raketen noch gr\u00f6\u00dfer geworden. Selenskyj hofft darauf, dass die USA der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen in Lizenz erlauben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:38 Russland wirft Ukraine Einsatz ballistischer Langstreckenrakete vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland deutet laut <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2026-07-02\/russia-signals-ukraine-may-have-used-its-first-ballistic-missile?accessToken=eyJhbGciOiJIUzI1NiIsInR5cCI6IkpXVCJ9.eyJzb3VyY2UiOiJTdWJzY3JpYmVyR2lmdGVkQXJ0aWNsZSIsImlhdCI6MTc4Mjk5NDI4MywiZXhwIjoxNzgzNTk5MDgzLCJhcnRpY2xlSWQiOiJUSEo4N0pLSUpIOEwwMCIsImJjb25uZWN0SWQiOiI5MjBGQUE1QTYzMzI0MEREOTg5QTFEREQ0NDdDMTk5NiJ9.TskzkEICYFT8Y5A7qWT8pRqkMi3T85ZoG6GR9LXrvCU&amp;leadSource=uverify%20wall\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bloomberg<\/a> an, dass die Ukraine m\u00f6glicherweise zum ersten Mal eine ballistische Langstreckenrakete im Kampf eingesetzt habe. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt mit, die Flugabwehr habe in den vergangenen 24 Stunden eine sogenannte &#8222;operativ-taktische Langstreckenrakete&#8220; sowie sieben Lenkbomben und 602 Drohnen abgeschossen. Einzelheiten nennt Moskau dagegen nicht. Die Ukraine hat den Einsatz ballistischer Raketen bislang nicht \u00f6ffentlich best\u00e4tigt. Die russische Behauptung folgt auf die Ank\u00fcndigung des ukrainischen R\u00fcstungsunternehmens Fire Point, dass sich seine ballistische Rakete vom Typ FP-9 kurz vor den Flugtests befinde. Chefkonstrukteur Denys Shtilerman erkl\u00e4rte im Juni, dass die Tests mit der Waffe noch in diesem Sommer oder bis zum Fr\u00fchherbst beginnen k\u00f6nnten, sobald die Arbeiten am Triebwerk der Rakete abgeschlossen seien. Fire Point zufolge ist die Rakete f\u00fcr Angriffe tief in Russland hinein ausgelegt und hat eine Reichweite von etwa 850 Kilometern.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-38-Russland-wirft-Ukraine-Einsatz-ballistischer-Langstreckenrakete-vor-id31042354.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a><a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-33-Ukrainische-Regierung-billigt-Mechanismus-fuer-Waffenexporte-id31037603.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 20:26 R\u00fcckzieher: Polen wird alte MiG-29-Kampfjets nicht der Ukraine \u00fcberlassen +++ TeilenFolgen auf: Polen hat&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":253814,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[732,6397,5831,7204,4761,17079,40,1700,41,269,1963,39,1964,66,2375,2737,65,64],"class_list":["post-253813","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-ukraine","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine-konflikt","tag-welt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116857496503069672","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/253813","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=253813"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/253813\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/253814"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=253813"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=253813"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=253813"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}