{"id":288210,"date":"2026-07-22T07:54:07","date_gmt":"2026-07-22T07:54:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/288210\/"},"modified":"2026-07-22T07:54:07","modified_gmt":"2026-07-22T07:54:07","slug":"prinz-george-wird-13-was-sich-jetzt-fuer-ihn-veraendert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/288210\/","title":{"rendered":"Prinz George wird 13: Was sich jetzt f\u00fcr ihn ver\u00e4ndert"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Fast so gro\u00df wie seine Mutter ist er schon, nur eine Handbreit fehlt noch: <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/prinz-george\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Prinz George<\/a>, die Nummer Zwei der britischen Thronfolge, feiert am Mittwoch seinen 13. Geburtstag und wird Teenager. Mit dem \u00dcbergang vom Kind zum Jugendlichen \u00e4ndert sich so einiges in seinem Leben. Wohl am einschneidendsten d\u00fcrfte der Schulwechsel ausfallen. Von der Lambrook School, die er bisher zusammen mit seinen Geschwistern Charlotte und Louis besuchte, geht William demn\u00e4chst auf das Eton College, jenes exklusive und weltber\u00fchmte Internat, das schon seinen Vater erzog. Aber auch die royalen Pflichten und \u00f6ffentlichen Auftritte nehmen in Zukunft zu. Der Ernst des Lebens beginnt.<\/p>\n<p>Royale Pflichten: George tritt zunehmend \u00f6ffentlich auf      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schon ein Jahr zuvor, zu seinem 12. Geburtstag dr\u00e4ute ihm sein royales Schicksal: Von da an konnte George nicht mehr zusammen mit seinem Vater <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/prinz-william\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Prinz William<\/a> in einem Flugzeug reisen, denn das k\u00f6nigliche Protokoll schreibt vor, dass zur Sicherung der Thronfolge Kronprinzen nicht zusammen fliegen d\u00fcrfen. Im letzten Jahr sind die Termine h\u00e4ufiger geworden, an denen sich George ohne Geschwister und Familienkontext und stattdessen als royaler Repr\u00e4sentant in der \u00d6ffentlichkeit zeigte. Der Prinz wird langsam, aber sukzessive an seine k\u00fcnftige Rolle herangef\u00fchrt. Zuletzt war das bei einem Besuch des Milit\u00e4rflugplatzes Coningsby der Royal Air Force in der Grafschaft Lincolnshire zu sehen. Da erschien George an der Seite seiner Mutter Kate und setzte sich in das Cockpit eines Kampfflugzeugs, um sich, wie der \u201eTelegraph\u201c zustimmend kommentierte, \u201eauf seine Aufgabe als zuk\u00fcnftiger Chef der Streitkr\u00e4fte vorzubereiten\u201c.<\/p>\n<p>Geburt 2013 l\u00f6ste Medienrummel in Gro\u00dfbritannien aus      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Obwohl ihn seine Eltern bisher gut abgeschirmt haben, stand George schon immer im Fokus der \u00d6ffentlichkeit. Ganz besonders zu Anfang. Schon drei Wochen vor seiner Geburt versammelten sich Medienvertreter aus aller Welt vor dem St. Mary\u2019s Hospital in Paddington. Als er schlie\u00dflich dort am 22. Juli 2013 zur Welt kam, waren die Briten v\u00f6llig aus dem H\u00e4uschen. Der k\u00fcnftige K\u00f6nig versetzte ein ganzes Land in einen Gl\u00fcckstaumel. Die Medien kannten keine andere Nachricht mehr. Die \u201eTimes\u201c widmete ihre ersten elf Seiten und dann noch einmal eine Sonderbeilage dem Royal Baby. Nachrichtensender wie BBC und Sky News berichteten nonstop, obwohl es eigentlich nicht viel Neues zu melden gab. Noch war der kleine Prinz keinen Tag alt, da hatte er schon den Serotoninpegel einer ganzen Nation gehoben.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Im Vergleich zu fr\u00fcheren Windsor-Generationen erlebte George eine geradezu normal zu nennende Kindheit. Seine Eltern pochten darauf, dass die Privatsph\u00e4re der Familie gewahrt bleibt: Keine Behelligungen durch Boulevardreporter, keine Paparazzi, stattdessen machte Kate Schnappsch\u00fcsse und lieferte Fotos zu besonderen Anl\u00e4ssen. William zog Kritik auf sich, als er darauf bestand, weniger Termine zu absolvieren, um mehr Zeit f\u00fcrs Familienleben zu haben. Beide Elternteile waren stets f\u00fcr ihre Kinder da, brachten sie zur Schule, besuchten Theaterauff\u00fchrungen und Sportveranstaltungen, an denen sie mitwirkten, und versuchten, ihnen ein Leben zu bieten, das so normal wie m\u00f6glich war.<\/p>\n<p>Eton College bedeutet f\u00fcr George mehr \u00d6ffentlichkeit      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Aber jetzt kommt Eton College. Die 1440 von Georges Vorfahren K\u00f6nig Heinrich VI. gegr\u00fcndete Privatschule ist zwar eine der exklusivsten Erziehungsanstalten des K\u00f6nigreichs (Kostenpunkt: mindestens 65.673 Pfund Schulgeld pro Jahr), aber bedeutet eben auch ein St\u00fcck \u00d6ffentlichkeit. George tritt ins Leben hinaus. Ab September zieht er aus dem Elternhaus, muss seine Geschwister verlassen und wohnt in einem reinen Jungen-Internat. Bei seinen Ausg\u00e4ngen ins St\u00e4dtchen Windsor muss der blendend gut aussehende Royal damit rechnen, fotografiert zu werden, ist er doch jetzt schon \u201eein Pin-up des Instagram-Zeitalters\u201c, wie die Hofexpertin Roya Nikkah meint: \u201eJedes L\u00e4cheln, jedes k\u00f6nigliche Winken, jedes Zur\u00fcckwerfen der Haare und Scherzen mit seinen Geschwistern regt Tausende Kommentare online an.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">An den Wochenenden d\u00fcrfte ihm gestattet werden, seine Familie zu besuchen, die ja nur einen 30-min\u00fctigen Fu\u00dfweg weit weg im Windsor Park wohnt. Und Vater William erw\u00e4gt, ihm endlich ein Mobiltelefon zu erlauben, damit George in Kontakt mit Familie und Freunden bleiben kann. Allerdings nur ein Tastenhandy ohne Internetzugang, versteht sich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fast so gro\u00df wie seine Mutter ist er schon, nur eine Handbreit fehlt noch: Prinz George, die Nummer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":288211,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[27],"tags":[46,42,175,52419,147,63350,23018,18053,76275,15969,22824,44,76274,5764,176,19706,148,3256,5407],"class_list":["post-288210","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-prominente","tag-at","tag-austria","tag-celebrities","tag-college","tag-entertainment","tag-eton","tag-george","tag-geschwister","tag-kronprinzen","tag-oeffentlich","tag-oeffentlichkeit","tag-oesterreich","tag-pflichten","tag-prinz","tag-prominente","tag-teenager","tag-unterhaltung","tag-vater","tag-william"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=288210"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288210\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/288211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=288210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=288210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=288210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}