{"id":261204,"date":"2026-07-07T18:57:23","date_gmt":"2026-07-07T18:57:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/261204\/"},"modified":"2026-07-07T18:57:23","modified_gmt":"2026-07-07T18:57:23","slug":"demenz-risiko-per-bluttest-signale-bis-zu-34-jahre-frueher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/261204\/","title":{"rendered":"Demenz-Risiko per Bluttest: Signale bis zu 34 Jahre fr\u00fcher"},"content":{"rendered":"<p>BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue Bluttests und Biomarker r\u00fccken die Demenzdiagnostik deutlich fr\u00fcher in den Alltag: Forscher berichten von Erkennungszeitr\u00e4umen von zwei bis vier Jahren bis hin zu 34 Jahren. Gleichzeitig zeigen gro\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n, dass bestimmte Diabetes-Therapien das Alzheimer-Risiko messbar senken k\u00f6nnen. F\u00fcr die Praxis wird damit nicht nur die Frage nach der richtigen Therapie dr\u00e4ngender, sondern auch die nach sicherer Risikokommunikation, <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> und der Einbettung in Vorsorgeprogramme. Der folgende Beitrag ordnet die wichtigsten Fortschritte, die technischen Ans\u00e4tze und die Marktfolgen ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-demenz-bluttest-34-jahre.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-demenz-bluttest-34-jahre.jpg\" alt=\"Demenz-Risiko per Bluttest: Signale bis zu 34 Jahre fr\u00fcher\" title=\"Demenz-Risiko per Bluttest: Signale bis zu 34 Jahre fr\u00fcher\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2244004\"\/><\/a>Demenz-Risiko per Bluttest: Signale bis zu 34 Jahre fr\u00fcher (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Demenzdiagnostik verschiebt sich gerade sp\u00fcrbar vom \u201esp\u00e4ten\u201c zum \u201efr\u00fchen\u201c Blick: Bluttests sollen Risiken erkennen, bevor \u00fcberhaupt erste Symptome auftreten. Besonders auff\u00e4llig sind Ergebnisse, die pathologische Ver\u00e4nderungen nicht nur innerhalb weniger Jahre sichtbar machen, sondern teils bis zu Jahrzehnte. Der praktische Effekt ist mehr als nur diagnostischer Fortschritt: Wer fr\u00fcher erkennt, kann Pr\u00e4ventions- und Therapiepfade gezielter planen und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n zu krankheitsmodifizierenden Ans\u00e4tzen schneller mit echten Endpunkten f\u00fcttern. Gleichzeitig w\u00e4chst aber die Verantwortung, Befunde richtig zu interpretieren und nicht in unn\u00f6tige Angst oder Fehlentscheidungen zu kippen.<\/p>\n<p>Technisch drehen sich die neuen Ans\u00e4tze um zwei Achsen: pr\u00e4zise Protein-Biomarker im Blut und datengetriebene Muster aus RNA- oder Bilddaten. Beim Protein p-Tau217 berichten neue Tests von einer Genauigkeit von \u00fcber 90 Prozent; laut den beschriebenen Ergebnissen lassen sich damit pathologische Ver\u00e4nderungen zwei bis vier Jahre vor den ersten klinischen Anzeichen erkennen. Noch weiter geht ein RNA-basierter Ansatz: Forscher identifizieren 34 spezifische RNA-Marker, die eine Risikoeinsch\u00e4tzung bis zu 34 Jahre im Voraus erm\u00f6glichen sollen. Erg\u00e4nzend analysiert ein KI-Modell Netzhautaufnahmen und erkennt Risiken bis zu 8, 5 Jahre vor der Diagnose.<\/p>\n<p>Diese Entwicklungen folgen auf eine lange Reihe fr\u00fcherer Versuche, Alzheimer-Risiko zuverl\u00e4ssig zu messen. Klassisch waren Liquor-basierte Verfahren oder bildgebende Methoden wie PET, die zwar aussagekr\u00e4ftig sind, aber hohe Kosten, geringe Skalierbarkeit und teils invasive Entnahmewege mitbringen. Blutbasierte Marker sind deshalb strategisch attraktiv: Sie lassen sich leichter in Screening-Logiken integrieren und erm\u00f6glichen gro\u00dfe Kohortenstudien. Ein weiterer Vergleichspunkt zur \u201eCloud vs. On-Device\u201c-Denke aus der IT: W\u00e4hrend klassische Laborverfahren eher monolithisch und standortgebunden sind, erleichtert standardisierte Blutdiagnostik die Aggregation von Datens\u00e4tzen, die wiederum KI-Modelle trainieren und validieren. Entscheidend bleibt jedoch die Kalibrierung auf unterschiedliche Populationen und Laborbedingungen.<\/p>\n<p>Auf der Therapie- und Marktebene spitzt sich das Rennen um krankheitsbezogene Eingriffe zu. In <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/deutschland\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschland<\/a> sind seit Juni 2026 die Antik\u00f6rper Lecanemab und Donanemab f\u00fcr rund 120.000 Patientinnen und Patienten verf\u00fcgbar. Beide zielen nicht prim\u00e4r auf \u201eSymptommanagement\u201c, sondern greifen direkt pathologische Ver\u00e4nderungen im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a> an. Parallel wird in der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> untersucht, ob weitere Medikamente neuroprotektive Effekte besitzen k\u00f6nnten, etwa Oseltamivir oder eine BCG-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/impfung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Impfung<\/a>. Solche Kandidaten zeigen, dass die Pipeline \u00fcber Immuntherapie hinaus denkt \u2013 doch der entscheidende Unterschied f\u00fcr die Praxis ist die Frage, wie gut Diagnostik und Patientenselektion zusammenpassen. Hier trifft die fr\u00fche Biomarkerkennung auf die Realit\u00e4t begrenzter Indikationsfenster und Versorgungskapazit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Auch auf der Pr\u00e4ventionsseite liefern gro\u00dfe Datens\u00e4tze klare Signalwirkung. Eine gro\u00df angelegte <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> mit mehr als 112.000 \u00e4lteren Erwachsenen berichtet, dass SGLT2-Inhibitoren das Alzheimer-Risiko um 43 Prozent senken, w\u00e4hrend GLP-1-Agonisten eine Reduktion um 33 Prozent zeigen. Besonders gro\u00df sind die Effekte bei Menschen mit psychiatrischen Vorerkrankungen: Dort sinkt das Risiko um bis zu 46 Prozent. Solche Ergebnisse ver\u00e4ndern die Marktlogik, weil sie den Einsatzbereich erfolgreicher Diabetes-Therapien potenziell erweitern und damit neue Compliance- und Leitlinienfragen ausl\u00f6sen. Gleichzeitig sind Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, \u00dcbergewicht und H\u00f6rst\u00f6rungen Teil eines breiten Pr\u00e4ventionsk\u00f6rpers; antientz\u00fcndliche Ern\u00e4hrungsans\u00e4tze werden mit einer Risikoreduktion von bis zu 29 Prozent verbunden.<\/p>\n<p>Wichtig f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/industrie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Industrie<\/a> ist die n\u00fcchterne Risikoabw\u00e4gung bei \u201enat\u00fcrlichen\u201c oder h\u00e4ufig empfohlenen Supplementen. Eine Langzeitstudie, wie sie aus dem Kontext berichtet wird, deutet darauf hin, dass Glucosamin bei Menschen mit leichten kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen das Alzheimer-Risiko um 25 Prozent erh\u00f6hen kann. Ebenfalls problematisch: Protonenpumpenhemmer werden im beschriebenen Rahmen mit einer Zunahme des Demenzrisikos um bis zu 44 Prozent in Verbindung gebracht. Solche Befunde zeigen, dass Pr\u00e4vention nicht \u201eMehr ist besser\u201c bedeutet, sondern Wirkmechanismen und Personengruppen braucht. F\u00fcr Unternehmen, die Health-Analytics oder Vorsorgeprodukte entwickeln, ergibt sich daraus ein harter Bedarf an evidenzbasierter Interpretation, aber auch an sauberer Kommunikation.<\/p>\n<p>Die Grundlagenforschung liefert dazu Mechanismen, die die neuen Biomarker plausibler machen und langfristig neue Therapieans\u00e4tze erm\u00f6glichen. Im Zentrum steht dabei die Immunantwort im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>: Die Biotechnologin Esther Hellmann untersucht am IMC Krems den TLR10-Rezeptor auf Mikroglia-Zellen. Fehlt dieser Entz\u00fcndungsbrems-Schalter, ver\u00e4ndern die Zellen ihr Verhalten. Zus\u00e4tzlich berichten Forschende von einer spezifischen Form des Zelltods namens Karyoptosis, die in etwa 35 Prozent der untersuchten Alzheimer-Zellen auftreten soll. Diese Art von Erkenntnissen ist f\u00fcr den Markt relevant, weil sie Zielstrukturen (Targeting) pr\u00e4ziser macht: Wenn Entz\u00fcndungswege messbar in den Krankheitsverlauf eingreifen, wird die Br\u00fccke zwischen Laborbiologie und klinischer Wirksamkeit tragf\u00e4higer.<\/p>\n<p>Regulatorisch und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">datenschutz<\/a>seitig wird der Fortschritt zugleich anspruchsvoller. Bluttests mit Langzeiterwartung sind nicht nur Medizinprodukte, sie sind potenziell auch hochsensible Pr\u00e4diktionssignale. Unternehmen, Kliniken und Testanbieter m\u00fcssen daher sauber mit Einwilligung, Datenminimierung und Zweckbindung umgehen \u2013 insbesondere, wenn KI-Modelle oder zus\u00e4tzliche Quellen wie Netzhautbilder in die Bewertung einflie\u00dfen. Auch die Frage nach Haftung und Beratungspflichten wird h\u00e4rter: Ein \u201eRisikowert\u201c ist keine Diagnose, und die Folgeschritte m\u00fcssen in standardisierte Entscheidungswege eingebettet sein, damit aus Fr\u00fcherkennung kein willk\u00fcrlicher Filter f\u00fcr Versicherungs- oder Arbeitsentscheidungen entsteht.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Jahren d\u00fcrfte die Entwicklung in drei Richtungen laufen. Erstens wird sich die Blutdiagnostik st\u00e4rker standardisieren m\u00fcssen, damit p-Tau217 und RNA-Signaturen reproduzierbar \u00fcber Labore hinweg bleiben. Zweitens werden Therapiehersteller und Diagnostik-Player ihr \u201eTiming\u201c optimieren: Wenn Lecanemab und Donanemab bei bestimmten Krankheitsstufen am meisten Sinn ergeben, steigt der Wert einer Vorhersage, die Patientinnen und Patienten rechtzeitig einsortiert. Drittens werden Plattformen f\u00fcr KI-gest\u00fctzte Risikobewertung wachsen \u2013 allerdings nur dort, wo Validierung, Monitoring und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> als Produktbestandteil behandelt werden. F\u00fcr Entwickler und Unternehmen entsteht damit ein klares Spielfeld: KI im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>swesen wird weniger ein Demo-Projekt, sondern eine Compliance-getriebene Infrastrukturaufgabe.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783432401_202_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783432401_858_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783432402_911_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Demenz-Risiko per Bluttest: Signale bis zu 34 Jahre fr\u00fcher - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#8222;Demenz-Risiko per Bluttest: Signale bis zu 34 Jahre fr\u00fcher&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue Bluttests und Biomarker r\u00fccken die Demenzdiagnostik deutlich fr\u00fcher in den Alltag:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":261205,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[20],"tags":[17360,36116,9571,46,42,7367,6044,1765,6047,22147,17204,124,13579,123,507,508,22146,32405,44,58165,1767,52978,54246,7551,7734],"class_list":["post-261204","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-ai","tag-alzheimers","tag-artificial-intelligence","tag-at","tag-austria","tag-biomarker","tag-bluttest","tag-demenz","tag-diagnostik","tag-donanemab","tag-entzuendung","tag-gesundheit","tag-glp-1","tag-health","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-lecanemab","tag-mikroglia","tag-oesterreich","tag-p-tau217","tag-risiko","tag-rna","tag-sglt2","tag-therapie","tag-vorsorge"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116880228307439101","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261204","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=261204"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261204\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/261205"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=261204"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=261204"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=261204"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}