{"id":29074,"date":"2026-03-06T11:33:08","date_gmt":"2026-03-06T11:33:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/29074\/"},"modified":"2026-03-06T11:33:08","modified_gmt":"2026-03-06T11:33:08","slug":"good-luck-have-fun-dont-die-fortschrittsangst-als-fiebertraum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/29074\/","title":{"rendered":"\u201eGood Luck, Have Fun, Don\u2018t Die\u201c: Fortschrittsangst als Fiebertraum"},"content":{"rendered":"<p>              \u201eGood Luck, Have Fun, Don\u2018t Die\u201c: Fortschrittsangst als Fiebertraum<\/p>\n<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/tests\/Good-Luck-Have-Fun-Don-t-Die-Fear-of-progress-as-a-fever-dream-11201634.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Was setzt man einem Antihelden auf, wenn der Aluhut als Kost\u00fcm zu abgedroschen ist? Regisseur Gore Verbinski hat sich etwas Bequemes f\u00fcr seinen Hauptdarsteller Sam Rockwell aussucht: eine Wollm\u00fctze, umwickelt von Kabelsalat. Rockwell ist gut darin, das Menschliche in schrillen Situationen sichtbar werden zu lassen. Er beh\u00e4lt auch unter seiner Kabelm\u00fctze seine W\u00fcrde, eine verschmitzte Energie, die den kompletten Film \u201eGood Luck, Have Fun, Don\u2018t Die\u201c antreibt.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/8\/9\/8\/4\/Good_Luck_Have_Fun_Dont_Die__Constantin_01-5ec8b3b00b12a14f.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"2139\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 4096 \/ 2139; object-fit: cover;\" width=\"4096\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Hilft das Patchkabel gegen den WLAN-Empfang? Sam Rockwell als Mann aus der Zukunft.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Constantin Film)\n    <\/p>\n<p>Aber was die M\u00fctze soll, wei\u00df er wahrscheinlich selbst nicht. Ist das denn auch so wichtig? \u201eGood Luck, Have Fun, Don\u2019t Die\u201c wirkt eher desinteressiert an technischem Ged\u00f6ns. Das ist nicht immer ein Problem. Aber wer es mit einer Sache nicht so genau nimmt, der hat am Ende auch nichts Genaues dar\u00fcber zu sagen.<\/p>\n<p>Kommt ein Murmeltier ins Diner<\/p>\n<p>So schwer sich der Plot von \u201eGood Luck, Have Fun, Don\u2019t Die\u201c auch im Detail \u00fcberblicken l\u00e4sst, im Prinzip ist die Sache ganz einfach: Ein Mann aus einer dystopischen Zukunft platzt in ein Diner. Er will verhindern, dass sich die Menschheit von KI unterjochen lassen wird. Daf\u00fcr sucht der Zeitreisende unter den G\u00e4sten des Restaurants nach genau dem richtigen Team zuf\u00e4lliger Nebendarsteller, mit denen er in einer schrillen Ensemble-Sause allerlei irre Hindernisse \u00fcberwinden kann. Er hat wenig Zeit und keinen Nerv mehr, er hat diese Zeitschleife schon \u00fcber 100-mal durchlaufen.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/8\/9\/8\/4\/Good_Luck_Have_Fun_Dont_Die__Constantin_02-7827f5ded3be6d39.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Ein kleiner Roboter mit leuchtenden Augen h\u00e4lt eine S\u00e4ge \u00fcber seinem Kopf.\" height=\"2046\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3254 \/ 2046; object-fit: cover;\" width=\"3254\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Niedliche kleine Killerroboter tauchen ebenfalls auf, sind aber auch schnell wieder vergessen.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Constantin Film)\n    <\/p>\n<p>Weitere Detailfragen werden eher \u00fcbergangen, der Film ist auch so schon lang genug. Das Ziel der Weltrettung liegt sehr nahe, scheint aber unerreichbar weit weg, weil jederzeit neue, unwahrscheinliche Gegner spawnen k\u00f6nnen. Dass es am Ende nur f\u00fcr eine Handvoll Hindernisse reicht, liegt am Ensemble; in ausholenden R\u00fcckblenden erleben die Nebenrollen jeweils einen neuen Aspekt der anbrechenden Dystopie. Das dauert.<\/p>\n<p>Einerseits sind die Beispiele f\u00fcr sich genommen mitunter witzig und schrill. Andererseits bremsen sie die Rahmenhandlung aus. Sowieso laufen sie eher auf keine gemeinsame Diagnose hinaus. Und sie sehen frappierend nach teurer ausgestatteten Folgen von \u201eBlack Mirror\u201c aus: Was da \u00fcber freiwilligen Realit\u00e4tsverlust, Klone, WLAN-Allergie, Smombies und s\u00fcchtig machende <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/thema\/Virtual-Reality\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">VR-Brillen<\/a> erz\u00e4hlt wird, bewegt sich schnell, hat immer die n\u00e4chste Pointe im Blick und findet schrille, witzige Szenen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/8\/9\/8\/4\/Good_Luck_Have_Fun_Dont_Die__Constantin_03-32c3e1f110be2812.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"1619\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3229 \/ 1619; object-fit: cover;\" width=\"3229\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Ingrid (Haley Lu Richardson) hat eine WLAN-Allergie.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Constantin Film)\n    <\/p>\n<p>Die wenigsten davon sind allerdings neu. Wer neben \u201eBlack Mirror\u201c auch \u201eUnd T\u00e4glich Gr\u00fc\u00dft das Murmeltier\u201c und \u201ePulp Fiction\u201c gesehen hat, f\u00fchlt sich beim Schauen selbst wie in einer Zeitschleife. Gelegentlich rechtfertigen gute visuelle Gags oder neue Einf\u00e4lle den Griff zu abgedroschenen Motiven, sehr h\u00e4ufig aber auch nicht. Besonders altbacken wirkt die Inszenierung fremdgesteuerter Teenager am Handy als Zombies.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/8\/9\/8\/4\/Good_Luck_Have_Fun_Dont_Die__Constantin_04-ca0c9866335242f7.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"1717\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3186 \/ 1717; object-fit: cover;\" width=\"3186\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Michael Pe\u00f1a und Zazie Beetz spielen ihre \u00fcberforderten Lehrkr\u00e4fte mit dem richtigen Ma\u00df an Entgeisterung.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Constantin Film)\n    <\/p>\n<p>Der Karren im Dreck<\/p>\n<p>Von Anfang an macht \u201eGood Luck, Have Fun, Don\u2019t Die\u201c klar, worum es ungef\u00e4hr geht: Die Kamera f\u00e4hrt \u00fcber die H\u00e4nde der Menschen in einem Diner, und fast alle haben ein Handy in der Hand, wischen sich durch einen Feed, spielen vielleicht auch einen Shooter, auf jeden Fall aber schauen sie einander nicht in die Augen oder liegen auf einer Wiese.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/8\/9\/8\/4\/Good_Luck_Have_Fun_Dont_Die__Constantin_05-b1229720117c610d.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"2124\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3283 \/ 2124; object-fit: cover;\" width=\"3283\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Sieht aus wie ein dystopisches Plattencover aus den 1980ern, ist aber ernsthaft ein Bild aus dem Film.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Constantin Film)\n    <\/p>\n<p>Dramatisch wirkt das eher wegen der virtuosen Kamerafahrt, besonders \u00fcberspitzt ist es nicht; es stimmt ja, dass Menschen einen erheblichen Teil ihres Tages auf den Touchscreen starren. Doch bezeichnenderweise geht es dem Film selten um das, was auf dem Bildschirm passiert. Social Media, KI, Games, irgendwie ein anderer Ort, wahrscheinlich auch das Metaverse \u2013 alles steckt in diesem Film im Handy und es ist quasi alles dasselbe, alles gleich schlimm. Mehrfach gibt es Szenen, in denen die Teufelsdinger zerstampft oder ins Wasser geschmissen werden.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/8\/9\/8\/4\/Good_Luck_Have_Fun_Dont_Die__Constantin_06-faadd221ebfecae0.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"1744\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3210 \/ 1744; object-fit: cover;\" width=\"3210\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Immer diese Teenager mit ihren Handys!<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Constantin Film)\n    <\/p>\n<p>Das ist eine Botschaft des Films, aber er hat auch andere. Es geht zum Beispiel um eine Mutter, die ihren Sohn bei einem Amoklauf verloren hat, und um eine Gesellschaft, die eine solche Trag\u00f6die \u00fcberhaupt nicht mehr wahrnehmen will. Die bereits zufrieden damit ist, wenn sich die Optik einer heilen Welt schnell wiederherstellen l\u00e4sst. Wie bei den anderen Vignetten sieht man hier die Pointe von Weitem kommen, muss sich aber anschauen, wie der Film \u00fcber mehrere Szenen hinweg einen \u00fcberdeutlichen Witz auswalzt; wenn man nicht gerade gleichzeitig aufs Handy schaut.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/8\/9\/8\/4\/Good_Luck_Have_Fun_Dont_Die__Constantin_07-4683f854705f2f60.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"1625\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3120 \/ 1625; object-fit: cover;\" width=\"3120\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Nicht nur Sam Rockwell tr\u00e4gt im Film ein lustiges Kost\u00fcm.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Constantin Film)\n    <\/p>\n<p>Der Amok-Plot ist immerhin schrill und funktioniert in seiner absurden \u00dcbersteigerung. Die Smombie-Geschichte dagegen wirkt wie aus einem deutlich \u00e4lteren Film gesampelt. Und die Sache mit den VR-Brillen geht am ehesten als Metaverse-Fanfiction durch. In der Welt von \u201eGood Luck, Have Fun, Don\u2019t Die\u201c ist alles Digitale s\u00fcchtig machend, unterhaltsam, reibungslos, und so sind es auch Datenbrillen, die frappierend nach Meta Quest-Modellen aussehen. Verr\u00e4terisch: Die Brille funktioniert sofort, hat immer Akku, muss nicht eingestellt werden und macht offenbar keine Druckstellen im Gesicht. Kaum wird sie aufgesetzt, erstarren die Menschen in Ekstase; sie erleben offenkundig eine perfekte Zukunftsvision virtueller Unterhaltung. Gezeigt wird dazu aber eher New-Age-Quatsch. So richtig will der Film gar nicht wissen, was die Brille macht.<\/p>\n<p>Mit einem gewissen Desinteresse sitzt man so auch vor all dem, was passiert: immer eine ganze Menge, aber so wahllos, disparat und unerkl\u00e4rt, dass keine Spannung aufkommt. Wenn Menschen sterben, ist das auch wieder nur ein visueller Gag. Ob die Sache am Ende gut ausgeht oder nicht, spielt keine Rolle. Wir sitzen ja in einer Zeitschleife.<\/p>\n<p>Leg halt mal das Handy weg!<\/p>\n<p>Wenn Social-Media-Feeds, Games, KI und VR alle dasselbe sind und alle irgendwie f\u00fcr eine Zukunft stehen, in der wir nur noch zerstreut und unterhalten werden wollen, dann bleiben nur Allgemeinpl\u00e4tze \u00fcbrig.<\/p>\n<p>\u201eGood Luck, Have Fun, Don\u2019t Die\u201c macht nicht den Fehler, sich selbst zu ernst zu nehmen. Es untergr\u00e4bt die eigene Erz\u00e4hlung und platziert einige seiner sch\u00f6nsten \u00dcberraschungen, wenn man den Film gerade abschreiben m\u00f6chte. Deswegen funktioniert er als kurzweilige Unterhaltung ganz gut. Schwache Szenen und ausgelutschte Bilder gibt es, aber sie dauern nicht lang. Und das n\u00e4chste Bild k\u00f6nnte durchaus originell sein.<\/p>\n<p>Doch so produziert der Film selbst nur unverbindlich vorbeiwehende Zerstreuung, statt sie zu kommentieren. Gore Verbinski w\u00fcnscht sich offenbar, dass wir mal vom Bildschirm aufschauen und die Realit\u00e4t wahrnehmen. In Teilen hat er damit recht, in Teilen nicht. Er h\u00e4tte sich ein bisschen daf\u00fcr interessieren k\u00f6nnen, was genau die Menschen auf dem Bildschirm sehen und wie sie damit interagieren. Dass er das kaum tut, verdammt den Film zu einer altmodischen Protestgeste: Schalt ab, den Schei\u00df.<\/p>\n<p>Das kann man machen. Das mag in bestimmten Situationen weiterhelfen, in vielen aber auch nicht. Wie sich etwa die im Film skizzierte Bedrohung durch eine verf\u00fchrerische KI tats\u00e4chlich bek\u00e4mpfen lie\u00dfe, dazu hat der Film keine Idee. Stattdessen hat er Angst vor VR-Brillen.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/mailto:dahe@heise.de\" title=\"Daniel Herbig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dahe<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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