{"id":278310,"date":"2026-07-16T19:18:15","date_gmt":"2026-07-16T19:18:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/278310\/"},"modified":"2026-07-16T19:18:15","modified_gmt":"2026-07-16T19:18:15","slug":"xpeng-bringt-elektro-suv-l03-mit-schneller-fahrassistenz-nach-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/278310\/","title":{"rendered":"Xpeng bringt Elektro-SUV L03 mit schneller Fahrassistenz nach Europa"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Xpeng-brings-electric-SUV-L03-with-fast-driver-assistance-to-Europe-11367759.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Der chinesische Elektroautohersteller Xpeng will sein kompaktes Elektro-SUV L03 zeitgleich in China und Europa auf den Markt bringen. Die globale Vorstellung am 16. Juli 2026 in M\u00fcnchen ist ein deutliches Signal an den europ\u00e4ischen Markt. In China laufen seit dem 2. Juli bereits die Vorbestellungen. Bis Jahresende soll der L03 in 64 L\u00e4ndern verf\u00fcgbar sein.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Der L03 ist Xpengs erstes f\u00fcr den weltweiten Einsatz entwickeltes Modell. In China firmiert das Fahrzeug unter dem Namen Mona L03. Das Akronym \u201eMona\u201c steht f\u00fcr \u201eMade Of New AI\u201c. In Europa soll es allerdings schlicht als Xpeng L03 vermarktet werden. \u201eMit dem neuen Xpeng L03 offerieren wir ein kompakteres und preislich attraktives Einstiegsmodell, das unsere Markentugenden unterst\u00fctzt. So bietet auch das neue SUV-Coup\u00e9 ein progressives und sportliches Design, eine hochwertige Komfort- und Sicherheitsausstattung sowie einen kraftvollen Elektroantrieb mit einer f\u00fcr diese Fahrzeugklasse ausgezeichneten Ladegeschwindigkeit\u201c, sagt Markus Schrick, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Xpeng-Vertriebsregion Zentraleuropa.<\/p>\n<p>Kompaktes SUV<\/p>\n<p>Das Coupe-SUV ist 4,65 m lang, bei einem Radstand von 2,85 m. Das sind in etwa die Dimensionen eines Tesla Model Y und etwas kleiner als der Xpeng G6. Serienm\u00e4\u00dfig sind 18-Zoll-R\u00e4der, optional werden 20 Zoll erh\u00e4ltlich sein. Xpeng gibt einen vergleichsweise g\u00fcnstigen Luftwiderstandsbeiwert von 0,228 an.<\/p>\n<p>    Bild 1 von 3<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/5118266.html?back=11367094\" title=\"Bilderstrecke: XPeng L03 Exterieur (3 Bilder)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Xpeng_L03-13-71476e22849c53a5.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>    XPeng verl\u00e4sst sich bei seinem mittelkompakten E-Auto auf die bew\u00e4hrte Bauform \u201eSUV mit Coup\u00e9-Anteilen\u201c (Bild: <\/p>\n<p>XPeng<\/p>\n<p>)<\/p>\n<p>Das karge Cockpit ist mit einem 8,8-Zoll-Display f\u00fcr die Instrumente und einem 26,8 Zoll gro\u00dfen Head-up-Display ausgestattet, zentral ist ein 15,6 Zoll gro\u00dfer Bedienbildschirm mit 2,5K-Aufl\u00f6sung angebracht. Xpeng verspricht eine vollst\u00e4ndig lokalisierte Bedienoberfl\u00e4che und den Google Voice Assistant. Letzterer ist als sichere Bedienungserg\u00e4nzung dringend geboten, denn Xpeng hat auch f\u00fcr den L03 <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/VW-Markenchef-Thomas-Schaefer-beendet-die-Aera-der-Touch-Bedienelemente-11225566.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">im Gegensatz zu anderen Marken<\/a> wieder nur wenige physische Bedienelemente vorgesehen.<\/p>\n<p>Die Sitze bieten auf Wunsch Massage und Klimatisierung, \u00fcber den Passagieren w\u00f6lbt sich ein Glasdach, allerdings ein festes. Der aktuell kleinste Xpeng bietet einen Laderaum von 539 Litern mit elektrischer Heckklappe, der sich durch Umlegen der R\u00fccksitze erweitern und durch den 102 Liter gro\u00dfen Frunk erg\u00e4nzen l\u00e4sst. Bei umgeklappter R\u00fcckbank fasst der Kofferraum laut Xpeng bis zu 1640 Liter.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die batterieelektrische Variante mit Hinterradantrieb hat 183 kW Leistung und beschleunigt von 0 auf 100 km\/h in 6,6 Sekunden. Ihre Lithium-Eisenphosphat-Batterien fassen entweder 58,3 oder 71,2 kWh f\u00fcr Reichweiten von 445 oder 520 Kilometern im WLTP. Die Allradversion Xpeng L03 AWD Performance bietet mit einem zus\u00e4tzlichen Motor an der Vorderachse 285 kW und mit der 71-kWh-Batterie eine Reichweite von 440 Kilometern. Sie beschleunigt aus dem Stand in 4,7 Sekunden auf Tempo 100 und ist bei 180 km\/h abgeregelt.<\/p>\n<p>Mit seiner 400-Volt-Spannungslage schafft der L03 eine maximale Ladeleistung von 238 kW, von 10 auf 80 Prozent gibt Xpeng eine Ladedauer von 20 Minuten an. Markus Schrick attestiert dem L03 demnach auch eine \u201ef\u00fcr diese Fahrzeugklasse ausgezeichnete Ladegeschwindigkeit\u201c. Konkurrenzmodelle wie VW ID.4 und ID.5 ab 46.750 beziehungsweise 49.225 Euro, der Skoda Enyaq 60 ab rund 43.000 Euro oder ein Kia EV5 f\u00fcr knapp 46.000 Euro laden zwar langsamer und sind teurer, bieten allerdings gr\u00f6\u00dfere Batterien und Reichweiten. Auch das Tesla Model Y ist mit knapp 40.000 Euro teurer als der L03, bietet aber Ladeleistung auf Augenh\u00f6he und auch etwas mehr Reichweite.<\/p>\n<p>Reaktionsschnelle Assistenz dank hoher Rechenleistung<\/p>\n<p>Kernst\u00fcck der Rechnerbest\u00fcckung ist Xpengs Turing-AI-Plattform mit eigenentwickeltem KI-Chip. In der Max-Version liefert ein Chip 750 TOPS Rechenleistung, die Ultra-SE-Variante bringt es mit zwei Chips auf 1500 TOPS. Serienm\u00e4\u00dfig verf\u00fcgt der L03 \u00fcber ein Fahrassistenzsystem auf Basis einer VLA-Architektur (Vision-Language-Action), die visuelle Sensordaten, Spracheingaben und Fahraktionen verkn\u00fcpft. Xpeng bewirbt das System als tauglich f\u00fcr enge Innenst\u00e4dte und schwierige Wetterbedingungen.<\/p>\n<p>    Bild 1 von 10<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/5118252.html?back=11367094\" title=\"Bilderstrecke: Xpeng L03 Interieur (10 Bilder)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Xpeng_L03-1-67c2374f8f2e148f.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Wie von Xpeng gewohnt, sind nur wenige physische Bedienelemente vorgesehen. (Bild: <\/p>\n<p>Xpeng<\/p>\n<p>)<\/p>\n<p>Die Basisvariante mit 58 kWh bietet Xpeng ab 35.600 Euro an; der 71-kWh-Akku kostet 3000 Euro Aufpreis. Die Allradversion kostet mindestens 41.600 Euro. F\u00fcr 38.600 Euro bekommt man den Xpeng L03 auch mit einem Range Extender aus einem 1,5-Liter-Ottomotor, 37-kWh-Akku und bis zu 1000 Kilometer Reichweite, davon 200 km batterieelektrisch.<\/p>\n<p>Im Xpeng-Portfolio positioniert sich der L03 unterhalb des teureren Xpeng G6 und soll als Volumenbringer mit schneller Fahrassistenz in der Mittelklasse \u00fcberzeugen. Direkte Konkurrenten in Europa w\u00e4ren neben dem Tesla Model Y auch der mit knapp 30.000 Euro g\u00fcnstigere Leapmotor B10 mit 56,2 oder 67,1 kWh. Erste Auslieferungen in Europa werden Ende 2026 oder Anfang 2027 erwartet.<\/p>\n<p>        Mehr \u00fcber ElektroautosMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fpi@heise.de\" title=\"Florian Pillau\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">fpi<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":278311,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[4283,355,4749,76,75,74,17145,255],"class_list":["post-278310","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-auto","tag-elektroauto","tag-elektromobilitaet","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-fahrassistenzsysteme","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116931271894943579","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/278310","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=278310"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/278310\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/278311"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=278310"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=278310"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=278310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}