{"id":270724,"date":"2026-07-13T00:30:07","date_gmt":"2026-07-13T00:30:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/270724\/"},"modified":"2026-07-13T00:30:07","modified_gmt":"2026-07-13T00:30:07","slug":"triumph-nach-satzrueckstand-sinner-verteidigt-wimbledon-titel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/270724\/","title":{"rendered":"Triumph nach Satzr\u00fcckstand: Sinner verteidigt Wimbledon-Titel"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr den Weltranglistenersten war es der f\u00fcnfte Triumph bei einem Majorevent, Zverev blieb nach seinem Premierenerfolg in Paris ein zweiter Titel in Folge verwehrt.<\/p>\n<p>Sinner darf sich damit wie bei den Australian Open (2024, 2025) zweifacher Titeltr\u00e4ger nennen. Zudem war er 2024 bei den US Open erfolgreich. Finalniederlagen auf Majorebene hatte er nur 2025 bei den US Open und in Paris kassiert. Gegen den 29-j\u00e4hrigen Zverev war es der elfte Sieg im 15. direkten Duell, seit dem US-Open-Achtelfinale 2023 siegte der Italiener zehnmal in Folge. Der j\u00fcngste Matchsieg im ersten Aufeinandertreffen auf Rasen f\u00fchrte zum 30. Karrieretitel f\u00fcr den 24-J\u00e4hrigen.<\/p>\n<p>Aus Datenschutz-Gr\u00fcnden ist dieser Inhalt ausgeblendet. Die Einbettung von externen Inhalten kann hier aktiviert werden:<\/p>\n<p>Externe Inhalte aktivieren<\/p>\n<p>Sinner sehr gl\u00fccklich \u00fcber Sieg und Level<\/p>\n<p>\u201eWir waren gut vorbereitet und sind beide gut gestartet, haben sehr schnell und gut serviert. Beide haben versucht alles zu geben, ich bin sehr gl\u00fccklich \u00fcber den Sieg, aber auch das Level, auf dem wir gespielt haben. Es war ein tolles Finale\u201c, res\u00fcmierte Sinner im Siegerinterview auf dem Platz. Er ist der zehnte Spieler, der in Wimbledon zweimal hintereinander erfolgreich war. Der neuerliche Titelgewinn sei \u201esehr speziell\u201c und f\u00fchle sich \u201eunglaublich\u201c an.<\/p>\n<p>Zverev gab sich als fairer Verlierer. \u201eDas Match hat leider nicht den gew\u00fcnschten Ausgang genommen, aber er hat einmal mehr gezeigt, warum er der beste Spieler der Welt ist\u201c, sagte der Deutsche. Sein Res\u00fcmee fiel nach \u201ezwei unglaublichen Wochen\u201c trotzdem positiv aus. \u201eIch hatte hier nie das Viertelfinale erreicht und habe jetzt mein erstes Finale gespielt. Mit 29 kann ich jetzt endlich daran glauben, auch hier in Wimbledon den Titel gewinnen zu k\u00f6nnen.\u201c Lob gab es f\u00fcr ihn auch von Sinner. \u201eWenn du weiter so spielst, wirst du diesen Titel auch gewinnen. Du bist nahe dran an der Nummer eins der Welt, ich muss aufpassen.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.skysportaustria.at\/koenig-von-wimbledon-die-pressestimmen-zum-sinner-triumph\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eK\u00f6nig von Wimbledon\u201c \u2013 Die Pressestimmen zum Sinner-Triumph<\/a><\/p>\n<p>Starke Aufschl\u00e4ger auf beiden Seiten<\/p>\n<p>Das Match im Center Court an der Church Road war gepr\u00e4gt von extrem stabiler Aufschlagleistung auf beiden Seiten. Bei 4:3 fand Sinner den einzigen Breakball im ersten Satz vor, konnte diesen aber nicht nutzen. Somit musste das Tiebreak entscheiden, in dem sich Zverev mit einem Vorhand-Winner zum 9:7 nach etwas mehr als einer Stunde die Satzf\u00fchrung erk\u00e4mpfte. Es war der einzige Punkt in der \u201eVerl\u00e4ngerung\u201c, bei dem nicht der Aufschl\u00e4ger erfolgreich war. Zuvor hatte Zverev bei 6:5 einen Satzball vergeben und bei 6:7 einen von Sinner mit einem Ass abgewehrt.<\/p>\n<p>Im zweiten Durchgang gab es bei keinem Service-Game eine Breakm\u00f6glichkeit. Im Tiebreak packte Sinner sein bestes Tennis aus, brachte neben starken Aufschl\u00e4gen auch jeden Return ins Feld und verwertete gleich seinen ersten Satzball zum 7:2. In Satz Nummer drei spielte sich das Geschehen schon fast nur noch im Schatten ab, Sinners Spiel kam die leicht zur\u00fcckgegangene Temperatur entgegen. Bei 3:3 musste er allerdings eine Breakchance abwehren. Dabei rutschte Zverev nach einem Stopp von Sinner aus, fiel zu Boden und griff sich auf das rechte Knie. Sinner kam auf die andere Seite, um seinem Gegner aufzuhelfen.<\/p>\n<p>Zverev konnte weitermachen, geriet aber mit 3:4 in R\u00fcckstand und musste in der Folge auch seinen Aufschlag erstmals abgeben. Sinner rutschte beim Breakball zwar zuerst aus, stand aber gleich wieder auf und entschied eine Rallye f\u00fcr sich. Zverev warf vor \u00c4rger den Schl\u00e4ger weg. Sinner machte mit vier Punkten in Folge, zum Abschluss sein 14. Ass, den Satz zu. Zverev verlie\u00df den Platz, um sich zu sammeln, und war danach wieder deutlich st\u00e4rker und stabiler. Mitte des Satzes gelang dem Favoriten trotzdem die Vorentscheidung.<\/p>\n<p>Sinner verwertete ersten Matchball<\/p>\n<p>French-Open-Sieger Zverev, der zuvor im All England Club in London nie weiter als ins Achtelfinale gekommen war, konnte beim Stand von 3:3 mit starken Aufschl\u00e4gen zwei Breakb\u00e4lle noch abwehren, war gegen eine starke Vorhand bei der dritten M\u00f6glichkeit aber machtlos. Diesen Vorteil lie\u00df sich Sinner nicht mehr nehmen, er erarbeitete sich beim sehenswertesten Ballwechsel im gesamten Spiel den ersten Matchball und beendete damit die Partie. Sinner zeigte vor, dass man das Rasen-Highlight gewinnen kann, ohne vorher bei einem Event auf diesem Untergrund angetreten zu sein.<\/p>\n<p>Michael Stich, der vor 35 Jahren triumphierte, bleibt der letzte deutsche Wimbledon-Sieger. F\u00fcr Zverev war es die vierte Major-Finalniederlage nach den US Open 2020 (gegen Dominic Thiem), Paris 2024 und Australian Open 2025.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr den Weltranglistenersten war es der f\u00fcnfte Triumph bei einem Majorevent, Zverev blieb nach seinem Premierenerfolg in Paris&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":270725,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[40,41,39,25995,38,17306],"class_list":["post-270724","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-sinner","tag-top-meldungen","tag-wimbledon"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116909848802941839","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270724","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=270724"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270724\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/270725"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=270724"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=270724"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=270724"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}