{"id":263669,"date":"2026-07-09T00:35:27","date_gmt":"2026-07-09T00:35:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/263669\/"},"modified":"2026-07-09T00:35:27","modified_gmt":"2026-07-09T00:35:27","slug":"heiss-frisch-neue-restaurants-in-wien-im-juli-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/263669\/","title":{"rendered":"Hei\u00df &#038; Frisch: Neue Restaurants in Wien im Juli 2026"},"content":{"rendered":"<p class=\"articleMain__altText\">\n                        \u00a9 &amp;Social\n                    <\/p>\n<p>Hungrig auf Neues? Diese neuen Restaurants und Lokale in Wien sollte man im Juli 2026 unbedingt auf dem Genuss-Radar haben.<\/p>\n<p>Partenope<\/p>\n<p>Die besten Urlaubsmitbringsel passen selten in einen Koffer. Man nimmt sie eher als Geschmack, Geruch oder Erinnerung mit nach Hause. Im Partenope in Mariahilf geht es genau um solche Momente. Gaetano Brancato, geboren in Neapel und seit Jahren in der Wiener Gastronomie zu Hause, hat in der Aegidigasse nun sein eigenes Restaurant er\u00f6ffnet. Auf der Karte steht vor allem das, was t\u00e4glich aus Italien kommt: frischer Fisch, je nachdem, was das Meer gerade hergibt \u2013 Wolfsbarsch, Dorade, Drachenkopf. Mal in Salzkruste, mal in einer leichten Tomaten-Knoblauch-Sauce, mal ganz pur mit Amalfi-Zitrone. Dazu rund 200 Weine und gen\u00fcgend Gr\u00fcnde, noch ein bisschen sitzen zu bleiben. \u201eEssen ist f\u00fcr uns immer auch Erinnerung und Emotion\u201c, sagt Brancato. \u00dcber frischen Fisch, die W\u00e4rme des S\u00fcdens und warum man im Partenope nicht einfach nur bestellt, spricht er im Interview.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" data-id=\"31418\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2607_W_Restaurants-3-683x1024.png\" alt=\"Partenope\" class=\"wp-image-31418\"  \/>\u00a9 Partenope<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" data-id=\"31419\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2607_W_Restaurants-2-683x1024.png\" alt=\"Partenope\" class=\"wp-image-31419\"  \/>K\u00fcchenchef Mario Farina und Inhaber Gaetano Brancato wollen mit dem Partenope ein St\u00fcck S\u00fcden nach Wien holen. \u00a9 Partenope<\/p>\n<p>Was macht f\u00fcr Sie ein wirklich gutes Fischgericht aus?<\/p>\n<p>Gaetano Brancato: Ein wirklich gutes Fischgericht beginnt immer bei der Qualit\u00e4t der Zutaten \u2013 vor allem bei der Frische des Fisches. Wir arbeiten ausschlie\u00dflich mit wild gefangenem Fisch aus Angelfang, der oft nur wenige Stunden nach dem Fang bei uns auf den Tisch kommt. Doch Qualit\u00e4t allein reicht nicht aus: Erst durch Technik, Erfahrung, Wissen und vor allem Leidenschaft entsteht ein Gericht, das Emotionen weckt und in Erinnerung bleibt.<\/p>\n<p>Wien und Neapel sind ziemlich unterschiedliche St\u00e4dte. Welche Stimmung aus Italien wollten Sie unbedingt ins Lokal mitnehmen?<\/p>\n<p>Die Atmosph\u00e4re im Partenope soll den Menschen das Gef\u00fchl geben, f\u00fcr einen Abend in den Urlaub zu fahren \u2013 ganz ohne Reise. Es geht darum, den Moment bewusst zu erleben, den Alltag drau\u00dfen zu lassen und sich vollkommen auf das Hier und Jetzt einzulassen. Dieses Gef\u00fchl m\u00f6chten wir unseren G\u00e4sten mitgeben: Leichtigkeit, Genuss und die W\u00e4rme des S\u00fcdens.<\/p>\n<p>Wenn jemand zum ersten Mal ins Partenope kommt: Was sollte man unbedingt bestellen?<\/p>\n<p>Zu uns kommt man nicht einfach nur zum Bestellen. Man kommt, um sich begleiten und \u00fcberraschen zu lassen. Wir beraten unsere G\u00e4ste individuell und m\u00f6chten ihnen etwas zeigen, das vielleicht verborgen war \u2013 in einer K\u00fcche, die man zu kennen glaubt. Mehr m\u00f6chten wir gar nicht verraten. Nur so viel: Am Ende dreht sich alles um Fisch.<\/p>\n<p>Aegidigasse 15, 1060 Wien<br \/>Instagram <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/partenope_vienna\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">@partenope_vienna<\/a><\/p>\n<p>Auch diese Restaurants und Lokale sind neu in Wien:<\/p>\n<p>Caf\u00e9 Maestra<\/p>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck, Lunch, Nachmittagskaffee oder ein schneller Stopp zwischen zwei Terminen \u2013 das neue Caf\u00e9 Maestra m\u00f6chte sich nicht auf einen bestimmten Moment des Tages festlegen. Hinter dem Lokal im Q19 stehen Anna und Christoph Heinrich vom Beaulieu, die in D\u00f6bling auf eine Mischung aus Wiener Kaffeehaus, franz\u00f6sischem Bistro und moderner Tagesk\u00fcche setzen. Vom Croissant bis zum Cold Brew, von den Eggs Benedict bis zum Croque Monsieur ist alles dabei, was einen Tag ein bisschen besser machen kann.<\/p>\n<p>Grinzinger Str. 112, 1190 Wien<br \/>Instagram @<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/cafemaestrawien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">cafemaestrawien<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"772\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2607_W_Restaurants-4-1024x772.png\" alt=\"Caf\u00e9 Maestra\" class=\"wp-image-31420\"  \/>\u00a9 MAESTRA\/Ernst Kainerstorfer<\/p>\n<p>Armandos<\/p>\n<p>Wer schon l\u00e4nger im Zweiten unterwegs ist, wird die Adresse vermutlich kennen. Fast 30 Jahre lang war hier das Leopold zu Hause, jetzt zieht mit dem Armandos neues Leben in die Gro\u00dfe Pfarrgasse ein. Vieles wirkt noch vertraut, auf den Tellern hat sich allerdings einiges ver\u00e4ndert. K\u00fcchenchef Enes Irik kombiniert t\u00fcrkische und spanisch-lateinamerikanische Einfl\u00fcsse zu Gerichten, die man so nicht jeden Tag sieht \u2013 von Croquetas mit Past\u0131rma \u00fcber Sigara B\u00f6re\u011fi und Gambas bis hin zu Oktopus mit Aj\u00ed Amarillo. Oder man macht es so, wie die Karte selbst empfiehlt, und probiert von allem ein bisschen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Pfarrgasse 11, 1020 Wien<br \/>Instagram @<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/armandos.vie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">armandos.vie<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2607_W_Restaurants-1-683x1024.png\" alt=\"Armandos\" class=\"wp-image-31421\"  \/>\u00a9 &amp;Social<\/p>\n<p>Pescobar<\/p>\n<p>Manche Food-Trends muss man zweimal lesen: Oktopus-D\u00f6ner zum Beispiel. Genau den gibt es jetzt in Wien. Die Pescobar auf der Favoritenstra\u00dfe bringt ein Konzept in die Stadt, das bereits in London und Karlsruhe f\u00fcr Aufmerksamkeit sorgt. Statt Fleisch dreht sich hier Oktopus am Spie\u00df und kommt mit Gem\u00fcse und Aioli ins Fladenbrot. Dazu gibt es Hummer, Seafood-Platten und jede Menge Meeresfr\u00fcchte. Das Ganze versteht sich als \u201eFast Seafood\u201c statt als klassisches Streetfood. Ob das funktioniert? Die Warteschlangen in anderen St\u00e4dten sprechen zumindest daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Favoritenstra\u00dfe 118, 1100 Wien<br \/><a href=\"https:\/\/pescobaroctopus.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">www.pescobaroctopus.com<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"772\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2607_W_Restaurants-5-1024x772.png\" alt=\"Pescobar\" class=\"wp-image-31422\"  \/>\u00a9 Pescobar<\/p>\n<p>                <script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a9 &amp;Social Hungrig auf Neues? 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