{"id":274297,"date":"2026-07-14T19:19:14","date_gmt":"2026-07-14T19:19:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/274297\/"},"modified":"2026-07-14T19:19:14","modified_gmt":"2026-07-14T19:19:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2114-das-ist-definitiv-nicht-normal-russische-uebung-mit-waffen-an-estnischer-grenze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/274297\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:14 &#8222;Das ist definitiv nicht normal&#8220; &#8211; russische \u00dcbung mit Waffen an estnischer Grenze +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:14 &#8222;Das ist definitiv nicht normal&#8220; &#8211; russische \u00dcbung mit Waffen an estnischer Grenze +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat laut der Zeitung &#8222;Postimees&#8220; vergangene Woche erstmals eine \u00dcbung mit scharfer Munition auf dem Peipus-See an der Grenze zwischen Estland und Russland durchgef\u00fchrt &#8211; und das, ohne die estnischen Beh\u00f6rden dar\u00fcber zu informieren. Verteidigungsminister Hanno Pevkur sagt dem Medium dazu: &#8222;Das ist definitiv nicht normal. Russland hat auf dem Peipus-See bislang keine Waffen eingesetzt. Insofern handelt es sich um etwas Neues.&#8220; Die \u00dcbung habe auf der russischen Seite der Grenze stattgefunden, so der Bericht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:41 Eine Woche nach t\u00f6dlichem Angriff auf Lager: R\u00fcstungskonzern-Chef tritt zur\u00fcck +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef des staatlichen ukrainischen R\u00fcstungskonzerns Ukroboronprom, Herman Smetanin, tritt zur\u00fcck. Dies geschieht eine Woche nach einem russischen Angriff auf ein Lager des Unternehmens in der Region Kiew, der Explosionen mit mehreren Todesopfern ausl\u00f6ste. Smetanin nennt keinen Grund f\u00fcr seine Entscheidung. Zum kommissarischen Nachfolger wird der ehemalige stellvertretende Verteidigungsminister Serhij Bojew ernannt, wie der Konzern mitteilt. Ein Auswahlverfahren f\u00fcr einen neuen Chef sei eingeleitet worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:09 Russland greift Frachter vor Odessa an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Milit\u00e4r hat drei weitere zivile Frachter bei der s\u00fcdukrainischen Hafenstadt Odessa im Schwarzen Meer angegriffen. &#8222;Infolge der Attacke kam der Kapit\u00e4n eines der Schiffe ums Leben&#8220;, teilt der Milit\u00e4rgouverneur des Gebiets Odessa, Oleh Kiper, bei Telegram mit. Von elf Besatzungsmitgliedern seien drei verletzt worden. Die Schiffe sind demnach unter den Flaggen Tansanias und Liberias gefahren. Am Abend informierte Kiper \u00fcber einen weiteren Angriff auf Hafenanlagen im Gebiet Odessa. Dabei seien zwei Menschen get\u00f6tet worden. Den Angaben nach wurde ein Schiff unter der Flagge der Marshallinseln durch einen Drohnenangriff besch\u00e4digt. An Bord sei ein Brand ausgebrochen. Zudem ist Kiper zufolge ein Feuer in einer angegriffenen Industrieanlage ausgebrochen. Unter anderem habe ein Reservoir mit Sonnenblumen\u00f6l gebrannt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:39 Milit\u00e4rexperte fordert Druck von Deutschland und anderen Staaten auf Kaliningrad +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Milit\u00e4rexperte Nico Lange pl\u00e4diert auf X daf\u00fcr, dass Deutschland mit europ\u00e4ischen Partnern den Druck auf Russland in der Exklave Kaliningrad und im Ostseeraum verst\u00e4rken solle. &#8222;Die Krim und Kaliningrad d\u00fcrfen keine strategischen Vorposten f\u00fcr Russland sein; vielmehr m\u00fcssen sie zu kostspieligen strategischen Nachteilen werden.&#8220; Lange verweist auf den Druck, den die Ukraine im Asowschen Meer auf Russland aus\u00fcbt. &#8222;Mit ihren Angriffen auf die Krim und auf zahlreiche Schiffe im Asowschen Meer macht die Ukraine deutlich: Die Krim geh\u00f6rt zur Ukraine, und das Asowsche Meer ist internationales Gew\u00e4sser. Zu lange haben viele die Krim und das Asowsche Meer faktisch als russisches Territorium anerkannt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:10 Lawrow nennt Schiffs-Angriffe &#8222;schlimmer als Piraterie&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr als 110 russische Schiffe sollen laut der Ukraine bereits im Asowschen Meer getroffen worden sein. Nach tagelangem Schweigen kommentiert der Kreml nun erstmals die folgenreichen Angriffe auf seine Schattenflotte:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:40 Russland t\u00f6tet immer mehr ukrainische Zivilisten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Juni sind in der\u00a0Ukraine\u00a0der UNO zufolge mehr Zivilisten bei russischen Angriffen get\u00f6tet worden als in jedem anderen Monat seit April 2022. Es seien &#8222;mindestens 293 Zivilisten get\u00f6tet und 1990 weitere verletzt&#8220; worden, erkl\u00e4rt die Menschenrechtsbeobachtungsmission der Vereinten Nationen in der\u00a0Ukraine\u00a0(HRMMU). Fast die H\u00e4lfte der Opfer war demnach auf Attacken mit Raketen oder Drohnen auf\u00a0ukrainische\u00a0St\u00e4dte zur\u00fcckzuf\u00fchren. &#8222;Nach einem starken Anstieg im Mai erh\u00f6hte sich die Zahl der zivilen Opfer weiter&#8220;, stellt die HRMMU fest. Besonders im Fokus waren demnach die Hauptstadt Kiew und Dnipro. Der Trend zu Angriffen fernab der Front spiegele &#8222;den zunehmenden Einsatz schlagkr\u00e4ftiger Waffen wider, die bei Verwendung in dicht besiedelten St\u00e4dten besonders verheerende Folgen haben&#8220;, erkl\u00e4rte HRMMU-Leiterin Danielle Bell.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:10 &#8222;Ukraine hat akuten Patriot-Mangel &#8211; das wei\u00df Moskau&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwar sind dem ukrainischen Heer in den letzten Wochen beachtliche Angriffe auf russische Energieanlagen gelungen, doch dem Land fehlen Abwehrsysteme. Umso gebannter blickt man auf das Treffen der &#8222;Koalition der Willigen&#8220;, wie ntv-Reporterin Kavita Sharma beschreibt:<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:34 Ukraine wird erstmals das dringend ben\u00f6tigte europ\u00e4ische SAMP\/T NG einsetzen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich auf Telegram zum italienisch-franz\u00f6sischen Flugabwehrsystem SAMP\/T, der einzigen europ\u00e4ischen Alternative zum US-Patriot: &#8222;Die Ukraine wird als erstes Land die neuen, verbesserten franz\u00f6sisch-italienischen SAMP\/T-NG-Systeme erhalten. Dabei handelt es sich um \u00e4u\u00dferst wirksame Raketenabwehrsysteme. Frankreich wird zudem in diesem Jahr zwei SAMP\/T-Batterien zur Verst\u00e4rkung unserer Verteidigung bereitstellen. Frankreich und Italien werden au\u00dferdem die Lieferungen von Aster-30-Raketen bis Oktober dieses Jahres beschleunigen.&#8220; SAMP\/T kann ballistische Raketen abfangen, welche f\u00fcr die Ukraine eines der Hauptprobleme sind. Zwei Systeme sind bereits in der Ukraine im Einsatz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:59 Auf der FP 7.X-Rakete ruhen Kiews Hoffnungen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit der FP 7.X will die Ukraine ein eigenes, europ\u00e4isch vernetztes Raketenabwehrsystem aufbauen &#8211; schneller, g\u00fcnstiger und gezielt gegen russische Angriffe. Der Zeitplan ist ambitioniert: Das System soll schon 2027 fertig sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:27 Immer mehr Angriffe auf Ukrainer in Polen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Hintergrund politischen Streits mit der\u00a0Ukraine\u00a0h\u00e4ufen sich in Polen Berichte \u00fcber \u00dcbergriffe auf dort lebende\u00a0Ukrainerinnen\u00a0und\u00a0Ukrainer.\u00a0Gro\u00dfes Aufsehen erregt ein Zwischenfall in Bielsko-Biala im S\u00fcdwesten Polens. In einem Bus hat ein Mann\u00a0ukrainische\u00a0M\u00e4dchen unfl\u00e4tig beschimpft und verlangt, sie sollten in ihr Land zur\u00fcckkehren.\u00a0In Sosnowiec im S\u00fcden wurde nach Medienberichten ein Mann verhaftet, der in den vergangenen Wochen dreimal\u00a0Ukrainer\u00a0angegriffen haben soll. In Lodz in Zentralpolen erstattete ein Pole Anzeige. Er war verpr\u00fcgelt und am Kopf verletzt worden, weil der Angreifer ihn f\u00fcr einen\u00a0Ukrainer\u00a0hielt. Das meldete die Nachrichtenagentur PAP nach Polizeiangaben.\u00a0Innenminister Marcin Kierwinski wirft der politischen Rechten vor, Stimmung gegen die etwa 1,5 Millionen Ukrainer in Polen zu machen. &#8222;Die Opfer sind sowohl Polen wie Ausl\u00e4nder&#8220;, schreibt er auf dem Portal X.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:51 Banken wollen Russland-Garantien von Linde zur\u00fcck +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Frankfurter Landgericht hat ein erster Prozess um millionenschwere Zahlungen im Zusammenhang mit einem gescheiterten Gasprojekt in Russland begonnen. Die Deutsche Bank fordert vom Industriegaskonzern Linde rund 260 Millionen Euro, die als Garantieauszahlung an die Gazprom-Beteiligung RCA geflossen sind. Laut einem Bericht des &#8222;Handelsblatt&#8220; sind Klagen weiterer Garantiebanken gegen Linde in H\u00f6he von gut 550 Millionen Euro in M\u00fcnchen anh\u00e4ngig .Hintergrund ist das geplatzte Gro\u00dfprojekt einer Gasverarbeitungsanlage bei St. Petersburg, das Linde und RCA gemeinsam umsetzen wollten. Nach dem Beginn des Ukraine-Krieges stoppte Linde das Projekt, um westliche Sanktionen nicht zu verletzen. Eine Vorauszahlung von 1,2 Milliarden US-Dollar zahlte der Konzern aber nicht zur\u00fcck, sodass sich die Russen bei den B\u00fcrgschaftsbanken schadlos hielten und nach Prozessen in Russland entsprechende Betr\u00e4ge beschlagnahmten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:13 Bulgarien will nicht Teil der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; sein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der EU- und Nato-Mitgliedstaat Bulgarien lehnt eine Teilnahme an der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; zur Unterst\u00fctzung der Ukraine ab. &#8222;Der Platz von Bulgarien ist nicht dort&#8220;, sagt der neue bulgarische Ministerpr\u00e4sident Rumen Radew in Paris einem Bericht des Bulgarischen Nationalen Fernsehens BNT zufolge. Bulgarien nehme nicht an einer Koalition teil, die auf eine Fortsetzung der finanziellen und milit\u00e4rischen Hilfe f\u00fcr die Ukraine bestehe, erl\u00e4utert Radew. Er habe eine Einladung von Frankreichs Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron zur Beteiligung an einer &#8222;Koalition der Willigen&#8220; erhalten, hielte sich aber in Paris anl\u00e4sslich des franz\u00f6sischen Nationalfeiertags auf.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:36 Ukraine will Milit\u00e4rschiff des russischen Geheimdienstes FSB versenkt haben +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Marine will mit einer Seedrohne ein Patrouillenschiff des russischen Geheimdienstes FSB versenkt haben. Es soll Tote und Verletzte geben. In einer Mitteilung hei\u00dft es, die &#8222;Izumrud&#8220; sei nahe des Hafens Novorossiysk getroffen worden. Dieser befindet sich am Schwarzen Meer in der N\u00e4he der Halbinsel Krim und wurde schon oft attackiert. Das Schiff soll 2014 vom Stapel gelaufen sein und unter anderem \u00fcber einen Hubschrauberlandeplatz verf\u00fcgen. 2018 soll es an Angriffen auf ukrainische Schiffe in der Stra\u00dfe von Kertsch teilgenommen haben. Die Ukraine greift derzeit verst\u00e4rkt russische Ziele im Schwarzen Meer an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:07 Nach ukrainischen Angriffen &#8211; Stromausf\u00e4lle in Krim-Stadt Sewastopol +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Angriffen der Ukraine auf die von Russland kontrollierte Halbinsel Krim wird in der Gro\u00dfstadt Sewastopol stundenlang der Strom abgeschaltet. Wie die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mitteilen, gibt es vorerst nur noch f\u00fcr zwei Stunden Strom, gefolgt von sechsst\u00fcndigen Ausf\u00e4llen. &#8222;Ich verstehe, wie schwierig dies ist&#8220;, schreibt der von Moskau eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. &#8222;Deshalb tun wir alles in unserer Macht stehende, um die Lage zu stabilisieren.&#8220; Zugleich ruft Raswoschajew die Bev\u00f6lkerung auf, m\u00f6glichst auf Ger\u00e4te mit hohem Stromverbrauch zu verzichten. Ende Juni wurden nach ukrainischen Angriffen schon einmal Stromausf\u00e4lle in der gr\u00f6\u00dften Krim-Stadt bekannt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:40 EU treibt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine voran +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU treibt die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine voran. Bei einem Treffen von Vertretern beider Seiten wurden in Br\u00fcssel Gespr\u00e4che zum Themenbereich Au\u00dfenbeziehungen aufgenommen, wie die derzeitige irische EU-Ratspr\u00e4sidentschaft mitteilt. In ihnen geht es zum Beispiel um die Handelspolitik sowie die Au\u00dfen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Der deutsche Europastaatsminister Gunther Krichbaum sagt am Rande der Beitrittskonferenz, es gelte, das positive Momentum zu nutzen. Vor der Ukraine liege noch ein langer Weg, die Bundesregierung setze sich aber weiter f\u00fcr eine stufenweise Integration mit einer sogenannten assoziierten Mitgliedschaft als Zwischenstufe ein. Dies bedeute, dass die Ukraine zum Beispiel eine Beobachterrolle im Rat der Mitgliedstaaten und im Europ\u00e4ischen Parlament bekommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ABD0004-20260619-WIEN-OeSTERREICH-Der-deutsche-Europastaatsminister-Gunther-Krichbaum-am-Freitag-19-Juni-2026-anl-eines-Doorsteps-im-Rahmen-eines-offiziellen-Treffens-im-Bundeskanzleramt-in-Wien\"\/>Der deutsche Europastaatsminister Gunther Krichbaum. (Foto: picture alliance \/ APA-Images)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:41 Kreml sch\u00e4umt wegen Video der deutschen Botschaft +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische F\u00fchrung ist offenbar ver\u00e4rgert \u00fcber ein Instagram-Video der deutschen Botschaft in Moskau. Das russische Au\u00dfenministerium bestellt deswegen jetzt sogar Botschafter Graf Lambsdorff ein. In dem kurzen Videoclip thematisiert die deutsche Vertretung die Benzinkrise in Russland und gibt Moskau einen &#8222;Tipp&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:06 Ukraine meldet russischen Angriff auf ziviles Schiff nahe Odessa +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben nach ukrainischen Angaben ein ziviles Schiff nahe dem Schwarzmeerhafen Odessa angegriffen. Das teilt der Sprecher der ukrainischen Marine, Dmytro Pletentschuk, der Nachrichtenagentur Reuters mit. Verletzte gibt es demnach nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:36 Ukraine: Haben mit Drohnen elf russische Schiffe getroffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei ukrainischen Drohnenangriffen werden im Asowschen Meer nach Angaben aus Kiew elf russische Schiffe getroffen. Unter den Zielen seien f\u00fcnf Tanker, f\u00fcnf Frachtschiffe und ein Schlepper, teilt der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkr\u00e4fte, Robert Browdi, via Telegram mit. Damit steige die Zahl der in den vergangenen neun Tagen getroffenen Schiffe auf 116.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:51 Polen k\u00fcndigt erste Man\u00f6ver der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erste Milit\u00e4rman\u00f6ver der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; zur Unterst\u00fctzung der Ukraine sollen in diesem Herbst in Polen stattfinden. Das k\u00fcndigt der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk in Paris an, nachdem die Staatengruppe am Vortag in der franz\u00f6sischen Hauptstadt getagt hatte. Tusk nennt Truppen aus Frankreich und Gro\u00dfbritannien als internationale Teilnehmer. Die polnischen Streitkr\u00e4fte seien Teilnehmer und Gastgeber. Die Man\u00f6ver sollten die Koalition auf &#8222;konkrete Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine, aber auch f\u00fcr die Region vorbereiten&#8220;, sagt Tusk der Nachrichtenagentur PAP zufolge. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte am Montag erstmals von gemeinsamen \u00dcbungen gesprochen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:22 Nach Angriffen im Asowschen Meer &#8211; Russland pr\u00fcft neue Frachtrouten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen zunehmender ukrainischer Angriffe im Asowschen Meer erw\u00e4gt Russland eine Umleitung seiner Frachttransporte. Das Verkehrsministerium in Moskau teilt mit, G\u00fcter von Frachtschiffen k\u00f6nnten auf andere Verkehrsmittel und Routen verlagert werden. Zugleich ergreife man alle notwendigen Ma\u00dfnahmen, um die Sicherheit der Schiffe in dem Gew\u00e4sser zu gew\u00e4hrleisten. Das Landwirtschaftsministerium betont, die verst\u00e4rkten Angriffe auf Frachter w\u00fcrden weder die russischen Exportkapazit\u00e4ten noch die Versorgung des heimischen Lebensmittelmarktes beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:35 Bald in der Ukraine? Unsichtbarer Laser &#8222;Made in Germany&#8220; schie\u00dft Drohnen ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Produkt des Startups Inleap Phototonic klingt wie aus einem futuristischen Actionfilm &#8211; ein unsichtbarer Laser, der Drohnen abschie\u00dft. Die Firma aus Hannover hat ein ein minimalinvasives Verteidigungsmittel entwickelt, das zuk\u00fcnftig in der Ukraine und auch in Deutschland eingesetzt werden soll.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:55 Russland meldet weiteren Angriff auf Raffinerie +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Krisenstab der s\u00fcdrussischen Region Krasnodar meldet einen weiteren Angriff auf die Raffinerie nahe der Siedlung Afipskaja. Die Anlage sei in Brand geraten, teilt der Stab auf seinem Telegramkanal mit. Details zu den Sch\u00e4den gibt es bislang nicht. Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten ihre Angriffe auf Objekte der \u00d6lindustrie in Russland verst\u00e4rkt. Die Folgen sind deutlich sp\u00fcrbar. Die \u00d6lverarbeitung ist auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren gefallen. Viele Tankstellen sind leer, andere geben Treibstoff nur noch in begrenzten Mengen aus. Autofahrer m\u00fcssen lange anstehen, um \u00fcberhaupt tanken zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:02 Ukraine attackiert russische Raffinerie nahe dem Uralgebirge +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat in der Nacht eine Raffinerie in der russischen Teilrepublik Baschkortostan in der N\u00e4he des Uralgebirges angegriffen. Eine massive Attacke auf das Industriegebiet in Salawat best\u00e4tigt Republikchef Radij Chabirow bei Telegram. &#8222;Es gibt einige Rauchherde, die durch das Herabst\u00fcrzen von Drohnentr\u00fcmmern hervorgerufen wurden&#8220;, schreibt er. Tote und Verletzte gibt es seinen Angaben nach nicht. Die Feuerwehr sei beim L\u00f6schen. Medienberichten zufolge sind die Br\u00e4nde in der \u00d6lverarbeitungsanlage ausgebrochen. Salawat liegt mehr als 1400 Kilometer von der Front entfernt. Die zum \u00d6lkonzern Gazpromneft geh\u00f6rende Raffinerie hat eine Verarbeitungskapazit\u00e4t von mehr als sieben Millionen Tonnen Roh\u00f6l im Jahr.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:20 Gouverneur: Zahl der Verletzten nach russischem Angriff auf Saporischschja steigt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem russischen Luftangriff auf Saporischschja steigt die Zahl der Verletzten offenbar auf zw\u00f6lf. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/07\/13\/8043938\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet<\/a> das Portal Ukrainska Pravda unter Berufung auf den Leiter der Milit\u00e4rverwaltung. Unter den Verletzten ist demnach ein vierj\u00e4hriges M\u00e4dchen. Mehrere H\u00e4user seien besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"A-residential-building-burns-after-it-was-damaged-by-a-Russian-air-strike-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-in-Zaporizhzhia-Ukraine-July-13-2026\"\/>Ein Wohnhaus in Saporischschja brennt, nachdem es durch einen russischen Luftangriff besch\u00e4digt wurde. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:34 Merz bei Milit\u00e4rparade in Paris &#8211; Zeichen der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz und zwei Dutzend weitere Staats- und Regierungschefs sollen am heutigen Dienstag in Paris der Milit\u00e4rparade zum franz\u00f6sischen Nationalfeiertag beiwohnen. Mit dabei ist auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte die Spitzenvertreter der Partnerl\u00e4nder in der Pro-Ukraine-Koalition zu den Feierlichkeiten am 14. Juli eingeladen. Etwa 500 Soldaten aus L\u00e4ndern, die zur sogenannten Koalition der Willigen z\u00e4hlen, sollen bei der Parade mitmarschieren. Mit der in diesem Jahr besonders gro\u00df konzipierten Parade will Macron ein Zeichen f\u00fcr die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine setzen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:18 Russischer Drohnenangriff in der Region Charkiw +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht sind neben Kiew auch weitere St\u00e4dte in der Ukraine das Ziel von russischen Angriffen. In Saporischschja werden bei einem Drohnenangriff den Rettungsdiensten zufolge elf Menschen verletzt. In der Region Charkiw gibt es nach Angaben des Gouverneurs sechs Verletzte. Die Angaben lassen sich bisher nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:29 Lagerhallen und Autos brennen nach Raketenangriff in Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland greift Kiew in der Nacht mit Raketen an. Nach Angaben von Beh\u00f6rdenvertretern werden dabei Br\u00e4nde in mehreren Stadtteilen ausgel\u00f6st. Im Bezirk Holosiivskyi stehen zwei Lagerhallen in Flammen. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko zufolge brennen zudem Autos, nachdem Drohnenteile in einem \u00f6stlichen Vorort niedergegangen sind. Opfer werden bisher nicht gemeldet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:18 Raketen und Explosionen in Kiew +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist erneut zum Ziel russischer Raketenangriffe geworden. Kurz nach Mitternacht sind in Kiew mehrere Explosionen zu h\u00f6ren, wie ein AFP-Journalist berichtet. Die Luftwaffe hatte zuvor gewarnt, es seien mehrere Raketen auf die ukrainische Hauptstadt abgefeuert worden. Nachdem die Alarmsirenen ert\u00f6nen, sind sechs Explosionen zu h\u00f6ren. Im Bezirk Holosijiwskyj im S\u00fcden der Stadt bricht ein Feuer aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:08 Ostflanke gegen Russland st\u00e4rken: Wadephul in Norwegen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dfenminister Johann Wadephul reist vor dem Hintergrund anhaltender hybrider russischer Bedrohungen und einer strategisch immer wichtigeren Arktis-Region nach Norwegen. An diesem Dienstag will der CDU-Politiker gemeinsam mit seinem norwegischen Kollegen Espen Barth Eide in der Stadt Bod\u00f8 n\u00f6rdlich des Polarkreises das Hauptquartier der norwegischen Streitkr\u00e4fte besuchen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:18 Tote nach ukrainischen Drohnenattacken in besetzten Gebieten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei ukrainischen Drohnenangriffen sind nach Angaben der Besatzungsbeh\u00f6rden in den russisch besetzten Gebieten der Ost- und S\u00fcdukraine mindestens 13 Zivilisten get\u00f6tet worden. Weitere 22 seien verletzt worden, teilen die von Moskau eingesetzten Gebietsverwaltungen bei Telegram mit. Unter den Toten seien mindestens zwei Lastwagen-Fahrer und die Insassen mehrerer Autos. Die Angaben lassen sich bisher nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:26 SAMP\/T NG: Ukraine steht wohl vor dem weltweit ersten Kampfeinsatz von Europas neuer Top-Waffe +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das franz\u00f6sische Medium &#8222;Le Figaro&#8220; berichtet unter Berufung auf Angaben von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, dass die Ukraine in den kommenden Wochen &#8222;eine erste Serie von SAMP\/T-Batterien der neuen Generation erhalten wird&#8220;. Auch die dazugeh\u00f6rigen Flugabwehrraketen sollen geliefert werden. M\u00f6glicherweise steht damit der erste weltweite Kampfeinsatz von SAMP\/T NG bevor. Die Ukraine hat bislang den Vorg\u00e4nger dieses Flugabwehrsystems in ihren Reihen (SAMP\/T). Dabei handelt es sich um die einzige europ\u00e4ische Alternative zum Patriot-Flugabwehrsystem aus den USA. Bei den von Macron angek\u00fcndigten Raketen d\u00fcrfte es sich um die modernsten vom Typ Aster 30 B1NT zur Eliminierung von angreifenden ballistischen Raketen und anderen Zielen handeln. Insgesamt soll die Ukraine acht SAMP\/T-NG-Einheiten aus Frankreich erhalten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:48 Ukraine k\u00f6nnte russisches Munitionslager in die Luft gejagt haben +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kanal Exilenova+ zeigt Videos, die aus dem von Russland besetzten Teil der ukrainischen Region Donezk stammen sollen. Darin zu sehen sind ein Feuer und immer wieder Explosionen. M\u00f6glicherweise handelt es sich um ein brennendes russisches Munitionslager. Offizielle Angaben gibt es bislang noch nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:13 Ukraine erh\u00e4lt von Frankreich 16 Rafale-Kampfjets &#8211; und Lizenzen f\u00fcr wichtige Waffensysteme +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine wird laut Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron 2028\/2029 16 Rafale-Kampfflugzeuge erhalten. Es w\u00e4ren die ersten Jets dieses Typs in dem von Russland angegriffenen Land. Bislang hat die ukrainische Luftwaffe Mirage 2000-5-Kampfjets aus Frankreich im Einsatz. Au\u00dferdem erh\u00e4lt Kiew laut Macron Lizenzen zur Herstellung von Aster-30-Flugabwehrraketen f\u00fcr das SAMP\/T-System. Weitere Lizenzen gibt es f\u00fcr AASM-Hammer-Bomben und Scalp-Marschflugk\u00f6rper. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Ein-Kampfjet-vom-Typ-Dassault-Rafale-C-rollt-im-Rahmen-einer-grossangelegten-Uebung-zahlreicher-Kampfflugzeuge-aus-mehreren-Nato-Staaten-auf-der-US-Airbase-Ramstein-zum-Start-Die-Uebung-soll-die-Kooperationsfaehigkeit-innerhalb-der-Luftwaffen-staerken\"\/>Ein Rafale-Kampfjet des Herstellers Dassault. (Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-15-Europaeische-Schutztruppe-plant-Uebungen-in-Nachbarstaaten-der-Ukraine-id31082082.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:14 &#8222;Das ist definitiv nicht normal&#8220; &#8211; russische \u00dcbung mit Waffen an estnischer Grenze +++TeilenFolgen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":274298,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[732,6397,5831,7204,4761,17079,40,1700,41,269,1963,39,1964,66,2375,2737,65,64],"class_list":["post-274297","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-ukraine","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine-konflikt","tag-welt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116919950999190300","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/274297","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=274297"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/274297\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/274298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=274297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=274297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=274297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}