{"id":273146,"date":"2026-07-14T07:28:24","date_gmt":"2026-07-14T07:28:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/273146\/"},"modified":"2026-07-14T07:28:24","modified_gmt":"2026-07-14T07:28:24","slug":"europa-verschwendet-oekostrom-was-muss-sich-aendern-stimmen-sie-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/273146\/","title":{"rendered":"Europa verschwendet \u00d6kostrom: Was muss sich \u00e4ndern? Stimmen Sie ab"},"content":{"rendered":"<p>In der EU geht \u00fcbersch\u00fcssiger Strom aus erneuerbaren Energien mitunter ungenutzt verloren, weil es an Speicherkapazit\u00e4t fehlt. Sinkt die Produktion aus Wind und Sonne, m\u00fcssen weiterhin Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen einspringen. Gleichzeitig steigt der Strombedarf \u2013 durch Elektroautos, W\u00e4rmepumpen und KI-gest\u00fctzte Rechenzentren. Der Ausbau von Energiespeichern wird immer wichtiger, damit das System stabil und klimafreundlich bleibt.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Die Energieminister der EU haben am 26. Juni die erste dreiseitige Vereinbarung der Union zur Energiespeicherung unterzeichnet. Sie bringt Mitgliedstaaten, Unternehmen und Finanzinstitute an einen Tisch. 22 L\u00e4nder wollen bis 2028 zus\u00e4tzlich 30 bis 35 Gigawatt neue Speicherkapazit\u00e4t schaffen. Damit sollen sie zum Ziel beitragen, die Kapazit\u00e4t in der EU bis 2030 auf 200 Gigawatt zu steigern; derzeit liegt sie bei rund 55 Gigawatt.<\/p>\n<p>Mit der Vereinbarung will die EU Investitionen in Batterien, Pumpspeicherkraftwerke, W\u00e4rmespeicher und andere Technologien beschleunigen, die \u00fcbersch\u00fcssigen \u00d6kostrom aufnehmen und bei hoher Nachfrage wieder einspeisen k\u00f6nnen. Die Mitgliedstaaten sagen au\u00dferdem zu, regulatorische H\u00fcrden abzubauen, Planung und Genehmigungen zu verbessern und \u00f6ffentliche wie private Finanzierung zu mobilisieren.<\/p>\n<p>Die Zusagen sind freiwillig. Die EU hofft dennoch, dass die Initiative den Verlust erneuerbarer Energie verringert, die Energiesicherheit st\u00e4rkt, Strompreise stabilisiert und den Abschied von fossilen Brennstoffen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Reicht das, um Europas gr\u00fcne Energie optimal zu nutzen? Ist die Speicherung der entscheidende Engpass \u2013 oder liegt das Problem anderswo? Unsere Umfrage ist anonym und dauert nur wenige Sekunden. Die Ergebnisse flie\u00dfen in unsere EU-weite XL-Berichterstattung ein, in Videos, Artikeln und Newslettern, und helfen, unsere Berichterstattung zu sch\u00e4rfen, wenn wir untersuchen, wie Europa seine Position im Zeitalter der K\u00fcnstlichen Intelligenz sichern kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der EU geht \u00fcbersch\u00fcssiger Strom aus erneuerbaren Energien mitunter ungenutzt verloren, weil es an Speicherkapazit\u00e4t fehlt. 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