{"id":273239,"date":"2026-07-14T08:24:14","date_gmt":"2026-07-14T08:24:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/273239\/"},"modified":"2026-07-14T08:24:14","modified_gmt":"2026-07-14T08:24:14","slug":"ki-agenten-legen-sap-schwachstellen-offen-all-about-security-das-online-magazin-zu-cybersecurity-cybersicherheit-ransomware-phishing-it-sicherheit-netzwerksicherheit-ki-threats-ddos-identi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/273239\/","title":{"rendered":"KI-Agenten legen SAP-Schwachstellen offen &#8211; All About Security Das Online-Magazin zu Cybersecurity (Cybersicherheit). Ransomware, Phishing, IT-Sicherheit, Netzwerksicherheit, KI, Threats, DDoS, Identity &#038; Access, Plattformsicherheit"},"content":{"rendered":"<p>14. Juli 2026<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"11:1-11:740;346-1085\">Sprachmodelle ver\u00e4ndern die Art, wie SAP-Systeme angegriffen werden k\u00f6nnen, grundlegend. Das Sicherheitsteam von Onapsis Research Labs hat in einer Live-Demonstration gezeigt, wie KI-Agenten selbstst\u00e4ndig Fehlkonfigurationen aufsp\u00fcren, zwischen Systemen wechseln und Schwachstellen ausnutzen \u2013 ganz ohne tiefgehendes SAP-Fachwissen auf Seiten des Angreifers. Vorgestellt wurde die Untersuchung von <a href=\"https:\/\/onapsis.com\/de\/blog\/how-ai-models-hack-sap-applications\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pablo Artuso, Tech Lead bei Onapsis<\/a>, im Rahmen von \u201eWhen AI Attacks SAP\u201c, der dritten Folge der Dokumentarreihe \u201eHacking &amp; Defending SAP Applications\u201c. Onapsis ist ein auf SAP- und ERP-Sicherheit spezialisiertes Forschungs- und Softwareunternehmen, dessen Labs regelm\u00e4\u00dfig Schwachstellen in Gesch\u00e4ftsanwendungen untersuchen und dokumentieren.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"13:1-13:442;1087-1528\">Die Demonstration richtet sich laut Onapsis nicht in erster Linie an technische Spezialisten, sondern soll auch Entscheidern ohne SAP-Hintergrund verdeutlichen, wie schnell sich die Angriffsfl\u00e4che durch den Einsatz von KI ver\u00e4ndert hat. Genau dieser Perspektivwechsel steht im Mittelpunkt der Folge: weg von der Frage, ob ein Angriff technisch m\u00f6glich ist, hin zu der Frage, wie viel Aufwand er einen Angreifer heute tats\u00e4chlich noch kostet.<\/p>\n<p>Wenn Fachwissen keine H\u00fcrde mehr ist<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"17:1-17:440;1571-2010\">Bislang galt tiefes Verst\u00e4ndnis propriet\u00e4rer SAP-Protokolle wie RFC, DIAG oder Gateway-ACL-Strukturen als eine Art nat\u00fcrliche H\u00fcrde f\u00fcr Angreifer. Wer ein SAP-System kompromittieren wollte, musste genau wissen, wie ein Message-Server arbeitet oder wie sich eine \u201esecinfo\u201c-Datei umgehen l\u00e4sst. Netzwerkverteidiger konnten sich, so beschreibt es Onapsis, lange Zeit auf diese steile Lernkurve als eine Art informelle Schutzschicht verlassen.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"19:1-19:335;2012-2346\">Moderne Sprachmodelle bringen dieses Spezialwissen inzwischen von Haus aus mit, da sie mit einer gro\u00dfen Menge \u00f6ffentlich verf\u00fcgbarer technischer Dokumentation trainiert wurden. Ein Angreifer muss dem Modell nach Einsch\u00e4tzung von Onapsis nur noch ein Ziel vorgeben \u2013 den Rest \u00fcbernimmt die KI eigenst\u00e4ndig in einem vierstufigen Ablauf:<\/p>\n<p>Kartierung: Das Modell scannt erreichbare Dienste und identifiziert Systeme wie SAP GUI, RFC-Gateway, Message Server, HANA oder SAPControl.<br \/>\nBewertung: Erkannte Angriffspunkte werden nach Erfolgsaussicht sortiert, etwa eine bekannte Sicherheitsl\u00fccke, Standard-Zugangsdaten oder eine fehlerhafte Zugriffskontrolle.<br \/>\nAusnutzung: Das Modell greift auf \u00f6ffentlich verf\u00fcgbare Machbarkeitsnachweise (Proof-of-Concepts) zur\u00fcck und passt diese in Echtzeit an das Zielsystem an.<br \/>\nUmsetzung: Das Ziel wird erreicht, inklusive einer Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung zur Reproduktion.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"26:1-26:422;2940-3361\">Pablo Artuso stellte in der Folge drei Live-Szenarien vor, in denen KI-Modelle SAP-Systeme vollst\u00e4ndig \u00fcbernahmen \u2013 ohne jegliches menschliches Zutun w\u00e4hrend der eigentlichen Ausf\u00fchrung. Nach seiner Einsch\u00e4tzung waren fr\u00fcher fundierte Kenntnisse von ABAP-Code, Remote-Funktionsaufrufen und der Architektur auf Kernel-Ebene notwendig, um SAP-Umgebungen erfolgreich anzugreifen. Diese Voraussetzung entf\u00e4llt nun weitgehend.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"28:1-28:540;3363-3902\">Wichtig zu wissen: Diese vollautomatischen Abl\u00e4ufe bilden laut Artuso lediglich den Ausgangspunkt, gewisserma\u00dfen den Basisfall. F\u00fchrt ein Angreifer mit eigenem SAP-Grundwissen stattdessen einen fortlaufenden Dialog mit dem Modell und speist Systemr\u00fcckmeldungen in Echtzeit ein, l\u00e4sst sich der Angriffspfad gezielt verfeinern. Onapsis weist ausdr\u00fccklich darauf hin, dass sich das Schadenspotenzial in einem solchen Fall deutlich steigert, weil Mensch und KI-Modell im Wechsel agieren und Fehler des Modells laufend korrigiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Szenario 1: Ein Administrator-Zugang aus dem Nichts<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"32:1-32:299;3960-4258\">Im ersten von Onapsis gezeigten Beispiel gen\u00fcgte ein einziger, bewusst laienhaft formulierter Prompt: Der Nutzer gab an, keinerlei SAP-Kenntnisse zu besitzen, und bat die KI lediglich darum, das System zu bewerten und einen Administrator-Account einzurichten. Weitere Anweisungen waren nicht n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Erkundung: Der Agent erfasste die Umgebung mit g\u00e4ngigen, frei verf\u00fcgbaren Scan-Werkzeugen und stellte dabei fest, dass Mandant 001 noch immer das werkseitige SAP*-Notfallkennwort akzeptierte \u2013 eine seit Jahren bekannte, aber in der Praxis h\u00e4ufig \u00fcbersehene Fehlkonfiguration.<br \/>\nAusnutzung: \u00dcber die Schnittstelle SOAP-RFC rief das Modell eigenst\u00e4ndig die Standardfunktion BAPI_USER_CREATE1 auf und legte damit einen neuen Nutzer an, dem es direkt das weitreichende Berechtigungsprofil SAP_ALL zuwies.<br \/>\nErgebnis: Am Ende erhielt der Angreifer funktionierende Zugangsdaten sowie eine vom Modell selbst formulierte Anleitung zur Anmeldung \u00fcber WebGUI und SAP-GUI \u2013 inklusive Hinweisen, wie sich der neue Account im System m\u00f6glichst unauff\u00e4llig verh\u00e4lt.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"38:1-38:177;5026-5202\">Pablo Artuso betonte in der Demonstration, dass f\u00fcr diesen gesamten Ablauf zu keinem Zeitpunkt SAP-spezifisches Fachwissen auf Seiten des menschlichen Angreifers notwendig war.<\/p>\n<p>Szenario 2: Umgehung der Anwendungsschicht f\u00fcr Finanzbetrug<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"42:1-42:434;5268-5701\">Im zweiten, von Onapsis vorgestellten Fall ging es nicht um einen klassischen Systemzugang, sondern um einen gezielten Betrugsversuch: Die KI sollte die eigentliche Anwendungsebene komplett umgehen und stattdessen direkt in der Lieferantenverwaltung eine Bankverbindung manipulieren. Zielvorgabe des Angreifers war, den Lieferanten mit dem h\u00f6chsten Rechnungsvolumen zu ermitteln und dessen hinterlegte Kontodaten unbemerkt zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Erkundung: Anonym \u00fcber den \u00f6ffentlich erreichbaren \u201eStart Service\u201c-Zugriff verschaffte sich das Modell einen \u00dcberblick \u00fcber laufende Komponenten wie das SAP-Gateway und den Message Server, ohne dass hierf\u00fcr Zugangsdaten notwendig waren.<br \/>\n\u00dcbergang ins Betriebssystem: Eine zu freiz\u00fcgig konfigurierte Gateway-Zugriffskontrolle (\u201esecinfo\u201c) erm\u00f6glichte anschlie\u00dfend eine nicht authentifizierte Ausf\u00fchrung von Betriebssystembefehlen unter dem privilegierten Nutzerkonto adm \u2013 dem technischen Systemkonto der jeweiligen SAP-Instanz.<br \/>\nAuswirkung: Mit diesem Zugriff verband sich die KI eigenst\u00e4ndig direkt mit der HANA-Datenbank, las die Lieferantentabellen LFA1 und LFC1 aus, identifizierte den umsatzst\u00e4rksten Lieferanten und \u00fcberschrieb dessen Bankverbindung unmittelbar in der Tabelle LFBK.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"48:1-48:239;6513-6751\">Onapsis weist an dieser Stelle ausdr\u00fccklich darauf hin, dass ein solcher Eingriff auf Datenbankebene die regul\u00e4re SAP-Anwendungslogik komplett umgeht \u2013 wodurch klassische Kontrollen auf Anwendungsebene den Vorfall gar nicht erst erfassen.<\/p>\n<p>Szenario 3: Bekannte Sicherheitsl\u00fccke, automatisierte Ausnutzung<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"52:1-52:439;6822-7260\">Das dritte von Onapsis vorgestellte Szenario zeigt, wie z\u00fcgig KI eine bereits bekannte, rund ein Jahr alte Schwachstelle ausnutzen kann, die urspr\u00fcnglich als Zero-Day in freier Wildbahn beobachtet wurde. Der Angreifer gab dem Modell lediglich vor, das Zielsystem auf diese konkrete Sicherheitsl\u00fccke zu pr\u00fcfen. Ziel war der Nachweis, dass sich dar\u00fcber Remotecode ausf\u00fchren l\u00e4sst, sowie im Anschluss eine geordnete Abschaltung der Umgebung.<\/p>\n<p>Auswertung \u00f6ffentlicher Quellen: Der Agent durchsuchte selbstst\u00e4ndig \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Machbarkeitsnachweise zur Schwachstelle <a href=\"https:\/\/www.all-about-security.de\/sap-netweaver-zero-day-cve-2025-31324-so-funktioniert-der-angriff-und-wie-unternehmen-ihn-beheben\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CVE-2025-31324<\/a> im Internet und filterte automatisch heraus, welche der kursierenden Skripte tats\u00e4chlich funktionsf\u00e4hig waren.<br \/>\nEinschleusen der Schadkomponente: Eine passive Pr\u00fcfung des sogenannten Metadatauploader-Endpunkts (Ports 50000 und 50001) best\u00e4tigte eine ungepatchte AS-Java-Instanz. \u00dcber einen \u00f6ffentlich bekannten Deserialisierungs-Exploit erlangte das Modell daraufhin Codeausf\u00fchrung unter dem privilegierten Dienstkonto adm und platzierte eine JSP-Webshell im System, um sich dauerhaften Zugriff zu sichern.<br \/>\nVerschleierung und Abschluss: Zur Tarnung wurde die Webshell anschlie\u00dfend von der Festplatte gel\u00f6scht, blieb jedoch bis zu einem Neustart im Arbeitsspeicher der Java-Laufzeitumgebung (JVM) weiterhin aktiv. Zum Abschluss der Demonstration durchlief der \u00fcber sapcontrol angezeigte Systemstatus die Stufen Gr\u00fcn, Gelb und Grau, bis das System schlie\u00dflich vollst\u00e4ndig heruntergefahren war.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"58:1-58:268;8324-8591\">Onapsis betont, dass dieses Szenario bewusst eine bereits \u00f6ffentlich dokumentierte Schwachstelle nutzt, um zu zeigen, wie stark KI allein schon die Geschwindigkeit der Ausnutzung bekannter L\u00fccken erh\u00f6ht \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob v\u00f6llig neue Angriffswege entdeckt werden.<\/p>\n<p>Was Unternehmen jetzt tun k\u00f6nnen<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"62:1-62:346;8630-8975\">Nach Einsch\u00e4tzung von Onapsis reichen klassische, reaktive Patch-Zyklen gegen Angreifer, die sich mit Unterst\u00fctzung von KI in Maschinengeschwindigkeit durch ein Netzwerk bewegen, nicht mehr aus. Notwendig sei stattdessen eine L\u00f6sung, die die Anwendungsschicht durchgehend und automatisiert \u00fcberwacht, statt nur in festen Zeitabst\u00e4nden zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"64:1-64:103;8977-9079\">Als erste Sofortma\u00dfnahmen gegen die in der Demonstration gezeigten Angriffswege nennt Onapsis konkret:<\/p>\n<p>Deaktivierung der automatischen SAP*-Anmeldung mit dem werkseitigen Notfallkennwort<br \/>\nKonsequente Absicherung der Gateway-Zugriffskontrolllisten, insbesondere der secinfo-Konfiguration<br \/>\nZeitnahes Einspielen von Patches f\u00fcr nicht authentifizierte Remotecode-L\u00fccken wie die im dritten Szenario gezeigte<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"70:1-70:295;9386-9680\">Onapsis weist jedoch ausdr\u00fccklich darauf hin, dass diese drei Punkte keine priorisierte Checkliste im Sinne von \u201ehier zuerst ansetzen\u201c darstellen. Sie seien lediglich ein Ausschnitt aus einer deutlich umfassenderen Sicherheitsgrundlage, die jedes Unternehmen mit SAP-Systemen etablieren sollte.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig gestellte Fragen<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"74:1-75:484;9710-10281\">Wie stark ist der Angriff automatisiert \u2013 braucht es \u00fcberhaupt noch einen Menschen?<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"74:1-75:484;9710-10281\">Laut Onapsis l\u00e4uft der gesamte Ablauf eigenst\u00e4ndig ab. Der Angreifer ben\u00f6tigt weder Kenntnisse propriet\u00e4rer SAP-Protokolle noch eigene Skripte. Aus einer einfachen Anweisung in nat\u00fcrlicher Sprache erstellt das Modell selbstst\u00e4ndig eine System\u00fcbersicht, w\u00e4hlt eine Angriffsmethode, behebt auftretende Fehler und f\u00fchrt das gesetzte Ziel aus. Pablo Artuso beschreibt dies als eine Basisvariante, die sich durch menschliche Beteiligung w\u00e4hrend des Angriffs noch deutlich erweitern l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"77:1-78:688;10283-11067\">Wie lassen sich Datenbankeintr\u00e4ge \u00e4ndern, ohne sich je bei einem SAP-Nutzerkonto anzumelden?<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"77:1-78:688;10283-11067\">Onapsis erkl\u00e4rt dies mit der technischen Funktionsweise von SAP-Systemen: Der Anwendungsserver verbindet sich bei jedem Start automatisch mit der Datenbank, ganz ohne manuelle Passworteingabe. Diese Verbindung basiert auf einer Vertrauensstellung, die fest an das Betriebssystemkonto adm gebunden ist. Wer Zugriff auf eine Shell unter diesem Konto erh\u00e4lt, \u00fcbernimmt damit automatisch dieses Vertrauen und kann direkt mit der Datenbank kommunizieren \u2013 ohne SAP-Anmeldung, ohne SAP-Berechtigungspr\u00fcfung und meist ohne Eintrag im SAP-Audit-Protokoll. Genau diesen Weg nutzte das Modell im zweiten, von Onapsis gezeigten Szenario, um eigenst\u00e4ndig Datens\u00e4tze auszulesen und zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"80:1-81:486;11069-11618\">Wie lassen sich KI-gesteuerte Angriffe fr\u00fchzeitig erkennen?<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" data-sourcepos=\"80:1-81:486;11069-11618\">Da KI-gest\u00fctzte Angriffe nach Einsch\u00e4tzung von Onapsis schneller ablaufen, als menschliche Teams reagieren k\u00f6nnen, braucht es eine fortlaufende \u00dcberwachung auf Anwendungsebene. Das Unternehmen verweist hier auf die eigene L\u00f6sung Onapsis Defend, die SAP-Telemetriedaten erfasst und so ungew\u00f6hnliches Verhalten \u2013 etwa unautorisierte Funktionsaufrufe oder unerwartete Rechteausweitungen \u2013 erkennen und das Sicherheitsteam alarmieren soll, bevor ein Angriff tiefer in das System vordringt.<\/p>\n<p data-sourcepos=\"80:1-81:486;11069-11618\">Redaktion AllAboutSecurity<\/p>\n<p data-sourcepos=\"80:1-81:486;11069-11618\">Bild: KI-generiert<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"14. Juli 2026 Sprachmodelle ver\u00e4ndern die Art, wie SAP-Systeme angegriffen werden k\u00f6nnen, grundlegend. 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