{"id":2890,"date":"2026-02-20T13:09:06","date_gmt":"2026-02-20T13:09:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/2890\/"},"modified":"2026-02-20T13:09:06","modified_gmt":"2026-02-20T13:09:06","slug":"starkes-europa-braucht-starke-regionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/2890\/","title":{"rendered":"\u201eStarkes Europa braucht starke Regionen\u201c"},"content":{"rendered":"<p> BILBAO\/O\u00d6. Im Zeichen der industriellen und innovativen Zukunft Europas \u2013 mit den Schwerpunkten auf K\u00fcnstlicher Intelligenz, Quantentechnologien, Clean Tech und Bio Health, stand das europ\u00e4ische Leaders Meeting \u201eFit for the Future\u201c in Bilbao. F\u00fcr Ober\u00f6sterreich nahm LH-Stellvertreterin Christine Haberlander (\u00d6VP) teil, stellvertretend f\u00fcr Landeshauptmann Thomas Stelzer (\u00d6VP). <\/p>\n<p>Bei dem Treffen diskutierten Vertreter von 14 innovativen europ\u00e4ischen Regionen, darunter Katalonien und das Baskenland (Spanien), die Lombardei (Italien) und Flandern (Belgien), \u00fcber die St\u00e4rkung von Wettbewerbsf\u00e4higkeit, Resilienz und strategischer Autonomie.<\/p>\n<p>Haberlander betonte in ihren Statements die Bedeutung klarer regionaler Profile und enger Verzahnung von Forschung, Industrie und Innovation: \u201eSpitzenleistungen entstehen durch Spezialisierung und klare Zielsetzungen. Gerade im internationalen Wettbewerb m\u00fcssen Regionen jene Bereiche besetzen, in denen sie echte Exzellenz entwickeln k\u00f6nnen. Ober\u00f6sterreich setzt bewusst auf den gezielten Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz und neuen Schl\u00fcsseltechnologien in Industrie und Medizin \u2013 dort, wo unser starkes industrielles Know-how den entscheidenden Unterschied macht.\u201c<\/p>\n<p>\u201eGemeinsame Erkl\u00e4rung unterzeichnet\u201c<\/p>\n<p>Zum Abschluss des Leaders Meeting wurde die \u201eGemeinsame Erkl\u00e4rung von Bilbao\u201c unterzeichnet. Die zentrale Botschaft: \u201eEin starkes Europa braucht starke Regionen, denn starke Regionen schaffen starke Wertsch\u00f6pfungsketten.\u201c<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rung soll den Vertretern der EU-Kommission die Herausforderungen der Regionen, aber auch die gro\u00dfen Chancen f\u00fcr die Regionen vermitteln, um einen Standort wie Ober\u00f6sterreich zu st\u00e4rken und den Wohlstand zu sichern.<\/p>\n<p>Forderung nach st\u00e4rkerer Rolle<\/p>\n<p>Gefordert wird eine st\u00e4rkere Rolle der Regionen in der europ\u00e4ischen Industrie-, Innovations- und Wettbewerbsagenda. Eine Zentralisierung der EU-F\u00f6rdermittel wird abgelehnt. Stattdessen sprechen sich die Regionen f\u00fcr bessere Vernetzung aus.<\/p>\n<p>Auch die technologische Souver\u00e4nit\u00e4t Europas \u2013 etwa bei Halbleitern, KI und Biotechnologie \u2013 soll durch eigene Produktionskapazit\u00e4ten und resiliente Lieferketten gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>Einblick in Quantencomputing<\/p>\n<p>Im Vorfeld der Konferenz besuchte die ober\u00f6sterreichische Delegation das IBM-Basque Country Quantum System Two in San Sebasti\u00e1n und erhielt Einblicke in die internationale Spitzenforschung im Quantencomputing.<\/p>\n<p>Beim Leaders Meeting selbst brachten Experten aus Ober\u00f6sterreich ihre Fachkompetenz in den Themenfeldern Clean Tech, KI &amp; Quanten sowie Bio Health ein, darunter Johann Erler (Panora Systems, Bereichssprecher vom Cluster f\u00fcr Umwelttechnik), Quantencomputing-Experte Robert Wille (Wissenschaftlicher Leiter Software Competence Center Hagenberg) sowie Martin Zauner, Studiengangsleiter Medizintechnik der FH Ober\u00f6sterreich.<\/p>\n<p>Mit der Teilnahme unterstreicht Ober\u00f6sterreich seinen Anspruch, die industrielle und technologische Zukunft Europas aktiv mitzugestalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"BILBAO\/O\u00d6. 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