{"id":255546,"date":"2026-07-04T16:54:08","date_gmt":"2026-07-04T16:54:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/255546\/"},"modified":"2026-07-04T16:54:08","modified_gmt":"2026-07-04T16:54:08","slug":"kampfjet-deal-vor-scheitern-streit-zwischen-kiew-und-warschau-eskaliert-wegen-offener-wunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/255546\/","title":{"rendered":"Kampfjet-Deal vor Scheitern: Streit zwischen Kiew und Warschau eskaliert wegen &#8222;offener Wunden&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Kampfjet-Deal vor ScheiternStreit zwischen Kiew und Warschau eskaliert wegen &#8222;offener Wunden&#8220;04.07.2026, 17:43 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Lea-Verstl-article23006163.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/verstl.webp.webp\" alt=\"verstl\"\/>Von Lea Verstl<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:08 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/FILE-March-of-rememberance-organised-by-Eastern-Borderlands-organisations-during-celebrations-markin.webp\" alt=\"FILE-March-of-rememberance-organised-by-Eastern-Borderlands-organisations-during-celebrations-marking-the-70th-anniversary-of-the-Volhynia-massacre-in-Warsaw-Poland-11-July-2013-The-70th-anniversary-of-the-Volyn-tragedy-is-to-commemorate-about-100-thousand-Poles-murdered-by-the-troops-of-the-Ukrainian-Insurgent-Army-and-the-local-Ukrainians-in-1943-1945-and-Polish-retaliation-killing-about-10-12-thousand-Ukrainians-incl-3-5-thousand-in-Volhynia-and-Eastern-Galicia-PAP-TOMASZ-GZELL-POLAND-OUT-zu-dpa-Polen-gedenkt-der-Toten-der-Wolhynien-Massaker-vor-70-Jahren-vom-11-07\"\/>Eine Demo zum Gedenken an die Opfer der Massakern von Wolhynien\u00a0&#8211; die Verbrechen der UPA sind tief im kollektiven Ged\u00e4chtnis der Polen verankert. (Foto: picture alliance \/ dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Die Massaker der ukrainischen Milit\u00e4reinheit UPA im Zweiten Weltkrieg hinterlassen tiefe Narben in polnischen Familien. Nun ehrt Pr\u00e4sident Selenskyj ausgerechnet die UPA und bringt das Nachbarland gegen die Ukraine auf. Die milit\u00e4rische Kooperation wird auf eine harte Probe gestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beide Seiten w\u00fcrden verlieren. Die Ukraine bek\u00e4me keine MiG-Kampfjets. Polen keine Drohnentechnologie. Ein entsprechender Deal, bereits vor einem Jahr eingef\u00e4delt von den Regierungen in Kiew und Warschau, steht vor dem Scheitern. Verteidigungsminister W\u0142adys\u0142aw Kosiniak-Kamysz sieht die Schuld bei den ukrainischen Verhandlungspartnern, die eine Vereinbarung zu den Drohnenlieferungen nicht erf\u00fcllt h\u00e4tten. Die schweigen sich bislang dazu aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Projekt bleibt m\u00f6glicherweise auf der Strecke zu einem Zeitpunkt, in dem Spannungen das Verh\u00e4ltnis zwischen Polen und der Ukraine belasten. Dabei sind die Nachbarl\u00e4nder in ihrem Kampf gegen den russischen Aggressor eigentlich aufeinander angewiesen. Polen ist seit Beginn der russischen Invasion die Drehscheibe f\u00fcr den Gro\u00dfteil der milit\u00e4rischen und humanit\u00e4ren Hilfslieferungen an Kiew.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Grund f\u00fcr den aufflammenden Zwist sind verschiedene Perspektiven auf das Erbe des Zweiten Weltkriegs, offene Verletzungen und ungel\u00f6sten Konflikte, die bis heute die Erinnerungspolitik beider L\u00e4nder pr\u00e4gen und ihre F\u00e4higkeit zur politischen Kooperation auf eine harte Probe stellen. Ausl\u00f6ser war die Entscheidung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, eine Armee-Einheit nach der ber\u00fcchtigten Ukrainischen Aufst\u00e4ndischen Armee (UPA) zu benennen. Die 1942 gegr\u00fcndete UPA steht in der ukrainischen Erinnerungspolitik vor allem f\u00fcr die nationale, antikommunistische Widerstandsbewegung. <\/p>\n<p>UPA-Mitglieder beteiligten sich am Holocaust<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allerdings kooperierte die UPA zeitweise mit Nazi-Deutschland, auch im Holocaust ab 1941. Zudem ist sie f\u00fcr eine der brutalsten ethnischen Gewaltkampagnen im Zweiten Weltkrieg verantwortlich, den Massakern von Wolhynien im Sommer 1943 &#8211; und damit f\u00fcr den Mord an mehr als 100.000 polnischen Zivilsten. Entsprechend emp\u00f6rt reagierte die polnische Seite auf Selenskyjs Schritt, die UPA zu ehren. Der rechtsnationalistische polnische Pr\u00e4sident Karol Nawrocki entzog seinem ukrainischen Amtskollegen daraufhin den Wei\u00dfer-Adler-Orden, die h\u00f6chste Ehrung des Landes. Daraufhin gaben ukrainische Politiker wiederum polnische Auszeichnungen demonstrativ zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor wenigen Tagen goss Selenskyj zus\u00e4tzliches \u00d6l ins Feuer. Er brachte ein Gesetz f\u00fcr ein &#8222;Nationales Pantheon&#8220; ein, in dem auch UPA-Figuren geehrt werden sollen. In Polen wird dies als bewusste Provokation wahrgenommen. Aus Sicht der Polen sei die Verherrlichung von Verbrechern, die in Wolhynien einen V\u00f6lkermord begangen h\u00e4tten, nicht der Weg in die westliche Welt, hie\u00df es aus Nawrowckis Kanzlei. Das nationalistisch-konservative Lager rund um Nawrocki und die PiS-Partei nutzt den Streit, um gegen den EU Beitritt der Ukraine sowie die Regierung des liberal-zentristischen Regierungschefs Donald Tusk zu feuern. Mehrere Kommentatoren in polnischen Medien werfen Selenskyj vor, bewusst einen Machtkampf zu provozieren, bei dem es nicht nur \u00fcber die Deutungshoheit \u00fcber die Geschichte, sondern auch \u00fcber die Hierarchie an der Nato-Ostflanke gehe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frank Grelka ist anderer Meinung. &#8222;Der Ukraine und Polen fallen die Vers\u00e4umnisse in der Vers\u00f6hnungspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg auf die F\u00fc\u00dfe. In den 90er-Jahren wurde zwar ein Dialog begonnen, jedoch kam er nie auf der gesellschaftlichen Ebene an. Anders als im deutsch-polnischen Fall entwickelte sich jedoch keine \u00e4hnlich breite und dauerhaft institutionalisierte Schulbuch- und Austauschzusammenarbeit.&#8220;, sagt der Historiker, der am Viadrina-Zentrum f\u00fcr Polnische und Ukrainische Studien forscht.<\/p>\n<p>Selenskyj nutzt UPA-Symbolik f\u00fcr Mobilisierung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dass die UPA aus ukrainischer Sicht Helden, aus polnischer Perspektive jedoch Verbrecher sind, kann Grelka mit Blick auf die geschichtlichen Ereignisse nachvollziehen. Das Heldennarrativ nutzt Selenskyj aufgrund seiner Symbolkraft f\u00fcr die Mobilisierung weiterer Soldaten. Der ukrainische Pr\u00e4sident steht wegen des Personalmangels an der Front enorm unter Druck. Diesen Druck, nicht etwa pers\u00f6nliche Beweggr\u00fcnde oder absichtliche Provokationen, sieht Grelka als Grund f\u00fcr die Ehrungen der UPA &#8211; zumal Selenskyj j\u00fcdischer Abstammung ist und sicherlich \u00fcber die Machenschaften der UPA im Holocaust Bescheid wei\u00df. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Nachholbedarf in der Vers\u00f6hnungspolitik wird zun\u00e4chst gro\u00df bleiben, denn die ukrainische Regierung hat im Kampf gegen russische Truppen andere Probleme. Dabei w\u00e4re eine Aufarbeitung dringend n\u00f6tig. &#8222;Die offene Wunde der Verbrechen der UPA klafft noch immer und besch\u00e4ftigt bis heute viele polnische Familien&#8220;, sagt Grelka. Es gibt zahlreiche Verb\u00e4nde ehemaliger Bewohner von Wolhynien, die \u00dcberlebende der Massaker sind und seit 1944 in die neuen polnischen Westgebiete auf ehemals deutschem Territorium umgesiedelt wurden. Dort gr\u00fcndeten sich Vereine und Gemeinschaften, die sich weiterhin regelm\u00e4\u00dfig treffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch die polnische Kultur besch\u00e4ftigt sich noch immer intensiv mit den Verbrechen der UPA. Der Kinofilm &#8222;Sommer 1943 &#8211; Das Ende der Unschuld&#8220; war vor einigen Jahren ein Kassenschlager und rief die Brutalit\u00e4t der Ereignisse einmal mehr ins kollektive polnische Ged\u00e4chtnis zur\u00fcck. &#8222;All dies tr\u00e4gt dazu bei, dass sich viele Menschen sich auf polnischer Seite weiterhin als Opfer sehen, w\u00e4hrend sich die Ukrainer ihrerseits als Opfer wahrnehmen &#8211; angesichts des russischen Angriffskriegs und einer langen Kontinuit\u00e4t der Unterdr\u00fcckung des ukrainischen Staates&#8220;, sagt Grelka.<\/p>\n<p>Nawrocki schr\u00e4nkte Leistungen f\u00fcr Ukrainer ein<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nicht nur das rechte Lager in Polen profitiert von dem Streit um die Erinnerungspolitik, sondern auch der Kreml. &#8222;Es gibt russische Desinformationskampagnen, die darauf zielen, das Ansehen der Ukraine in Polen zu schw\u00e4chen &#8211; nicht, um Russland beliebt zu machen, was aussichtslos w\u00e4re, sondern um die Solidarit\u00e4t mit Kiew zu untergraben. Das bleibt nicht folgenlos&#8220;, sagt Julia Friedrich, die am Global Public Policy Institute (GPPi) zur Sicherheitsdynamik in Russland und der Ukraine forscht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bemerkbar machten sich unterschiedliche Interessen auch in der Frage milit\u00e4rischer Ressourcen. Polen unterst\u00fctze die Ukraine umfangreich, sei aber ebenfalls aufgrund eigener Sicherheitsbedenken darauf bedacht, dass dies nicht zulasten der eigenen Nato-Absicherung gehe, f\u00fcgt Friedrich hinzu. So habe sich Polen etwa in der Koalition der Willigen bislang nicht besonders mit Initiativen hervorgetan. Die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine br\u00f6ckelt in Polen bereits seit Jahren. Unter Pr\u00e4sident Nawrocki wurden Sozialleistungen f\u00fcr ukrainische Gefl\u00fcchtete eingeschr\u00e4nkt und Hilfen wie Kindergeld nur noch denen zugestanden, &#8222;die in Polen arbeiten wollen&#8220;. Die anf\u00e4ngliche Willkommenskultur kurz nach Beginn des russischen Gro\u00dfangriffs wurde damit beendet. Zugleich hat Warschau bereits signalisiert, keine gro\u00dfen Waffenpakete mehr zu liefern, um sich auf die eigene Aufr\u00fcstung zu konzentrieren. Rechte Kr\u00e4fte in Polen machen nicht nur mit dem Streit um die UPA Stimmung gegen die Ukraine, sondern instrumentalisieren auch den Konkurrenzkampf der eigenen Bauern mit den Ukrainern um den Getreideexport.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Friedrich h\u00e4lt die Lage aber nicht f\u00fcr aussichtslos. Es gebe viele sprachliche und kulturelle Ankn\u00fcpfungspunkte. &#8222;Eine Million Ukrainerinnen und Ukrainer leben in Polen; lange war das eine Erfolgsstory, auch wenn viele sich inzwischen weniger wohl f\u00fchlen und \u00fcber Weiterwanderung nachdenken&#8220;, sagt Friedrich. F\u00fcr eine Wiederann\u00e4herung sei aber die Aufarbeitung der historischen Probleme und Konflikte unerl\u00e4sslich, etwa durch eine gemeinsame historische Expertenkommission. &#8222;Das w\u00e4re zwangsl\u00e4ufig ein langfristiger Prozess &#8211; er wird nur funktionieren, wenn auf Ebene der Staatsoberh\u00e4upter historische Argumente nicht politisch instrumentalisiert werden&#8220;, so Friedrich. Dem Prozess auf die Spr\u00fcnge helfen k\u00f6nnte der gro\u00dfe gemeinsame Nenner: die Bedrohung durch Russland und das gemeinsame Bed\u00fcrfnis nach Sicherheit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kampfjet-Deal vor ScheiternStreit zwischen Kiew und Warschau eskaliert wegen &#8222;offener Wunden&#8220;04.07.2026, 17:43 Uhr Von Lea Verstl Artikel anh\u00f6ren(09:08&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":255547,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[732,1007,36391,18133,40,7206,41,3734,269,1963,39,41609,66,2737,65,64,4752],"class_list":["post-255546","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-ukraine","tag-donald-tusk","tag-holocaust","tag-karol-nawrocki","tag-nachrichten","tag-nationalsozialismus","tag-news","tag-polen","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-sowjetunion","tag-welt","tag-wolodymyr-selenskyj","tag-world","tag-world-news","tag-zweiter-weltkrieg"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116862757629912079","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/255546","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=255546"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/255546\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/255547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=255546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=255546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=255546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}