{"id":273065,"date":"2026-07-14T06:34:08","date_gmt":"2026-07-14T06:34:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/273065\/"},"modified":"2026-07-14T06:34:08","modified_gmt":"2026-07-14T06:34:08","slug":"oelpreise-steigen-weiter-kaempfe-im-nahen-osten-treiben-kosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/273065\/","title":{"rendered":"\u00d6lpreise steigen weiter: K\u00e4mpfe im Nahen Osten treiben Kosten"},"content":{"rendered":"<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            14\/07\/2026 &#8211; 7:55 MESZ\n            <\/p>\n<p>Der Preis f\u00fcr die Nordsee-Sorte Brent ist auf gut 84 Dollar je Barrel gestiegen, nachdem er am Montag bereits um fast zehn Prozent zugelegt hatte. Die US-Referenzsorte WTI verteuerte sich um 1,4 Prozent auf 79,20 Dollar je Barrel.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Die \u00d6lpreise liegen damit noch deutlich unter ihrem H\u00f6chststand aus Kriegszeiten von knapp 120 Dollar je Barrel. Zugleich w\u00e4chst die Unsicherheit \u00fcber die Stabilit\u00e4t der Lieferwege: Sowohl die USA als auch der Iran beanspruchen die Kontrolle \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Terminkontrakte auf US-Aktien lagen 0,3 Prozent im Minus. Die USA flogen weitere Angriffe auf Ziele im Iran, nachdem Pr\u00e4sident Donald Trump erkl\u00e4rt hatte, Washington setze eine Blockade des Landes in der Meerenge wieder in Kraft.<\/p>\n<p>Die K\u00e4mpfe in der Region hindern \u00d6ltanker daran, die Wasserstra\u00dfe zu nutzen. Lieferungen aus dem Persischen Golf bleiben aus, die Treibstoffpreise weltweit steigen.<\/p>\n<p>Asien-Pazifik-B\u00f6rsen geben nach<\/p>\n<p>Im asiatischen Handel gab der Nikkei 225 in Tokio um ein Prozent auf 66.574,96 Punkte nach, der s\u00fcdkoreanische Kospi verlor 3,2 Prozent auf 6.589,37 Z\u00e4hler.<\/p>\n<p>Der Shanghai Composite ging um 0,8 Prozent auf 3.884,32 Punkte zur\u00fcck, obwohl die Regierung meldete, dass <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/07\/14\/china-juniexporte-steigen-um-27-prozent-dank-ki-boom\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Chinas Exporte im Juni um 27 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert lagen<\/a>. Ausl\u00f6ser ist die starke Nachfrage nach Computerchips und anderer Technologie durch den Boom der K\u00fcnstlichen Intelligenz.<\/p>\n<p>In Hongkong legte der Hang-Seng-Index leicht um 0,1 Prozent auf 24.230,46 Punkte zu. In Australien verlor der S&amp;P\/ASX 200 dagegen 0,5 Prozent auf 8.767,00 Z\u00e4hler.<\/p>\n<p>An der Wall Street sank der S&amp;P 500 am Montag um 0,8 Prozent. Zuvor hatte der Leitindex in vier der letzten f\u00fcnf Wochen Gewinne verbucht. Der Dow Jones Industrial Average gab 0,3 Prozent nach, der technologielastige Nasdaq Composite verlor 1,6 Prozent.<\/p>\n<p>Halbleiterwerte wie Micron Technology geh\u00f6rten zu den gr\u00f6\u00dften Verlierern. Micron b\u00fc\u00dfte 4,4 Prozent ein und verringerte damit einen zuvor beeindruckenden Jahresanstieg von 243,1 Prozent.<\/p>\n<p>An den M\u00e4rkten w\u00e4chst die Sorge, dass die Kurse zu stark gestiegen sind und die Nachfrage nicht anhalten wird, falls KI nicht so viel Gewinn und Produktivit\u00e4t bringt wie erwartet.<\/p>\n<p>Nvidia verlor 3,5 Prozent. Der Konzern ist dank der Euphorie um KI inzwischen das wertvollste Unternehmen an der Wall Street und belastete den S&amp;P 500 so stark wie kein anderes Papier.<\/p>\n<p>Anleger blicken auf Quartalszahlen<\/p>\n<p>In dieser Woche konzentriert sich ein Gro\u00dfteil der Aufmerksamkeit an der Wall Street auf die Gesch\u00e4ftsberichte der Unternehmen. Am Dienstag legen allein Bank of America, Citigroup, JPMorgan Chase, Goldman Sachs und Wells Fargo ihre neuesten Quartalszahlen vor.<\/p>\n<p>Analysten erwarten, dass die Unternehmen im S&amp;P-500-Index ihre Gewinne im Jahresvergleich insgesamt um 23,6 Prozent steigern, so Daten des Finanzdienstleisters FactSet. Sollte sich die Prognose bewahrheiten, w\u00e4re es das zweite Quartal in Folge mit einem Plus von mehr als 20 Prozent.<\/p>\n<p>Unternehmen aus vielen Branchen m\u00fcssen kr\u00e4ftiges Wachstum vorlegen, um die deutlichen Kursspr\u00fcnge ihrer Aktien zu rechtfertigen. Die gro\u00dfen Indizes bewegen sich trotz der j\u00fcngsten Schwankungen nahe an Rekordst\u00e4nden, die vor allem mit der hohen Bewertung von KI-Werten zusammenh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Teureres \u00d6l w\u00fcrde die Inflation anheizen. Die US-Notenbank Federal Reserve und andere Zentralbanken k\u00f6nnten dann gezwungen sein, die Zinsen weiter anzuheben. H\u00f6here Zinsen d\u00e4mpfen zwar die Teuerung, bremsen aber auch die Konjunktur und setzen die Preise vieler Anlageklassen unter Druck.<\/p>\n<p>In fr\u00fchen Devisenmarktgesch\u00e4ften am Dienstag fiel der US-Dollar auf 162,34 japanische Yen nach zuvor 162,35 Yen. Der Euro stieg von 1,1381 auf 1,1391 Dollar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 14\/07\/2026 &#8211; 7:55 MESZ Der Preis f\u00fcr die Nordsee-Sorte Brent ist auf gut 84 Dollar&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":273066,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[94,40,41,12567,39,38,12566],"class_list":["post-273065","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-maerkte","tag-nachrichten","tag-news","tag-oel-preis","tag-schlagzeilen","tag-top-meldungen","tag-weltboersen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116916943188756532","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/273065","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=273065"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/273065\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/273066"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=273065"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=273065"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=273065"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}